ſtatt. Derſelbe wird Mah dong aus ſeinem Leben und Treiben,
Tonkunſt, Reden aus Julius g Hoffmann vortragen; Frau Betih Knispel Schubert(Ungeduld) ſingen und Fräulein Eliſe
humsriſtiſches Phantaſieſtück von wird eine Arie aus Freiſchütz und ein Lied von
„ Eintritiskarten a 30 kr. ſind am Tage des Conzerts in der Buchhandlung, von. C. in⸗
dernggel, ſowie Abends an der daſſe zu haben, auch find daſeloſt Fam en- Bileng für pres Peiſßnei
3105
à 1 fl. 12 kr., zu bekommen.—
11
a Herr Pr, Knispel von früheren e f. ier h in em Andenken und ſeitvern 2 1 Jabel 5 19000 gut
als Lehrer der Redekunſt auf's Vortheilhafteſte bekan
en iſt, ſo dürfte ſein Auftreten in
Friedberg gewiß Vielen intereſſant ſein) um ſo meht als ſeine Gattin, von deren Geſang⸗Talent
öffentliche Blätter ſchon ſo l viel Rühmliches berichlet haben
dabei mitwirken wird.—
Aae 4 144 2 3 Die vielen Nachbildungen
2„Aurd⸗Virfäͤlſchungen der in allen Ländern Europa's und Amerikas ihrer großen 12 Heiltraft gegen gichtiſche, rheumatiſche und nervöſe Uebel wegen rühm⸗
Kirchliche Anzeigen % la für Friedberg 2
19. Sonntag n. Trinit. den 14. Oktbr.
Pfarramtliche Functionen verrichtet; Herr Stadtpfarrer Fertſch.
Vormittags predigt in der Stadtkirche. Herr Stadtpfarrer Seel.
2(Ankrittspredigt und Vorſtellung.)
Nachmittags een der Stadtlirche der Gottes dienſt ausgeſetzt.
110
Vormittags wird in der Burgkirche „der Goltesdſenſt ausgeſebke
0 S lichſt bekannten und taufendfach bewährten Goldberger'schen— ae 5 5 2 e 0 Malserl. Königl. Allerhüchst privilegirten Galvano'electriſchen 1 0 an 1h. 5 5 7 5 5 e heümgtismuß⸗-Ketten machen es nöthig, das verehrliche P. T. Publicum ne Nach Mainz bahurg
(1881) wiederholentlich dringendſt zul rrfuchen, genau darauf achten zu wollen, daß eine jede.—
ächte Gotdberger“ſche Kette tr etneur Kchſchen verpackt ift, welches auf der Vorderſeite den„ en A fl. kr. fl. kr. fl. kr.
Namen„J. T. Goldbèrger“ und auf der Rückseite den Kalferl. Königl. öſter. Adler Nase en 1 29475 434 4
undeden Goldberg r'ſchen Fabri ſtempel, i. e. das Wapppen der freien Bergſtadt Tarnowi, b erf 7 0 0„ 18 035 6 5 3
back, ud daß daß gelen in Nriedlberg une bei E.. F. Seliniiliner./ Sr„. E
zu den feſtgeſtellten Fabrikspreiſen vorräthig ſind.. ff 7 0 D Ifffe ff fifa ane 7 Poftzet: Tage
Neuer Lapperdan!
(18160 nee holländiſche Vollhäringe und Sardellen, Stockfiſche, marinirte Häringe, Arac de Batavia, Rum de i feinſte Stearin⸗Tafel⸗ und Cha ter, Meſſinaer⸗Citronen und Punſch⸗
Eſſenzen bei: St. 21% Friedberg. Wilhelm Fertſch.
Oeffentliche Sitzung
(1835) des vaterländiſchen Vereins beider Heſſen, Sonntag den 14. Oe⸗
tober, Mittags 3 Uhr, bei Gaſtwirth
Pauli in Heldenbergen. Der Vorſitzende. An ze ine a
(4536) Mein Haus, Ludwigstraße 428, iſt zu vermiethen und ſogleich zu beziehen.
Seibert, Schneidermeiſter.
Zu Vermiethen. (1337) Ein gutes Clavier iſt zu vermiethen. Wo? ſagt die Expedition dieſes Blattes.
Jebrlings⸗Geſu ch (1538) Ein braver Burſche, der die Schnei⸗ derprofeſſion erlernen will, wird geſucht, Näheres bei der Expedition dieſes Blattes. f
Rachkirchweihfeſt zu Oſſenheim.
(1539) Zur Feier des Nachkirchweihfeſtes fin⸗ det Sonntag den 14, d. M. bei Unterzeichnetem gut beſetzte Tanzmuſik ſtatt, wozu höflichſt ein⸗ ladet e Oſſenheim den 11. Oktober 1849. Gaſtwirth Heil.
been En klärung.
8 Me Gintge Perſonen haben ſich erlalbl die verletzenden Gerüchte auszuſtreuen, es habe im Monat Septbr. d. J. dahier eine für mich Lungünßige Schulprüfung Statt gefunden,— ich ſei däher auf ein Jahr abgeſetzt u. ſ. w. Der⸗ artigen verleumderiſchen Ausſtreuungen zu be⸗ eee erkläre ich vorläufig, daß ich mit dem eſultat der erwähnten Schulprüfüng unter den vorhandenen Umſtänden zufrieden ſein kann ufd Von einer Absetzung niemals, wohl aber ſchon vor eihlgen Jahren, aus Rückſicht meiner Ge⸗ ſundheſtsumſtänden, von einer gag entſprechen⸗ -den Penſiontrung die Rede war. Eine vortheil⸗ hafte und ehrende Beförderung habe ich aus den eben angeführten Gründen nicht annehmen können. Ilbenſtadt am 10. Oktober 18499:̃.ĩ Meininger, Schullehrer. Oeffentlicher Widerruf.
(154110 Nachdem Lehrer König bei Gericht erklärt hat, daß er nicht der Urheber des Art. 962 in Nr. 46 d. Int.⸗Blts. ſei, ſo nehme ich hiermit ſämmtliche gegen Lehrer König in mei⸗ nem Inſerat vom 16, Juni l. J. an die Orts⸗
2
bürger von Ober mörlen— Nr. 48. d. J.-Bl.
— enthaltenen Beleidigungen ſammt und 9285 ders zurück. Obermörlen den 4. September 1849. Oswald Riedel. N
„ Frankfurter Gold- Cours
vom 11. Oktober.
5 f fle kr. Neue Louisd'oer 111 6 Friedrichsd'or 9 9 52.
Holländiſche 10 fl. Stücke 10 4 22 Rand⸗Ducaten 5 39 20 Frankſtücke 9. 38 Engliſche Souverains 12135
füt die Städte Ftiebberg and Butzbach vom 13. bis 19. Oktbr. 1849.
Die Großherzoglich Heſſiſchen. Bürger eiſtet a Been d e Helge— 5 0
Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von C.
Bindernagel in Friedberg.
E dried Butz F ewe, le bach. Flahngzan glad 2 Midi achfkr. Pfau kt. pf. 1 Leib⸗Roggenbrod 2 f 2 2 4 150 2 5 A Laß f 1 4** n b c f ut n f 8 Nh 1 00 geo.% J A en en e en eee 0 1. Gemſhte benen) Brod 16ç⁰ 164 % Fleiſch⸗Preiſe. 120 pf. pf. 1 Ochſenfleiſe Wege 121— 12— „ ibeiſg Ae ede, 8 indfleiſch(gemäſtetes 9— 8— 7 Mudffeiſh Kaggemaßet.——— , Kalbfleiſtcgfh h 8— 8— J Schweinenfleiſch rt 11— 111— uf Hammelflelſch ch 8— 84— 1 Schaaffletſch 2 ende e eee. „ Wurſt veblos Schweinen 14— 14— u Gemiſchte Wurſt 10——— „ Bratwurſt. 16— 16— „ Schwartenmagen 16— 16— „ Geräucherter Speck 24— 24— „Schinken 17— 17— „ Dörrfleiſc ht 16— 18— „Schweinenſchmalz— 5 ausgelaſſen 24224 N unausgelaſſen 18— 18— „Nierenfett“— 120——1— „ Hammelsfett—116—1— 12
2
—
Nr. des Ein⸗
N.


