Ausgabe 
7.2.1849
 
Einzelbild herunterladen

1 f 7

2

%

b.

zur Ueberfahrt nach? diefes dahin, daß ich dur bin, ſtet Mei Amerika, auch die

können, wozu ich mich ferner wie bisher, ledigl

meine plätzen Bremen, Antwerpen und Landon in den s gute Reiſegelegenheit in vorzüglichen Schiffen nach

aue li ſten Ueberfahrtspreiſe mittheilen zu

ene Für Auswanderer nach Amerika! (4%Da meine Vekanntmachun n 4e Aebef table 4 Alme ika abzuschließen,

für Auswanderer im

als beabſichtige ich Contracte 16 erbindungen in den See⸗ Stand geſetzt

ich im Inte⸗

veſſe der Auswandernden, unentgeltlich bereit erkläre.

Friedberg.

wn 8 Bekanntmachung. 1

Wilhelm Fertſch, Fruchtmarkt Nr. 209.

(4260 Unſern verehrlichen Freunden zur Nachricht, daß unſer Lager in Achsen, Stabeisen, Dielen und Hohlen eiò.,

in unſerm neuerbauten Magazine neben dem früheren ſich befindet, und daß deß⸗

halb diejenigen unſerer verehrlichen Kunden, die obige Waaren von uns kaufen

wollen, entweder in unſer Kleineiſenwaaren⸗ und Spezerei⸗Geſchäft

cheben, Hru. Kümmich ud Hru.

Apotheker Werner) oder direet in das

Magazin ſich begeben wollen, da von heute an beſtändig Jemand von

uns ſich darin befindet.

O

ir empfehlen bet dieſer Gelegenheit unſern großen Vorrath von

Naſſauer Eiſen, Achſen ꝛc., und ſehen vielfachem Zuſpruch entgegen.

10

Gebrüder Grvedel,

neben Hrn. Kümmich, und Hrn. Apotheker Werner.

Für Auswanderer.

0 8 Die erren Buttel& Stiſſer, Schiffseigener und Schiffsbefrachter in Bremen, e Nu März an, regelmäßig am 4. und 15. eines jeden Monats nach New⸗Nork, Baltimore und New Orleans, küpferfeſte und gekupferte, mit hohen geräumigen Zwiſchen⸗ decken und eleganten Cajüten verſehenen Schiffe, welche zur Aufnahme von Paſſagieren gut

eingerichtet find, und ſind wir von obigen Herren bev billigen Paſſage⸗Preiſen feſte Contracte abzuſchließen.

ollmächtigt, fortwährend zu den möͤglichſt

Die fenigen, welche ſich alſo der Vermittlung der Herren Buttel& Stiſſer, von deren Reelliät wir überzeugt find, dedienen wollen, erſuchen wir ſich bald möglichſt bei uns zu melden.

Gieſſen den 30. Januar 1849.

.

43 (479) Der zweite Stock in meinem Hauſe, bestehend in 3 heizbaren und 2 anderen Zim⸗ mern, 1 Kabimet, Küche, Waſchküche, Keller und au Berß iſt zu vermiethen und kann ſogleich, auf ngen auch den 1. April bezogen werden. Friedberg. J. Fillmer, Zeugſchmied, a f auf dem Haugk. Anzeige. 1 (480) Den 15ʃ d. M., Morgens 9 Uhr, ſol⸗ len in der Großh. Schullehrer-Seminarbaum⸗ ſchule dahier etliche Hundert verſetzbare Obſt⸗ bäumchen, parthleenweiſe, an den Meiſtbietenden abgegeben werden?n a Friedberg den 1 Februar 1849. l In Auftrag: J. Wahl, Seminarlehrer. Le hrlfih ges g euch de (1951) Cin braver geſitteker zunger Menſch, der mit den nöthigen Vorkenntniſſen verſehen iſt, kann unter annehmbaten Bedingungen die Hand⸗

lung erlernen bei 00 11 riedberg. Wilhelm Fertſch, Fruchtmarkt Nr. 209. ech f 61495 Ein Schweizer, welcher Hausgeſchäften mit beſorgen kann, wird in eine kleine Oeconomie geſucht. Ausgeber dieſes Blattes ſagt wo? 2% A A ef fed ez r ung. i (1960 Alle diejenigen, welche aus irgend

Franz Peppler& Comp.

Kuttenauer, vormals in Echzell, zu haben ver⸗ meinen, werden andurch aufgefordert, die Rech⸗ nungen bei mir perſönlich einzureichen. Friedberg am 4. Februar 1849. N Baruch Hecht.

Bemer kun zu der im Wetterauer Volksblatt Nr. 9, In⸗ ſerat 11, geſtellten Anfrage. (197) Der Grund, warum dem Baumeiſter die Leitung des ſtädtiſchen Bauweſens entzogen worden iſt, kann nicht unbedeutend ſein, indem dieſes nicht allein hier, ſondern auch bei allen übrigen Gemeinden, wo dieſer Baumeiſter ſeit⸗ her üͤberflüſſig und läſtig functionirte, geſchehen iſt. Dieſen Grund ausführlich hier anzugeben, möchte zu weit führen. Dem Anfrager, der vielleicht jetzt unbeſchäftigt iſt, dürfte deshalb zu empfehlen ſein, wenn ihm ſo ſehr viel daran gelegen iſt, ſich auf die erwähnten Orte zu be⸗ mühen um ſich dort wie auch hier Auskunft hierüber zu verſchaffen, welche ihm im vollſten Maße ertheilt werden kann. Vollſtändig über⸗ zeugt, daß der Grund, warum ſolches geſchehen, mehr wie hinlänglich iſt, wird er dann wohl zufrieden heim kehren; und wird gewiß einen befrledigenderen Schluß daraus ziehen, wie jener Oeſtreicher, den man, ohhe allen Grund, aus einem Wirthshauſe herausgeworfen hatte. Der dachte hin und her als er vor der Thür lag, warum man ihn wohl herausgeworfen, indem er doch nichts verübt habe. Auf einmal fiel ihm ein:

einem Rechtsgrunde Anſprüche an den Lehrer

Gedruckt und verlegt unter Verantwortlichkeit von Carl Bindernagel in Friedberg.

valleweil weis ich, ſprach er zu ſich ſelbſt, zuan hat mich holz nicht gerne d'rinnen gehabt. Wenn der Baumeiſſer ſo unſchuldig it wie Jener(2), ſo mag er ſich mit dieſem tröſſen

Friedberg eim Februar 1849. N eMeinung Viele.

Elkerariſche Anzefge n.

der wohlfeilſe Aties in der ganzen

Mn lun elt 11! unn tüß

Meyers Zeitungs⸗ tlas

in ſechzig geſtochenen Blättern

jedes zu nur einem Silbergroſchen 1(3 kr. rhein.) 19

i r aller deutſcher Zeitungsleſer und aller Derjenigen, welche einen ſyſtematiſch geordneten, neuen, vollſtändigen, ganz zuverläſſtgen und auf das Schönſte in Stahl gestochenen Atlas (Kartenſammlung) über alle Ländet un d Staaten, der Erde mit den Plänen der Hauptſtädte und Hauptfeſtun en, und von Ueberſichtstabellen über Bevölkerun Mili⸗ tärmacht, Einkünfte, Handels⸗ und Gewerbe⸗

verhältniſſe und vieles andere Wiſſenswerthe

4 begleitet, für den allergeringſten Preis wunſchen, R

der jemals für ein Werk dieſer Art gefordert Ber e Jedes ſorgfälkig kolorirte Blatt in groß Quart koſtet nur einen Silbergroſchen oder 3% Kreuzer rhein. a im Subſcriptionspreiſe. rs Die Subſeriptkon dauert 1 1 J. Za⸗ nuar an 3 Monate. Nachher tritt ber um 50 Prozent höhere Ladenpreis ein. z Jede, Woche, dom 15. März an, erſcheint eine Lieferung von 2 kolorirten Raten in farbigem Umſchlag. B Ir dalle, ſoliden Buchhandlungen(in

Friedberg C. Bindernagel) nehmen Be⸗

ſtetlung an und gewähren Subſeribentenfamm⸗ lern auf ſieben Exemplare ein achtes als Freiexemplar. ae bl Nachſtes Frühjahr gibt's Krieg! ſagen die politiſchen Propheten. Ba muß alſo jeder Zeitungsleſer gerüſtet ſein; das heißt, jeder muß einen At⸗ las im Hauſe haben, damit er die Märſche der Armeen verfolgen, den Stand der Truppen ſich deutlich ma⸗ chen, die Schlachtfelder aufſuchen und die Belagerungsoperationen beobachten könne. Gists aber keinen Krieg nun, um ſo beſſer: der Zeitungs⸗ atlas iſt darum um kein Haar ſchlech⸗ ter und weniger nütze, als wenn die ganze Welt in Kriegsflammen loderte. Darum beſtelle man für alle Fälle, aber um jede Verwechſelung zu vermeiden, ausdrücklich: Meyer's Zeitungs- Atlas b im Verlage des Bibliographiſchen Inſtituts in Hildburghauſen.

So eben iſt erſchienen und bei C. Binder⸗ nagel in Friedberg zu haben: g euere

politiſche und ſociale Gedichte Ferdinand Freiligrath.

Erſtes Hef. Preis 54 kr.