fat dal
rumme. b. Hof. den Wie, dwintagz endlich
* ermeiſer T.
5
mittags aus zum ſterarbeit rſteigert.
germeiſtet
eiten.
Mittags dem Ge⸗ Akkorb
und Um b. 115 fl. 190 67 2 10= 110 ü 90 100 N u 0 auftrag: 1055
det Ml
1
12 uhr, ſoll ein der bieſigen Gemeinde Wa Stall auf den Abbruch, fowie ein derſelben zuſtebender, vom Wagner neu erbau⸗ ter Waſenmeiſterei⸗Karren meiſtbietend ver⸗ ſteigt werden. Kaufliebhaber werden hiermit doͤflichſt eingeladen. 5
Wölfersheim den 29. Mai 18465. Der Grßh. Heſſ. Buͤrgermeiſter Allwohn.
Heuan lieferung.
(808) Montag den 15. d. M., Vormittags 10 Uyr, ſoll die Anlieferung von 3— 400 Cent⸗ ner Heu auf dem Bureau des Unterzeichneten wenigſtnehmend veraccordirt werden. Hungen den 2. Juni 1846.: Fürſtl. Rentamtmann Kießling.
Gras ⸗Verſteigerung.
809) Freitag den 12. d. M., Vormittags 95 275 0 das Heu, und Grummetgras von circa 200 Morgen Gemeindewieſen öffentlich meiſtbietend verpachtet werden. Ich erſuche die Herrn Bürgermeiſter der umliegenden Orte, dieſes in Ihren resp. Gemeinden be⸗ kannt machen laſſen zu wollen. Altenſtadt am 3. Juni 1846.: Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter Brack.
Arbeits Verſteigerung.
(8100 Mittwoch den 10. Juni d. J., Vor⸗ tags um 10 Uhr, ſollen die bei der Herſtellung und Unterhaltung der Pfarrhofraithe, ſowie die bei Herſtellung und Unterhaltung der Vici⸗ nalwege vorkommenden Arbeiten und Lie⸗
ferungen, als 5 fl. kr. 1) Steinhauerarbeit, veranſchlagt zu 10— 2) Schreinerarbeit, 7„ 6— 9 Maurerarbeit, 1 1 W 2—“)
40 Pflaſterarbeit, 5 7 59 Anlieferung der Unterhaltungsſteine, veranſchlagt zu 100— Handarbeiten, veranſchlagt zu 142 10 auf der Gemeindeſtube dahier an die Wenigſt⸗ nehmenden verſteigert werden.
Okarben den 3. Juni 1846. Der Grßh. Heſſ. Bürgermeiſter
Jung.
Verſteigerung von Bauarbeiten.
(811) Mittwoch den 10. Juni, Vormittags 10 Uhr, ſollen in der Wohnung des Großh. Bür⸗ germeiſters zu Heldenbergen die bei Reparatur der dortigen Zehntſcheuer vorkommenden Bau⸗ arbeiten an die Wenigſtfordernden in Accord gegeben werden.
Nach dem Voranſchlag betragen:
1. Maurerarbeit, veranſchlagt zu 67 fl. 49 kr. 2. Zimmerarbeit, 1„ 184„ 15„ 3. Dachdeckerarbeit 1„ 21„ 12„
„Die Lieferung von/ Cub.⸗Klafter Mauer- ſteinen, 4000 Stück Ruſſenſteinen, 16 Bütten Kalk und ½ Klafter Sand.
Die Voranſchläge und Bedingungen liegen bis zum Termine auf dem Büreau des Unter⸗ zeichneten zur Einſicht offen.
Friedberg den 3. Juni 1846. Der Gr. Kreisbaumeiſter des Baubezirks Friedberg Stockhauſen.
Bekanntmachung.
812) Künftigen Montag den 8. Juni l. J., Nachmittags 2 Uhr, wird im Saale des hieſigen Rathhauſes die Aufnahme neuer Schüler in die ieſige Muſterſchule ftatt haben. Eltern und fleger werden hiervon mit dem Bemerken in untniß geſetzt, daß ſie wo möglich die auf⸗ zunehmenden Kinder ſelbſt mitbringen und zu⸗ leich ein Zettelchen einreichen, worauf ſich die amen der Kinder und Eltern befinden. Friedberg, den 12. Mai 1846.
* 175
Bekanntmachung. (813) um den Braunkohlen-Abnehmern des Dordeimer Bergwerks den Bezug der Braun⸗ kohlen möglichſt zu erleichtern, ſo daß ſie ihren Bedarf im Sommer und im Herbſte ſo viel als möglich abfahren können, werden dieſelben bis auf weitere Beſtimmung mit nach⸗ ſtehenden Zahlungsfriſten auf Credit abgegeben: 19 Für Braunkoblen, die vom Monat Mai
bis October abgefahren werden, wird Zah—
lungsfriſt bis Ende Dezember,
2) für die, welche vom Monat October bis Ende Dezember abgefahren werden, bis Ende Maͤrz des folgenden Jahres,
3) für die, welche vom Monat Januar bis Ende Marz abgefabren werden, bis Ende Juni geſtattet, wobei es ſich von ſelbſt ver⸗ ſteht, daß auf keinen Bürgſchein noch nach der auf demſelben geſtatteten Creditzeit Kohlen abgegeben werden, ſondern alsdann, wenn Bürgſcheine bis zu der auf denſelben beſtimmten Creditzeit nicht ausgefahren werden können, für den ferneren Bezug wieder neue Bürgſcheine eingelegt werden müſſen.
Für Quantitäten unter 25 Centner wird kein Credit geſtattet.
Die Buürgſcheine dürfen nur auf einen Abnehmer geſtellt ſein, ſolche die auf mehrere Abnehmer geſtellt ſind, werden ohne weiteres zurückgewieſen.
Der Bezug der Braunkohlen auf Bürgſcheine ſoll nur zur Erleichterung für Diejenigen, welche die Kohlen zu ihrem eignen Bedarf nöthig haben, dienen nicht aber dazu, um dieſelben in Abſicht auf die Speculation, ſich ſo Geld zu verſchaffen, wieder an Andere unter dem Preiſe zu verkaufen, in welchen Fällen dann die Bergcaſſe wegen Einziehung des Betrags in der Regel in Verlegenheit ge— ſetzt wird.— Leuten, die der Bergverwaltung in dieſer Art bekannt ſind oder werden, wird kein Credit geſtattet.
Die Herrn Bürgermeiſter koͤnnen nicht— wie geſetzlich, aber doch ſchon öfters vorge⸗ kommen iſt— Bürgſchaft leiſten und auch zugleich ihre eigne Zahlungsfähigkeit beſchei⸗ nigen, ſondern Letzteres muß in vorkommen⸗ den Fällen dann von einer anderen betreffen⸗ den Amtsperſon geſchehen. Ebenſo werden dieſelben nur zahlbare Bürgen annehmen, in⸗ dem Sie— wie ebenfalls geſetzlich— der Bergcaſſe, wenn ein Bürge nicht bezahlen kann, mit Ibrem eignen Vermögen fuͤr die Zahlung zu haften baben.
Dorheimer Bergwerk am 2. Juni 18486.
Die Gr. Heſſ. Bergverwaltung. Der Gr. Heſſ. Berginſpector Storch.
Bekanntmachung. (81) Montag den 15. Juni l. J., von Morgens 10 Uhr an, ſoll das dies jährige Heu⸗ und Grummetgras von 218 Morgen Gräfl. Solms⸗Rödelbeim'ſchen Wieſen in Niederwöll— ſtädter Gemarkung, in einzelen Abtbeilungen, auf der Neuherberge bei Nie derwöllſtadt öſſent⸗ lich meiſtbietend verſteigert werden.
Aſſenheim den 30. Mai 1846.
Gräfl. Solmſ. Rentei daſ. Faſelochs!
(815) Der der Gemeinde Oſſenheim zuge⸗ hörige ſchlachtbare Faſelochs ſoll Freitag den 12. Juni d. J., Morgens 10 Uhr, meiſtbietend gegen baare Zahlung verkauft werden, u. zwar im Hauſe des Gaſtwirth Pöres zu Oſſenheim. Der Grßb. Heſſ. Bürgermeiſter
Walther.
a
Privat ⸗ Bekanntmachungen.
Hofraithe-Verſteigerung. (787) Montag den 8. Juni d. J., Vor;
mittags 10 uhr, ſoll die zum Nachlaß der verſtorbenen Heinrich Jungiſchen Cheleute (Schmied meiſter) dahier gehoͤrende Hofraithe, beſtehend in einem vor 5 Jahren neu erbau⸗ ten Mohnhaus, einem Thorbau, einer ſchön ein⸗ gerichteten Schmiedwerkſtelle, einer Scheuer und zwei Viehſtällen, unter den bei der Ver⸗ ſteigerung bekannt gemacht werdenden Be⸗
dingungen, meiſtbietend verſteigert werden. Sollte der Abſchätzung preis nicht exlößt werden, ſo ſollen die Gebäude auf 6 Jahre verpachtet werden. Die Hofraithe eignet ſich beſonders für Schmieden und wird das voll⸗ ſtändige Schmiedgeſchirr mit verſteigert, oder verpachtet. Steigliebhaber können von der Hofraithe und deren ſchönen Einrichtung als Schmiedwerkſtelle jeden Tag Einſicht nehmen.
Niedermörlen den 25. Mai 1846. Die Vormünder: Beigeordneter Jung. Joh. Scheibel II.
Malzdarren⸗ Verkauf.
(816) Durchbrochene Tafeln für Malzdar⸗ ren ſind bei dem Unterzeichneten in Commiſ⸗ ſion zu verkaufen und ſtehen Muſter zur Ein⸗ ſicht. Dieſe Tafeln zeichnen ſich dadurch aus, daß ſie durch eine große Anzahl Löcher für die Luft mehr Durchgang darbieten und folg. lich das Malz darauf bei gelinder Wärme ſehr ſchnell und ſchön trocknet.
Friedberg im Juni 1846.
Jean Huber.
Eine vollſtändige Scheuer
(817) iſt zu vermiethen. Bei wem, ſagt die Expedition d. Blattes.
Nerlornes.
(818) Donnerſtag den 4. d. M. wurden von dem Mainzerthor bis in die Stadt ein Paar ungebleichte, leinene, geſtrickte Kinder⸗ bandſchube verloren. Der redliche Finder wird gebeten, ſolche gegen eine Belohnung bei der Expedition d. Bl. abzugeben.
Gefundenes.
(819) Am 1. d. M. wurde am Mainzer⸗ tbor ein goldner Ring gefunden. Der Eigen⸗ thümer kann deuſelben gegen Erſtattung der Inſeratgebühren bei der Expedition d. Bl. in Empfang nehmen. P (8200 Ich erlaube mir auf die am Mon⸗ tag den 8. Juni, Morgens 11 Uhr, feſtgeſetzte, auf dem Schiffenberg bei Gießen abzuhaltende General-Verſammlung oberheſſiſcher Aerzte, aufmerkſam zu machen. Dr. Momberger, Secr. der ſuͤdlichen Section des Vereins oberheſſicher Aerzte.
Eine halbe Scheuer
(821) iſt zu vermietben bei Philipp Söllner.
Ein brauner Hühnerhund
(822) mit weißer Bruſt, iſt vom 20. auf den 21. d. M. dem Unterzeichneten zugelaufen. Der Eigenthümer kann denſelben bis 8 Tage von heute an, gegen das Futtergeld und die entſtehenden Koſten in Empfang nehmen. Nach 1 dieſer Zeit bin ich nicht mehr haftbar afür. Maibach am 29. Mai 1846. Johs. Wilhelm III.
A n z (823) Ich bringe hiermit zur öffentlichen Kennktniß, daß ich in der Gemarkung Södel einen Steinbruch gefunden und angelegt habe. Die ſchon in ziemlicher Quantität vorräthigen Steine ſind, beſonders zum Bauen, von vor⸗


