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Bekanntmachung. (1536) Sämmtliche dem Lehrer ⸗Leſe Verein zu Friedberg angehörige Mitglieder werden hiermit er⸗ innert, die Beiträge für das Jahr 1843 vor dem Jah⸗ resſchluſſe an den Rechner, Herrn Lehrer Störger hierſelbſt, einzuliefern. Friedberg den 24. November 1843. Der Großh. Rektor Prof. Ph. Dieffenbach. Holzverſteigerung. (1537) Freitag den 1. Dezember, Vormittags 9 Uhr, ſollen in dem Oberrosbacher Gemeindewald 1) 4 Stecken eichen Scheitholz, 22 2½ 77„ Prügelholz, 3) 19%„ buchen Stockholz, 8 eichen Stockholz, 5) 387% buchen Wellen, 6) 425 eichen und birken Wellen, 7) 225 aspen und weiden Wellen, 8) 1 Stamm eichen Bau⸗, Werk⸗ und Nutzholz, 120 Kubf. haltend, 9) 2 Stämme buchen Bau⸗, Werk- und Nutzholz, 29 Kubf. haltend, 10) 537 ½ Haide⸗ und Ginſterwellen, an den Meiſtbietenden öffentlich verſteigert werden.
Die Zuſammenkunft iſt an dem großen Johannes⸗ Heckenweg.
Die Herren Buͤrgermeiſter der Umgegend werden erſucht, dieſes in ihren Gemeinden öffentlich bekannt machen zu laſſen.
Oberrosbach den 22. November 1843.
Der großh. heſſ. Bürgermeiſter
Blecher.
Bekanntmachung. (1538) Bei der diesjährigen ſtattgehabten Verloo⸗ ſung der Partial- Obligationen iſt Nr. 53 und 64, jede zu 100 fl., rückzahlbar geworden, was mit dem Anfügen bekannt gemacht wird, daß die Inhaber dieſer vorgedachten Partial Obligationen den Be— trag von jeder Nr. mit 100 fl. bis zum 1. Januar 1844 gegen Rückgabe derſelben bei der hieſigen Ge⸗ meindekaſſe in Empfang nehmen können, indem von da an keine weiteren Zinſen von denſelben vergütet
werden. Büdesheim den 2. November 1843. Der großh. heſſ. Bürgermeiſter Here.
Soumiſſions-Eröffnung.
Die Lieferungen 1) des gemäſteten Ochſenfleiſches, 2) des gemiſchten Brodes, 3) des Brennöls und 4) der Talglichter für das hieſige Lazareth im 1. Semeſter 1844 ſollen nach vorheriger Einſammlung ſchriftlicher Gebote und vorbehältlich höherer Ratification, an den Wenigſt⸗ fordernden in Accord gegeben werden.
Zu dleſem Behufe haben diejenigen, welche zur Uebernahme einer ſolchen Lieferung geneigt ſind,
(1539)
ihre Forderungen bis einſchließlich den 5. December d. J. ſchriftlich und verſchloſſen auf dem Bureau des hieſigen Lazareths abzugeben. Zugleich werden ſie darauf aufmerkſam gemacht, daß unleſerlich ge⸗ ſchriebene, nicht mit Namensunterſchrift, nicht mit Angabe des Lieferungsgegenſtandes, des Datums und Wohnorts verſehene oder an Bedingungen ge⸗ bundene Forderungen unberüchſichtigt bleiben. Den 6. k. M., Vormittags um 10 Uhr, werden dieſe Soumiſſlonen geöffnet und es können hierbei die Soumittenten oder Bevollmächtigte derſelben zu⸗ gegen ſeyn; bis dahin können täglich und zu jeder Stunde die Lieferungsbedingungen auf dem Lazareth⸗ bureau eingeſehen werden. Friedberg den 27. November 1843. In Auftrag: Fuhr, Hauptmann.
Bekanntmachung.
(1540) Freitag den 1. December, Vormittags 11 Uhr, ſoll in dem Pfarrhauſe zu Engelthal eine Parthie alte Fußtafeln und 2 noch brauchbare Stu⸗ benthuͤren mit Beſchlag an die Meiſtbietenden öffent⸗ lich verſteigert werden. Friedberg den 23. November 1843. Der Gr. Kreisbaumeiſter Stockhauſen.
Edictalla dung.
(1541) Johannes Momberger von Unterſeiberten⸗ rod und Heinrich Fuchs von Heckersdorf haben das ihnen gemeinſchaftlich zugehörige, in Heckersdorfer und Sellnröder Gemarkung belegene in 26 Parcellen beſtehende, von Heinrich Fuchs ererbte Grundeigen⸗ thum verkauft, können aber die Eigenthumsrechte ihres Erblaſſers nicht urkundlich nachweiſen, weß⸗ halb alle diejenigen, welche Eigenthums- oder ſon⸗ ſtige dingliche Rechte daran begründen können, zu deren Geltendmachung dinnen 4 Wochen à dato um ſo gewiſſer aufgefordert werden, gegenfalls die uͤber jenes Gut ausgefertigten Kaufbriefe beſtätigt werden.
Sodann ſtehen noch von folgenden Gläubigern:
1) des Kirchenkaſtens zu Kölzenhain über ein, von Johann Fuchs von Heckersdorf am 31. Juni 1725 contrahirtes Darlehn von 25 fl.;
29 des Merlauer modo Meiehofer Kirchenkaſtens über ein, von Johann Heinrich Merz von Koͤl⸗ zenhain am 30. März 1763 aufgenommenes Darlehn von 30 fl.;
3) des Johannes Bach von Ulfa über ein, von Balſer Roß von Kölzenhain aufgenommenes Darlehn von 100 fl., in Bezug auf welches jedoch die Zeit der Aufnahme aus dem Pfand⸗ buche nicht erhellt,
die Schuld⸗ und Hypotheken⸗Einträge in den Pfand⸗
büchern ungelöſcht zurück, obgleich durch die betreffen⸗
den Gläubiger die Tilgung ihrer Forderungen bezeugt wird. Es werden daher alle diejenigen, welche aus dieſen Einträgen oder den deßfallſigen abhanden gekommenen Schuldurkunden Rechte herleiten können, aufgefordert, dieſe ſogewiß binnen obiger Friſt da⸗
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