Ausgabe 
23.9.1843
 
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dann: dhe* 8 ergwald, t dh We ntelligenzbla Orönſt, Hunger für die Provinz Oberbeſſen in Allgentinen, vorzube, * lo z die anden du di 45 d, fal 1 7 e 10. fie Kreiſe Friedberg, Grünberg und Hungen 9 von g,, 5 2 2 en obne* und die angrenzenden Bezirke im Beſonderen. N 11 0 1 3223 e eee , autoriſt r ar au, V 74. Sonnabend, den 23. September 1843. ile 1 ausſchliez 184. 5 ich Linn Amtlicher Theil. Ader, Abendz 5 bad Der Großherzoglich Heſſiſche Kreisrath des Kreiſes Friedberg genen 7 2 5* 2 an die Großh. Buͤrgermeiſter des Kreiſes. * verf Betreffend: Die Ausführung des Feldſtrafgeſeges, insbeſondere den Antheil der Feldſchützen an den Feldſtrafen. 18435 Um die hinſichtlich der den Denuncianten in Feldſtrafſachen zukommenden Gebühren beſtehenden Ungleich⸗ richtsadvofat. heiten ſoweit als thunlich zu beſeitigen, hat Gr. Miniſterium des Innern und der Juſtiz verfügt, daß die rein. Denunciationsgebühren der Feldſchützen und ſonſtigen verpflichteten Denuncianten an denjenigen Orten, ang des weiter! wo der Fiscus oder die Gemeinden die Feldſtrafen zu beziehen haben, fur die Zukunft in der Weiſe gleich⸗ in 8. d. M. mäßig regulirt werden ſollen, daß dieſe in allen Fällen, neben den durch das Feldſtrafgeſetz beſtimmten * Dehnung de. Pfandgeldern, ein Dritttheil der eingehenden Strafen zu beziehen haben. Dieſe Verfügung tritt un abgebalun. hinſichtlich der vom 1. October d. J. an erkannt werdenden Feldſtrafen in Wirkſamkeit. Zusſchuſſes; Ver Ich ſetze Sie hiervon unter dem Auftrag in Kenntniß, die Feldſchützen Ihrer Gemeinden hiernach : Dampf; zu bedeuten. Friedberg den 13. September 1843. Küche r. Kenntniß 5 Ein Wort über Thierquaͤlerei. ſtalten. Hieher gehört namentlich der Gebrauch der 1 i Doppeljoche bei dem Zugvieh. Unter welchen Schmer⸗ 7 Je mehr man in dieſen Tagen Veranlaſſung hat, zen muß z. B. ein Paar Stiere einen ſchwer be⸗ % des reichen Segens ſich zu freuen, den allenthalben fadenen Karren bergan ziehen, abwärts aufhalten; Nala dun die Fluren darbieten, deſto verletzender iſt es für mit welch' unſäglicher in Gang und im Halten des Albel e den denkenden Menſchen, wenn er ſieht, wie ſo oft Kopfes ſich kund gebender Anſtrengung müſſen ſolche an a eine rohe Grauſamkeit gegen die nützlichſten Thiere There die ſchwerſten Laſten fortbewegen, während die Erped, ausgeübt wird, und wie an ſo mancher gefühlloſen ſſe ſelbſt an jeder freien Bewegung gehindert ſind. Bruſt alle Ermahnungen vergeblich abprallen. Wer Wahrlich, es iſt ſchnöder Undank gegen den Schöpfer zetudt nur eine Reiſe von wenigen Meilen macht, hat lei⸗ ſelbſt, wenn man ein Thier, das den Menſchen nach an eerſoſan der Gelegenheit genug, rohen Tyrannen zu begeg- den fernſten Zonen begleitet, das ihm beigeſtanden, aut abbane nen, die an ſchuldloſen Thieren ihre Wuth auslaſſen ſich den Erdkreis unterthan zu machen, auf ſolch' 4 de, und unter laut ſchallenden Flüchen ſie ſchmählich zweckloſe Art quält. Wohlan darum, ihr Freunde de Enn, mißhandeln. Man betrachte nur die Eſeltreiber oder der Landwirhſchaft, verbannet jene Einrichtungen, i die Jungen, welche einzelne Thiere zur Weide führen, die von der Zeit längſt verdammt ſind und nehmet ic mit und man wird wahrhaft empört werden über die Art, die beſſeren Erfindungen mit Dank an, die ſo vielen elan ee wie ſolche die harmloſeſten Thiere martern. Vortheil gewähren, und dabei nur einen kleinen urg jugeſichel Doch nicht allein gefliſſentlich werden ſolche arme Koſtenaufwand verlangen. Iſt einmal in jeder tiſch Thiere gequält; auch manche Einrichtungen, durch Gemeinde ein guter Anfang gemacht, ſo kann nur % Kreul! das Herkommen bekannt, von dem Schlendrian bei⸗ der Träge und Gewiſſenloſe bei dem e ſtehen ä bleiben..

dehalten, ſind nichts anders als wahre Marteran⸗