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Die Gr. Ortsbüt⸗ erſucht, laſſen.
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Privat⸗ Bekanntmachungen.
Ein junger Burſche (262) kann bei einem hieſigen Bäckermeiſter in die Lehre treten. Bei wem ſagt die Expedition d. Bl. Bekanntmachung. (311) An dem zwiſchen der Friedberger Warte und Vilbel gelegenen Kalkofen iſt jeden Tag friſcher Kalk, pr. Butte 1 fl. 12 kr. zu haben. Preungesheim den 9. März 1843. Joh. Lüdicke. Bekanntmachung. (332) Künftigen Dienſtag den 28. d. M., Nach⸗ mittags 2 Uhr, werden in dem Gaſthauſe zum Hirſch dahier 18 Fuder Roggen⸗ und 2 Fuder Waizenſtroh meiſtbietend verſteigett. Ockſtadt den 12. März 1843. J. Kipp. Mobilien⸗Verſteigerung. (333) Dienſtag den 21. März ſollen einer öffent⸗ lichen Verſteigerung gegen gleich baare Zahlung aus— geſetzt werden, als: 2 braune Wagen⸗Pferde, von 6 und 7 Jahren, 1 Mutterſchwein mit 9 Jungen, 6 Läufer, 3 com- plete Wagengeſchirre mit Scheibe, noch wenig ge⸗ braucht, 3 Ackergeſchirre, eine Parthie Waizen⸗ ſpreu, 1 zweiſpänniger Wagen, 1 Pflug, 1 Egge,
1 Fruchtfegmuhle, 1 vollſtändiges Brenngeſchirr
von 1½¼ Ohm Füllung, 1 Maiſchbütte und noch
mehrere Oekonomie⸗Geräthſchaften.
Auf Verlangen werden auch von obigen Gegen⸗ ſtänden auf Credit bis Michaelis gegen gute Bürg⸗ ſcheine abgegeben.
Die Herrn Bürgermeiſter wollen dieſes gefälligſt in ihren Gemeinden bekannt machen laſſen.
Stammheim den 12. März 1843.
Bermann. Mein Haus (334) neben Herrn Gaſtwirth Salzmann in der Uſavorſtadt iſt zu vermiethen. Auch kann daſſelbe unter annehmbaren Bedingungen verkauft werden. Friedberg. Simon. Bekanntmachung. (335) Ich bringe zur Kenntniß der Betheiligten, daß ich die von Gr. Bürgermeiſter Philippi dahier abgehaltene Verpachtung meiner Güterſtücke als gül⸗ tig anerkenne. e Fauerbach II. H. Sang J. Ein junger Burſche (336) kann bei einem auswärtigen Küfer in die Lehre trrten. Bei wem ſagt die Expedition d. Bl. Bekanntmachung. (337) Nachſtehende Güterſtücke, welche ich bei der Verpachtung nicht genehmigte, bin ich geſonnen auf 6 Jahre aus der Hand zu verpachten, als: In der Gemarkung Stadt Friedberg 1 Morgen 8 Ruthen im Kleingalgenfeld, an Herrn Poſtmeiſter Helmolt, zehntfrei.
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1 Viertel 15 Ruthen am Schlag neben Hrn. Langs⸗ dorf, zehntfrei. 1 Morgen 14 Ruthen am Edelspfad, zehntfrei, Ge⸗ markung Fauerbach II. 2 Viertel 6 Ruthen Garten an Herrn Morell, Gemarkung Ockſtadt. Friedberg am 15. März 1843. J. D. Fritz. Zur Naſch eri cht. (338) Unter dem Bemerken, daß die vielfältigen Aufträge zum Herumſagen von Familienereigniſſen — traurigen ſowohl als freudigen Inhalts— wie ſie bisher Hrn. Rathsdiener Manchot ſel. Andenkens zu Theil wurden, nicht ſowohl in deſſen Charakter als Rathsdiener, wie das wohl irrig hie und da angenommen zu werden ſcheint, als vielmehr in deſſen beſonders dazu geeigneter Perſönlichkeit ihren Grund hatten; erkläre ich mich bereit für die Zu⸗ kunft bei vorkommenden Fällen, falls man mir Auf⸗ träge anvertrauen wollte, Freud und Leid nach beſter Moglichkeit zu theilen und mitzutheilen. Friedberg den 7. März 1843. Dambmann, Diener des Prediger⸗Seminars. Bekanntmachung. (339) Unterzeichneter vetkauft aus der Hand Wicken, frühe Erbſen, gelbe wie weiße, wie auch eine große Quantität Roggen⸗ und Waizenſtroh; nach Belieben kann vom Erſteren/ Malter auch 2 Meſten, von Letzterem 1 Fuder gegen gleich baare Zahlung ab— gegeben werden. Oberwöllſtadt den 12. März 1843. J. A. Brozler.
empfehlung. 1340) Aechter Duͤſſeldorfer und franzöſiſcher Senf a 14 und 18 kr. das Pfund, Stearinlichter à 40 und 44 kr. das Paquet, Laperdan à 10 kr., Stock⸗ fiſche à 12 kr. und holländiſche Sardellen à 48 kr. das Pfund, verkauft Friedberg. D. Fritz, in der Uſergaſſe.
Einladung. (341) Alle Herren und Damen, welche im Tanzen Unterricht nehmen wollen, werden von mir höfllchſt eingeladen, künftigen Montag, als den 20. Marz d. J., Nachm'ttags 4 Uhr, wo die Tanzſtunde be⸗ ginnt, gefälligſt nach dem Saale des Hrn. Gerlach ſich zu bemühen, und bemerke noch, daß ſpäter keine Theilnehmer zu dieſer Geſellſchaft mehr angenommen werden. Es empfiehlt ſich beſtens Friedberg am 17. März 1843. G. Worret, Tanzlehrer. 100 fl. (342) liegen in hieſigem Kirchenkaſten gegen ge⸗ richtliche Verſicherung zum Ausleihen bereit, am liebſten in's Landgericht Hungen. Weckesheim den 13. März 1843. Hilger, Kirchenrechner.


