Ausgabe 
11.11.1843
 
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3.

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mittags um 10 Uhr, ſoll auf dem Verwaltungs. bureau hieſiger Garniſon deren Brennholzbedürfniß fuͤr 1844, beſtehend in 26 Stecken Buchen⸗ und 170 Stecken Eichenſcheitholz, letzteres in 5 Parthieen zu 34 Stecken an den Wenigſtnehmenden verſteigert werden. Dieſes hiermit zur offentlichen Kenntniß bringend, bemerkt man zugleich vorläufig zur Be⸗ meſſung der Intereſſenten, daß nach den beſtehenden Lieferungs⸗ Bedingungen es den Uebernehmern der Eichenſcheitholz ⸗Leiferungen überlaſſen bleibt, ſtatt deſſen auch Buchenſcheitholz zu liefern, in welchem Falle für 4 Stecken Eichen⸗ 3 Stecken Buchen⸗ ſcheitholz abzuliefern, ſolches aber als Eichenſcheit⸗ holz in Rechnung zu bringen iſt.

Butzbach den 6. November 1843.

In Auftrag Cellarius, Unterqnartiermeiſter. Brod⸗, Gerſtenſchroth⸗, Waizenkleie, Lein⸗ kuchen⸗ und Oel⸗Lieferung.

(1469) Dienſtag den 21. November d. J., des Vormittags, ſollen die Lieferungen nachbenannter Bedürfniſſe hieſiger Garniſon auf das 1. Semeſter 1844 an den Wenigſtfordernden verſteigt werden und zwar um 9 Uhr das Brodbedürfniß, um halb 10 Uhr das Bedürfniß an Gerſtenſchroth, Waizenkleie und Leinkuchen und um 10 Uhr das Oelbedürfniß. Den Steigluſtigen dies zur Nachricht.

Butzbach den 6. November 1843.

In Auftrag Cellarius, Unterquartiermeiſter. Obligations ⸗Verlooſung.

(1470) Bei der heute ſtattgehabten Verlooſung der für das Jahr 1843 beſtimmten Abtragungsſumme von 1200 fl. hieſiger Gemeinde⸗ Obligationen ſind die Nummern 59. 60. 61. 62. 63., jede zu 200 fl., und 132. und 134., jede zu 100 fl., rückzahlbar geworden.

Die Inhaber gedachter Partial⸗Schuldverſchrei⸗ bungen werden hiermit aufgefordert, gegen quittirte Rückgabe dieſer Schuldſcheine die Beträge bis zum 1. Januar 1844 bei der hieſigen Gemeindekaſſe in Empfang zu nehmen, da von dieſem Tage an keine Zinſen mehr gezahlt werden.

Rockenberg den 7. November 1843.

Der großh. heſſ. Bürgermeiſter

Streb. Grabe narbeit.

(1471) Montag den 13. d. M., Vormittags 10 Uhr, ſoll das Auf- und Zuwerfen eines Grabens, Behufs der Herſtelluug der hieſigen Waſſerleitung, in meinem Geſchäftszimmer öffentlich wenigſtnehmend verſteigt werden.

Bauernheim den 6. November 1843.

Der großh. heſſ. Burgermeiſter Walther. Faſelochs Verkauf. (1472) Montag den 13. d. M., Nachmittags 1 Uhr, ſoll ein der Gemeinde Oſſenheim gehörender

Faſelochſe, 4 Jahre alt und ſchlachtbar, auf dem Rathhauſe daſelbſt öffentlich meiſtbietend verkauft werden.

Bauernheim den 6. November 1843.

Der großh. heſſ. Bürgermeiſter Walther. Faſelochs⸗Verſteigerung. (1473) Mittwoch den 15. d. M., Mittags 1 Uhr, ſoll dahier ein der hieſigen Gemeinde zugehöriger, zum Schlachten geeigneter Faſelochſe öffentlich meiſt⸗ bietend verſteigert werden.

Nauheim den 8. November 1843.

Der kurf. heſſ. Bürgermeiſter

Hartmann. Bauholz ⸗Verſteigerung.

(1474) Mittwoch den 15. d. M., Nachmittags 1 Uhr, ſoll in hieſigem Gemeindewald eine Parthie Eichen⸗Bauſtämme öffentlich meiſtbietend verſteigert werden. Sodann ſollen in demſelben Termine die ſchon fruher verkauften, bis jetzt aber noch nicht abgeholten Eichſtämme auf Koſten der früheren Käu⸗ fer einer öffentlichen Verſteigerung ausgeſetzt werden.

Nauheim den 8. November 1843.

Der kurf. heſſ. Bürgermeiſter Hartmann. Bekanntmachung. (1475) Auf- Verfügung Herzoglichen Amts vom 6. dieſes, ſoll das Wohnhaus des Wilhelm Diehl von Dornaſſenheim Donnerſtag den 28. Dezember d. J., Vormittags 10 Uhr,

auf dem Rathhauſe zu Dornaſſenheim nochmals öffent⸗

lich verſteigert werden.

Reichelsheim den 6. November 1843.

Herzl. Naſſ. Landoberſchultheißerey Vietor, v. c. CN Privat⸗ Bekanntmachungen. Güter ⸗Verſteigerung.

(1419) Mittwoch den 29. November 1843. Vor⸗

mittags um 9 Uhr, laſſe ich durch Herrn Bürger

meiſter Fritz dahier auf hieſigem Rathhauſe frei⸗ willig verſteigern:

10 einen Garten in den Liebfrauen- Gärten;

2 meine ſämmtlichen Aecker und Wieſen, in der Friedberger, Fauerbacher und Ockſtaͤdter Ge⸗ markung;

3) meine Hofraithe neben Bäckermeiſter Rauſch und Brieftrager Hanſtein dahier.

Die Verzeichniſſe der zu verſteigernden Grund⸗ ſtücke können bei den Feldſchützen zu Friedberg, Fauerbach II. und Ockſtadt eingeſehen werden.

Friedberg am 26. Oktober 1843. Maria Anna Runkel. Empfehlung.

(1445) Einem geehrten Publikum empfehle ich hier⸗

mit einen ſoeben erhaltenen, durch eine neu erfun⸗

dene Dampfmaſchine gebrannten, Kaffee, welcher dem auf gewöhnliche Art gebrannten vorzuziehen iſt, indem derſelbe, im Auslande gebrannt, von den auf