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geweſenen au Sophia 1 ehel. led.
des großh.
ter, Maria Natgarttha, *
na Maria,
Katharina Marie, geb. Nargatetha, erika Eliſa⸗ Margaretha,
d. 27. Mai.
ann Michel, er, Henriette
Ludwig, geh.
ailon des 4. Jacob Mogk
ders Friedrich ge, f d. 9.
chaus May
r Leißner eh.
—
5 zohnchen, alt
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ſür die
ſerhhessen
im Allgemeinen,
den Kreis Friedberg und die angrenzenden Bezirke im Beſonderen.
29.
1840
Samſtag, den 18. Juli
Mit dem 1ſten Juli kann auf dieſes Intelligenzblatt für das zweite halbe Jahr mit 40 kr. abonnirt werden, welcher
Betrag jedoch voraus zu bezahlen iſt.
Carl Bindernagel.
Ein Paar Woͤrtchen uͤber Feuerung und Brenn⸗ Material. a) Im Allgemeinen.
1) Wenn du kannſt, ſo ſorge in der gehörigen Zeit füͤr dein nöthiges Brenn-Material. Das Sprüch⸗ wort ſagt: Sorget in der Zeit, ſo habt ihr in der Noth.
29 Mache, daß du in deine Kuͤche einen guten Spaarheerd und in deine Stube einen guten Ofen bekommſt. Die Ausgaben, die dich dergleichen koſtet, ſind ſehr bald wieder erſetzt.
3) Richte es ein, daß du einen ſicheren und treckenen Ort bekommſt zur Aufbewahrung deines Brenn⸗Materials.
4) Ueberlaß die Aufſicht über denſelben nicht deinem Geſinde allein, ſondern ſiehe zeitlich ſelbſt nach, damit nichts unnöthig verthan, nichts verſchleudert wird. 0
5) Richte dich ſo ein, daß du kein Brenn⸗Ma⸗ terial verbrauchſt, wo es nicht nöthig iſt. Man kann oft zwei Fliegen mit Einer Klappe ſchlagen, d. h. man kann die Stube heizen und dabei das Eſſen kochen; man kann das Eſſen kochen und dabei den Stahl zum Bügeln glühend machen u. dgl. m.
b) Insbeſondere. I. Für Braunkohlen. 1) Wenn du Braunkohlen anſchaffen willſt, ſo
laſſe ſie durch einen ehrlichen Mann herbeifahren, nicht durch einen ſolchen, der ſich 24 Centner bezah⸗ len läßt und nur 20 Centner bringt.
2) Sorge, daß du trockne, ganze Braunkohlen in guter Jahreszeit bekommſt und dieſelben an einem luftigen Orte aufbewahreſt.
3) Mache, daß dein Ofen einen guten Roſt hat, damit ein gehoͤriger Zug da iſt.
4) Laß den Ofen wenigſtens alle drei Wochen putzen. Das Geld, was dich das Putzen koſtet, wird dir dreifach wieder dadurch erſetzt, daß als⸗ dann der Ofen beſſer wärmt.
5) Sorge, daß taglich die Aſche aus dem Ofen gethan wird, und an einen ſichern, nicht feuerge⸗ fährlichen Ort kommt. Wird die Aſche zur gehöri— gen Zeit durchnäßt, ſo kannſt du ſie auf deinem Acker oder in deinem Garten benutzen. Ohne das aber brennt ſie die Pflanzen und ſchadet.
II. Für Holz.
10 Schaffe dir zur rechten Zeit gutes Brennholz an. Nachgehends iſt ein Verzeichniß von der Gute der verſchiedenen Holzarten.
2) Zögere nicht mit dem Kleinmachen. Wenn es einmal ſtockig geworden iſt, ſo iſt es nur halbes Holz. Buchenholz wird ſchon nach Johanni ſtockig.
3) Laß das Holz ſo kurz ſägen, als möglich, und ſo dünn ſpalten, als möglich. Wenn es geſägt


