840. urgermeiſter
Dormittegs dedarfs ſuͤr 841, beſte⸗
Pfd.
2 eigerung er, Wenigſtfor, den, welches ade gebracht ſt Beſcheini⸗ vorher aus⸗
8 eine Cau⸗ feiſches eint en Papieren 0.
falt dahin iſter.
tität Brodfrucht dem Wenigſtnehmenden in Lieferung
übergeben werden, welches dazu Luſttragenden hier—
durch zux⸗Scachricht dient.*
eim den 7. November 1840. Kurfuͤrſtliches Salzamt,
Wille. Meinhard. Weiß. Dunker.
Lieferungs-Verſteigerung von Brod, Oel, Lichter, Holz, Gerſtenſchroth, Waizen— kleie und Leinkuchen. (163) Die Lieferung folgender Bedürfniſſe für die dahier garniſonirende Cavallerie-Diviſion, wird auf deſſen Verwaltungsbüreau an den nachbemerkten Tagen wenigſtfordernd verſteigert, nämlich:
Am 16. d. M., Vormittags um 9 Uhr, die Lie⸗ ferung des Brodes, und eine Stunde ſpäter die Lie— ferung des erforderlichen Brennöhls und Talglichter im erſten Semeſter 1841.
Am 17. d. M., des Vormittags um 9 Uhr, die Lieferung des Brennholzbedarfs pro 1841 und eine
Stunde ſpäter die Lieferung des Gerſtenſchroth-, Wai⸗ zenkleie⸗ und Leinkuchen-Bedürfniſſes in dem erſten Semeſter 1841. Butzbach den 9. November 1840. In Auftrag: Cellarius, Unterquartiermeiſter.
d NN
Privat⸗ Bekanntmachungen.
Eine Parthie Eichenholz
(1152) aus einigen hundert Stämmen von ver—
ſchiedener Stärke und Länge, vorzüglich für Küfer
und Wagner ſich eignend, wird getheilt oder auch
im Ganzen, um damit aufzuräumen, zu ſehr billi—
gen Preiſen verabfolgt.
Offenbach den 1. November 1840. 5 Simeons& Comp. . Warnung.
(1164) Der Dachdeckergeſell Franz Schwaab von
Heuberg a. d. O. hat ſich bei dem Gaſtwirth, Hrn⸗
Lenz, zur Krone in Büdesheim auf meine Rechnung
mit Speiſe und Trank bewirthen laſſen. Ich bringe
dieſes hiermit zur öffentlichen Kenntniß, daß oben—
gedachter Schwaab nicht bei mir, ſondern bei Stein—
deckermeiſter Marbach dahier arbeitet, und ſollte
derſelbe noch mehr auf meinen Namen geborgt ha— ben, wie ſich vermuthen läßt, daß ich nichts für ihn bezahle.
Friedberg den 11. November 1840.
2 E. Botſch, Dachdeckermeiſter. Eine vollſtändige Einrichtung (1165) zu einem Spezereiladen mit allen dazu erforderlichen Kaſten, Oelgefäßen und ſonſtigen zu einem Spezereiladen gehörigen Gegenſtänden, iſt in Gießen in dem Hauſe Lit. D. Nr. 11 billig gegen
baare Zahlung zu verkaufen.
*. 321.
Gas- Lam-
pen!
(1166) Dieſe ſehr zweckmaͤſigen, neu erfundenen Lampen, welche dem Gas vollkommen aͤhnliches Licht brennen, habe ich eine Sendung erhalten, und zwar zu den ſehr billigen Preiſen von 1 fl. 40 kr. bis 7 fl. 48 kr.
Friedberg. J. C. Nagel U.,
auf der breiten Straße. Geſtempelte Spielkarten. N (1167) Piquet⸗Karten das Dutzend von 1 fl. 4 kr. bis 2 fl., Lhombre zu 2 fl. 36 kr. bis 3 fl. 30 kr., Whiſt 2 fl. 48 kr. bis 4 fl. 12 kr. Dampf⸗Chocolad, mit und ohne Gewürz, à Pfd. 36 bis 48 kr. bei J. C. Nagel II., auf der breiten Straße. Nicht zu überſehen! (1168) Das Geſpräch meines Bruders, welches mir verſchieden zu Ohr gekommen, erkläre ich für Verläumbung und Lüge. W. Feudtner. Empfehlung. (1169) Unterzeichneter fährt regelmäßig jeden Dienſtag Morgen mit Frachtſuhrwerk nach Frank⸗ furt und hält daſelbſt bei Herrn Wecker im Diehl— hof an, was er mit der ergebenen Bitte zur öffent⸗ lichen Kenntniß bringt, ihn mit gefälligen Aufträgen zu beehren, und bemerkt noch, daß er auch ſonſtige Fuhren übernehmen wird. Friedberg im November 1840. Heinrich Möbs, wohnhaft bei Hrn. Netz auf der breſten Straße. Eine Magd, (1170) welche mit Vieh umzugehen weiß, kann ſogleich in Dienſt treten. Wo ſagt die Expedition dieſes Bl.
Ein Commiſſionslager v. Spielkarten (1171) iſt dem Unterzeichneten übertragen wor⸗ den, und empfiehlt ſich derſelbe zu gefälligen Auf— trägen. Friedberg.
Oehl
C. C. Nagel,
in der Metzgergaſſe. Empfehlung. (1172) Unſere Schweſter, Hannchen Fürth, welche in einer der erſten Modehandlungen Frank— furts das Putzgeſchäft erlernt hat, iſt als Putzma— cherin in unſer Geſchäft eingetreten und ermangeln wir nicht, uns mit allen in das Putzgeſchäft ein⸗ ſchlagenden Artikeln beſtens zu empfehlen. J. Fürth ſeel. Erben


