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fl. 30 kr.,
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Glace⸗Handſchuhe, ſeidene und Sammttaͤſchchen in neueſter Fagon, Cravaten(Laſtings à 40 bis 46 kr., Atlas à 1 fl., carirte à 1 fl. 20 kr. bis 1 fl. 45 kr.) Shaͤwlchen, Kappen und allen ſonſtigen in dieſes Fach einſchlagenden Ar— tikeln zu empfehlen, und werde durch geſchmack⸗ volle Waare, ſchoͤne Auswahl und ſehr herab— geſetzte Preiſe das Zutrauen meiner verehrten Abnehmer zu erlangen mich angelegentlichſt be— muͤhen. Friedberg den 22. April 1840.
H. B. Groͤdel,
auf dem Marktplatz. Dachſchiefer. (412) Auf der Dachſchiefergrube Wilhelm bei Pfaffenwies bach(2½ Stunde von Friedberg und von Butzbach) ſind die Preiſe der nunmehr wieder vorräthigen Dachſchiefer feſtgeſetzt: 1) das Reis erſter Sorte auf 6 fl 2)„„ zweiter„„ 3 fl. 3„„ dritter„ 77 1 fl. 30 kr. Das Behauen wird beſonders vergütet und zwar fuͤr das Reis erſter Sorte mit 20 kr., zweiter Sorte mit 16 kr. und dritter Sorte mit 12 kr.
Selſerbrunnen bei Okarben.
(425) Unterzeichneter beehrt ſich, ſeine verehrten Freunde und Gönner auf Sonntag den 3. Mai, zum Anfang der Sommerbeluſtigungen auf dem Mineral- brunnen bei Okarben, höflichſt einzuladen und ſchmei— chelt ſich, daß die ſchöne Lage des Brunnens, die freundlichen und wohlgeordneten Anlagen auch die— ſen Sommer viele vergnügte Stunden gewähren werden.— Für gut beſetzte Muſik, gute Speiſen und
Getränke wird beßtens beſorgt ſeyn
Selſerbrunnen den 28. April 1840. Ha venecker. Zwei fünfoctavige Claviere,
426) noch in gutem Zuſtande, ſtehen zu verkau⸗ 55 bei Wittwe Eckhardt in Oberau. Nauheimer ⸗Teichhaus.
(427) Sonntag den 3. Mai iſt auf dem Nau⸗ deimer⸗Teichhaus gut beſetzte Harmonie- und Tanz⸗
muſik anzutreffen, wozu höflichſt einladet Henkel.
Mayer F. Hirſch
(428) empfiehlt ſich mit ſeinen friſch erhaltenen wohl aſſortirten Waaren; beſonders mit ſehr ſchönen Kleiderzeugen, als: ächt franzöſiſchem Cattun, Per⸗ cals, gedruckten Jaconet. und Mousselin de Laine in den neueſten eleganteſten Muſtern, glattem und brochirten Zeug zu weißen Kleidern, Victoria-Thy⸗ bets, kleinen und großen Sommer 7 Shwälchen, Echarpes u. dgl. m.
Durch gute und ſchöne Waaren und moͤglichſt billige Preiſe wird derſelbe dem ihm güͤtigſt zu ſchen⸗ kenden Zutrauen ſtets zu entſprechen ſuchen.
L. Hanau,
Uhrmacher, in der breiten Straße, (429) empfiehlt ſich mit einer bedeutenden Aus⸗ wahl in Gold⸗ und Silberwaaren, beſtehend in gold⸗ nen Ohr- und Fingerringen, Pendeloquen, Uhrhaken, Broſches, Colliers, ſilbernen Eß⸗, Kaffee-, Gemüſe⸗ und Vorleglöffeln, Fingerhuͤten, Cigarrenröhren, Necessaires ꝛc., ſilbernen und goldnen Cylinder⸗ und Spindeluhren, Uhrenträger, wiener und pariſer Pendüles, Muſikdoſen, ſchwarzwälder Miniaturuhren und allen in dieſes Fach einſchlagenden Artikeln. Auch habe ich eine ſchöne Auswahl in Brillen, Per⸗ ſpectiven und Lorgnetten, welche ich, ſo wie alle meine Waaren, zu billigen Preiſen erlaſſe.
Fünf Stück Ferkel, (430) 8 Wochen alt, ſind zu verkaufen, und bei Rentamtsdiener Heß zu erfragen. Ein rother Regenſchirm, (431) welchen ich nach der Entlaſſungsfeier der Herrn Kändidaten, am 22. d. M., an der hieſigen Burgkirche, des Regens wegen, Jemand lieh, iſt bis heute noch nicht zurückgekehrt. Da ich nicht die Ehre habe, den gegenwärtigen Beſitzer zu kennen, ſo wäre es mir ſehr angenehm, deſſen perſönliche Bekanntſchaft zu machen. Friedberg den 28. April 1840. Dambmann, Seminardiener. Bekanntmachung. (432) Montag den 4. Mai d. J., Nachmittags 1 Uhr, will der Unterzeichnete nachbenannte Gegen⸗ ſtände in der Behauſung des Gaſtwirths Schilling einer öffentlichen freiwilligen Verſteigerung ausſetzen, als: 1 ſchwarzes Wallach-Pferd, 1 Karn, 1 Pflug, 1 eiſerne Egge und ſämmtliche Pferdegeſchirre ꝛc., wozu Kaufliebhaber eingeladen werden. Beienheim den 26 April 1840. Johs. Raab, Schmiedmeiſter. Anerbieten einer Verfahrungsart zur Ent⸗ fuſelung des Branntweins.
(433) In meinem langjaͤhrigen Branntweinbren⸗ nereigeſchäfte bin ich zur Kenntniß gelangt, den Branntwein ſo zu entfuſeln, daß er, wenn er aus der Blaſe kommt, ſogleich einen weinhefigen ganz reinen und alten Geſchmack angenommen hat, wel⸗ cher ſo vorzüglich iſt, daß der Branntwein, wenn er ein Jahr alt iſt, völlig den Geſchiſack eines ganz reinen Zwetſchenbranntweins angenommen hat. Der hierzu nöthige Apparat iſt ſo einfach, daß ihn jeder Brenner anwenden kann, und die Ingredienzien, welche


