beſtimmt. deten wer⸗ offentlich
tet.
n.
benoglich
ſſicht und u in zwei
dem d. , ſammt m Werthe Gewinnen „1250, 200000 iſt eine ſetzt und
agt, und 9ten De⸗
pr. cour. e Vorzüge: orden,
de kleine oſt enthalt, zuſten und nd gehör.
Viesbuben,
ſchland, a ur- ubli⸗ 9 25 i Neben igen Luſt⸗/ er Ertrag rlich uf lane, 0 pur. unter
bei 3% nleryic⸗
a— 203
netem Handlungs Hauſe, welches auch ſeiner Zeit
den Intereſſenten die Ziehungsliſten prompteſt zuſen⸗
den wird, zu haben. J. N. Trier et Comp. in Frankfurt a/M. P. S. Auch von allen anderen ſoliden Güterlotterien ſind die Original⸗ looſe bei uns zu haben.
Sandplatten (700) in Quadrat- und anderen Formen ſind wieder in Vorrath und werden zu den hanauer Ver- kaufspreiſen abgegeben in Friedberg bei Gebrüder Grödel.
Promeſſen (710) zu der am 2. und 3. Januar 1836 in Darmſtadt vorgenommen werdende zehnte
Ziehung der großherzoglich heſſiſchen 30 fl. Partial⸗Looſe, worin die bedeutenden Preiſe von
50,000 fl., 10,000 fl., 3000 fl., 6 mal à
1000 fl. u. ſ. w. gewonnen werden muͤſſen, empfehle ich mich mit Promeſſen,(wovon ich die Original⸗Looſe beſitze) ganze à 4 fl. und halbe à 2 fl.
Münzenberg im Oktober 1835.
Hirſch Mayer.
P. S. Briefe und Gelder werden franco
erbeten. Hofraithe zu vermiethen.
(722) Das mitten in Okarben an der Landſtraße
gelegne Gaſthaus zum goldenen Engel, Nro. 77, wozu Stallung für 50 Pferde, drei Schweinſtälle,
zwei große Fruchtſcheuern, wofür jährlich 70 fl.
Miethe bezogen werden, und ein großer Gemüsgar⸗ ten gehören, außerdem noch 6 bis 7 Morgen Acker⸗ land mit abgegeben werden können, iſt auf drei
bis ſechs Jahren zu vermiethen. Die Hofraithe iſt im
beßten Zuſtande und eignet ſich nicht allein zu Wirth⸗ ſchaft, ſondern auch für einen Metzger oder Bäcker. Bemerkt wird noch, daß der Eigenthümer alle Ab— gaben trägt, und daß das Ganze ſogleich übernom⸗ men werden kann; daß aber der Miether eine ange— meſſene Kaution zu leiſten hat. Die darauf Reflek⸗ tirenden belieben ſich an den Verleger dieſes Blattes zu wenden, welcher denſelben die Adreſſe des Haus⸗ eigenthümers mittheilen wird. Hülfsgeſellſchaft. 123 Nachdem die hülfsgeſellſchaftliche Spar⸗ aſſen⸗Anſtalt 14 Jahren hindurch mit Erfolg beſtan⸗ den, ihren Endzweck aber durch das Mathildenſtift erreicht hat; ſo werden ſämmtliche Beſitzer von Sparkaſſenſcheinen hiermit erſucht, dieſelben vor
Ende d. Jahres bei den Unterzeichneten einzulöſen, weil alsdann die Rechnung mit der Hülfsgeſellſchaft abgeſchloſſen und was zurückbleibt, auf den Namen der rest. Theilbaber bei dem Mathildenſtift ange— legt wird. Friedberg den 28. Oktober 1835. Roth. Morell sen.
f Mehl ⸗ Verkauf. (724) Der Unterzeichnete beehrt ſich, hiermit die ergebenſte Anzeige zu machen, daß er fortwährend mit allen Sorten ganz vorzüglichem Mehl verſehen iſt, welches er zu folgenden Preiſen verkauft: 1) ganz feiner Blumenvorſchuß, die Meſte zu
1 fl. 10 kr. 2 zweiter Vorſchuß 54„ 3) dritte Sorte 46 4) Roggenmehl 36„ 5) Gerſtenſchrot 26„
Friedberg den 29. Oktober 1835. Wilhelm Breitwieſer.
Empfehlung. (7253) Mein Geſchäfft bringt es mit ſich, den meiſten gefärbten Tüchern einen gehörigen Glanz zugeben; aber diejenigen von Wolle ſo herzurichten, daß ſie auch, in der Näſſe als Kleider getragen, dennoch ihren Glanz behalten, dazu fehlte mir bis— her die nöthige Vorrichtung.
Dieſem Mangel habe ich nun dadurch abgehol— fen, daß ich mir eine geräumige Dekatirmaſchine errichtete und jetzt im Stande bin, nicht nur die mir zur Farbe gebrachten Waaren ſelbſt zu dekati— ren, ſondern auch jederzeit dem Zutrauen derer, welche mir wollene Tücher zum Dekatiren anver— trauen wollen, aufs Beßte zu entſprechen.
Philipp Vitriarius, Schönfärber. Ein Schweizer und ein Burſche wird geſucht. (726) Auf ein in dem Kreiſe Friedberg gele⸗ genes Gut, werden Nachfolgende in Dienſt geſucht:
Erſtens, ein Schweizer, welcher ſein Fach voll⸗ kommen verſteht.
Dann, ein junger Burſche von fünfzehn bis achtzehn Jahren, der zum Milchfuhrwerk nach einer
benachbarten Stadt gebraucht wird.
Beide müſſen evangeliſcher Religion ſeyn, und über ihren Fleiß und gute Aufführung genügende Atteſtate beibringen.
Ein Näheres iſt bei der Expedition ds. Blts. in Friedberg zu erfahren.
Ein Logis, (727) beſtehend in 2 heizbaren Zimmern, 1 großen Kammer, Küche, Keller, Holzkammer, einem Theil des Speichers, iſt im December d. J. zu beziehen bei Sattlermeiſter Schäfer.
.


