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7 ſoll Mittwoch den 28. Januar l. J., Vormittags 10 Uhr, auf dem Büreau des Unterzeichneten an den Wenigſtnehmenden verſteigert werden, welches hiermit zur allgemeinen Kenntniß gebracht wird. Friedberg den 14. Januar 1835.
Der großherzoglich heſſiſche Kreisrath des Kreiſes Friedberg. Küchler. Oeffentliche Bekanntmachung.
(25) In der Nacht vom 27. auf den 28. d. M. ſind den Knechten des Oekonomen Gerhard Fauerbach dahier aus deſſen Stall und einer über deſſen Brennerei befindlichen Kammer nachfolgende Kleidungsſtücke entwendet worden, nämlich: 1) Ein Paar Hoſen von bläulichem Baumwollen⸗Zeug; 2) Ein Kamiſol von ähnlichem Zeug mit grob wirkenem Tuch gefuttert; a 3) Eine Weſte von blauem Tuch mit 7 Perlemuttknöpfen; 4) Ein blaues baumwollenes Halstuch mit gelben Dupfen; 5) Ein Paar Hoſen von weißer Leinwand; 6) Ein Wams von weißer Leinwand; 7) Zwei Hemden ohne Zeichen; 8) Eine Weſte von blauem Tuch mit kleinen zinnern. Knöpfen; 9) Ein neuer Wams von weißer Leinwand; 10) Ein Paar blaue leinene Hoſen; 11) Eine blaue gewebene baumwollene Mütze: 12) Ein Halstuch von blauem Kattun; 13) Zwei Hemden ohne Zeichen; 14) Ein Wams von weiß und gelb geſtreiftem Baumwollzeug; 15) Eine kleine Scheere; 16) Ein Wams von blauem Beider wand; 17) Ein Paar weiße wollene Strümpfe und 1 18) Ein Frackrock von blauem Tuch mit gelben Metallknöpfen, und hat der Thäter bis jetzt noch nicht entdeckt werden kön⸗ nen. Man erſucht daher ſämmtliche Gerichts- und Polizei— Behörden, daß wenn ihnen irgend etwas bekannt werden ſollte, was zur Entdeckung dieſes Diebſtahls führen könnte, dies hierher mitzutheilen. Großkarben den 31. December 1834. Großh. heſſiſches Landgericht daſelbſt. Winheim. Oeffentliche Ladung. (26) Die Ehefrau des Philipp Groß zu Holz⸗ hauſen iſt am 5. April 1834 ohne Leibeserben ge— ſtorben. Dieſelbe ſoll Charlotte Henriette Wilhelmine geheißen, die Tochter des Johann Georg Fleiner aus dem Stift Waitzenbach und deſſen Ehefrau Eliſabetha Roſina Philippina geborne Binderwald aus Steinberg im Darmſtaädtiſchen geweſen und am 5. November 1765 zu Mäſtricht getauft worden ſeyn. Da die nächſten erbberechtigten Verwandten der Verſtorbenen unbekannt ſind, ſo werden ſolche an— durch öffentlich aufgefordert, ſo gewiß binnen ſechs Wochen von heute an ihre Anſprüche an den unbe—
deutenden Nachlaß dahier geltend zu machen und zu
begründen, als ſie ſonſt damit nicht mehr gehört und 122 Nachlaß dem Fiscus heimgeſchlagen wer⸗ den ſoll.
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Binnen gleicher Friſt haben die etwa noch un— bekannten Glaͤubiger der verſtorbenen Philipp Groß⸗ ſchen Eheleute zu Holzhauſen ihre Anſprüche dahier anzuzeigen und zu begründen, nach Ablauf derſelben aber ſich zu gewärtigen, daß ohne ihre Berückſichti⸗ gung über den Nachlaß das weitere Rechtliche ver—⸗ fügt wird.
Groskarben den 9. Januar 1835.
Großh. heſſiſches Landgericht daſelbſt. Winheim.
Holzverſteigerung im Revier Oberrosbach.
(27) Naächſten Dienſtag den 20. d. M. wird
nachverzeichnetes Holz in dem landesherrlichen Burg⸗
wald an die Meiſtbietenden oͤffentlich verſteigert wee—
den: 1) /½¼, Stecken Buchen-Scheidholz, 2 20„ Birken⸗ 1 1 3 2„ Buchen-Prügelholz, 49 81„ Birken⸗ 75 1
5 24¼¼„ Aspen⸗- u. Erlen-Prügelholz, 6) 1900 Wellen Buchen-Reiſerholz,
ei Birken⸗„ 5
8) 6409„ Aspen⸗ u. Erlen⸗Reiſerholz, O 150%„ Butz⸗Reiſerholz,
10) 3 Stück Eichen⸗Geſchirrholz-Stangen,
11) 115 5 Birken⸗ 7 2 Die näheren Bedingungen werden den Steigliebha⸗ bern vor der Verſteigerung bekannt gemacht werden und wird hier nur bemerkt, daß die Zuſammenkunft auf dem Forſthaus Winterſtein ſtatt hat und prä⸗— cis 8 Uhr mit der Verſteigerung der Aufang ge— macht wird. Oberrosbach den 14. Januar 1835. Der großh. heſſ. Revierförſter Bingmann. Holz-Verſteigerung. (28) Dienſtag den 20ſten Januar laufenden Jah⸗ res werden in dem dahieſigen Wirthshaus des Jo⸗ hannes Gröninger aus denen hieſig herrſchaftlichen Waldungen und zwar des Morgens um 9 Uhr: 1) 194 Stecken Eichenholz,
29 108„ Buchenholz, 3) 264„ gemiſchtes Holz, 435 4„ Aspenholz,
ſodann des Nachmittags um 1 Uhr: 11363 Stück gemiſchte Wellen unter den vor der Verſteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen an den Meiſtbietenden ver— kauft werden, welches andurch bekannt macht Ockſtadt den 13. Januar 1835. Die hochfreiherrlich von Franken— ſteiniſche Rentei daſelbſt. Ein Schweinhirt wird geſucht. (29) Da die Gemeinde Fauerbach II. geſonnen iſt einen Scheinhirten anzunehmen, ſo wird dieſes mit dem Bemerken zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß die Luſttragenden mit guten Zeugniſſen verſehen


