6) 400 Wellen Butzholz, 7) 1 Stück Eichen⸗Stammholz, 8) 21„ Eichen⸗Stangenholz 3 51 99 35„ Birken⸗ dio, Oberrosbach den 9. März 1836. Der großh. Revierförſter Bingmann. Oeffentliche Bekanntmachung. 1 (158) Der Nachlaß des Johannes Hinkel, Gaſt⸗ wirths zur Lilie zu Vilbel und deſſen Ehefrau iſt von deren Erben nur unter der Rechtswohlthat des Inventars angetreten worden. Richtigſtellung der Maſſe werden daher alle, wel⸗ chen Forderungen an dieſelbe zuſtehen, aufgefordert, ſolche ſo gewiß Mittwoch den 15. April d. J., Vormittags 9 Uhr, dahier anzuzeigen und zu begründen, als ſonſt bei der Auseinanderſetzung keine Rückſicht darauf ge⸗ nommen werden wird. Groskarben den 6. März 1835. Großh. heſſiſches Landgericht daſelbſt. Winheim. Geyger. Korn⸗ Verkauf. (159) Bei unterzeichneter Renterei wird Korn aus vorjähriger Erndte aus der Hand verkauft. Dorheim am 10. März 1835. Kurfüͤrſtliche Renterei dahier. J. M. L. Schüler, Rentmeiſter. Derſteig stung (160) Der Inhalt der Senkgruben hieſigen Lazarethes ſoll künftigen Dienſtag den 17. d. M., Nachmittags um ½ 2 Uhr, unter den an Ort und Stelle bekannt werdenden Bedingungen öffentlich verſteigert werden. Die Steigerungsluſtigen ſind eingeladen, zu jener Zeit im Lazarethhofe ſich zu verſammeln. Friedberg den 12. März 1835. In Auftrag: Der Verwalter des Lazareths Fuhr, Pr.Lieut. Fruchtverſteigerung im Rentamte Friedberg.
(161) Von den 1834r ſiscaliſchen Fruchtvorräthen
des hieſigen Rentamts kommen zur Verſteigerung: Mittwoch den 1. April 1835, Vormittags 10 Uhr,
in dem Rathhauſe zu Butzbach, von dem daſigen
ſiscaliſchen Speicher, 30 Malter Waizen, 230 Mal⸗
ter Korn, 160 Malter Gerſte und 70 Malter Hafer;
ſodann Freitag den 3. April 1835, Vormittags 10 Uhr, dahier zu Friedberg, in der Behauſung des Herrn Gaſtwirths Hieronimus vor dem ehemaligen Main⸗ zer Thore, 60 Malter Korn und 70 Malter Hafer von dem Speicher zu Friedberg, und 130 Malter Korn von dem Speicher zu Holzhauſen. Friedberg den 7. März 1835. Der großh heſſ. Rentamtmann Buß.
Zum Zwecke der
f Leihfültig e Berechtigung. (102) Die ausſchließliche Berechtigung zum Au ſpielen von Meſſern, Porzellan, Lebkuchen und an⸗ dern dgl. Gegenſtänden von geri
J. leihfallig.
i Verpachtung aufs Meiſtgebot für weitere 3 Jahre iſt Termin auf Donnerstag den 19. l. M., Morgens 9 Uhr, in die Geſchäftsſtube der unter zeichneten Behörde anbeſtimmt worden.
Dorheim den 5. März 1835.
Kurfuͤrſtl. Polizey⸗ Commiſſion. f
Hafer⸗ und Wicken⸗Verſteigerung. (163) Dienſtag den 17. d. M., Vormittags 10
Uhr, werden in dem Gaſthauſe zum Ochſen dahier
circa 200 Malter Hafer und N. öffentlich Feen verſteigert. f Obererlenbach den 7. März 1835.
Ehehalt, Rentmeiſter.
NM
Bekanntmachungen von Privaten. 4
Lehrlinge werden geſucht.
(145) Ein Schmied in einem nahegelegenen Orte, an der Landſtraße, ſucht einen Lehrling.
Backhaus ꝛc. zu verkaufen. (150) Unterzeichneter iſt geſonnen ſein hier in Friedberg in der Metzgergaſſe ſich befindliches Haus neben Georg Bopp gelegen, ſowie ſein Backhaus,
Holzſchoppen, großen Stall dem Hauſe gegenüber, 1 drei Schweinſtalle, Miſtſtätte und Hof, ferner drei
gut gehaltene Sprenger aus der Hand zu verkaufen.
Martin Philippi. Güter- Verpachtung.
(152) Da auf die, dem hieſigen Hoſpital eigen⸗
ngem Werth auf Fare in hieſigem Amte wird mit dem 1. April
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Bei der Expedition dieſes Blattes iſt das Nähere zu erfragen.
thümlich zuſtändigen, in den Gemarkungen Nauheim,
Schwalheim und Dorheim gelegenen Guter und Län⸗ dereien, welche am 17. Februar einer öffentlichen Verpachtung auf anderweitige zwölf Jahre und zwar von Petri 1835 bis dahin 1847 ausgeſest worden, (ſiehe Jutelligenzblatt Nr. 7 d. J.) mehrere Nach⸗ gebote geſchehen ſind: ſo ſollen dieſelben nochmals auf hieſigem Rathhaus, Montags den 23. 198 Vormittags 9 Uhr, meiſtbietend verpachtet werden. Friedberg den 5. März 1835.
In Auftrag der Armenkommiſſi on:
Der Hoſpitalpfleger Boutemy. Ein Burſche wird geſucht.
(164) Unterzeichneter ſucht einen braven reinlichen 1 N
Burſchen, welcher ſich keiner Arbeit ſcheut, in Dienſt. Der großherzogliche Kreisgeometer G. Bindernagel II. Erklär un g. (165) Zur Beruhigung meiner Freunde ſehe ich mich zu der Erklärung veranlaßt, daß die in öffent⸗
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