Ausgabe 
7.2.1835
 
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0 . nahe alle Würmer, die in dem Getreide waren, an 0 dem Tuche finden, welches man alsdann ſorgfaltig r* zuſammenraffen und einige Zeit in Waſſer weichen 41 muß, um die böſen Gaſte zu tödten. deß Deieſe Probe iſt leicht zu machen. haben, a 27 a 8 Eint Bekanntmachungen von Behoͤrden. rn, daß 1 Pr. uch kein Garten⸗ und Wieſen⸗Verſteigerung. benen(53) Da in der am 26. Januar l. J. abgehal⸗ A elgz, tenen Verſteigerung der Johannes und Engelhard en, wan Rollhaus'ſchen Güterſtücke kein annehmbares Ge⸗ ens dot geſchah, ſo ſoll Freitag den 13. Februar l. J., i keneß Vormittags um 11 Uhr, eine anderweitige Verſtei daß auff gerung an den Meiſtbietenden in hieſigem Nathhauſe ffgezogen 4 ſtatt finden. Die zu verkaufenden Güterſtücke be⸗ er Indt ſtehen in 0 a 5 4 Stall. 19 Ruthen Garten an der Hockenmühle, in der 1 A2 ten Gewann an Friedrich Söllner, 9 Duden 51 Ruthen Garten an der Langgaß, in der Zten e Hauft⸗ Gewann an Auguſt Schulze, ihm ge⸗ 51 Ruthen daſelbſt neben demſelben, der 1 3% Ruthen Wieſen im Ried, in der 2ten Ab⸗ . theilung gelegen. n ſolchen Friedberg den 29. Januar 1835. fegel, Der e D. Fritz. wa olzverſteigerung zu Aſſenheim. 1(88) Meng d künftigen Monats, Vormit⸗ 1 tags, wird im Beinhards⸗Wald eine Parthie Eichen⸗ u, Bat Sau und Brennholz meiſtbietend verkauft. a, Dudt Aſſenheim den 27. Januar 1835. i ben, wo Hoffmann. e, Vudt Schäfereiberechtigung betreffend. t bert;(75) Da die ſeither verpachtete Schäfereiberechti⸗ 4 gung in hieſiger Gemarkung, nach dem Beſchluß des erkindenn. Gemeinderaths, nicht ferner verpachtet, ſondern um handel, ſie gemeinnütziger zu machen, auf Koſten der Stadt u werden. ausgeübt werden ſoll, ſo haben die Liebhaber der ir Elche, Schaafzucht bei mir anzuzeigen, wie viel Schaafe 1 ſie zur Heerde treiben laſſen wollen, da die Zahl von 349 Stück nicht überſchritten werden ſoll. A.uch ſoll ein Schäfer von dem Gemeinderath fur die Stadt angenommen werden. Derjenige, ſo f Luſt zu dieſer Stelle hat und über ſein gutes Be⸗ e tragen Zeugniſſe beibringen kann, hat dieß bei mir n n anzuzeigen und die Bedingungen anzuhören, unter f echt weichen ein Schäfer angenommen wird. Friedberg den 5. Februar 1835. Waſſet, a Der Bürgermeiſter D. Fritz. die G⸗ Holzverſteigerung zu Ockſtadt. et 1(76) Donnerſtag den 12. d. M., Morgens 9 Uhr, man ee ſollen in dem dahieſigen Wirthshauſe des Johannes Gröninger aus denen hieſig herrſchaftlichen Wal⸗ 400 dungen 1) 47½ Stecken Eichen⸗Holz, 9 Ziele a 20 1/% Buchen⸗Holz, 11% Ba. 36% Birken⸗Holz, t ſehr 4 9 9 gemiſchtes Holz,

8 5) 75 Stück Eichen⸗Wellen, 6) 1513 Buchen⸗Wellen, 7) 700 gemiſchte Wellen, 8) 2075 Kiefern- u. Weistannen⸗ 9) 30 Stecken Stockholz, Wellen, unter denen vor der Verſteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen an den Meiſtbietenden ver⸗ kauft werden, welches andurch bekannt macht Ockſtadt den 5. Febr. 1835. Die hochfreiherrlich von Franken 5 ſteiniſche Rentei daſelbſt. Oeffentliche Bekanntmachung. (77) Nachdem der Ortsbürger Johannes Schuch zu Ilbenſtadt durch großh. Hofgericht der Provinz Oberheſſen für einen Verſchwender erklärt worden iſt, ſo wird ſolches mit dem Bemerken andurch zur allgemeinen Kenntniß gebracht, daß ohne Zuſtimmung der beſtellten Curatoren, Andreas Haas IV. und Jo⸗ ſeph Bickel zu Ilbenſtadt, mit demſelben abgeſchloſſen werdende Rechtsgeſchäfte jeder Art aller rechtlichen Wirkſamkeit entbehren. Zugleich werden Alle, welche an Johannes Schuch aus irgend einem Grunde Anſprüche zu ha⸗ ben glauben, aufgefordert, ſolche Mittwoch den 29. April d. J. Vormittags 9 Uhr unter dem Rechtsnachtheile des ſtillſchweigend ein⸗ tretenden Ausſchluſſes von der Vermögensmaſſe, da⸗ hier anzuzeigen und zu begründen. a Großkarben den 26. Januar 1835. Großh. heſſiſches Landgericht daſelbſt. Winheim. Hofraithe- und Güter-Verſteigerung.

(78) Das von dem verſtorbenen Buͤrgermeiſter Jung dahier hinterlaſſene Immobiliar Vermögen, beſtehend in zwei zweiſtöckigen aneinander ſtehenden Wohnhaäuſern, das eine 55 Fuß lang und 40 Fuß breit, das andere 70 Fuß lang und 46 Fuß breit, ſodann eine Scheuer 68 Fuß lang und 31 Fuß breit, ein Schweinſtall 31 Fuß lang und 12 Fuß breit, nebſt einem Gartenhäuschen und einer Kegel⸗ bahn in dem Hausgarten, eirea 100 Klafter hal⸗ tend, und mehrere Aecker, Wieſen und Garten, wobei bemerkt wird, daß dieſe Hofraithe zur Wirth⸗ ſchaft beſonders geeignet iſt, ſollen Montag den 16. Februar 1835, Vor⸗ mittags 10 Uhr, auf hieſigem Rathhauſe unter den bei der Verſtei⸗ gerung bekannt gemachten Bedingungen meiſtbietend verſteigert werden. Auswärtige Stei Verſteigerung über i weiſen. Laubach den 16. Januar 1835. In Auftrag: Der Buͤrgermeiſter daſelbſt ra tz.

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gliebhaber haben ſich bei der hre Zahlungsfäͤhigkeit auszu⸗