Ausgabe 
4.7.1835
 
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Intelligenzblatt

für die

Imi it a i aut beſeht i f 1 m Allgemeinen,

benecket, den Kreis Friedberg und die angrenzenden Bezirke im Beſonderen. übſaamen e e eee eee a S e 27. Sonnabend, den 4. Juli 1835. dab en . Kiehn Amtlicher Theil.

1. N, Der großherzoglich heſſiſche Kreisrath des Kreiſes Friedberg bus bis nuf an die großh. Buͤrgermeiſter des Kreiſes.

utel, welch Betreffend: Die Aufſtellung der Gemeindevoranſchläge für das Jahr 1836 in dem Kreiſe Friedberg.

andſchuh u.

9 5 71 Unter Hinweiſung auf das Ihnen in dieſen Tagen mitgetheilte höchſte Ausſchreiben vom 5. Juni

N ö 4 und mein früheres Ausſchreiben vom 8. Juni 1834(Nro. 24 des Intelligenzblattes) fordere ich Sie .

en f, unverweilt zur Aufſtellung der Gemeindevoranſchläge fuͤr das Jahr 1836 nach Maasgabe der Art. 5 N 94 63 der Gemeindeordnung zu ſchreiten. ö 6 Ache Zaur Einſendung derſelben geſtatte ich Ihnen die geräumige Friſt bis zu Ende Auguſt l. J., mit m Bemerken, daß ich unfehlbarer Vorlage derſelben bis dahin entgegenſehe und durchaus keine weiteren

ſen und fl Jriſten verwilligen werde. 10 nich, Friedberg den 1. Juli 1835. Küchler. es Publikuuß 8 1 Bruders, d

deſt 12 1 i dae Oeffentliche Nachricht. ſliet wird. Zur Nachricht über den guten Fortgang der Rindviehverſicherungsanſtalt fuͤr den Kreis Friedberg, 5. diene die Bemerkung, daß die im Monate Juni ſtattgehabten Verſicherungen ſich auf die Summe von II, 4,730 fl. belaufen. Im Monate Juli ſtehen erhaltener Anzeige zufolge noch ſehr viele neue Anmeldungen deckt, fir das III. Quartal 1835 bevor.

Da es im Intereſſe der Viehbeſitzer liegt, dieſe Anmeldungen ſo zu beſchleunigen, daß ſie ſchon als⸗

* ald nach dem Beginne dieſes Quartals der Vortheile der Verſicherung theilhaftig werden, ſo mache ich

1 60 30 ieſelben hierauf aufmerkſam, und empfehle zugleich den Herren Bürgermeiſtern ihrerſeits thätigſt dabei

n mitzuwirken. f

kr f 255. 8*. 125.

10 10 0 Friedberg den 1. Juli 1835. Der großh. heſſiſche Kreisrath des Kreiſes Friedberg.

1 1.1 1 5 Küchler.

ſen: öff. 50% 8

9. n, e e

f: 3 f.% Ueber Zehntverwandlung. Oft ſchon iſt die Beſorgniß geäußert worden, b(Beſchluß.) daß ſich die Rente zu hoch berechnen würde, weil

i So unläugbar die Vortheile ſind, ſo werden einzelne in die Ertragsberechnung fallende Jahre

koch noch viele Einwendungen gegen die Verwand⸗ einen zu hohen Ertrag geliefert haben. Hohe Jahres

Bech lung erhoben. ertrage müſſen allerdings auch hohe Durchſchnitts⸗

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