Die großherzogl. Bürgermeiſter des Kreiſes * ercdu perden hierdurch erſucht, dieſe Verſteigerungen in dhe aus, ren Gemeinden gefälligſt bekannt machen zu laſſen. zen glaub, Niederwöllſtadt am 1. April 1835.
ſiſt ebenſtl Der großh. Bürgermeiſter daſelbſt puſt gedach Bauſch. der deßft Edietalladung.
cen wen(211) Auf den Namen des Johannes Basler in Florſtadt ſtehen noch folgende Einträge in den bypothekenbüchern offen:
1) über 200 fl. den 11. November 1758 bei Jo⸗
cht daſelg 200 f hann Heinrich Treut zu Florſtadt;
bain, Fam 2 über 20 fl. den 12. Marz 1772 bei Heinrich bach halr Schmidt, Johann Georgs Sohn, und Namens inden offen deſſelben deſſen Vormund Adam Glaſer, entliehen;
ö 3) eine Caution von 60 fl. am 10. März 1790
der Kirche zu Florſtadt geleiſtet. Jene Hypotheken ſollen abgetragen und die Cau⸗ ton erloſchen, ſämmtliche deßfallſige Urkunden aber erloren gegangen ſeyn, weshalb auf Antrag der Erben alle, welche auf jene und aus den erwähnten Zerpfändungen Anſprüche bilden zu können glauben, rufgefordert werden, ſolche ſo gewiß binnen 6 Wo⸗ then hier anzuzeigen, als ſonſt die betreffenden Schuld— cherzoglich end Cautionsurkunden für mortificirt erklärt und Prüfung pie Einträge in den Hypothekenbüchern gelöſcht wer⸗ u, etwa hö den ſollen. geſchloſem Friedberg den 23. März 1835. al fein af Großh. heſſ. Landgericht daſ. 1 Hofmann. Roth, 0 Kalk⸗, Backſteine- u. Ziegel⸗Lieferung. direkter.(212) Montag den 13. April d. J., Vormittags 1 o Uhr, wird an hieſiger Saline der pro 1835 „Vermit benöthigte Kalk, Backſteine und Ziegel an den m von! Wenigſtnehmenden in Lieferung überlaſſen, was mit Baizen, 1 dem Bemerken hierdurch bekannt gemacht wird, daß in Part die Lieferungs⸗Bedingungen im Termin ſelbſt er⸗ rden. öffnet werden.
Nauheim den 30. März 1835.
Kurfuͤrſtliches Salzamt.
Wille. Meinhard. Wilhelmi. Weiß. gormum] Schuh⸗ und Sohlen⸗Verſteigerung. J(213) Montag den 13. d. M., Vormittags 10 und Eu Uhr, ſoll der Bedarf an Schuhen, Sohlen und den, als; Flecken für das 2te Bataillon Aten Jufanterieregi⸗ maents in deſſen Verwaltungsbüreau, vom 1. Mai bis Ende d. J., an den Wenigſtnehmenden öffent—
10 lich verſteigert werden. 1 Friedberg den 2. April 1835.
den ba, n Auftrag: 5
werden! Reichart, Oberquartiermeiſter. J Eich Edictalla dung. 4 er,(214) Adam Maibacher's Erben zu Hoch⸗ 5. Wahr“ weiſel haben am 4. Auguſt 1821 bei Joſt Philipp's und Jakob Scheppler's Erben daſelbſt, unter Ver⸗
ö d, abriss Balke pfändung mehrerer Grundstücke, ein Kapital von
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108 fl. entliehen, welches nach Angabe der Glaͤubi⸗ ger abgetragen iſt. Da jedoch die Obligation nicht mehr vorgelegt werden kann, ſo werden alle, welche aus ſolcher und aus jener Verpfändung Anſprüche bilden zu können glauben, aufgefordert, ſolche ſo gewiß binnen 6 Wochen hier anzumelden, als ſonſt gedachte Schuldurkunde für mortificirt erklärt und der deßfallſige Eintrag im Hypothekenbuche gelöſcht werden wird.
Friedberg den 30. Maͤrz 1835.
Großh. heſſiſches Landgericht daſelbſt. Hofmann. Eid elt al la dü pg. (215) In dem maibacher Hypothekenbuche ſtehen noch folgende Einträge: I. auf den Namen des Heinrich Schindel und Ehefrau zu Maibach a) über 80 fl. den 5. Febr. 1799 bei Heinr. Ad. Klein's Wittwe zu Butzbach, b) über 50 fl. den 1. April 1803 bei Johs Wiſſig zu Mai⸗ bach, c) über 42 fl. den 1. Aug. 1806 bei Johs Wiſſig und deſſen Sohn Joh. Conrad entliehen; II. auf den Namen des Johs Schindel und Ehe— frau daſelbſt über 100 fl. den 3. Febr. 1819 bei Joh. Conr. 1 Hauben Wittwe zu Bodenrod aufgenommen,— offen.
Da jene Hypotheken längſt abgetragen, die Ur— kunden aber verloren gegangen ſeyn ſollen, ſo wer— den alle, welche aus denſelben und den ſtattgehabten Verpfändungen Anſprüche machen zu können glau— ben, aufgefordert, ſolche binnen 6 Wochen ſo gewiß dahier geltend zu machen, als ſouſt die gedachten Schuldurkunden für mortificirt erklart und die Ein— trage in den Hypothekenbüchern gelöſcht werden ſollen.
Friedberg den 31. März 1835. Großh. heſſiſches Landgericht daſelbſt. 5 Hofmann. Verſteigerung verſchiedener Gegenſtände. (216) Donnerſtag den 9. April, von Morgens 9 Uhr an, ſollen die zum Nachlaß des verlebten Jakob Simmerrock gehörenden Mobilien, be— ſtehend in einem Karren, Waſſerfaß, Bettladen, Bettwerk, Zinn, Kupfer, Eiſen, öffentlich meiſt— bietend in dem Simmerrock'ſchen Hauſe verſteigert werden. Friedberg den 2. April 1835. In Auftrag großh. Landgerichts, Der Bürgermeiſter D. Fritz. Verſteigerung von Arbeiten. (217) Mittwoch den 8. April l. J., Vormittags 10 Uhr, ſollen in der Behauſung des Ludwig Schultheis zu Steinfurt die für die daſige Kirche erforderlichen Schreinerarbeiten, welche in einem Treppengeländer und einer Fallthüre beſtehen,


