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anno, dni. m. cccr. rlvii. okk. dorſtag. nach. Sant. Veltens. dag. ſtarb. der, ſtrenge. Eber⸗
hart. lewe. von. ſteinkurt. ritter.
burggrave. dem. got. gnade. ame.
Daraus iſt erſichtlich, daß dieſer Eberhard m Januar(der Valentinstag fallt auf den 7ten Januar) des Jahrs 1447 geſtorben iſt. Bei dieſer Gelegenheit erlauben wir uns noch eine Mittheilung. Am Eingange in den genannten Hof, unter dem Pförtnerhauſe, befindet ſich auch loch ein alter Säulenſchaft von Sandſtein. Er muß wohl lange Zeit horizontal gelegen haben, weil man bis zu einer Höhe, wohin man gegenwaͤrtig
liche? nicht ohne Leiter gelangen kann, Spuren findet,
daß man Werkzeuge daran ſcharf geſchliffen. Wie wenig aber die ſpäteren Erbauer des Häuschens von der höheren Baukunſt verſtanden, beweiſ't der Umſtand, daß man ihren attiſchen Sockel, der doch unten hin gehörte, oben als Knauf anbrachte. Die Redaction des Intelligenzblattes an die verehrten Herren Mitarbeiter.
So erfreulich uns alle Beiträge ſind, welche durch ihren gemeinnützigen Inhalt für unſer Blatt ſich eignen, und ſo gerne wir den Wunſch der
12 Burgh! Herren Einſender erfüllen, ſie ſo bald als moglich
infurt, uu Mader, d „ ſagt Se te:„daß b. am leben 795 e von jeg ben, wiß noch jetzt ſt nicht mehr! nich jekt welcher befindet,“
cher die Beiträge uns zugeſandt werden.
einzurücken; ſo iſt es uns doch unmöglich, dies jedesmal ſchon in derſelben Woche zu thun, in wel—⸗ Es wird jedermann begreiflich finden, daß wir mit dem, was wir unſern Leſern geben wollen, nicht bis auf die letzten Tage warten dürfen, bis und ob uns ein Beitrag für das nächſte Blatt zukommt. Wir
haben in der Regel acht Tage vor Erſcheinung des
Blattes die dafür beſtimmten gemeinnützigen Aufſatze in Ordnung, und müſſen es wohl ſo haben, wenn n nicht der Nachlaſſigkeit beſchuldigen will, e nach unſerm Dafürhalten einer der größten Fehler iſt, deren ſich eine Redaction zu Schulden kommen laſſen kann.— Wer demnach im Laufe
der Woche einen Beitrag ſendet, den müſſen wir
Bekanntmachungen von Behoͤrden.
NN
Oeffentliche Bekanntmachung. (158) Der Nachlaß des Johannes Hinkel, Gaſt— wirths zur Lilie zu Vilbel und deſſen Ehefrau iſt von deren Erben nur unter der Rechtswohlthat des Inventars angetreten worden. Zum Zwecke der Richtigſtellung der Maſſe werden daher alle, wel— chen Forderungen an dieſelbe zuſtehen, aufgefordert, ſolche ſo gewiß
Mittwoch den 15. April d. J., Vormittags 9 Uhr,
dahier anzuzeigen und zu begründen, als ſonſt bei der Auseinanderſetzung keine Rückſicht darauf ge— nommen werden wird.
Groskarben den 6. Marz 1835. Großh. heſſiſches Landgericht daſelbſt. Winheim. Geyger. Oeffentliche Aufforderung. (194) Alle diejeuigen, welche an den Nachlaß des zu Oberrosbach verſtorbenen Johann Heinrich Kitz Erb- oder ſonſtige Anſprüche bilden zu können glau— ben, werden aufgefordert, ſolche ſo gewiß Donnerſtag den 30. April, Vormittags, vor dem unterzeichneten Gerichte geltend zu machen, als ſie ſonſt damit ausgeſchloſſen werden und der Nachlaß an die aufgetretenen Erben vertheilt wer— den wird. Friedberg den 7. März 1835. Großh. heſſiſches Landgericht daſelbſt. Hofmann.
Oeffentliche Aufforderung.
(206) Johannes Gruner und deſſen Ehefrau Eliſabetha geborne Kitz zu Rendel haben laut Eintrag im gerichtlichen Hypothekenbuch vom 24. März 1809 bei dem Bürger Balthaſar Wiſſe— bach zu Hanau ein zu 5 PCt. verzinsliches Ka— pital à 150 fl. entliehen und zu deſſen Sicherheit verſchiedene Grundſtücke verpfändet.
Dieſes Kapital ſoll längſt abgetragen, die re— tradirte Schuldverſchreibung aber verloren gegangen ſeyn, und da die Intereſſenten auf Loͤſchung des Hy— pothekeneintrags angeſtanden haben, ſo werden auf Anſtehen dieſer Alle diejenigen, welche irgend An— ſprüche an gedachte Forderung resp. Schuldv?erſchrei— bung machen zu können vermeinen ſollten, hiermit aufgefordert, ihre Anſprüche binnen einer zerſtörlichen Friſt von 6 Wochen ſo gewiß dahier anzuzeigen und
geltend zu machen, als ſonſt die Schuld fuuͤr erlo— ſchen erklärt und der Eintrag im Hypothekenbuch ge— loͤſcht wird. Großkarben den 5. März 1835. Großh. heſſiſches Landgericht daſelbſt. Winheim.
ien 7 bitten, zur Veröffentlichung deſſelben bis zur kom⸗ uc, e, menden Woche ſich zu gedulden. Hat indeſſen der bange le Inhalt keine Eile, ſo wird es gewiß nicht unbillig n Freun 1 gefunden, wenn wir alsdann dem früher eingeſand⸗
ten oder dem, der uns ſchneller veröffentlicht wer— den zu müſſen ſcheint, den Vorzug geben.


