Ausgabe 
31.5.1834
 
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eerſteigert reſp. unter ſich vertheilt. Nach vorliegen ter Beſcheinigung ſollen dieſelben theilweiſe erkauft, teilweiſe von Heinrich Simmrock's Ehefrau Eltern terbt und theilweiſe endlich von einem gewiſſen, hon ſeit vielen Jahren abweſenden Wilhelm Schuch tuf die Simmrock'ſchen Eheleute, durch welchen Lechtstitel kann nicht angegeben werden, über egangen ſeyn. Da die Erben zwar den vieljährigen Feſitz beſcheinigt, Eigenthumsurkunden aber nicht zu jroduciren vermocht haben, ſo werden auf ihren Intrag alle, welche Anſprüche an die oben erwähn in Güterſtücke machen zu können glauben, insbe ſndere Wilhelm Schuch oder deſſen unbekannte Erben, aufgefordert, ſolche ſo gewiß binnen ſechs Bochen hier geltend zu machen, als ſie ſonſt damit ausgeſchloſſen und die Kaufbriefe und Looszettel Erichtlich beſtätigt werden ſollen. Friedberg den 8. Mai 1834. Großh. heſſiſches Landgericht daſelbſt. Hofmann. (283) Für einen braven jungen Menſchen iſt in lieſiger Gegend bei einem Buchbinder und Galanterie Arbeiter eine Lehrlingsſtelle offen. Naͤhere Aus kunft ertheilt die Expedition dieſes Blattes. (307) Da Herr Hauptmann Keim ſich von hier veg begiebt, ſo wird deſſen Logie im dritten Stock meines Hauſes vacant, welches ich hierdurch anzeige. 0 7. Steinhäußer. Schrotmuͤhle von geſchmiedetem Eiſen. (311) Auf Verlangen eines achtbaren Oekonomen heſiger Gegend, habe ich eine Schrotmühle von ge ſchmiedetem Eiſen mit zwei Gängen gefertigt. Ein Mann kann mit einem Gang in fünf Minuten en Geſcheid Malz oder Gerſte, und mit beiden Gaͤn gen das Doppelte, ohne große Anſtrengung mahlen. Da dieſes Mahlen für die Herrn Oekonomen von icht geringem Intereſſe iſt, und die Mühle bei mir in Augenſchein genommen werden kann; ſo ſehe ich tem geneigten Zuſpruche entgegen. Der Schloſſermeiſter Modrso in Friedberg. Brod-Lieferung. (312) Montag den 2. Juni, Vormittags 10 Uhr, ſoll im Verwaltungs-Büreau auf hieſiger Haupt wache die Brod-Lieferung für die Garniſon Fried lerg auf das zweite Semeſter d. J. an den Wenigſt rehmenden öffentlich verſteigert werden. Friedberg den 22. Mai 1834. Reichart. 5 Oel⸗Lieferung. (313) Dienſtag den 3. Juni, Vormittags 10 Uhr, ſoll im Verwaltungsbüreau auf hieſiger Hauptwache die Oel-Lieferung für die Garniſon Friedberg auf das zweite Semeſter 1834 mittelſt Verſteigerung an den Wenigſtverlangenden in Accord gegeben werden. Friedberg den 22. Mai 1834. Reichart.

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(315) Wegen Abtragung eines Kapitals ſucht die Gemeinde Fauerbach J. 1000 fl. zu 4 pr. Ct. zu leihen. Bekanntmachung.

(316) Dienſtag den 3. Juni 1834 wird im hie ſigen Lazarethlokale fürs zweite Semeſter d. J. die Lieferung

des Ochſenfleiſches Vormittags um neun Uhr,

des gemiſchten Brodes Vormittags um zehn Uhr,

des erforderlichen Brennöͤls, des Dochtes und der

Unſchlittlichter Nachmittags um zwei Uhr an den Wenigſtnehmenden öffentlich verſteigert.

Friedberg den 24. Mai 1834.

Fuhr, Pr. Lieutenant. (317) Eine Wohnung auf der breiten Straße, beſtehend in drei heitzbaren Zimmern, einer Küche, zwei Kammern, einem verſchloſſenen Keller und Holz platz, hat zu vermiethen Schuhmacher Oberländer. Gläubiger- Aufforderung. (318) Carl Ferdinand Schmidt von Friedberg beabſichtige nach Wien im Kaiſerthum Oeſterreich auszuwandern. Nechtsanſprüche an denſelben ſind binnen drei Monaten bei großh. heſſ. Landgerichte dahier anzumelden, gegenfalls die Entlaſſungsurkunde ertheilt werden wird.

Friedberg den 13. Mai 1834.

Der großherzoglich heſſiſche Kreisrath

des Kreiſes Friedberg. a Küchler. Edictalladung.

(319) Der Sattlermeiſter Johann Anton, deſſen Geburtsort völlig unbekannt iſt, und der ſich vor vielen Jahren in Fauerbach II. niederließ und mit Chriſtina Hoffmann von Lich verheirathete, iſt am 16. v. M. mit Hinterlaſſung eines Teſtaments, worin er ſeine Ehefrau zur Univerſalerbin einſetzte, kinderlos verſtorben.

Nachdem nun deſſen Wittwe einige Tage nach ihm gleichfalls mit Tod abgegangen iſt, ſo werden alle diejenigen, welche an den Nachlaß der Johann Anton's Eheleute Erb oder ſonſtige Anſprüche zu haben vermeinen, aufgefordert, dieſe ſo gewiß binnen ſechs Wochen von heute an dahier geltend zu machen, als ſonſten derſelbe den ſich bereits angemeldet haben den angeblich nächſten Inteſtaterben der Frau, den Kindern des Tobias Hoffmann von Lich, die die Erbſchaft cum. bene. leg. et invent. antreten wollen, ausgeantwortet werden ſoll.

Friedberg den 24. Mai 1834.

Großh. heſſiſches Landgericht daſelbſt. In Beurlaubung des Landrichters, Weber. Gras verſteigerung. (320) Montag den 16. Juni d. J. wird das diesjährige Gras zu Heu und Grummet von 200