Ausgabe 
23.8.1834
 
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492) Joh. Georg Lorrey sen. und deſſen Chefrau Anna Katharina von Steinbach liehen mterm 30. Merz 1754 bei Pfarrer Droumme zu geuhanau 200 fl. gegen Verpfändung von Immo⸗ blien. Dieſe im gerichtlichen Hypothekenbuche noch ofen ſtehende Hypothek ſoll längſt abgetragen, die Schuldurkunde aber verloren gegangen ſeyn.

Da über dieſe Immobilien anderweitig verfügt werden ſoll, ſo werden auf Antrag der Nachkommen und Erben des Joh. Georg Lorrey zuvor alle die jenigen, welche rechtliche Anſprüche an obige Hypo thek zu machen haben, aufgefordert, ſolche um ſo gewiſſer binnen 6 Wochen à dato hier geltend zu nachen, als ſonſt nach Ablauf dieſes Termins die Hypothek für mortificirt erklärt und der Eintrag im Hypothekenbuche gelöſcht werden wird.

Rödelheim den 4. Auguſt 1834.

Großh. heſſ. graͤfl. ſolmſ. Landgericht. Buff.

Viehmärkte zu Hanau betreffend. (502) Wir bringen hiermit zur öffentlichen Kennt⸗ niß, daß die Zeit zur Abhaltung der beiden hieſigen Ziehmärkte wie früher fortwährend, und zwar die des erſten auf den letzten Dienſtag, Mittwoch und Donnerſtag im Monat Februar, und die des zweiten auf den Dienſtag, Mittwoch und Donnerſtag in der Woche vor der Geleitswoche der frankfurter derbſtmeſſe beſtimmt iſt. 5

Hanau den 8. Aug. 1834. Die Stadtraͤthe daſelbſt. Fioiür den Bürgermeiſter der Stadtſchreiber Erni. (505) Eine Wohnung zu ebener Erde, für eine kleine Haushaltung, iſt zu vermiethen und kann ſogleich bezogen werden bei Johannes Stork in der Metzgergaſſe. (506) Donnerſtag den 4. September, Vormittags 9 Uhr, ſollen auf der Gemeindeſtube zu Groskarben die zur Erbauung eines neuen Schulhauſes daſelbſt nöthigen Bauarbeiten, als: 10 die Maurerarbeit, voranſchlagt zu 2807 fl. 10 kr. 20 Steinhauerarbeit 5 722, 31, 3) Zimmerarbeit 1 1492% 4) Dachdeckerarbeit 7 415% 7 5)M Schreinerarbeit 1 689% 40% 6)Schloſſerarbeit 7 596% 31% 7) Glaſerarbeit 5 264 20 8) Weißbinderarbeit 551% 9, 9) Spenglerarbeit. 105/ 42%

Summe

an die Wenigſtnehmenden öffentlich verſteigert wer den. Zeichnungen, Ueberſchläge und Bedingungen ſiegen bis dahin auf dem Büreau des Unterzeichne⸗ n zur Einſicht offen.

Man bringt dieſes mit dem Bemerken zur all⸗

76⁴. Torr.

gemeinen Kenntniß, daß nur ſolche Steigerer zuge laſſen werden, welche Atteſte von ihren Bürgermei ſtereien vorzeigen, daß ſie Caution zu leiſten im Stande ſind.

Die Herren Bürgermeiſter werden erſucht, vor ſtehende Bekanntmachung in ihren resp. Gemeinden durch die Schelle gefälligſt bekannt machen zu laſſen.

Friedberg den 20. Auguſt 1834.

Der Kreisbaumeiſter Holzapfel. Bekanntmachung. (507) Samſtag den 30. l. M., Morgens 9 Uhr, ſollen dahier die gemeinheitlichen Aepfel von 102 Stämmen, worunter die verſchiedenſten edlen Sor ten ſich befinden, öffentlich meiſtbietend verſteigert werden.

Kaufliebhaber werden hierzu eingeladen und wird bemerkt, daß die Bedingungen, welche der Verſteigerung zu Grund gelegt, vor dem Beginne derſelben bekannt gemacht werden.

Wölfersheim den 17. Auguſt 1834.

Der großh. Bürgermeiſter Heyer.

Bekanntmachung. (508) Freitag den 29. d. M., des Vormittags um 10 Uhr, ſollen zu Niederwöllſtadt an Ort und Stelle die diesjährigen Gemeinde-Aepfel, welche in vorzüglich guten Sorten beſtehen, in 10 Abtheilun gen, wo ſich in jedem Verkauf 20 bis 40 Stück tragbare Bäume befinden, öffentlich an den Meiſt⸗ bietenden verſteigert werden.

Die Zuſammenkunft iſt in der Bürgermeiſterei Wohnung.

Niederwöllſtadt am 20. Auguſt 1834.

Der Bürgermeiſter Bauſch. Bekanntmachung. (509) Mittwoch den 27. Auguſt l. J., Morgens um 10 Uhr, werden die diesjährigen Gemeinde Aepfel in hieſiger Gemarkung an Ort und Stelle in mehreren Abtheilungen meiſtbietend verſteigert, wozu man die Kaufliebhaber einladet. Oſſenheim am 20. Auguſt 1834. Der Bürgermeiſter H. Stumpf. Bekanntmachung. (510) Freitag den 29. d. M., Mittags 11 Uhr, ſollen die Gemeinde⸗Aepfel zu Langenhain an Ort und Stelle an den Meiſtbietenden verſteigert wer den, wozu man die Kaufliebhaber einladet.

Langenhain am 20. Auguſt 1834.

Der großh. Bürgermeiſter Huth. (511) Bei dem Unterzeichneten iſt annoch beßtens gehaltener Obſtwein von den Jahren 1832 und 1833 billigen Preiſes zu haben.

Ockſtadt am 21. Auguſt 1834. 1

Seitz. (512) Mittwoch den 10. September von Vor⸗ mittags 8 Uhr an werden im Pfarrhauſe zu Oberau: Waizen, Korn, Gerſte, Erbſen, Hafer, Wicken,