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Aurbuch.
Ing. Nr Ruth. 472453042 459132480% 8620038/ 9981 854½
Oberfeld. am Griesgraben an Johs Reichhold. im Raupenbuſch an Kaſpar Basler. am Griesgraben an Johs Reichhold. im Krätenpfuhl an Johs Merz und Johs Hartmann. kleinen Feld, Schreitz II. am ſchwarzen Berg, ſtößt auf Johs Treudt. bei der hanöveriſchen Pforte, ſtößt auf Wilhelm Dauernheim. an der Latte an Johannes Hartmann. an der Warte an Heinrich Weiſen— born von Niederwöllſtadt. unter'm Schimmelberg an Klaus sen. an der Sauerweide an Frau v. Löw. 67% daſelbſt an Frau von Löw. auf der Warte, ſtößt auf Wilhelm Dauernheim. vor dem alten Wald an Johs Stoffel. im Raupenbuſch an Johs Reichhold. vor'm Buchwald an Johs Reichhold. an der Latte, ſtößt auf Ernſt Schar⸗ mann und Maria Will.
560 8010% im ſtößt auf Jakob 82138191
9703108
Heinrich
17 3060 ¼ daſelbſt an Johs Stoffel und Catha— rina Klaus. f 18013984 in den Beuglern, iſt getheilt mit
Nikolaus Jakobi.
28 7188 ¾ an der Warte an Jakob Schreitz II. dentlich verſteigert, können ſich jedoch als Eigen— tümer derſelben nicht genügend legitimiren, weßhalb die, welche an jene Grundſtücke Auſprüche bilden 1 können glauben, aufgefordert werden, ſolche ſo gwiß binnen 6 Wochen hier geltend zu machen, as ſie ſonſt damit nicht weiter gehört werden ſollen, helmehr dem ſtattgehabten Verkaufe die gerichtliche Leſtätigung ertheilt werden wird.
Da übrigens in den Hypothekenbüchern auf um Namen des Kaſpar Dauterich und deſſen Vor— chern nachfolgende Einträge offen ſtehen:
1) von Johann Heinrich und Johann Kaſpar Dauterich eine am 23. November 1759 wegen des Vermögens des abweſenden Andreas Dau— terich geſtellte Caution;
2) von Johann Heinrich Dauterich wegen eines am 11. April 1776 von G. L. E. Siegfried zu Florſtadt aufgenommenen Kapitals von 100 fl.;
3) von demſelben wegen eines unterm 11. März 1776 von Tob. Bauers Wittwe zu Nieder⸗ mockſtadt entliehenen Kapitals von 100 fl.;
4) von demſelben wegen 100 fl. am 24. April 1787 von der Kirche zu Florſtadt vorgeſchoſſen;
5) von Kaſpar Dauterich eine der Kirche zu Florſtadt am 9. März 1799 geleiſtete Caution; 6) von demſelben wegen eines am 17. December 1819 von der Wittwe Meyer zu Friedberg geliehenen Kapitals von 100 fl., und dieſe Verpfaͤndungen zwar längſt, die Kapita— lien durch deren Wiederabtragung, erloſchen ſeyn ſollen, die betreffenden Urkunden aber nicht vorge— legt werden können, ſo werden auf Antrag des Kaſpar Dauterich alle, welche auf die obgedachte Schuld resp. Cautionsurkunden Anſprüche machen wollen, aufgefordert, ſolche binnen obbeſtimmter Friſt von 6 Wochen um ſo gewiſſer hier anzuzeigen, als ſonſt jene für mortiftcirt erklärt und die Ein— träge in den Hypothekenbüchern werden geloͤſcht werden. Friedberg den 31. Mai 1834. Großh. heſſiſches Landgericht daſelbſt. Hofmann. (371) Dienſtag den 17. d. M., Nachmittags um 2 Uhr, ſollen 38 Achtel Korn und 20 Achtel Gerſte von dem hieſigen Hoſpital, und 12 Achtel Korn, der Armenkaſſe gehörig, in der Behauſung des Unterzeichneten einer öffentlichen Verſteigerung aus— geſetzt werden. Friedberg den 11. Juni 1834. Der Hoſpitalpfleger Boutemy. (372) Bei der Mergentheimiſchen Stiftung zu Vilbel liegen 80 bis 90 fl. auf Hypothek zu verleihen.
(373) Mittwoch als den 18. Juni l. J., des Vormittags 10 Uhr, ſoll das der Gemeinde Oſſen— heim gehörige Gras zu Heu und Grummet von ungefähr 42 Morgen in verſchiedenen Abtheilungen unter den vor der Verſteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen dahier auf dem Rathhauſe ausgeſetzt werden; wozu höflichſt einladet Oſſenheim am 9. Juni 1834. Der Bürgermeiſter H. Stumpf. (374) Mittwoch den 18. Juni, Vormittags 9 Uhr, ſollen auf dem Rathhauſe zu Büdingen die zur Erbauung der Kirche auf dem Heernhag bei Büdingen noͤthigen Bauarbeiten, als 1) die Maurerarbeit, voranſchlagt zu 690 fl. 38 kr.
2)„Steinhauerarbeit„ 545% 44% 3)„ Zimmerarbeit 1„ 817, 29, 4)„ Dachdeckerarbeit 7„ 299„ 51, 5) Weißbinderarbeit„„ 418, 59, 6) Schreinerarbeit 1„ 974, 36% 7)„ Schloſſerarbeit 5„ 78% 34, 8)„ Glaſerarbeit„„ 253% 54
Summe 4079 fl. 45 kr. an die Wenigſtnehmenden öffentlich verſteigert wer— den. Zeichnungen, Ueberſchläge und Bedingungen liegen bis dahin auf dem Büreau des Unterzeichne⸗ ten zur Einſicht offen.
Man bringt dieſes mit dem Bemerken zur all⸗ gemeinen Kenntniß, daß nur ſolche Steigerer zuge—


