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des hüeſt rrn Schen Nachmittg tlichen U chhauſe az
Holz-Verſteigerung zu Rodheim. (625) Montag den 13. d. M., Morgens 8 Uhr, sllen in dem rodheimer Gemeindewald, Diſtrikts ltenſchlag, 104 Stecken Eichen-, Scheit- und grügelholz, 72 Stecken Stockholz, 691 dergleichen Bellen, 281 Cubikfuß Werk- und Nutzholz, 10
1 0 Ae Schichten, an Ort und Stelle meiſtbietend verſtei—
ert werden.
outen, Die Zuſammenkunft iſt in Köppern beim Gaſt⸗
zerung. rirth Hrn. Fiktor Schneider.
ing für y Rodheim den 7. Oktober 1834. 5
tungsbünn Der großh. Beigeordnete Will.
tags un Verſteigerung eines Gaſthauſes ꝛc.
er d. J.%(626) Mittwoch den 22. d. M., Nachmittags 1
menden Uhr, wird das Gaſthaus zum goldnen Ritter da⸗ hier, beſtehend in einem geräumigen zweiſtöckigen Pohnhauſe mit 8 heitzbaren Zimmern, 2 Küchen,
teichart 1 Waſchküche, 1 Spezereiladen, 1 gewölbten und
eke 2 Balkenkellern zu 50 Stückfaß, Stallung für 15
treffend. n 85 lab, 2
Imagaſin f erde, mehrere Stück Rindvieh, und Schweine,
delz a 7 f 1 Holzſchoppen, 1 großen Scheuer, nebſt einem
ſchönen 1 Morgen haltenden Obſtgarten, ſo wie 2 Morgen Laͤndereien, im Hauſe ſelbſt, erbabthei— lungshalber öffentlich verſteigert. Friedrichsdorf den 4. Oktober 1834. P. Achard, Stadtſchultheiß.
fl. inclusigt zare Zahlunz
34. Gruppe.
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Bekanntmachungen von Privaten. Logis zu vermiethen. (602) Ein Logis im 2ten und Zten Stock, für eie oder zwei Haushaltungen, beſtehend in 8 heitz— brren Zimmern, 3 Kammern, 2 Küchen, 2 zu ver— ſchließende Holzplätze, 1 desgl. Keller, 1 halben Jarten hinter dem Hauſe, Stallung für zwei Uferde und Chaiſeremiſe, hat zu vermiethen J. P. Mann auf dem Hauck. Sin bad ng: (627) Sonntag den 12. d. M. wird das fauer⸗ bacher Nachkirchweihfeſt gefeiert, wozu ich meine ſreunde und Gönner hoͤflichſt einlade. Zugleich berfehle ich nicht für den mir am Kirchweihfeſte ſo ahlreich geſchenkten Zuſpruch den verbindlichſten dank abzuſtatten, und hoffe auch dieſesmal meine gerehrten Gaſte durch gut beſetzte Tanzmuſik, ſo on der en mie gute Getränke und reelle Bedienung aufs
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u Naufel Zeßte zu befriedigen.
g Gamae Fauerbach II. im Oktober 1834.
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. M., als am Tage der fauerbacher Nachkirchweihe, zut beſetzte Tanzmuſik anzutreffen. Indem ich meine brehrten Freunde und Gönner höflichſt dazu ein⸗ ede, verfehle ich nicht den verbindlichſten Dank
, auf 4(628) Bei Unterzeichnetem iſt Sonntag den 12.
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für den mir am Kirchweihfeſte ſo zahlreich geſchenk— ten Zuſpruch abzuſtatten, und ſchmeichle mir, auch dieſesmal meine Gäſte durch reine Getränke und gute Speiſen auf das Beßte zu bedienen. Fauerbach II. am 9. Okt. 1834. Neiſel. Fäſſer-Verſteigerung. (629) Dienſtag den 14. d. M., Nachmittags um 2 Uhr, will der Unterzeichnete vor ſeiner Wohnung bei Schneidermeiſter Hrn. Weſp circa 20 Stück zweiöbhmige, neue, ganz durchaus gebundene Faſſer und zwei noch gutgehaltene Stückfaß an die Meiſt— bietenden gegen gleich baare Zahlung verſteigern. Friedberg den 9. Oktbr. 1834. Dambmann, Polizeydiener. Kapital auszuleihen. (630) 400 fl. liegen zum Ausleihen bereit und können ſowohl im Ganzen als auch theilweiſe aus— gegeben werden. Ausgeber dieſes ſagt bei wem? Gul d ü n g. (631) Zur Feier der Nachkirchweihe iſt Sonntag den 12. und Montag den 13. Oktober auf dem Nauheimer Teichhauſe gut beſetzte Tanzmuſik anzutreffen, womit ſich die diesjährigen Sommerbeluſtigungen beſchließen werden. Judem ich hierzu ergebenſt einlade, danke ich meinen verehrten Gönnern und Freunden für den zahlreichen Zuſpruch am Kirchweihfeſte und empfehle mich zu
fernerm gütigen Andenken. Henkel.
Carl Bindernagel in Friedberg nimmt Sub— ſcription au auf Friedrich des Groſsen Werke. Neue Ausgabe in Einem Bande, in der Art, wie Schillers Werke erſchienen ſind.
Der Subſcriptionstermin wird mit dem 31. d. M. geſchloſſen.
Das Werk erſcheint, auf Maſchinen-Velin⸗ papier gedruckt, in monatlichen Lieferungen, deren jede 6 Bogen ſtark iſt und 24 kr. koſtet, welche bei Empfang der Lieferung zu entrichten ſind. Das Bildniß des Königs, in Stahl geſtochen, ſo wie ein Facſimile ſeiner Handſchrift wird dieſe neue Ausgabe ſchmücken.— Der Preis des ganzen Wer⸗ kes richtet ſich nach der Bogenzahl, welche ſich jetzt noch nicht genau angeben läßt; der Subſcriptions— preis für das Ganze wird jedoch 3 Thaler nicht viel überſteigen.
Die erſte Lieferung erſcheint im November 1834 und dann alle Monate eine Lieferung.
Die Namen der Beförderer des Unternehmens werden dem Werke vorangedruckt, weßhalb man bei etwaigen gefälligen Beſtellungen um genaue und deutliche Angabe des Namens und Charakters bittet.


