Ausgabe 
7.6.1834
 
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(342) 500 fl. Vormundsgelder liegen zum Aus⸗ eihen bereit. Ausgeber ſagt wo? Bekanntmachung. 343) Freitag den 13. d. M., des Nachmittags um 2 Uhr, werden auf dem Bürgermeiſterei-Büreau m Rathhauſe dahier nachverzeichnete Arbeiten an den Wenigſtnehmenden in Accord gegeben: b 10 das Fertigen von 140[IKlafter Pflaſter in der Wetzlarergaſſe und ungefähr 70[I Klftr. hinter der Mauer und in der Hirſchgaſſe, ſo⸗ wie die Lieferung der erforderlichen Steine und des Kieſes; D das Planiren und Chauſſiren von 60[LIAlftr. am Schrenzenweg. Butzbach den 2. Juni 1834. I. Der Beigeordnete Jakob Heil jun.

(344) In der Burgvorſtadt ſteht eine gute Kelter nit allem Zugehör zu verkaufen bei N Wittwe Schneider.

Gläubiger-Aufforderung. (345) Johann Heinrich Becht von Stammheim teabſichtigt nach Reichelsheim im Herzogthum Naſſau euszuwandern. Rechtsanſprüche an denſelben ſind tinnen drei Monaten bei großh. Landgerichte Gros lurben anzumelden, gegenfalls die Entlaſſungsur kinde ertheilt werden wird. Friedberg den. Mai 1834. N Der großherzoglich heſſiſche Kreisrath des Kreiſes Friedberg. Küchler.

(346) Wer an dem friedberger Fiſchfang für 1 fl. und zu Angeln 24 kr. pr. Jahr Theil nehmen vill, kann ſich bei H. Zimmermann melden.

Gläubiger-Aufforderung. (347) Karl Friedrich Chriſtoph Schäfer von friedberg beabſichtigt nach Wiesbaden im Herzog⸗ um Naſſau auszuwandern. Rechtsanſprüche an denſelben ſind binnen drei Monaten bei großherz. kindgerichte dahier anzumelden, gegenfalls die Ent ſſungsurkunde ertheilt werden wird. Friedberg den 2. Juni 1834. Der großherzoglich heſſiſche Kreisrath des Kreiſes Friedberg. Küchler. (348) 1) Ein zweiſpänniger Pferdewagen, mit Erndteleitern, Stockleitern und Dunghorde,

2) mehrere Pflüge, eine eiſerne Egge,

3) ein Reitſattel, mehrere Kummete, zwei Hab⸗ geſchirre, zwei Ackerſille, mehrere Zäume, zwei Leitriemen,

0 eine Bindkette, mehrere Spannketten und Halfterketten, ein eiſerner Hemmſchuh,

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5) einige Fuder Rockenſtroh ſind zu verkaufen in der Pfarrhofraithe zu Oſſen⸗ heim. Bekanntmachung.

(349) Da Montag den 16. d. M., Vormittags 10 Uhr, der Feldwebelsbau in der Burg Friedberg auf den Abbruch unter den im Termin ſelbſt be kannt zu machenden Bedingungen, im Büreau der unterzeichneten Behörde, an den Meiſtbietenden ver kauft werden ſoll, ſo bringt man dieſes den Kauf liebhabern mit dem Bemerken hiermit zur Kenntniß, daß dieſer Bau zweiſtöckig iſt, eine Facade von 80, eine Tiefe von 28 Fuß hat und ſich in demſelben 4 brauchbare runde Oefen befinden; auch verſpricht derſelbe viele und gute Baumaterialien durch alle Rubriken.

Wer vorher das Gebäude ſelbſt ſo wie die Verſteigerungs⸗Bedingungen einzuſehen wünſcht, be⸗ liebe ſich zu jeder Stunde des Tags an den Ober quartiermeiſter Reichart dahier zu wenden.

Die Herren Bürgermeiſter werden erſucht, die ſes in ihren Gemeinden gefälligſt bekannt machen zu laſſen.

Friedberg den 5. Juni 1834.

Der Verwaltungsrath des II. Bataillons

IV. Infanterieregiments.

Einladung.

(350) Sonntag den 8. Juni iſt auf dem

Nauheimer Teichhauſe gut beſetzte Tanzmuſik

anzutreffen, wozu höflichſt einladet Henkel.

(351) Donnerſtag den 12. Juni d. J., Nach⸗

mittags 2 Uhr, will Unterzeichneter das Gras zu

Heu und Grummet von der ſogenannten großen

Amtswieſe, in der ockſtͤdter Gemarkung, an Ort

und Stelle entweder im Ganzen oder in 24 Abthei⸗ lungen meiſtbietend verſteigern laſſen.

Friedberg den 5. Juni 1834.

Philipp Philippi.

(352) Unterzeichneter verkauft Waizenſtroh.

Friedberg. Friedrich Müller. (353) Montag als den 16. Juni J. J., des Morgens 8 Uhr, ſoll das der Gemeinde Ober⸗ und Unterflorſtadt gehörige Gras zu Heu von Ciren 300 Morgen unter den vor der Verſteigerung be⸗ kannt gemacht werdenden Bedingungen zu Unter florſtadt meiſtbietend verſteigert werden, wozu die Kaufliebhaber höflichſt einladet

Unterflorſtadt am 2. Juni 1834.

Der Bürgermeiſter Appel.

Bei mir iſt für 6 kr. zu haben:

Großh. Heſſ. Gemeindeordnung. Bei der bevorſtehenden Gemeinderathswahl läßt ſich er warten, daß Viele der Gemeindeordnung eine größere Auf markſamkeit als gewöhnlich ſchenken werden, und deßhalb hoffe ich, wird Manchem, welcher dieſelbe nicht beſitzt, dieſe Ankündigung willkommen ſeyn. C. Bindernagel.