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Bekanntmachungen.
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Edictalladung. (305) Die Erben des Heinrich Simmrock in Obermörlen haben folgende Grundſtücke:
Fol.][Nro. Ruth.
II. 195162 J 0,4 in der Aitzengaſſe an Martin und Marianus Wagner.
II. 2561408 J 0,3 daſelbſt an Heinrich Sopp.
III. 6821 40a] 3,3 in der Speik beim Weingarten⸗
5 ſteeg und an Anton Feuer-
ſtein jun.
IV. 202 44,9 auf den Funkenfeyen an Andr. Scheibel, Martins Sohn.
IV. 352 18a 28,7 auf der alten Bach an Johs Schweitzer, Hintergaſſe.
IX. 18 84 J 1,5 in den Hopfenſtückern an Con⸗ rad Gerhard.
II 99 53[0,8 in der Aitzengaſſe an Carl Burk.
auf der Schützhütte an Louiſe König.
III. 2710 46bl 5,8 im Erzberg, ſtößt auf den Riedweg, getheilt mit Peter Koͤnig, Pfarrgaſſe.
III. 271 46004, daſelbſt am vorigen und Wil⸗ helm Ruhl.
III. 287J 12 21,8 daſelbſt zwiſchen der Wein⸗ ſtraße an Heinrich Henſel.
III. 923] 29 7 obig der gemeinen Gartenthür an Martin Simmrock.
IV. 202 3 J 4,9 auf dem Funkenfeyen an An⸗
dreas Scheibel.
am Pfarracker anfangend in der kleinen Merbach an Peter König, Pfarrgaſſe.
am fauerbacher Trieb an Ad. Fritz.
auf der Schießhütte an Johan⸗ nes Werners Erben.
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III. 12420 2a] 2,7 in der Kehle unter dem Sim⸗ metenborn an Joſ. Wer.
* 5781 19 23,3 auf der Heide an Johs Heil jun., Hintergaſſe.
XIII. 2260 14 J 5,7 in der Hainbach, an Peter
König, Eck.
hinter der Holzwieſe an Ihs. König, ledig.
im Wurzgarten an Nikolaus König.
im Unterfeld in den Kraut⸗ ſtücken an Heinrich König, Pfarrgaſſe.
verſteigert reſp. unter ſich vertheilt. Nach vorliegen— der Beſcheinigung ſollen dieſelben theilweiſe erkauft, theilweiſe von Heinrich Simmrock's Ehefrau Eltern
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ererbt und theilweiſe endlich von einem gewiſſen,
ſchon ſeit vielen Jahren abweſenden Wilhelm Schuch auf die Simmrock'ſchen Eheleute, durch welchen Rechtstitel kann nicht angegeben werden, über— gegangen ſeyn. Da die Erben zwar den vieljährigen Beſitz beſcheinigt, Eigenthumsurkunden aber nicht zu produciren vermocht haben, ſo werden auf ihren Antrag alle, welche Anſprüche an die oben erwähn— ten Güterſtücke machen zu können glauben, insbe— ſondere Wilhelm Schuch oder deſſen unbekannte Erben, aufgefordert, ſolche ſo gewiß binnen ſechs Wochen hier geltend zu machen, als ſie ſonſt damit ausgeſchloſſen und die Kaufbriefe und Looszettel gerichtlich beſtätigt werden ſollen.
Friedberg den 8. Mai 1834.
Großh. heſſiſches Landgericht daſelbſt. 5 Hof mann. 5 Schrotmuͤhle von geſchmiedetem Eiſen. (311) Auf Verlangen eines achtbaren Oekonomen hieſiger Gegend, habe ich eine Schrotmühle von ge— ſchmiedetem Eiſen mit zwei Gängen gefertigt. Ein Mann kann mit einem Gang in fünf Minuten ein Geſcheid Malz oder Gerſte, und mit beiden Gaͤn— gen das Doppelte, ohne große Anſtrengung mahlen. Da dieſes Mahlen für die Herrn Oekonomen von nicht geringem Intereſſe iſt, und die Mühle bei mit in Augenſchein genommen werden kann; ſo ſehe ich dem geneigten Zuſpruche entgegen. Der Schloſſermeiſter Modro in Friedberg, Gläubiger-Aufforderung. (318) Carl Ferdinand Schmidt von Friedberg beabſichtigt nach Wien im Kaiſerthum Oeſterreich auszuwandern. Rechtsanſprüche an denſelben ſind binnen drei Monaten bei großh. heſſ. Landgerichte dahier anzumelden, gegenfalls die Entlaſſungsurkunde ertheilt werden wird.
Friedberg den 13. Mai 1834.
Der großherzoglich heſſiſche Kreisrath
des Kreiſes Friedberg. Küchler. Edictalladung.
(319) Der Sattlermeiſter Johann Anton, deſſen Geburtsort völlig unbekannt iſt, und der ſich vor vielen Jahren in Fauerbach II. niederließ und mit Chriſtina Hoffmann von Lich verheirathete, iſt am 16. v. M. mit Hinterlaſſung eines Teſtaments, worin er ſeine Ehefrau zur Univerſalerbin einſetzte, kinderlos verſtorben.
Nachdem nun deſſen Wittwe einige Tage nach ihm gleichfalls mit Tod abgegangen iſt, ſo werden alle diejenigen, welche an den Nachlaß der Johann Anton's Eheleute Erb oder ſonſtige Anſprüche zu haben vermeinen, aufgefordert, dieſe ſo gewiß binnen ſechs Wochen von heute an dahier geltend zu machen, als ſonſten derſelbe den ſich bereits angemeldet haben⸗
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