Ausgabe 
1.3.1834
 
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gebornen Conſcriptionspflichtigen erſuche ich ihren Beitritt guͤtigſt bald bei mir oder meinen Herren Geſchaͤftsfüͤhrern anzuzeigen. Darmſtadt den 20. Februar 1834. Ernſt Emil Hoffmann.

(96) Erbvertheilungshalber ſollen Montag den 10. März l. J., Vormittags 9 Uhr, auf dem Hof Glaubzahl bei Borsdorf 10 5 Kühe, 2) 3 zweijährige Rinder, 3) 1 einjähriges dto., 4) 1 dreijähriger Bullen, 5) 1 einjähriger dto., 6) 1 Kalb, 7) 16 diverſe Schweine, 8) 59 ſpaniſche Schaafe, und 9) 30 ordinäre dto. öffentlich gegen gleich baare Zahlung an die Meiſt bietenden verſteigert werden. Nidda am 22. Februar 1834. Großh. heſſiſches Landgericht daſelbſt. Reh. Arbeits verſteigerung. 497) Mittwoch den 5. März d. J., Mittags 1 Uhr, werden in der Gemeinde Niedereſchbach auf dem Gemeindehauſe daſelbſt 81 Ruthen Straßenpflaſter, nämlich Rennfluß, an den Wenigſtnehmenden von dem großh. Bürger⸗ meiſter allda verſteigert. Niedereſchbach am 24. Febr. 1834. Der großh. Bürgermeiſter daſelbſt Dickhardt. 198) 50 fl. Curatel⸗Gelder ſind in hieſiges Land⸗ gericht unter den bekannten Bedingungen auszu leihen von Joh. Friedrich Kautz sen.

199) Unterzeichnete läßt Mittwoch den 5. März Nachmittags 2 Uhr vor ihrer Behauſung in der Burgvorſtadt ihr vorräthiges Winterholz in kleinen Parthieen gegen gleich baare Zahlung an den Meiſt⸗ bietenden verſteigern. Margaretha Geck.

(100) Die Wohnung der verſtorbenen Heinrich Gecks Wittwe in der Burgvorſtadt iſt zu vermiethen und kann gleich bezogen werden.

In Auftrag: Friedrich Rumpf.

(101) Dienſtag den 4. März des Morgens um 10 Uhr werden in dem dahieſigen Wirthshauſe des Johannes Gröninger aus den hieſigen herrſchaftlichen Waldungen

46 ½ Stecken Buchenholz,

46 Eichenholz,

66 Birkenholz,

74 Stecken Aſpenholz,

47 gemiſchtes Holz,

725 Stück buchene Wellen,

7960 gemiſchte Wellen,

4375 Kiefern- und Weißtannen⸗Wellen,

350 Eichen, Buchen- und Birken⸗

Nutzholzſtangen

unter den vor der Verſteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen an den Meiſtbietenden ver kauft werden, welches anmit bekannt macht

Ockſtadt am 27. Februar 1834.

Die hochfreiherrlich von Franken ſteiniſche Rentei hieſelbſt.

(1020 Donnerſtag den 6. März l. J., Vormittags 9 Uhr, ſollen in dem Obermörler Gemeindewald im alten Haack und Heſel

12 Stecken Birken-Pruͤgelholz,

1. Aſpen⸗ 100 Stück Buchen⸗Normalwellen, 9175 Birken⸗ 8 3863 Erlen⸗ 4546 Back⸗Wellen,

Stecken Scheitholz von Windfall⸗Kiefern, 9 Prügelholz 700 Stück Normalwellen⸗ Kiefernholz unter den alsdann zu eröffnenden Bedingungen und mit Zahlungsfriſtgeſtattung für Inländer bis den 29. Sept. l. J., an die Meiſtbietenden verſteigert werden. Obermörlen den 26. Februar 1834. Der Bürgermeiſter Morſchel. Eichen-Lohrinde-Verſteigerung im Revier Oberrosbach, Forſts Friedberg, betreffend.

(103) Donnerſtag den 20. März l. J., Vormit⸗ tags um 9% Uhr, wird auf dem Rathhauſe dahier das diesjährige Ergebniß an Eichen⸗Lohrinde: A. Im landesherrlichen Frauenwald, beſtehend in ungefähr 800 Gebunde oder 291 ½ Centner. B. In den Communalwaldungen: 10 der Burgvorſtadt Friedberg Gbd. Ctr. circa 225 oder 85 der Gemeinde Ockſtadt 450

184% 3) Oberrosbach 300 126 975

2396

Hierzu obige 800 291 ¼

Zuſammen 1775 687¼

unter den vorher bekannt zu machenden Bedingungen

an die Meiſtbietenden öffentlich verſteigert werden.

Nachgebote werden nicht angenommen, viel⸗

mehr der definitive Zuſchlag ſogleich ertheilt, wenn der Abſchätzungspreis erreicht wird.

Die großh. Forſtſchützen zu Niedermoͤrlen,

Winterſtein, Ockſtadt und Oberrosbach werden den⸗