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|a schasenden Notentnstitut lombardiert werden. Der Gene« ralgouverneur hat die Erklärung abgegeben, datz bei pünkt. licher Zahlung der einzelnen Kontributationsraten die Re- quisittonen bar bezahlt werden und datz die Rohstoffe, wc'che die Reichsregierung in Antwerpen, Gent und an anderen Plätzen gelaust hat, sobald als möglich bezahlt werden sollen p te Bezahlung wird nach der Buchsührung de- Transporte« d-e Guter nach Deutschland und nach Schätzung dt« Preise- er. so.gen, und zwar ohne datz ein- Gcldiibcrtragung von Dcutllh. lond nach Belgien während des Kriege; zu geschehen hat.
Aus England.
Reue Panil in hartlepool. Berlin, LU. De, Wie die .Bossische Zeitung" meldet, berichtet die „Timer" von einer reuen Panik in harllepool. Die Behörden hatten den Bev.'oh- nein der Stadt durch Schutzleute millcilen lassen, datz oorlän. sig niemand sein Haus verlassen dürfe. Einig- der Schutzleute gaben sogar den Rat. sich nach den Abhängen zu flüchten, da -ine neue Bcschictzung zu erwarten sei. Di- Arbeiter würden aus den Schissswcrsten »ach Hause gcschi-kt, und di- Folg- war eine grotze Panik, Kinder und Frauen wurden eiligst an» der Stadt geschasst. Arbeit, Verkehr und Eeschäste stockten den ganzen Tag. Die Eisenbahndirektion mutzte Extrawagen und ganze Extrazügc cinstcllen, um die Flüchtenden fortzuschasscn. Der Bürgermeister von Hartlcpool hat heut- -in- Bekanntmachung erlassen, in der von einem Mitzvcrständni, die Rede ist. Einige TodessäNc im Hospital haben di- Zahl der Todes,alle sür West-Hartlepool allein aus 9:! erhöht.
Arr loz. Al>y. 8r. lüfill in dtr frnnj. Arnikk.
Der NeichstagSabgcordctc für Metz, Tr. Georges W«ill, ist am 6. August als Freiwilliger in di- französische Armee ringetretcn. Er erklärt, er sei überzeugt, dadnrch da? Man- bat eines sozialdemokratischen elsatz-lothringilchen Abgeord- vktcn pslichtgemäsj erfüllt z» haben.
Futtermittel.
Der Vorstand öer Landwirtschastskammer für den Regierungsbezirk Wiesbaden hat ctnc Entschlietzung gesatzt, die im Jnlercste einer geregelten Milch- und Viehproduktion ein schleuniges Eingrcisen der Regierung aus dem Gebiete des Futtermittclmarktes geboten erklärt. Er beantragt:
1. Festsetzung von wirtjchastltch richtigen Verbrauchshöchsi- prcisen sur alle käuflichen Futtermittel und eines Lieserungszwanges für die Mühlen und Händler und
2. Uebergabe aller aus den besetzten Gebieten des feindlichen Auslandes hercingebrachten Futtermittel an die Land- wirtschastskammcrn zur Weitergabe an di« Landwirte ihrer Bezirke.
Bis zur Regelung der Frage der Beschaffung von Futtermitteln empfiehlt der Vorstand sorgsältige Feststellung des verfügbaren Bestandes an Kartosscln vor der zwangsweisen Beitreibung. da den Landwirten, wenn sie keine anderen Futter, mittel bekommen könnten, nichts anderes übrig bleibe, als Kartoffeln in noch grötzercn Mengen als bisher zu verfüttern.
Der Sturm gen Himmel.
Ei» Sang aus dem Jahre 1870.
Herr Viktor Habicht von Echzell übersendet un» dieses stimmungsvolle Gedicht aus dem Jahre 1870, das wir unserer tbistcns noch nicht veröfscntlicht haben.
Es braust ein Rus wie Donnerhall Und trägt zum Himmel den mächtigen Schall Und Reih an Reih im geschlosienen Glied Ein Trotz von Kriegern zum Himmclstor zieht.
Sie donnern jedoch am verschlossenen Haus,
KSt Peter wird bange, guckt schüchtern hinaus.
Doch eh' er noch recht sich besinnen kann,
Stürzt krachend das Tor--und Mann an Mann
Marschieren jubelnd und singend zum Himmel hinein,
Beim klingendem Spiele der Wacht am Rhein.
St. Petrus laust rasch nun zum Herrn der Heerscharen,
Und meldet dem Herrgott die grotzen Gefahren,
Datz ohne Ecburts- und ohne Todcsschein,
Niel Tausend Krieger wild brechen herein.
Doch der Herr, wie stets, von mildestem Sinn,
Sprach: — Latz sie herein — zum alt Fritzen geh hi».
Denn dieser versieht, was am besten zu machen.
Zu solch' bedenklichen Kriegcrsachen.
Rex Friedrich satz gerade im grotzen Kriegsrat,
Und stritt mit dem alte» Blücher gar hart,
Ob mit den Chasiepotv, Mitrailleusen, Granaten Mit Zündnadel, Wendl man bester beraten.
Jndestcn da zogen in glänzenden Reih'n,
Mit brausendem Sange im Himmel sie ein.
Aus ollen Ende» der himmlischen Au'n,
Da lief es herbei, die Krieger zu schau',l.
Parbleu, sprach Rex Friedrich, was soll das bedeuten,
Seh' eiserne Kreuze am schwarz-weitzen Band,
Kokarden am Helme — hör Trommel und Pfeifen,
Sch' fliegende Adler in blutiger Hand.
Da ruft er, datz cs den Himmel durchschallt,
Bataillon! - Achtung! — Halt! — Die Ofsizier« vor Und gebet Bericht hier, dem himmlische» Korps:
Wie Ihr ohne Meldung kommt herein,
Als mutzte der Himmel Euch gnädig sein.
Wir kommen von Spichern, Weitzenburg. Wörth,
Wurde vom Donner hier nichts gehört?
So mancher fand dort de» Heldentod,
Die meisten in der blutigen Schlacht Gravelott.
Bei Mar, la Tour, Saarlouis und Saarbrücken,
Das wollte dem Franzmann das Siegen nicht glücken.
Da wurden die Welschen zurückspedicrt,
Und wir — wir sind draus zum Himmel marschiert.
Doch weil St. Peter uns zweifelnd sah an,
Do brache» wir selber zum Himmel uns Bahn.
rieue T.ze.zeilnn,. «on ta,. »tu * 1 . »„««»., 1,1«
Un* liegt da. Stürmen nicht so in den Gliedern Und beim ersten Anlaus — siel', Himmelstor nieder So stehen wir siegreich vor Majestät hier,
Und bitten nun gnädig um sreundlich Quartier.
Blitz Teusel! Ihr habt die Franzoscil verhauen Sie wacker vertrieben von Deutschlands Gauen?
Majestät, dorthin sind st« gar nicht gekommen.
Denn wir batten di. Lust ihnen bevor schon g'cnommcn üech uraltem Rezept vom Feldmarschall Blücher
P>°Nkn - und - der Sieg war un, sicher. Sah Blücher vom Feind was und der Feind der stand hier De» Finger drauf, jag» er. den schlagen wir.
Als Atoltke uns sagte: Paris das liegt hier,
Don <i>nger man drauf, — das nehmen wir.
Und immer tiefer gings Ins Wclschland hinein,
Unter brausendem Klange, der Wacht am Rhein.
Die Sachsen, die Hcsten, die Schwaben, die Bayern,
Die wollten beim lustigen Tanze nicht feiern.
So nahm denn ganz Deutschland, auch Mann sür Man», Feststimmig verbunden, Anteil daran.
Und was einst zersplittert, verseindet selbst war,
Steht heut' vor Majestät als verbündete Schaar'. Gcneralquartiermeister: Freund Gneiscnau,
Flugs such' er sür die Braven die lieblichste Aul Die hier im Himmel ist auszutreiben,
Dort mögen die wackeren Jungen» bleibe».
Dort mögen sic schlagen das Zeltlager auf.
Und ruhen nach blutigem Sicgeslaus.
Doch eins noch Ihr Braven, gebt mir Bericht.
Wie ging cs zu Ende mit der welschen Ecschicht? Majestät! wir sind leider nicht insormicrt,
Wir wurden zu srühzeitig abkommandicrt.'
Als man uns de» Patz gab zur grotzen Armee,
Da waren die Welschen noch im Rückzug, Juchhe! Mac-Maho», der drückte sich wohl nach Ehalons,
Bazaine in Metz — nun den hatten sie schon.
Und Usrig, den Wärter am südlichen Rhein,
Den schlosten sie fest in sein Stratzburg ein.
Run setzet zusammen Eure Gewehre,
Um auszuruhn aus verdienter Ehre.
Ich werde jetzt selbst rekonosziercn,
Hör' Ziethen, Er, alter Husar aus dem Busch,
Reit' Er mal hinunter zur Erde h»sch husch!
Und seh' Er, ob weiter sic dort noch slieh'n,
Und welchen Wegs von dannen sie zieh'».
Der Ziethen kam gerade rechtzeitig noch an Und sah die Kapitulation von Sedan mit an.
Ritt slugs zurück dann, zu rapportieren:
Majestät! die können nicht mehr retericren,
Die haben sich gründlich die Ras« verbrannt Und sind bei Sedan in die Falle gerannt.
Das Spiel ist aus, die Rechnung ist quitt,
Der Kaiser gesangen! — sie nehme» ihn mit.
Da lachte Rex Friedrich! — bei meiner Ehr'
Welch' Freude, wenn ich auf Erden noch wär'.
Wir haben da Manches auch fertig gebracht,
Die Habens Gott — strambach — noch bester gemacht Hat man je gehört, datz ein ganzes Heer,
Mit samt seinem Kaiser gesangen war?
Hör' Ziethen, jetzt birt' Er den lieben Gott,
Er möge Viktoria donnern sofort.
Auf datz es durch alle Himmel erschalle,
Wie Napolecm kam bei Sedan zu Falle.
Und diesen Tag, den 2. September,
Den druckt Er hübsch rot in unsern Kalender.
Und Er St. Peter, Er setz' sich in Ruh',
Den Himmel den schlietzen wir nicht mehr zu.
Die Wacht am Rhein stellt den Posten davor.
Er schlafe nun ruhig — und leg' sich ous's Ohr.
Im Himmel, auf Erde» wird Friede jetzt sein,
Steht treu und fest die Wacht am Rhein!
der Heimat.
* Ftiedberg, 20. Dez. Zu den Mitteln, di« geeignet sind, die Ernährung von Heer und Volk bei längerer Dauer des Krieges sicher zu stellen, gchött die Urbarmachung und Bepflanzung von seither unbenutzte» Bodenslächcn. Rament! uh in städtischen Gemarkungen finden sich vielsach Gelände, die ftühcr oder später bebaut werden sollen und deswegen zum Pslanzenbau nicht mehr benutzt werden, obwohl sie sich hierzu »ach Bodcnbcschassenheit und Lage recht gut eignen. Aber auch in ländlichen Gemarkungen sind manche Eeländejtücke vorhanden, die sich durch zweckentsprechenden Anbau besser ausnütze» liehen. Solche Flächen sollen wenigstens während der Kriegszeit zur Steigerung des Vorrats au Rahrungs- und Futtermitteln ausgenutzt werden. Zu ihre: Urbarmachung ist der Winter, namentlich bevor starker und anhaltender Frost cintrilt, die geeignetste Zeit.
* Von der Hasenjagd. Während in den hessischen Provinzen Oberhcstcn und Starkcnburg über schlechte Hasenjagden geklagt werden, fallen in Rheinheste» dieselben überaus gün- stig aus. So wurden in der Gen>arkung Sprendlingen von L0 Schützen der „Niederländischen Jagdgesellschaft" L-Iüü Hasen zur Strecke gebracht, in der Gemarkung Oppenheim Lüg Stück.
* Wohnsel», 20. Dez. Der 81jährige Landwirt Johannes Bacr von hier hat im hiesigen Gemcindewald Selbstmord durch Erhängen verübt. Was den Greis in den Tod getrieben, ist unbekannt.
* Franks»« a. 3>1„ 20. Dez. In der W-ihnachtswoche sin- det der Haupwiehmarkt und 2. Rindermarkt Mittwoch, den 23. Dezember statt. Der Markt an, 21. Dezember fällt aus.
Aus dem Kreise Hanau.
r. Hanau. 20. Dez. Ter 02 Jahre atte verherrat.-te Rangierer Kroll au? Gondsroth ist heute früh im Nordbahn« Hose zu Hanau dadurch verunglückt, datz ihm der Unterschenkel des linken Beines abgefahren wurde.
___ ____ Leite 8.
^esten-Rastau.
* Falda, 18. Dez. Von de» seit drei Wochen in hiesiger Stadt -inquartierten Einwohnern von Metz wurden sechs junge Vurschc» in einer Metzgerei in der Löbersiratze untergcbe rck». Zwei dieser Burschen stahlen dem dort tätige» Metzgerg-s-llr,, eine» neuen Rock nebst Beinkleid und Uebcrzicher und versetzten die Gegenstände im hiesigen Leihhaus. Die Diebe kamen i» Haft.
* Fulda. 20. Dez. Von den Mitgliedern de» Nhönkiuh Zwcigvcrein Fulda, siche» 70 unter der Fahne, drei dar:..! sind gefalle», 10 wurde» bis ,ctzt mit dem Eisernen Kr-.-!, u- . gezeichnet.
- 9I'i» der Rhön, 20. Dez. Der Gemeindevarftaud in Dermbach hat das vibhoUcii van Spinnstuben ven jetzt ab Dezember 1913 verböte». Die Haushaltungsvvrstönde, r . derartige Bereinigungen junger Leute in ihren Web!»».> : dulde», werde», sowie die Teilnehmer, bi:, zu ;--i M«i Strafe genommen.
- Bad Orb, 20. De:. Als die 7jährige Schülerin Pr.-ick, in der rltcrlichr» Wohnung Le» Ose» anzünde» woiNe,
ihre Kleider Feuer und sie erhielt solche Brandwunde!!, douo - sie kurz darauf erlag.
* St. Goarshausen, 18. Dez. Der Krieg-frei»-.:', - e Peig
an» Miehlen, dir aus dem Kriegsschauplatz Ost lo> ; i, i : > , al» Führer einer Seltenpalrouille während eines < . -
. mit noch drei Kameraden 2 russische Pioniere und 10 Mar- !
* gefangen.
* Aus Nassau, 20. Dez. I» diesem Herbste sind in ganz I Nassau, wie van sachversräuLiger Seile sesigcftelll wurde, aus'
' sallend mcuig junge Obstbäuiuc gepslauzt worden. Die ilaum- j schulen haben deshalb sehr über mangelhastri! Absatz, der »och I nie so in die Erscheinung getreten lst, wie Heuer, zu llag -i . gehabt
* Limburg a. d. Lahn, 20 . Dez. Da sich die in Kricgsgc. sangcnschast geratenen Irländer in verschiedenen Gesäuge een lagern mit den dort besindlichcn Engländern durchaus nicht vertragen könne», so werde» sie seit Woche» abgesondert und dem Lager bet Limburg überwiesen. 9lm 17. Dezember traf wieder ein Transport vo» 80 Jrläudcin via Gietzeu aus der hiesige» Station ein und wurde dem Gcsangcueulagcr zuge- siihrt.
Starkrnburg.
* Darmstadt, 20. Dez. Eil! schweres Fliegeruuglück ereignete sich am Freitag vormittag aus »ein Flugplatz der Zlicgcr- siatian Darmstadt. Nach 8 Uhr war der Flugzeugsllhrcr Gruse mit dein Kriegssreiwillige» Kohl aus Lampertheim als Beobachter ausgesticgen und halten einen gröberen Uebungssillg in die Umgebung gemacht und waren mit ihrer „Taube" auch über Daruistadt gekommc». In der Absicht wieder z» landen, erfolgte der Rllckslug Al» dag Flugzeug im Skbstieg bcgrissen war, wurde es plötzlich vo» einer heftigen Böe ergriffen, au» ziemlich bcirächilichee Höhe »mgcrissrn und zur gcwalisamcn Landung gezwungen. Der Apparat flog so heftig zur Erde, datz er stark beschädigt und der Beobachter Kahl gctäici wurde. Gruse erlitt ziemlich bedenkliche Verletzungen.
* Darmstadt, 20. Dez. Ein bedauerliches Familiendrama setzte am Freitag die Bewohner de» Nordosivieriel» in grotzen Schrecken. Der in der Arhcilgersiratze in ärmlichen Verhält, nisten lebende Gärtnereibcsitzer I. W. Ashcuer, etwa 1l Jahr- alt, der in Koblenz geboren, schau eine Reihe von Jahren hier ansässig ist, eine geb. Stumps van hier zur Frau hat, «schätz
! in der Zeit zwischen 8 und 9 Uhr, nachdem er seine älteste etwa II Jahre alte Tochter zu einer Besorg!,ng weggeschickt hatte, im Zicgcnstalle seine gerade mit dem Melken des Tieres beschäftigte grau durch einen Schutz mit einer Jagdslinte i» den Kops, vcrschlotz die Stalltur und begab sich mit der rauchenden Flinte in seine Wohnung, tötet- seinen noch im Bett liegenden, aus seinem Verhältnis mit einem srühcicn Dienstmädchen stammenden etwa 1 Jahre alte» Knabe» durch einen Schutz in die Herzgegend und richtete dann die tätliche Waffe anscheinend im Bett sitzend auf sich selbst. Er wurde, als nach kurzer Zeit die Tochter Ottilie von dem Ausgang zuriickla.-i und die Türe vcrschioste» sand, mit Hülfe der 'Nachbarschaft aus dem Belt liegend, ebcnsalls durch eine» Schutz in aas Herz, tot ausgesundcu. Aus hinterlastciie» Briese» geht hervor, datz A. die gräuliche Tat in selbstmörderischer Absicht begangen hat. Er ist starlcr Epylcptikcr und lebte i» sehr ge gedrückte» Vcrhältnistcn, aiischeinenv sind auch die ehelichen Verhältniste, in Folge des autzerehclichcn Kindes, »ich! die be stc» gewesen. Die sinanzicllc Lage scheint nicht die Ursache z.r der Tat gewesen zu sein.
Franksurter Wetlerbericht.
Voraussage: Ziemlich wollig, zeitweise Niederschläge, mild südwestliche Winde.
Verantwortlich für den politischen und lokalen Teil: Otto Hirsche!, Friedberg', für den Anzeigenteil: K. 2 ch nt i d t, Friedberg. Truck und Verlag der „Neuen Tageszeit!!ng"
A. G-, Friedberg i. H.
Helrannlrrmchumi.
Die Keschästsräume des Unterzeichneten sind Donnerstag, den 24. d. Mts. vo» Mittags 12 Ugr ab geschlossen.
Friedberg. den 21. Dez. 1914.
I Der Bürgermeister.
Stahl.
Delrannlmachunfl.
Die Kinderkrippe ist vom 24. Dezember lsd. Zs- ab bis zum 4. Januar 1915 geschlossen.
Friedberg. den 21. Dezember 1914.
Der Bürgermeister. Stahl.
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