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91cuc Tagesazeitng. Mittwoch, den 28. Oktober 1914,
uicg und Houdc'.sENte, r.ii* der Blokierung von Deutschlands Haien das ganze Geschäft, da.- Deutschland im Auslände !,atte, nach England kämmen würde, was zusammen mit Eng- ands bisherigem 'N.'it.ii i zu großer Aktivität und Prosperität n England während des Krieges führen würde. Mir scheint aber, es wird gerade umgekehrt kommen, denn das Ergebnis -cs Krieges ist sogar hier in den Vereinigten Staaten von ab- -,-schwächtcm Einfluß auf das Eeschast und die Finanzen der ganzen Nation, Wie viel schlimmer muß cs dafür für England icin, das doch eigentlich nur eine große Fabrik ist und ausschließlich ans seine Industrie angewiesen ist zur Ernährung seiner Arbcitsbevolkerung,
Hier in den Vereinigten Staaten war das Geschäft sekt Kencrationen nicht so schlecht wie jetzt und seit der Krieg an- liiig, und es wird von Tag zu Tag schlimmer, da mehr und mehr Leute von Fabriken. Eisenbahnen. Geschäften usw. entlassen werden. Nur die Eetreidcsarmer und die Eetreide- branchcn haben direkten Nutzet, vom Krieg, dagegen leiden die anderen Fariner am schlimmsten in den Südstaaten, wo all"-, von Daumwokle abhängt. und die jetzt ganz unverkäuflich ist: hier i» Ealisornien sind wir ebenso daran mit einem unserer Hauptcrtikel, getrocknetem Obst, und in etwas geringerem Maß >„ fast allen anderen.
Alles in allem wird auch hier der ganze Handel und Verkehr in lebhafteste Mitleidcnschast gezogen und nicht zum Vorteil dcr Amerikaner,
öif ssngliindrr arbeu finni denljchen Erfolg in.
Amsterdam, 27. Okt, In einer Beschreibung, die der Korrespondent der . Times" von den Gefechten in Belgien gibt, oird gemeldet, daß cs den Deutschen durch einen Ausfall aus Westende gelungen ist. einen großen Komplex von Bauernhöfen >n der Küste zu erobern, die den Namen Groote Bamburgh ähren. Es war dies ein Schlag für di- verbündeten Armeen, a diese Bauernhöfe eine Art Festung bilden. Wie gewöh»- ch verfügten die Deutschen dabei über eine große Anzahl Mll- chinengewehre. Vom englischen Geschwader aus wurden sofort » aller Eile eine Anzahl Maschinengewehre in Nieuport aus- gefchifft, um die Groote Bamburgh zu retten, ober sie kamen zu ;pät. Die Deutschen waren schon im Außenhafen und hatten tzrc Maschinengewehre ausgestellt.
Dit ftaniöklliirii Verluste im ülofuif.
Berlin, 27. Olt, Aus schweizerischen Erenzorte» bringt oer „Lolalanzeiger" über Holland Meldungen über schwere französische Verluste im Woevre-Eebiet (Das ist die Gegend von Toul und St, Mihiel, D, Schrift!,) Darnach fielen seit der Eroberung von St, Mihiel und des Camp des Romains durch die Deutschen in dcr Schlachtlinie Toul—Berdun iber 40000 Mann, ohne daß ein besriedigendes Resultat nziclt wurde. Beunruhigend sei dcr Verlust an moderner A r - tillerie, die gerade in den heiß umstrittenen Söh-nzllg-n des Raumes entscheidenden Wert besitzt, Eeneralstsimus Foffre ließ die Lücken der Kampffront durch gute Truppen auf- üllcn. Heule sei das nicht mehr möglich. Die Qualität 'es Nachschubs sei so minderwertig, daß die Klagen der Kommandierenden bei der Heeresleitung lein Ende nehmen. Man zeige sich in der Bevölkerung gegen den Gcneralisiimus sehr aufgebracht, weil er die schlechten Resultat« im Wocvrc- Gebict durch belanglose Meldungen verschleierte,
taftöruitg des lUariitjaufi sMOliliiiliols.
In bei „Nordv. Nllg. Zeitung" findet sich folgende Notiz:
Tie Zeitung „Npr.zod" meldet aus Lodz:
Ueber Warschau sind am 27. Oktober neuerdings deutsche Luftfahrzeuge erschienen. Mehrere Bomben haben den dauptbahnhof fast ganz zerstört, wobei sieben Personen getötet und eis verwundet wurden.
Die Kämpfe in Lerlnerr.
Budapest, 27, Okt, In den letzten Tagen ist es auf -cm Gebiete zwischen Save und Driua zu größeren Kämpfen 'wischen unseren Truppen und den Serben gekommen. Die kämpfe endeten mit dem völligen Siege der Unsrizen, oclchc vom ganzen Gebiete im Nördwestcn von Serbien zwi- che» Save und Trina Besitz ergrissen. Die Serben wurden >ntcr großen Verlusten zurückgedrängt und sind jetzt von unse- en Truppen, welche 000 Gcjangene machten und alle Ortschaf- cn am Lanze dcr Save und Drina. darunter Sasavica. Klei» Ritiowitza und Roraj besetzten, halbkreissörmig umringt,
Ariitteriednell bei Cattaro.
N o m , 27. Okt. Nach dem montenegrinischen Bulletin vom (». Oktober kam es erneut zu einem heftigen Artillericduell wijcheu Lovtschen und Cattaro. Die Batterien auf dem Lovt- chcn feuerten unaufhörlich auf die österreichischen Positionen, >ie heftig erwiderten. Die Franzosen hatten 2 Tote, 3 Der- uuubcte, die Montenegriner 3 Verwundete. Einem österrethischen Dreadnought ist es gelungen, die Bocche di Cattaro zu passieren.
Hn° drille peil eines stb. Armeekorps ertrunken.
Tie „Deutsche Tagesztg." schreibt: Nach sicherer Quelle Ttvnnf Lia den erste» Kämpfen südlich von Warschau rund oer dritte Teil eine? sibirischen Armeekorps, das damals i'ip olk'lniflc Stadtbefatzung war, während der Flucht über 'ip Weichsel.
tkin rnltiilhes Torpedoboot gelunkeu.
V o l e r s b >z r g, 2, . Okt. Hier wird eine Verlustliste -«Pftentlicht, nach dcr die ganze Bcjetznng eines Torpedobootes vermißt wird. Unter den Vernichten befinden sich sechs Offiziere. Das Boot sei sicher gesunken, Die Erzähl- nngen von drei geretteten Vcrwnndeten lassen ans Vernicht- »n» durch eine Mine schließen.
Abteile der Inden aus Warlchan.
Mailand, 27. Okt. Ein Warschauer Brief de? „Sc- colo" meldet, die jüdische Bevölkerung fei größtenteils aus Furcht vor einem Pogrom geflohen. Die Juden seien der Spionage für die Deutschen beschuldigt worden. Sic sandten eine Deputation zum Militärgouvcrnenr von Turbi», _ Polizeidirektor Mayer, und erhielten die Zusicherung energischen Schutzes. Sic zogen es aber trotzdem vor, in großen Scharen abzureisen.
Die Kämpfe in Südafrika.
K a p st a d t, 26. Okt. (W. B. Nichtamtlich.) (Reuter.) Oberst Maritz ist geschlagen worden. Er ist vcrwicndet und auf deutsches Gebiet geflüchtet.
Dieser Nachricht ist nicht viel Bedc/ntung beizurucssen. Es ist den Lesern aus dem Burenkrieg her noch in Erinnerung, daß die dortige» Kämpfe in einem fortwährenden Vor- und Zurückgehen bestehen und daß es darauf ankoinmt, durch diese Kampfcswcise den Gegner möglichst zu belästigen, ihm Verluste beizubringen und Schaden zuzufügen.
Der rusi. Vorschlag an Italien.
R o in, 27. Okt, Eomincndatore Ricci Bnsatti lieferte das ihm von Salandra anfgcgebene juristische Gutachten über den russischen Vorschlag wegen dcr Auslieferung dcr welschen Gefangenen ab, Rußland hatte den Vorschlag gemacht, die österreichischen Gefangenen italienischer Nationalität nach Italien zu bringen in der stillen Hoffnung, daß sic dort den Keim des Hasses gegen Oesterreich säen würden. Bnsatti kommt zu dem Schliiß. daß da? Angebot in der jctzi- gen Form unannehmbar sei und erklärt sich auch gegen die Auslieferung von Gefangenen gegen Ehrenwort, Er beschäftigt sich dann mit anderen Lösungen,
Wien, 27. Okt. (W. B. Nichtamtlich.) Die Blätter besprechen ironisch das Angebot des russischen Botschafters in Rom, Krupenskr, betreffend die Freilassung der Kriegsgefangenen italienischer Nationalität. Sic äußern ihre Genugtuung über die korrekte und dabei elegante Art, mit dcr dcr italienische Ministerpräsident Salandra den Versuch Rußlands, die öffentliche Meinung Italiens aufznreizen, beantwortet habe. Die „Neue Freie Presse" sagt: „Aus dem Vorschläge des Zaren werden die unter feinem Szepter seufzenden Finländer, Polen und Ukrainer und die übrigen gequälten Völkerschaften von selbst die sich ergebenden Folgerungen zu gelegener Zeit ziehen. Der Zar scheint Rom mit Belgrad und Italien mit Serbien zu verwechseln.
Hochverratsprozef; in Sarajewo.
Das Schlußwort der Angeklagte». Serajewo, 25, Okt. lieber den Verlaus der heutigen Sitzung des Hochverratsprozes- ses wird noch gemeldet: Nach den Plaiboyers der Verteidiger und dcr Replik des Staatsanwaltes erklärte der Angeklagte Cabrinovic, wenn auch Princip den Helden spielen wolle, so lue doch allen Angeklagten das, was geschehen sei, ungemein leid. Sie hätten nicht gewußt, daß dcr Erzherzog-Thronfolger Kinder habe, und die Angcllagten bäten, man möge diesen Kindern Mitteilen, daß sie ihre Tat bereuen: die Kinder möchten ihnen verzeihen, Die Angeklagten seien keine Verbrecher, sie hätten sich für eine Sache, die sie für gut gehalten, geopfert, Princip erklärte, in ihm sei der Gedanke des Attentates entstanden, deshalb habe er das Attentat ausgeführt: er wolle sich nicht verteidigen,
A»s dkl |Urlt d(ü iülimis.
Konstantinopel, 27. Okt, (W, B, Nichtamtlich), Der „Jrdam" richtet heftige Angrifie gegen Engl and wegen fcr- ncs willkürlichen Vorgehens in Aegypten, das den Verträgen zuwidcrlaufe und mit den Versicherungen Englands, daß cs mit der Türkei auf freundschaftlichem Fuße leben wolle, wenig vereinbar sei. Das Blatt fragt insbesondere, Mit welchem Recht England die Rückkehr des Khcdiven verhindere, der der Stellvertreter des Sultans sei, und zählt dann die von England, das im Lande als Herr schalte und walle, verübten Gewalttätigkeiten aus: cs erwähnt u, a. die
Ausweisung der Konsuln Oesterreich-Ungarns und Deutschlands, deren Exequador von der Türkei ausgestellt war, sowie den Versuch, österreichisch-ungarische und deutsche Schisse aus dein Suczkanal zu cntsernen, der aus Grund von Beiträgen neutral sei.
Konstantinopel, 27, Okt, (W, B, Nichtamtlich), Mehrere, der verschiedenen muselmanischen Nationen angchörcndc Persönlichkeiten versammelte» sich heute in dcr Redaktion der hier crschcineiiden Zeitschrift „Dschai Islam" („Islamitische Welt") und beschlossen, Einspruch dagegen zu erheben, daß von Frankreich und England zahlreiche Muselmanen aus Indien, Algerien und anderen Gebieten nach dein Kriegsschauplatz ent saiidt und aus diese Weise zum Tode verurteilt würde»,
K b n st a II t i n o p c l, 27, Okt, (W, B, Nichtamtlich), Die Hajenpräsektur lüudigt amtlich an, daß von heute Abend ab das rotierende Leuchrseuer von Auatol-Daval (unweit dcr Einfahrt in den Bosporus) gelöscht sein wird,
Konstantinopel, 27 Ol!, (SB. B Nichtamtlich), (Einem Teheranci Blatt zufolge drangen bei Mesched russische Kosaken gewaltsam in ein Frauenbad ein und übersiclen eine Anzahl Frauen, die entsetzt flüchteten.
Ans Frankreich.
Gejallcue französische Generale. Bern, 23, Okt, (SB. £• B.) Dcr „Bund" zitiert unter der llebcrschrift: „Der Blutzoll der französischen Generale" die „Perscveranza", wcickie die Meldung bringt, daß bisher wenigstens 21 sran- töjiiche Generale oder in Gencralstellungen befindliche Offt-
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ficre gefallen seien, darunter 4 Divisionskommandeure:
Bridoux (nicht Eydour), 6. Kavallerie-Division, Battisti, L7, Jnfanteric-Livision, Rasfencl, Kolonial-Division, und Maccot, 81. Infanterie-Division zweiter Linie, gefallen am 7>. Oktober, ferner 17 Brigade-Generale oder Obersten in Brigadekoinniaiidcilrstelltmgcn. Auch die Engländer hätten laut „Daily Mail" inobrere Armeekorpskommandcnrc verloren.
^ Senator Nchinvnd gefallen. Paris, 24, Okt, (W. T, B.) Die Agentur Havas meldet: Senator Reymond
wurde während eines Erknndignngsfluges von deutschen Kugeln schwer verletzt. Er landete zwischen den feindlichen Linien und wurde von den Franzosen unter großen Verlusten heransgehaiien, Reymond konnte noch vor seinem Tode die Ergebnisse ferner Beobachtungen Mitteilen.
Poris — ein Sicrbchaus. 'Ein Kriegsberichterstatter des „Nieuwe Rottcrdamichen Kurier" schildert seine Ein- drücke hinter dcr französischen Front, Er kam auch nach Paris. Er schreibt: Von den Forts wird die Luft durch Scheinwerfer nach deutschen Fliegern vbgcfucht, Ten Ein- druck bei dcr Ankunft in Paris am Abend beschreibt der Kcrrcspondcnt folgendermaßen: Am Anfang dcr Avenue des Ehanips Elysces an der Ecke des Konkordienplahes stand einsam auf einer öden Fluchtinscl unter dem Lichte einer einzigen Gaslaterncn flamme ein Polizist. Die Rue de Rivoli war wie ansgestorben. Wir begegneten im ganzen nur drei Anloinobilen. Stellenweise sah man .eine einzige elektrische Wagenlampc, Magazine und Läden waren geschlossen, Wenige Spaziergänger, noch weniger Spazier- gängerinnen belebten die einst so verkehrsreichen Boulevards. Ich hatte das Gefühl, daß ich ein Sterbehaus betrat.
Ans England.
England borgt französische Offiziere. Rotterdam,
26, Okt. Französische Offiziere sind nach England abgercist, um ein neues englisches Expeditionsheer auszubildcn und ihm die französischen Kommandos einzuprägc».
Englische „Kricgsgcbctc.". Die „Kriegs-Korrespondenz dcS Evangelischen Prcßvcrbnndcs für Deutschland" bringt felgende Mitteilung über englische Kriegsgebete:
„Wie sehr cs den englisck>en Rcgieriingskreiseii gelungen ist, die Wahrheit über den Krieg zu verschleiern und ein völlig verzerrtes Bild der deutschen Zustände in alle Schichten zu tragen, geht in ^zeichnender Weise auch aus den englischen Kriegsgcbetcn hervor. So heißt es z. B, in einem offiziellen „Für unsere Feinde" überfchriebencn Kirchenge- bct, das uns dieser Tage znr Verfügung gestellt wurde, u. n.: „Zeige Deutschland und seinem Kaiser das Unrecht, ohne gerechte Ursack>e anzugrcifen. Mache ihnen klar, daß Du nichts segnen kannst, was nicht von Dir ausgeht, und überzeuge sie, daß alle diejenigen, welche das Schwert nch- nicn, sollen durch das Schwert umkommen."
Und ans England zurückgekchrte Frauen berichten, daß sie zugegen gewesen waren, wie am Schluffe des Gottesdienstes in englischen Kirchen nach den üblichen Gebeten auch noch in folgender Weife gebetet worden fei:
„Herr Gott, nun haben wir für die Unfern gebetet: aber getreu der christlichen Lehre wollen wir nun auch für unsere Feinde beten: Du hast den Geist des Deutschen Kaisers mit Wahnsinn umnachtet, Du hast den Deutschen Kronprinzen veranlaßt, Selbstmord zu begehe»: nun laß, o Herr, Deines Zornes genug sein und sei ihnen ivleder gnädig!"
Unsere Leser werden es verstehen, wenn wir »ns jeder Zusatzbcnicrkung, besonders zu dem zweiten Gebete, enthalten: die deutsche Sprache hat keine Ausdrücke, um die gemeine Heuchelei zu kcnirzeichiicn, die sich bei den Engländern selbst i» religiösen Dingen kimdgibt.
Ans Rußland.
Rufsiichcr Schwindel, Petersburg, 25. Okt, Ein; Gruppe von rumänischen Gresiqrundbesitzcrn forderte die Regierung aus, die Aussuhr von 20 000 Waggons Getreide, di? von Deutschland bestellt worden sind, zu verbieten, da Rumä nicu sich gegen eine Hungersnot schätzen müsse, — Das ist natürlich russischer Schwindel, In Wirklichkeit hat Rumänien erheblichen Ucbcriluß an Getreide: und die rumänischen Großgrundbesitzer haben naturgemäß in erster Linie ein Interesse daran den Uebersluß auszuführen,
Russische Kricgssührung. Die Tatsache, daß auf den Kopf eines feindlichen Heerführers, wie es jetzt von Rußland geschieht, ein Pr - - ersetzt werde, hat schon Vorgänger gehabt. Zum erstenma, gclckah es im Jahre 1870, daß ein Schußgeld ausgcsetzt wurd in dem genannten Jahre setzte in Paris 'Paul Cremieux, obgleich lei» geborener Franzose, aus den Kopf des Königs Wilhelm von Preußen, nachmaligen deutscheii Kaisers, eine Prämie von 100 000 Franken! — Dann kamen später die Japanesen, die, im Kriege mit Rußland, einen hohen Geldpreis auf den Kops — welch sonderbare Fügung! -- des- selvcn Generals Reiurcnlamps setzte», mit dem sic jetzt — gut Freund find, — Es ist eine nett; Gesellschaft, die sich da znsani mengesundcn hat, »m den Mord zu organisieren, Oftendar fehlt es den Truppen uniercr Gegner an Angriffsgeist, offenbar fühlen die Generäle unserer Gegner, daß sie uns im regelrechten Kriege nicht gewachsen sind, und darum bewassnen sie Meuchelmörder!-
Pom KaUmn.
Ruisische Umtriebe im Balkan. Aus Sofia wirb bem „B. Tagcbl," berichte!: Aus Risch wirb gemeldet, baß der russische Gesandte in Sofia, Sawinsky, der einige Tag« in Rifch weilte, den Auftrag hatte, den seebrlchen Premierminister Paschtstch


