Nr. za t
Seite 3.
daß das Landratsamt in Marburg den Höchstpreis für
auserlesene Speisekartoffeln auf 3.50 Mark für den Zentner festgesetzt hat. Bei Verkauf in Mengen von weniger als einem Zentner wird der Höchstpreis auf 5 Pfennig für das Pfund festgesetzt.
Wenn seither schon geklagt worden ist. daß nicht genug Kartoffeln auf den Markt kämen, so wird die im Kreis Friedberg getroffene Maßnahme lediglich den Erfolg haben, daß erst recht keine Kartoffeln vcrkanst werden. Wie wir erfahren, hat der Vorstand der Landwirtschastskanuner in Hessen zu einer Sitzung eingeladcn. in der diese Tinge zur Sprache kommen sollen.
I» der „Volksstimmc" war ein Aufsatz erschienen, in dem den Landwirten der Vorwurf gemacht wurde, daß sie mit dem Verkauf der Kartoffeln absichlich zurückhiclten. on ihrer letzten Nummer brachte sie folgende Entgegnung: Ihr Aufsatz in der Beilage zu Nr. 246 der „Dolksstimme" .ordert in einigen Punlten eine Entgegnung heraus. Zunächst ist es nicht richtig, wenn gesagt wird, daß die diesjährige Kartoffelernte zwar die vorjährige nicht erreicht habe, trotzdem aber eine gute sei. Der Deutsche Landwirtschaftsrat schätzt sie als eine Mittclcrntc, aber selbst das . dürfte für unsere Gegend kaum zutrefse», in einzelnen Sorten, z. B. Up to date ist sogar eine Mißernte zu verzeichnen.
Was dann den Vorwurf betrifft, daß die Landwirte keine Kartoffeln abgeben würden, uni auf diese Weise eine Preiserhöhung zu erzielen, so haben wir einen Aufruf erlasse», in dem wir die Landwirte austordern, mit dem Verlaus der Kartoffeln nicht znriickzuhalten. Es stimmt zwar, daß die Landwirte mit dem Verkauf der Kartoffeln langsam tun, die Gründe hierfür Und aber anderswo zu suchen. Erstens wurden wie alljährlich eine bestimmte Menge von Kartoffeln vom Felde weg cinge- mietet oder cingekellcr«: sie wieder zu sacken und zu verladen, ist mit viel Arbeit verbunden, die man gerade im Herbst, wo sich die Feldarbeiten hausen, ganz besonders dieses Jahr, wo Ar- beitsliäste u. Gespanne lnapp sind, zu vermeiden sucht. Dann ist aber noch folgender Umstand wesentlich in Betracht zu ziehen: Ein großer Teil der Landwirte, namentlich die kleineren und mittleren, befinden stch in banger Sorge, wie sie ihr Vieh füttern sollen unh heben zu diesem Zweck die Kartoffeln aus! Die Futtermittclprersr sind zu nie dagewesener Höhe gestiegen und haben selbst die des Notjahres 1911 hinter sich gelassen.
Es notierten auf dem Frankfurter Fruchtmarkt die 100 Kilo.
Herbst tglO normaler Preis
Wcizcnkleie 7.75—8.00 Roggenkleie 9.00—'.1.25 Te-Treber 12.50—12^5
Herbst 1911 Notstandsjahr
13.25-13.50
12.75—13.25
14.50—15.00
Herbst 1914 gcgenw. Preis
16.00—16,50
16.50-17.00
16.00
Das sind di« Preise für die hauptsächlich in Betracht kommende» Futter-mittel: bei den übrigen zeigt sich ein ähnliches Verhältnis: frische Biertreber sind kaum zu haben, da die Brauereien ihren Betrieb eingeschränkt haben.
In normalen Zeitläuften würde der Landwirt seinen Vich- t stand einschränken. Jetzt aber hat die Regierung aus wohlerwogenen und gewiß zu billigenden Gründen verboten, daß 1. 1 trächtige Sauen, 2. Kälber unter 3 Wochen und unter einem bemicht von 75 Kilo, und 3. Rinder unter 7 Jahren, wenn iicht Krankheit, Unträchtigkeit oder ander- Gründe vorlregen, ,«schlachtet werde» dürfen. Es ist nicht folgerichtig, daß die sehörden ans der «inen Seite die Viehzucht und die Flersch- produktion heben wollen, auf der anderen Seit« keinen Finge: rühren, wenn die Futtermittelpreise zu schwindelhafter Höhe steigen.
Alle landwirtschaftlichen Organisationen sind mit den Kon- fumcurcn einig, daß die Regierung hier etwas versäumt hat, was kaum wieder Mt zu machen ist. Die Frage der Höchstpreise für Getreide und Mülenerzeugnisie greift weit hinein in die Ernährung unseres Volkes. Wie aus obigen Ausführungen crsich'lich, wild auch die Preisbildung für Vieh und Kartoffeln davon berührt. Roch ist es nicht zu spät: hoffen wir, daß noch in zwölfter Stunde geeignete Maßregeln getroffen weiden. Jedes Zögern aber birgt schwere Schädigungen unseres wirtschaft- ichen Lebens in sich.
Vereinigte Laudwirte von Frankfurt a. M. und Umgegend.
I. A.: Hirschel.
KWprchc jiir lloyru und Weilen.
Wie der „Franks. Ztg." von einer Seite mitgeteilt wird, sic als gut informiert gelten kann, konnnen die Höchstpreise »ächste Woche, jedoch nur für Roggen und Weizen. Als VreisbasS soll Berlin angenommen werden. Es worden gcstaiselte Frachtznschläge festgesetzt, je nach der Entfernung. Tic Preise betragen für Roggen 220 Mark, für Weizen 250 Mark. Wir vermissen bei dieser Nachricht, die Festsetzung der Höchstpreise für die Mühlenprodukte, Mehl und Kleie. Auch die Brot- und F l e i l ch p r e i je müßten dann einer siiegelung unterzogen werden.
3ur Fragt der liöchstpreiit für Febknsmittel
äußert sich der frühere Reichstagsahg. Dt. Georg Heim in einem Aufsätze, den er dem „Berliner Tageblatte" und der „Frankfurter Zeitung" zur Lerössentltchung zugestellt hat. Dr. Heim ist mit UUS der Ansicht, daß eine schleunige Festsetzung von Höchstpreisen für Getreide, Kartoffeln usw. unbedingt notwendig sei, auch darin stimmt er mit UNS überein, daß es sehr fthieehost und bedenklich gewesen sei, mit dieser Festsetzung solange zu warten. Er erinnert daran, daß er die Forderung schon IM August erhoben habe. Wir möchten bei dieser Gelegenheit nochmals in Erinnermrg bringen, daß der Bund der Landwirte unmittelbar nach dem Kricgsbeginn« den maßgebenden Stellen dieselbe Anregung unterbreitet hat. Dr. Heim stimmt endlich mit uns auch darin überein, daß bi« Festsetzung der Höchstpreise nicht genüge, sondern daß ein« planmäßig« Verteilung der Getreide- und Lebensmitteloorräte
N«»e Tageszellnng . «»»tag. da« ib. Ovoder 191«
und «in« Regelung des Verkehrs damit Hand in Hand gehen
mäste. Schließlich faßt Dr. Heim seine Ausführungen dahin zusammen, daß es noch Zeit sei, planmäßig und krastooll ein- zugrcisrn, aber allerhöchst« Zeit. J
Aus der Heimat.
* Friedderg, 26. Olt Unsinnige Gerüchte. Gestern wurde hier erzählt, daß verwundete Franzosen, die in der Mi- litärniusikschule untrrgebracht sind, einen Fluchtversuch gemacht hatten. Die einen erzählten, es seien Sencgalncgcr gewesen und die anderen, die den Fluchtversuch noch romantischer gestatten wollten, sprachen von Frankttrcurs: die Erzählungen wurden in der abenteuerlichsten Weise ausgcschmückt. An der ganzen Geschichte ist, wie wir von zuständiger Seite erfahren, kein wahres Wort Es wäre wirklich am Platze, wenn derartige Schwätzereien nicht verbreitet würden. Ebenso ist cs geradezu unwürdig, wie sich die Menschheit am Tore der Musikschule drängt, um einen Blick in's Innere zu erhaschen und französische Verwundete zu erspähen. Gestern nachmittag war das Tor zeitweise geradezu belagert. Wir wollen hoffen, daß dieser Hinweis genügt, um dieser Neugierde ein Ende zu machen.
* Friedberg, 26. Olt.Wie wir hören, sind heute die ersten belgischen Kohlen hier eingetrofscn und zur Entladung gekommen. Die belgischen Zechenöesitzer erhalten zwar das Geld für die Kohlen, die Verfügung über den Versandt aber liegt den zuständigen deutschen Behörden ob.
* Friedderg, 26. Ctt. Seit heute ist auf der Strecke Fried-
berg-Homburg ein neuer Fahrplan in Kraft getreten. Von Friedcbrg nach Homburg gehen Züge vormittags: 4.10, 5.10,
6.05, 8-21, 11.12 Uhr:. Nachmittags: 12.53, 5.13, 6.34. Von Homburg nach Fricdbcrg: Vormittags: 5.14, 6.35, 3.45, 11.25. Nachmittags: 2.38, 5.05, 7.11, 9.15 Uhr.
* Frikdbcrg-Faucrbach, 25. Oft. Kürzlich meldeten wir, daß der Schwiegersohn des Eisenbahn-Wcrkführers Kern, Herr Heinz K r e m c r, das Eiserne Kreuz 2. Klasse erhalten habe. Nun kam am Samstag die erfteuliche Nach- richt, daß der tapfere Krieger noch mit dem Eisernen Kreuz 1. Klasse ausgezeichnet und außerdem zum Offiziers-Stellvertreter ernannt wurde. Kremcr rückte als Rrferve-IInteroffizicr in das 81. Jnf.-Rcgt 3. Komp, ein, wurde unterdessen schon zum Vize-Feldwebel befördert und jetzt zmn Feldwebel-Leutnant. Er führte die 3, Komp., trotz zweimaliger Verwundung wo er in der Gefechtsfront verblieb, imincr siegreich. Sämtliche Offiziere dieser Komp, fanden den Heldentod, und dieser tapfere Krieger von Mut und Tapferkeit beseelt übernahni das Kommando. Me Achtung vor diesem wackeren Krieger! Derselbe war fiüher als Lokomotivheizer auf hiesiger Station tätig und wucde vor Ausbruch des Krieges nach Frankfurt versetzt.
* Beuchenbrücke», 26. Oft. Den Hinterbliebenen der hiesigen bedürftigten Kriegsteilnehmer sucht man ihr Los möglichst zu erleichtern. So hat der Eemeiuderat in edeldenkender Weise gleich bei Kriegsausbruch bschloffen, zu den staatlichen Unterstützungen 50 Prozent aus der Ecmeindckaste zu bewilligen. Auch unsere Landwirte haben sich sehr erkenittlich gez.igt, indem von denselben, die Eörbelheimer Mühle mit inbegriffen, 52 schwere Säcke Kartoffeln gesammelt und unter die Familien je nach Kopfzahl verteilt wurden. Auch für das Rote Kreuz ist wieder fleißig gearbeitet worden. Eine Anzahl Frauen und Jungfrauen haben emsig genäht und gestrickt, lodaß 1 Dutzend Unterhosen, 6 Hemden, 15 Paar Sttümpse und 20 Paar Kniewärmer an die Geschäftsstelle' des Roten Kreuzes abgelieferi werden konnten. Die Wolle fttstetc Frau Schudt, der Gesangverein, sowie viele andere Ortseinwohner. Auch wurden an die gegenwärtig noch vor dem Feinde aus hiesiger Gemeinde stehenden Krieger Liebesgaben, in Zigarren bestehend, geschickt. Um die Wunden des Krieges lindern zu helfen, bringt die Schuljugend jeden Montag ihr Schärjlcin zur Schule mit.
* Gicßru, 25. Okt. Nachdem kürzlich seitens der Stadt als Verkaufspreis der Kartofeln im einzelnen Pfd. 3 Pfg. als Höchstpreffc normiert wurden, l,at jetzt das Kreisamt für den Kreis Gießen einen Höchstpreis von 6 Mark für den Doppelzentner ausgelescuc Spcisekartoffeln und 5 Mk. fiir den Doppelzentner geringere Ware festgesetzt. Auch am Samstag waren keine Kartoffeln am Markt-angefahren, doch wurden seitens der Stadt wieder solche in Ouanti- tätcn bis zu 25 Pfund zu 3 Pfg. das Pfund verkauft.
* Gießen, 25. Okt. Am Freitag vormittag hieß es plötzlich um 9 llhr 26 Min. kommen Gefangenst, Schnell hatte sich die Nachricht verbreitet imd eine Anzahl Zuschauer in der sicher Straße Aufstellung genommen, wo an dem Uebergang der oberhcssischen Eisenbahn, ganz in der Nähe der Kaserne, die Ausladung erfolgen sollte. Eine Abteilung Landsturm, mit cnffgcpflanztem Seitengewehr besetzte den Bahnsteig und die Polizei sorgte für Freihaltung der Straße. Pünktlich wurde die Barriere geschlossen tind alles wartete auf dos Einlaufen des Zuges, der schon tax Hauptbahnhof ftanb’ von wo er übergcsetzt werden sollte. Nachdem die Neugierigen so noch längere Zeit auf die erhofften Engländer gewartet, ging die Barriere wieder hoch, der Landsturm steckte seine Säbel wieder in die Scizeiden und das Publikum konnte wieder nach Hause wandern. Es war anderer Befehl gekonnnen und der Zug wurde nach dem Truppeniibungsplatz Ohrdruf m Thüringen weiter befördert. An dem hiesigen Barrackenlager ist freilich »och vieles fertigzustellen, doch wurden am Mittag noch eine Anzahl Gefangene in Zivil, wahrscheinlich Franktireurs, mittelst dreier elektrischer Wagen durch die Stadt befördert und in das Lager geschafft.
Hessin-Nassau.
* Wiesbaden, 24. Okt. Die oom hiesigen Magifttat und den ortsangesesieneu. Kreditinstituten wie Borschußverein, Ber emsbank, Landesbank, Deuffche Bank. Dresdner Bank. Diskonto-Gesellschaft, Mitteldeutsch« Kreditbank, Bank für Handel u. Jieduftrte und Bankhaus Berlec sowie der Handelskammer,
Handwerkskammer und des Lokalgewerbepereins geplante
Kriegskrcdittasie, die dazu dienen soll, das durch den Krieg ver- anlaßtc besondere Kreditbedürjnis für Gewerbe und Handwerk zu befriedigen, wird binnen kurzem ihre Tättgkeit beginnen. Eine ftattgehabte Sitzung des Organisationsaussihusics bcschäi-
tigte sich nochmals eingehend mit allein einschlägigen Fragen. Ob die Kasse.«ine Aktiengesellschaft oder eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung sein wird, steht noch dahin. 250 000 Mk. sollen eingczahlt werden, davon hat die Stadt 80 000 Ai. übernommen. Der Rest wird von den Bankinstituten gemeinnütz gen Vereinen usw. aufgebracht. Aus diese cingezahite Summe wird ein Kredit von einer Million gewährt. Die Gewährung des Kredits soll gegen Acceplc oder durch Diskontierung »on Forderungen möglichst erleichtert werden. Der Zinsfuß für d ■ Dar lehn ist noch nicht bestimmt Die Dauer der Kaffe ist bi- 6 Atonale »ach Friedensjchluß festgesetzt. Die Geschäfte werden mit der Rcichsdarlehnskaße durch die Reichsbank geführt.
* Wiesbaden, 20 . Okt. Das Pergreisen an fremdem Eigentum kann i» der Jetztzeit, wo cs sehr oft jeden Schutzes .»!- blößt ist, „ich! scharf genug geahndet werden. So begründete der Strafkammcrvonitzende ein auf 4 bczw. 2 Wochen laute,, des Urteil gegen den Gelegenheitsarbeiter Bott und den Taglöhner Alfred Troppmann aus Wiesbaden, die Anfang Scpt. einen Objldiebstahl ausjührten. Bott ist überhaupt kein Freund der Arbeit und ernährt sich lieber auf unredliche Weise. So nützte er in der letzten Zeit seine Frau sehr aus, die durch Unzucht ihren lind ihres Mannes Unterhalt auf der Straße verdienen mußte. Diese Tat muß Bott mit einem Jahr Gefängnis büßen. Damit er wieder an geregelte Arbeit gewöhnt wird, soll er nach verbüßter Strafe der Landespoli zcsorbö.de zwecks Unterbringung in ein Arbeitshaus übcrwiclen werden.
* Rüdesheiw a. Rh„ 24. Ott. Mit der Lese wird in hiesiger Gemarkung am 26. Oktober begonnen.- Die Aussichten sind äußerst ungünstig. Wcinbausachvcrständigc schätzen das Ergebnis der Ernte aus ein Zwanzigtel Herbst. Mancher Weingutsbesitzer dürfte gar keinen Ertrag erzielen. Schlechter Tlü- tenverlauf, Heu- und Saucrwurm, Peronofpora haben vereint gewirkt, um die diesjährige Weinernte in der herrliche» Rii desheiiner Ecmarknng zu Grunde zu richten.
Frankfurter Wetterbericht.
Voraussage: Wechselnd bewölkt, zeitweise Niederschläge,
kühler, nordwestliche bis westliche Winde.
Verantwortlich für den politischen und lokalen Teil: Otto Hirsches, Friedberg: für den Anzeigenteil: K. S ch m i d t, Friedderg. Druck und Verlag der „Skeuen Tageszeitung" A. G., Friedberg i. H.
In Frankreichs Erde ruht mein Glück.
Am 22. August starb den Helden-| tob fürs Laterland mein innigstgelieb- I ter, unvergeßlicher Bräutigam, unser Schwieger- | sahn, Schwager und Onkel
Wilhelm Reiuhack
Nes. Inf. Reg. Nr. 168.
Gronau, den 25. Okt. 1914.
Familie Laupns.
Während des Friedberger Marktes halte ich mit einem Transport
schwerer
ArbtiHserdt
(Füchse und Braune) darunter sehr schöne Stuten in den Stallungen von Metzgermeister Fritz Neuß in Friedderg (Am alten Bahnhof).
Salomon Roth
> ankfurt Bockenheim
Gr. Scoitvafie Nr 11. Telefon Taunus 3730.
Auf meine Bitte Tür oje not- leidende Vcoötlerung Ostpreußens ist mir eine Fülle gpler nützlicher Sachen zngcgangcn. lodaß 18 Frachtstücke «.'gesandt weiden konnten.
Herrlich dankt
Iten gütigen Gebern für ihre nlssbereitschajt.
srau Direktor iJalfer.
Fräulein snchr einfach
möbl. Zimmer
mit Morgenkaffee in der Näh« der Bahnho »slraße. Offerten m. Preisangabe unter h. 2665 an b. Exp. der Neuen Tageszeitung.
Mehrere 100 Zentner
sicheln
abzugeben
Friedrich Diunv,
Wachenbuchen.
Telefon Nr. 1041, Amt Hanau.
1 Fuchs Wallach
3V« Jahre alt. schwerer Belgier, zugsest, sehlerftei, hat zu »«laus.
Adam Koch 8., Gastwirt. R»nn«ne»th bei Hungen.


