Einzelbild herunterladen

51*. Z49

jo groben Opfer zu scheuen. (Lebhafter Beifall) Tiefer Dank erfüllt heute das deutsche Volk gegen Gott, den Herrn der Heer­scharen, der unseren Fahnen bisher den Sieg »erlichen hat. Unaussprechlich tiefen Dank zollen wir auch unseren tapferen Truppen (Stürmischer Beisall), denen wir die Niederringung unserer Feinde im Westen und Osten oerdanken, Tiefen Dank zollen wir auch unsere» tüchtigen Heerführern, welche die Welt durch ihre glanzvolle Heercsführung in Erstaunen setzen, (Stür­mischer Beifall).

Unser Heer und sein oberster Kriegsherr, unser allergnä­digster Kaiser und König, sic leben hoch!"

Haus und Tribünen stimme» dreimal brausend und in stür­mischer Begeisterung in den Ruf ein, Schlich der Sitzung Uhr

Herrenhaus.

Präsident ». Wedei-Biesdorff eröffnet die Sitzung um 3,36 Uhr, Der Präsident gedenkt der inzwischen verstorbe­nen acht Mitglieder, Das Haus ehrt ihr Andenken durch Er­heben von den Sitzen.

Kricgsoorlagen

Vizepräsident des Staatsministcriums Dr, Delbrück be­gründet die Kriegsvorlagen.

Frhr, v, R i ch t h o f e n - Damsdorf beantragt en bloc-An- »ahme sämtlicher Vorlagen, (Lebhafte Zustimmung),

Di« Vorlagen werden hierauf angenommen, Es liegt ein Antrag des Staatsministcriums auf Zustimmung des Herrenhauses zur Vertagung des Landtages bis zum 9. Fcbr, 1915 vor, Der Antrag wird, ebenfalls auf Vorschlag des Frhrn, v, Richthofcn, einstimmig angenommen. Damit ist die Tagesordnung erledigt,

Präsident o, Wcdel-Piesdorff: Noch nie ist das Herrenhaus in so schwerer Zeit zusammcngekommcn, sichen wir doch seit fast drei Monaten im Kriege mit drei mächtigen Nachbarn, Meine Herren! Das deutsch- Volk ist der friedfer­tigste» eines aus Erden, Es hatte keinen anderen Wunsch, als in Nuhc seine Kultur und seinen Wohlstand zu entwickeln. Es trachtet nicht nach Eroberungen oder nach Schädigung seiner Nachbarn und S, M,, unser allcrgnädigster Kaiser und König, hat im Verlaufe feiner 26jährigen Regierung den Beweis ge­liefert, daß sein eifrigstes Bestreben war, seinem Volke den Frieden zu erhalten. Allein, meine Herren,cs kann der Frommste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt," Diese Worte Schillers kennzeichnen die Lage der dcutschcn Nation, Es ist uns allen Pflicht und Bedürfnis, un­serer tapferen Armee und Marine für das, was sic geleistet haben, unseren wärmsten, heißesten Dank zu sagen. (Stürmi­scher, allseitiger Beifalls, Wir aber sind entschlosien, alles auf- zubictcn, was in unseren Kräften steht, Gut und Blut dranzu- setzen, damit dieses Ende ein solches sei, welches uns vor neuen Ncbersällcn unserer bötzcn Nachbarn sichert und zwar aus die Dauer sichert,

Vizepräsident des Staatsministcriums Dr, Delbrück ocrkün- der hieraus die Vertagung des Hauses, Mit einem Hoch auf den Kaiser schloß er seine Rede.

Landwirte!

Don den Händlern und Konsumvereinigungen wird gegen die Landwirte der Dorwirrs erhoben, daß sie keine 'Kartoffeln abgäben, rnn auf diefc Weise eine Preis­erhöhung zn erzielen. Zwar ist die diesjährige Ernte in unserer Gegend keineswegs eine gute zu nennen; wir wissen auch, daß ihr euch in Sorge befindet, wie ihr euer Diel< ernähren sollt; auf der einen Seite steigen Futter- inittclr>reise zu nie dagcwesener Höhe, auf der anderen Seite sielst die Regierung dem ruhig zu, verbietet aber das Schlachte» junger und trächtiger Tiere. Das sind Wider­sprüche. Aber wir niiissen auch anerkennen, daß die Preise für Kartoffeln solche sind, die den Ausfall ersetzen und wir geben euch den dringenden Rat, eure Kartoffeln aus den Markt zu bringen. Der Krieg ve r l a n g t schwere Opfer von unserem gesamten Volke, kein Glied und kein Stand wird davon verschont. Wir alle müssen dazu beitragen, daß das Leid auf das geringste Matz beschränkt werde. Helft ihr also dazu mft, daß gerade der ärmere Teil unserer Bevölkerung nicht an Kartoffeln Mangel leidet. Wir wollen hiermit beweisen, datz wir den Bogen nicht übcrspannen wollen, wir hoffen aber auch, dah inan nickt verlangt, wie dies in Gictzcn und Büdingen geschehen ist, datz von der Behörde Preise für Kartoffeln festgesetzt wer­den, die den Verhältnissen keineswegs entsprechen.

Heute komiiit cs vor allem daraus an, das, ein Jeder seine Pflicht crsüllc, dem Landwirte kommt die Aufgabe zu, für die Ernährung des Volkes Sorge zu tragen. Deshalb lagt euch nickst dc Vorwurf machen, ihr hieltet die Kar- tosscln zurück, sonder» übergebt sic. wo cs irgend angeht, dem Verkehr.

Vereinigte Landwirte von Frankfurt a. M. und Umgegend.

I. A,: Vichmann, Vorsitzender.

Die Geschäftsführer: Heufcl. Hirschei

Ans der Heimat.

* Friedbcrg. 23. Ott, Am Mittwoch Abend fand in der Ruinhalle der Augustinerschule die erste Ucbungsstundc der Rungwehr statt, Jungmannschaft und Führer waren vollzäh- % versammelt, Herr Oberleutnant Q u a d e hielt einen höchst lehrreichen Vortrag über Hceresorganisatwn in Kriegs- und Fricdenszcitc», über Marschübungcn im Gelände, Marschsicher­ungen usw. Der Vortrag wurde von der Jungmannschaft mit sichtlichem Interesse ausgenommen, Regierungsrat Helberg teUt« sodann mit, datz für die Mitglieder der Wehr Armbinden ausgegebrn wurden und datz denjenigen, die die llebungen re- gclmätzig besuchen, eine Bescheinigung ausgestellt würde, die I» Empfehlung bei Eintritt zum Militärdienst inancherlei Borteile im Gefolge hat. Ferner wurde auf den Ernst der Zeit und daraus hingewiese». datz dir llebungen oon praktt-

cklcue Tagesazeitng. Freitag, den 23. Oktober 191t.

fchem Wert und ernsten Charaller seien und mit einer Solda- tenspielerei nichts zu tun hätte. Zur Uehung am nächste» Sonntag wird um 2% Uhr im Hof der Augustinerschule ange-

tretcn, Abmarsch 3 Uhr nach dem Earnisonsexerzierplatz, Da selbst llebungen, gemeinschaftlich mit den Jungwehren von Rie- der-Rosbach und Ockstadt im Gelände (Schützenlinien, Entfer- nungsschätzungen, Sturmangriff usw,). Alle diejenigen jungen Männer, von 1620 Jahren, die seither an der Teilnahme ver­hindert waren, oder aus irgend welchen Gründen sich nicht be­teiligt haben, werden hierdurch nochmals auigesordert, sich am nächsten Sonntag einzusinden. Die Beteiligung ist Ehrensache für jeden dcutschsühlende» jungen Friedberger.

* Friedbcrg, 23, Ott, Festsetzung oon Höchstpreisen. Dem Vernehmen nach soll bei den Metzgern die Absicht bestehen, dem­nächst wieder eine weiter« Erhöhung der Fleisch- und Wurst- preise eintrelen zu iahe». Es ist zu hoffen, daß dies nicht zu- lrcsscnd ist, andcrnsalls würde cs nicht zu umgehen sein, datz die zuständigen Behörden Höchstpreise hierfür scstsetzen, wie dies auch schon anderwärts mit Erfolg geschehen ist. Hierüber sollen bereits Verhandlungen eingelcitct sein,

* Friedbcrg, 23. Okt, MI t dem Eisernen Kreuz wurde ausgezeichnet der hiesige Fcldbereinigungs-Kommisiar .Kreisamtmann Dr, Jann, Oberleutnant der Reserve, der zu­letzt bei der Belagerungsarmce von Antwerpen (Maschinange- wchrabtcilung) gestanden hat, Die gleiche Auszeichnung ist dem Rcgicrungsrat Probst oo» hier und dem Vizcscldwcbel der Reserve, Louis M ü l l e r, Sohn des hiesigen Rentners Müllers, zuteil geworden. Nach neueren Nachrichten ist Louis Müller den Heldentod für's Vaterland gestorben,

* Stammheim, 23. Olt, Unsere Gemeinde, deren Kämpfer im letzten Krieg alle hcimkchren durften, beklagt nun schon drei Tote, Als erster wurde ihr erster Lehrer Geißler in Friedbcrg bestattet, Wilhelm Kern, erlegen in Marburg, fand dort sei» frühes Grab und nun meldete der eigene verwundete Haupt­mann den Tod des vor den beiden schon im Feindesland beer­digten Wilhelm Hcppner. An des letzteren Geburtstag, näch­sten Sonntag nachm, 3 Uhr, wird die Gemeinde seiner im Got­tesdienst gedenken. Dank und Ehre den Tapferen!

* Frankfurt a. BI,, 22, Oki, Der Musketier Joh, Hummel von dem 2. Bataillon der 81cr schreibt in einem Feldpostbrief:

. . . , Wir waren wieder im Feuer uud teile Euch mit, datz ich die Fahne vom 2, Bataillon seit dem t. Oktober trage. Der Fahnenträger wurde schwer verwundet, da bin ich hin und habe dir Fahne zum Sturm getragen. Welch' eine Freude, mit Vr Fahne vorausgehcn zu können.

* Frankfurt a, M 22, Okt, Prinz Oskar von Preutzen und Gemahlin statteten am Dienstag dem Reservelazarctt Ricdhof" einen halbstündigen Besuch ab. Die Herrschaften unterhielten sich in leutseligster Weise mit den verwundeten Vaterlandsvcrteidigern und erfreuten sie durch mancherlei Liebesgaben,

Hesicu-Nnsfau.

* Obcrurfel, 22. Okt, Unter großer Beteiligung der hiesige» Einwohnerschaft sand die Beerdigung des hierher llber- suhrtcn Leutnants der Reserve, Regierungsbaumcisters, Kreis- bauineistcr des Sieqkreiscs, Hans Hieronymi, statt, der im Kamps fürs Vaterland verwundet wurde und an den Folgen dieser Verwundung starb. An der Beerdigung nahm der hie­sige Krieger- und Militäroerein mit einer Musikkapelle, sowie die Mitglieder der freiwilligen Sanitätskolonne teil, ferner zahlreiche Vertreter der Behörden, Vertreter des Offizierkoips, sowie eine Abordnung des katholischen StudcntenvereinsMoe- nania" aus Darmstadt uud »ne große Anzahl der hier liegen­den rerwundeten Krieger, Am Grabe hielt Herr Pfarrer Fri- ton eine ergreifende Ansprache, Als Vertreter des Phrlister- zirlels derMoenania" sprach Herr Architekt Rummel aus Fre.nlfurt, Ein Teil nuferes Friedhofs wurde von der Stadt als Ehrcnfricdhof für gefallene Krieger bestimmt, Leutnant Hieronymi kam als erster an diese Ruhestätte,

* Wiesbaden, 22. Okt, In der Strafanstalt Wehlheiden in Hessen-Nassau sind 1831,11 Mark von den Strafgefangenen aus ihren r-rsparnissen für das Rote Kreuz gestiftet worden. Eine bedeutende Summe, wenn man den kargen täglichen Ar­beitsverdienst der Gefangenen in Betracht zieht,

"Wiesbaden, 22, Okt, Dis Beamten der hiesigen Landes­direktion vcranftalteten eine freiwillige Sammlung für unsere Krrexcr, die die Summe von 560 Mark ergab. Der Betrag wurde dem Roten Kreuz überwiesen, Die Zivilanwärter des Bezirksverbandes des Rcgierungsbezirls Wiesbaden haben 366 Mark zur Unicrstützung von Angehörigen der im Felde befind­lichen Krieger gespendet und beschlossen, eine weitere Unter­stützung in derselben Höhe für den gleichen Zweck llbzuführen.

* Langenschwalbach, 22. Oft. Bei der hier abgehaltenen Musterung des unausgebiideten Landsturms waren 826 Land­sturmmänner erschienen, die sämtlich ausgemustert wurden,

* Langenschwalbach, 22, Okt, Der Mctzgermeister Rudolf Sch-uermann in Langenschwaldach hält sich seit Jahren einen kräftigen Zughund zum Transport und Bewachung seiner Fliischwaren, Dieses Tier genoß seither auf Grund des § 2 der Langenschwalbacher 'Steuerordnung Steuerfreiheit, da er zur Ausübung seines Gewerbes für Scheucrmann unentbehr­lich sei. Für dieses Jahr wurde Scheucrmann nun zur Hunde­steuer veranlagt. Auf die daraus von ihm gegen den Magist­rat wegen dieser Veranlagung angestrengte Klage, vertrat der beklagte Magistrat seinen Standpunkt damit, datz er anführte, mehrere andere Metzger in Langenschwalbach, die den gleichen Gclciästsbetrieb und -umfang wie Schcuerman» hätten, hielte» sich auch keine Hunde, sondern nähmen zunr Fleischtransport einen in Langenschwalbach ansässigen Rollsuhrmann in An­spruch. So könne es Scheuermann auch tun. Der Bezirks- ausschutz Wiesbaden gab der Klage des Metzgermeisters statt, D--r Hund blieb steuerfrei,

* Fulda, 22. Olt. Ein Reserve Unteroffizier oon Fulda, in, Zwilocrhältnis Werkmeister in einer dortigen Maschinen­fabrik, wurde bei den Kämpfen aus französischem Boden mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet. Um dieses teure Kleinod »ich: zu verlieren nab es »or Schaden zu bewahren, sandte der Unteroffizier das Kreuz in einem Feldpostbrief, da er recht großes Bertrauen za unserer Feldpost hat an seine Frau nack> Fulda, die es oargcfiera rirdtio erbiett.

Geile 3.

Aus Nheinhesien.

* Mainz, 22. Oki, Das bei Peronne durch bayerische Ar>

tittcric hcrunicrgeschcssciic uud erbeutete englische Flugzeug, in den. Oberst Erey, ein Bruder des englischen Ministers und Kriegshetzers Grey saß und gefangen genommen wurde, passierie

au, Sonntag den hiesigen Bahnhof, Die Tragflächen des Flug­zeuges sind noch gut erhalten, während der Motor stark bcschä- dizi ist. Da die Bayern das Flugzeug erbeuteten, wird es

nach München Lbersührt,

* Mainz, 22. Okt, Bei der Ausmusterung des ungedien­ten Landsturmes stellten sich am Dienstag hier 217 Mann, vor denen nur zwei als untauglich zur WasscnfUhruug befunden wurden.

perAlihIchns! dkr sündkSlirMmiNMliliillt in törotiljfrjoijluiii Kkfftli.

bewilligte in jeiner letzten Sitzung gemäß dem Antrag des Vor standes für Zwecke der Kricgsfllrsorgc für 1911: 159 996 Mi , für 1915: 566 66» Mark mit der Maßgabe, datz diese Mittel nöiigcnsalls auf den Gesamtbetrag oon 1 596 666 Mark erhöh! werden können. Zur Ausrüstung der hessischen Division mit warmem Unterzeug wurden bereits 15 666 Mark verausgabt, !!m die Krcisocrwaltungen und Gemeinden durch Darlehen zu unterstützen, wurden norcrst 3 666 666 Mark bcrcitgestelll zun, Zinsfüße von 5 Prozent, über 2 266 666 Mark wurden bisher schon in Anspruch genommen, sodatz der Betrag wohl wci'.er er­höht werden mutz. Da die Lanücsvcrsichcrungsanstalt dies- Tailehnsmitiel sich selbst erst durch Lombard bei der Darlehn lasse beschaffen und d,escr zur Zeit 6>, Prozent Zinsen zahlen mutz, legt sie bei diesen Dailehn \y, Prozent jährlich zu, un, cs zu ermögliche«, datz die KommunaluerwaUungen bei Au, Zahlung der Unterstützung«, der Angehörigen nnlercs Leeres nicht durch Mangel nn Barmitteln gehindert sind, und um ihnen die Fortführung kommunaler Arbeiten zu ermöglichen, L» der Kriegsanleihe beteiligte sich die Landesversichcr- ungsanstalt mit 1566 606 Mark und überwies dem hessischen Landcsvcrein des Roten Kreuzes bei», Kriegsaul! r.us jofon 16 666 Mark

Wohl zr» merken!

<-Dcm Briefe eineslwa'ckcrett Iserlohners vm» Info Regt., auS dem Felde, an die :,Rheinfich.WcstmMö : Zeitung" gerichtet, entnimmt', die j.Nördd" Allg. 'Ztg," die folgenden ükerzcugenden Worte:-.

. ' ^Eine Bitte hätte,ich:^Sagt doch mal den größeren Zeit­ungen, man möge bekannt geben, daß die Ulkkartc» über den Krieg nicht arrf den, Kriegsschauplatz gesandt werden, denn hier den Leuten steht nicht der Sinn nach teilweise recht faden Witzen, tjni Gegenteil, wie ich die Post in der ver­hangenen Nacht ^(deim daS kann nur des Nachts gemacht werden) austeilte, da habe ich verschiedentlich Klagen dar­über gehört. Man" soll doch einfache Postkarten oder Briefe nehmen »nd die Groschen, ^dic für Ulkkacteu ausgeg.-beu werden,"für Liebesgaben verwerten, denn die tun uns bcsür

Jus den deutschen Nerlußlisten.

Rescrxc-Jasaitterie-Regüncnt Rr. 1 16 ,

Darmstadl und Gieße».

Tremblois am 21., Mouzon und Beaumont am 28, 8 Brabant am 7, und Binarvillc am 15, und 16, 9, 11.

Ir, Bataillon,

5, Kompagnie. Gardist Wilh, Dietz, Ruppertsburg, tot.

Bizcseldw, Eugen Fischdach, Gießen, tot, -- Musketier Wilh, Fölsino, Erainsctd, tot, Ecsr. Karl Häuser, Rieder Weisel, tot, Reservist Georg Musch, Asienhciin tot, Gefr Wilh. Schneider, Annerod, tot, Gardist Eg, Euler, Gießen low, Unierossizier Karl Friedrich, Zell, low, Musketier K, (>ti: gel, Wahle», low, Musketier Emil Hock, Gießen, low, Musketier Wilh, Lamp, Inheiden, tot. Ecsr. Lorenz Fleisch Hauer, Ricder-Osleiden, low. Unteroffizier Karl Fritz, Schoi tcn, low, Wehrmann Ludwig Kaufmann, Büdingen, schoie

Musketier Friedrich Aab, Rieder-Eemllnden, vm. - Gcfi Karl Alles, Lich, om, Hornist Ludwig Baiser, Burkhardsfcl den, vm, Unierossizier Heinrich Hofmann, Schotten, vm. Gardist Friedlich Krämer, Ruttershausen, vm, Gardist Hrch Kromm, Schotten, vm, Musketier Heinrich Schlörb, Schotte r vm, Wehrmann 8g, Kitzler, Rieder Weisel, vm. Reservist Wilh, Altvatcr, Stammhcim, om, Reservist Friedrich Vogt, Petterweil, vm,

6, Kompagnie, Wehrmann Karl Brock, Ettingshausen vw, Reservist Eg. Damm, Stangenrod, ow. Wehrmau: Karl Dahmer, Kaulstotz, vw. Reservist Hrch, Falk, Elpenrod lvw. Reservist Engelb, Leiyberger, Herbstem, low. Reser­vist Friedrich Lich, Londorf, lvw. Wehrmann Heinrich Lich, Londorf, t*t Gefr, Llbrecht Mehring. Schotte», öks . Wchrmann Herrn. Träller, Erotz-Eichen, lvw, Wchrmann Benedikt Trand, Herbstein, lvw, Gefr. Gg Schieferstei», Ob - Tcfsingen, lvw, Wchrmann Heinrich Schars, Lollar, schvw, Vizeseldw, Heinrich Schmidt, Bobenhauscn, Kr, Schotten, schvw.

Reservist Heinrich Wolf, Allendorf, schvw, Reservist Karl Wagner, Oberschmitten, schvw. Wehrmann Friedrich Wil­helm, Alsseld, schvw, Reservist Wilh. Wirih, Oberschmitten, schvw, Wchrmann Wilh, Wagenbach, Heuchelhcim, tot.

Frankfurter Wetterbericht,

Voraussage: Wollig, meist ttocken, wenig wärmer, südlich» bis südwestliche Winde, i

Verantwortlich für den politischen uud lokalen Teil: Otto Hirsche!, Friedberg: för den Anzeigenteil: K, Schmidt, Friedberg, Druck und Verlag derNeuen Tageszeitung" A, G Frrcdberg i. H