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Nr. 245 __
Bombardements van Antwerpen sind im ganzen 26 Angehürige
■ -r Zivilbevölkerung getötet worden.
!>as Mk der Garibaldimänner.
Mailand, 18. Okt. Der „Corriere della Sera" schildert einen verhängnisvollen Irrtum der Earibaldianer: Bei
Lrvonne näherten sich einem Garibaldianer Bataillon imDun- ilen Gestalten in Mänteln, di- beschosien wurden. Es ent- i 'ann sich ein wütender Kampf, in dem die 86V Mann des Bazille ns von den vermeintlichen Preußen (es waren jedoch in Wirllichkeit Turkos) in einem Bajonettangriff bis auf 2VÜ Mann äufgericben wurden. Die Folge des Irrtums war, wie aus der Mitteilung des Berichterstatters hervorgeht, daß die Gcribaldianer sich einen andere» Wirkungskreis ausfuchen minien: sic gehen nach Montenegro. Begreiflicherweise ist der Miherjolg der Rothemdcn der allgemeine Gesprächsstoff in Italien.
Dik (Or(lcrrfif!)fr bfim dtlitlchkn ()tm.
Wien, 18. Okt. Ein zurzeit in Wien weilender Offizier der österreichischen Motormörser-Battcrien schildert im „Neuen Niener Tageblatt" seine Erlebnisse und Eindrücke seit Kriegs- ,cgin„. In begeisterten Worten berichtet er von der jubeln- >cn Begrüßung, die die österreichische Mannschaft bei ihrer eahlt durch Deutschland aus allen Stationen fand. Diesen öinbrück auf die Soldaten machte das Telegramm das der Kommandant der Batterie in Köln von Kaiser Wilhelm er* sielt, der Kaiser begrüht darin die österreichischen Kameraden iilfs wärmste und wünscht ihnen Erfolg. Der Offizier gibt dann -liie aussührlsche Darstellung von der Tätigkeit d-r Batterien vor Namur, Eivct, Mpubeuge und Antwerpen sowie von den außerordentlichen Erfolgen, welche die Berichte des Großen Gencralstabcs auch rühmend hcrvorgehoben haben.
Sunt Min über dir druilllie ijrrrfiilirnnij.
Stockholm, 18. Okt. „Aftenbladet" veröffentlicht einen Teil eines Privatbriefcs Sven Heb ins an einen Freund in Stockholm: Diktiert Westfront, 5. Oktober. Der Versager schildert darin das ungestörte bürgerliche Leben und die bewundernswerte Ordnung, die überall in Deutschland zu sehen ist. Er tritt ferner den Behauptungen über schlechte Behandlung von Kricgsgesangenen entgegen. Er habe übrigens, bemerkt Sven Hedin weiter/ keinen Laß gegen Frankreich, im Gegenteil ausrichtige Sympathie für dieses schöne, groß- Land gefunden.
Die .Haltung Portugals.
Die portugiesische Regierung als Soldner Englands. Mailand, 18. Ott. (Nichtamtlichj. Die „Eazeta" hat ein Telegramm aus Bordeaux empfangen, wonach England dt» bewaffnete Hilfe Portugals in dem festigen Kriege verlangt. Die portugiesisch« Regierung hat beigepflichtet und das Parlament cinberusen, das ohne weiteres zustimmen dürste.
Di« Haltung der Bevölkerung. Wien, 18. Okt. Die „N. Fr. Presse" veröffentlicht Mitteilungen eines Portugiesen in hervorragender Stellung, aus denen hcrvorgcht, daß die Stim- inunz des portugiesischen Polles durchweg friedlich ist und daß nur der Wunsch nach Frieden in Portugal besteht. In Por- luaal würden die Deutschen sehr geschäht und geliebt. Die Bc- yauptung, daß das portugiesische Volt den Krieg gegen Deutschland mit Begeisterung herbeisehne, sei eine stark phantastische Erfindung. — In einer Unterredung mit einem Mitarbeiter oer „Reuen Freien Presie" erklärte ein bekannter Anhänger Ten Miguels von Braganza, Gras Almcida, daß er über die Meldung von der bevorstehenden Kriegserklärung Vettugals o/türzt sei. Die Kläglichkeit eines solchen Beginnens erscheine ihm unverkennbar: es sei unmöglich, auch nur Kombinationen
■ irübcr anzustcllen, wie dieses Abenteuer Portugals enden solle Er halte den Krieg für ein Unglück und sei der unerschütterlichen Ueberzeugung, die von allen wirklichen Patrioten Portugals sicher geteilt werde, daß Portugal sich in dem Wclt- 'riege völlig ruhig verhalten müsie.
Bon den Buren.
London. 16. Olt. (W. B. Nichtamtlich.) Da? Reuter» M’ Bureau meldet au» Kapstadt vom 12. Oktober: Oberst Vviiö meldet, seine Truppen hatten ein Gefecht bei Rais- drnat gehabt mit einer Abteilung der Truppen des Obersten Mantz. Sic machten 70 Gefangene. Ties sei der erste .tnfanmienstotz der Regicrnngstruppcn mit den Bucencc- tellen gewesen.
Zu« Tode San Ginlianos.
Rom, 17. Okt. (W. B. Nichtamtlich.) Tic Leiche des i ciii' rk'tifn Ministers di San Giuliano wurde nachts in das Traucrziiumcr iibcrgefnbrt und auf einem von Blumen v: d Leuchtern umgebenen Katafalk aufgcbahrt. Feuer-
dirlentf in großer Uniform und Lakaien vom Ministerium Hallen dir Lcichcnwacht. Am Vormittag begab sich der 'M n -,ur feonkiUa, um die Leiche zu besichtigen. Er stat- rte den Töchter» und anderen Verwandten di San Gin- 4n,.i > persönlich sein Beileid ab.
tncm, l,. Okt. (W. B. Nichtamtlich.) Ein königlicher ch>- h, verfügt pcinäß dem Bcfchlusse des Ministcrrats die kcr ' igung di San Griff,anos ans Staatskosten. Ein 2. brlast beauftragt dem Ministerpräsidenten Salandra mit d.u einstweiligen Führung der Geschäste des Ministeriums l.s Aeusieru.
Lvicu, 1, Oll. (W. B. Nichtamtlich.) Die gesamte l'-u!-' beklagt tief das Hinschciden di San Giulianos, in > h -u, Italien einen feiner bedeutendsten Staatsmänner und Oesterreich Ungarn einen ehrlichen Freund verliere. u.ie Blätter betonen, di San Giuliano verkörperte das ticue. unentwegte Festhalten am Treibund, dessen Festig- uug ihm ein Lebensiuteresse lvar. Sie erinnern, an die w.edcrholten Zusainme'nkünfte init Leitern der äußeren Politik Lcsterrcich-IIngarns, welche das Verhältnis zwischen
Neue Tageszeitung. Montag, den 18. Oktober 191»
Oesterreich-Ungarn und Italien immer inniger gestal- tctcn und zu einem Einvernehmen bezüglich aller Balkaa- ffagen führten. Das Hauptverdienst di San Giuli nos sei die tatkräftige Mitwirkung bei der Erneuerung des Drei- bundes. Mit Genugtuung heben die Blätter die neutrale HaltungItaliens hervor, welcher der Verewigte trotz aller Gegenströmungen treu geblieben ist.
Ans England.
Gegen Churchill. London, 17. Okt. (W. B. Nichtamtlich.) Der frühere unionistische Minister Walter Lang sendet eine Zuschrift an die „Morning Post", in der er den Angriffen des Blattes auf Churchill mit Worten der Genugtuung zustimmt. Lang schreibt: „Als die Nachricht zuerst bekannt wurde, daß Seesoldaten nach Antwerpen geschickt waren, herrschte, soviel ich weiß, allgemeine und tiefe Bestürzung. Sie wurde durch das Ergebnis gerechtfertigt. Wir alle bewundern die vortrefflichen Leistungen Churchills in der Admiralität seit den ersten Anfängen des schrecklichen Krieges und wenn er Fehler gemacht hat, so sollte er cs zu- geben. Das würde im Baske die größte Genugtuung geben da cs die Versicherung bringen würde, daß ein ähnlicher Irrtum nicht wieder begangen werden wird: .daß unsere Operationen außer Landes künftig nicht durch eine einzelne Person, wie glänzend befähigt sie auch sei, geleitet werden.
Der bekannte politische Schriftsteller Richard Webb vcr- ösfentlicht in der „Morning Post" einen heftigen Angriff auf Churchill. Er erwähnt die bombastische Dummheit der Worte von den „Rotten im Loch", die jeden Engländer be- nnruhigt habe, der ein nüchternes Urteil über die moralische und materielle Stärke des Feindes besitze. Webb sagt, Churchill erwecke in seiner gegenwärtigen Stellung für seine eigenen Landsleute größere Besorgnisse als für den Feind, der sich mir freuen könne, einen Io mächtigen Verbündeten zu finden. Churchill sollte sofort durch einen Secofffzicr oder Politiker erseht werden, der cs verstehe, sich auf sein Amt zu beschränken und die strategische Leitung des Krieges Fachmännern zu überlassen. Dem gegenüber tritt das bekennte Schandblatt, der „Tinies" wann für den angegriffenen Minister ein.
Englische Gc?pcnftcrfnrcht.
London, 17. Okt. (W. B. Nichtamtlich.) (Reutermel- dung.) Da in Frankreich und anderswo in Fabriken geheime Fundaniente entdeckt worden sind, die offenbar dazu eingerichtet sind, für schwere weittragende Geschütze zur Unterlage zu dienen, machte heute die Polizei der Fabrik des Mu- sikaffenverlagcs von Röder in Willesden im Nordwesten Londons, in den, sehr dicke und feste Fußböden sind, einen überraschenden Besuch. Sie fand dort zwanzig Deutsche, die zunächst verhaftet, später aber wieder freigelassen wurden, da sic befriedigende Erklärungen abgeben konnten.
Englands Bedrängnis in Indien. Konstantinopcl, 17. Okt. Nach ziwcrlässigen Informationen passierten am 7. Oktober drei aktive englische Bataillone von Malta den Snezkanal aiff dem Wege nach Indien. Diese Tatsache deutet darauf hin, daß in Indien die Bedrängnis der Engländer zuninnnt.
Ans Frankreich.
Die Stimmung an Frankreichs Küste. „Petit Journal meldet, daß cs ans verschiedenen Plätzen an der Nord- und Westküste Mitteilungen erhalten habe, die daraus Hinweisen, daß die Deutschen in drei bis vier Wochen bereits in der Lago sein wollen, alle Truppenlandungen von England nach Frankreich zu verhindern. Infolgedessen bemächtigte sich der Bevölkerung der verschiedenen Küstenstädtc eine große Panik. Viele ergriffen bereits die Flucht, sodaß die Präfekten sich veranlaßt sahen, durch Maneranschläge be- könnt zu machen, daß die französische Heeresleitung alle Maßnahmen getroffen habe, um die deutschen Pläne zu ocr- citcln.
Gefangene Deutsche und Ocsterrcichcr. Paris, 17. Okt. (W. B. Nichtamtlich.) Tie letzten in Paris befindlichen Deutschen und Oestcrrcicher werden heute Paris verlassen. Männer von 17 bis 60 Jahren werden nach St. Vnast (Departement La Manche), Frauen, Kinder u. Greise noch Annonay (Tcp Arddchc) gebracht.
Eine Taub: über Nancy. N a n c y, 17. Okt. (W. B. Nichtamtlich.) Eine „Taiche" überflog Nancy am Mittwoch Vormittag und warf drei Boniben herab, die ans den Bahnhof sielen. Tie erst: riß ans einem Nebengleis ein tiefes Loch, die zweite siel ans den Bahnsteig vor ein Bahnwärterhäuschen und durcl.fchnitt die Telegraphcndrähtc, die dritte beschädigte einen Güterwagen. Drei Bnkmbe.rmte wurden verletzt.
Ans Nnßisnd.
Krankheiten und Mange! bei den Russen. Wien, 16. Okt. Aas Krakau wird berichtet, in den Reihen der Russen wüten epidemische Kranlheiten, die schreckliche Verheerungen anrich- ten. Außerdem soll bei den Russen sich der Mangel an Proviant in hohem Grade bemerkbar machen.
Verzweifelte Stimmung in Warschau. — Russische Enttäuschung. Wie», 16. Okt. Der „Korrespondenz Rundschau" wird über Krakau die Stimmung in Warschau als geradezu v - r z w e i i e l t gefchildeit. Die Unsicherheit in der Stadt nimmt in erschreckendem Maße zu. Es herrscht Mangel an Lebensmitteln und Kohlen. Der Gouverneur warnt in Anschlägen die Bevöllcrnng vor Wiederholuna vvi, llnzufricden- heftslundgebnngen.
Ans irr Mit dis Islams.
Arabische Proklamation gegen England. Konstonti-
n o p e l, 17. Okt. Hier sind in arabischer Sprache abgefaßte
und in Syrien verbreitete Proklamationen cingekausen, die den Titel tragen: „Was die Engländer gegen den Islam getan haben", und in denen alle Unglücksfälle der Muselmanen aus- gezählt sind, die England verursacht hat. »
Die Gebrüder Buxton. K o n st a n l i ,1 o p c l, 17. Okt/ Bei der Besprechung des gegen die Brüder Buxton verübten Attentat- bemerken „Ikdam" und „Tas-i Eskiar", wenngleich sie zu geben, daß der Mord vor dem Gesotz verwerflich sei, Norl Burton sei der größte Feind der Türkei und des Islams. Sein Slamc würde stets rmn der ganzcn islamitischen Welt nur mit Verwünschungen genannt. Die Blätter zählen die Intrigen Buxtons gegen die Türkei wie die Vorbereilnngen des ersten Balkanbundcs auf, der so große Verwüstungen und Blutbäder an Frauen und Kindern zur Folge hatte, seine Intrigen unter den Armeniern, zu welchen seine Schrift „Die Zukunft Armeniens" diente, und seine Treibereien in Sofia.
Konstantinopel, 17. Okt. Wie „Tasvlr-i Efkiar" erfährt, hielt die muselmanische Jugend in Bombay, Hald.-.-bad und anderen Städten Versammlungen ab, in denen beschlossen wurde, daß die Indier England, solange als dis von England beschlagnahmten türlischcn Dreadno»ghts „Sultan Os- m.an" und „Reschadijc" der Türkei nicht zuiückgestellt würden, leinen Beistand gewähren sollen.
Km Aiivtlntllh nun linfnöfltffonafnrn.
33 c r I i n , 18. Okt. Die im Publikum verbreitete Nachricht, daß ein Austausch lricgsgefangcner Offiziere und Mannschaften in Aussicht stehe, ist durchaus irrig. Möglich ist nur der Austausch der in den verschiedenen Ländern festgehaltcnen Zivilpersonen.
flkin Ktinch nun Angchörigrn im Ftldk.
Berlin, 17. Oktober. (Amtlich). Es liegt Veranlassung vor, darauf hinzuweifcn, daß Besuche von Angehörigen bei den im Felde stehenden Truppen au- militärischen Gründen nicht zugelassen werden können. Reisen, di- zu diesem Zweck in das Operaiionsgcbict unternommen werden, sind daher vergeblich und fuhren daher zu einer schmerzlichen Enttäuschung. Es muß deshalb dringend vor ihnen gewarnt werden.
Gegen dieHriegsjchwäher.
Straßburg, 17. Okt. Als Warnuv» für Krieg» schwätzer, die mitunter die unglaublichsten Gerüchte vbee M» Kriegslage verbreiten, kann die exemplarische Strafe dienen, die der Händler Eugen Birgentzle von hier vom außerordentlichen Kriegsgericht erhielt. In einer hiesigen Wirtschaft hatte Birgentzle nach der „Straßburger Post" behauptet, bei Reim, sei", 8» von Deutsche gefangen genommen worden. Deutschland habe fast keine Soldaten mehr, während die Verbündeten geringe Verluste erlitten lsiitten. Die neutralen Mächte, Italien Schweden und Amerika hielten zu Frankreich und Deutschland inüßre an 3)clgien 25 Milliarden Kriegsentschädigung zahlen. Vor dem Kriegsgericht bestritt Birgentzle, diese Aeußcrungen gemacht zu haben. Diese Ausslüchte hatten jedoch keinen Erfolg. Unter Berücksichtigung der zur Schau getragenen Böswilligkeit des Angeklagten verurteilte ihn das Kriegsgericht zu einen, Monat Gefängnis.
Deutsche Krieysbriefe.
Bon unserem Kriegsberichterstatter. *)
Heber dem schönen Maastal liegt der Gottesfricden eines klaren Hcrbslfonntogcs. In den Städten und Dörfern rüsten sich die Bewohner zum Meßbesuch und auch im Großen Hauptquartier ist zum ersten Mal, seitdem man hinansge- zcgen ist, Gelegenheit zum deutschen Gottesdienst ans wel- schem Boden gegeben. In der mächtigen Halle einer Ar- tillericrcitschnle, die erst wenige Tage vor dem Kriegsbeginn ihrer Bestimmung übergeben worden war, haben fleißige Hände einen schönen Fcldaltar aufgcbant, dessen Aufsatz schwarz, der Tisch weiß und der Unterbau rot ausgelegt ist. Darüber sind schwarz-weiß-rote Fahnen entfaltet und ein paar mächtige Palmen- und Lorbeergewächse flankieren den Tisch des Herrn. Zwei Kandelaber mit brennenden Lichtern verstärken den feierlichen Eindruck und ein Lanzen- o.rrangenient mit Fähnlein in den Farben aller deutschen Bundesstaaten schließt den künstlerisch durchdachte» Aufbin künstlerisch ab. Doin Altar zieht sich ein schöner Läufer bis zu einem Podium hin, auf dem für den Kaiser ein Sessel und für sein Gefolge Stühle ausgestellt sind. Kein feierliches Glockengelünt ladet zu dieser Andacht und doch strö- mcn Hunderte aus der ganzen Stadt herbei. Denn der ok erste Kriegsherr will heute zum ersten Mal mft den Seinen ans feindlichem Boden vor Gottes Angesicht treten und wir alle fühlen, daß die Zeit zum Beten gekommen ist. Nur wenige Stunden von unS entfernt ringen unsere Feldgrauen uni die erste große und vielleicht wichtigste Enftcheidnng in diesem Weltkriege ud es ist für Bie'le unter uns ein fast unerträglicher Zustand, in diesem Augenblicke nicht in der Front mit ihnen stehen zu können, uni die Entscheidung zu beschleunigen und den Kampf zu einem guten Ende führen z» helfen. Ta will man denn doch wenigstens in dieser: Morgenstunde mit in der Sckfnr der Beter sein, nachdem man in der Schar der Streiter nicht sein darf. — Ei» bnntcs militärisches Bild spielt sich vor dem Eingänge zu der großen Reitbahn ab. Rund tausend Mann der Landwehr und des Landsturms ziehen da heran und aus allen thüringisch.'» Gauen stammen die Wackeren, die zuni Schutz und Schirm des Großen Hauptquartiers kommandiert sind. Eines der
Genehmigung zur Veröffentlichung erteilt am 4. 10. 1014. Großer Generalstnb des Feldheeres.


