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net die Besetzung als zeitweilige durch militärische Gründe rer- inlaßte.

Mildtill Pillou lili Kailtl Ulilht!»'.

Berlin, 7. Olt. DieNordd, Allgcm, Zeitung" aerös- ,cntlicht die Antwort, die vom Präsidenten der Vereinig­ten Staaten aus das bekannte Telegramm Seiner Masestät des Kaisers cingegangen ifi:

Ew Kais, Mas, wichtige Mitteilung vom 7, Scpt, d, I, habe ich erhalten und von ihr mit größtem Interesse Kenntnis genommen. Ich suhle mich geehrt, daß Sic sich wegen eines unparteiischen Urteils an mich, als den Vcrtt-tcr. einer an dem gegenwärtigen Krieg wahrhaft unbeteiligten Nation gewandt haben, die den aufrichtigen Wunsch hegt, die Wahrheit kennen zu lernen und zu berücksichtigen. Sie werden, des bin ich sicher, nicht erwarten, daß ich mehr sage. Ich bete zu Gott, daß dieser Krieg recht bald zu Ende sein möge. Der Tag der Abrechnung wird dann kommen, wenn, wie ich sicher l'n, die Nationen Europas sich vereinigen werden, um die Streitigkei­ten z» beendigen. Wo das Unrecht begangen worden ist, wer­den die Folgen nicht ausbleiben, und die Verantwortlichkeit wird den Schuldigen auserlegt werden. Die Völker der Erde haben sich glücklicherweise aus den Plan geeinigt, daß solch eine Abrechnung und Einigung stattfindcn muß; soweit jedoch ein solcher Plan unzureichend ist, wird die Meinung der Mensch­heit als letzte Instanz in all solchen Angelegenheiten ergänzend cingrcisc», Ls wäre unklug und wäre verfrüht für eine ein­zelne selbst für eine dem gegenwärtigen Kamps glücklicher­weise fernstehende Regierung und cs wäre sogar unverein­bar mit der neutrale» Haltung einer Ration, welche wie diese an dem Kampfe nicht beteiligt ist, sich ein endgültiges Urteil zu bilden oder zum Ausdruck zu bringen. Ich spreche i ich so -rei aus, weil ich weiß, daß Sie erwarten und wünschen, daß ch wie ein Freund zum Freunde spreche und weil ich sicher öin. daß die Zurückhaltung des Urteils bis zur Beendigung des Krieges, wo alle die Ereignisse und Umstände In der Eesamt- heit und im wahren Zusammenhang übersehen werden innen, iicki Ihnen als wahrer Ausdruck ausrichtiger Neutralität von «-oft empsehlen wird. Gezeichnet: Woodrow Wilson,

Amerika für den Frieden.

New-York, 6, Okt. (W. B. Nichtamtlich.) Bryan hat gestern in einer Versammlung zu Gunsten des Friedens gesagt, Präsident Wilson erwarte mit Ungeduld die Gele­genheit, neue Schritte bei den Machten zu tun, durch welche die kriegführenden Nationen zum Frieden gebracht werden tonnten. Am Sonntag waren alle Kirchen und Synagogen dicht gestillt, heute siillcn die Morgenblätter Spalten mit FricdenSpreüigteu des Erzbischofs von New-Aork, Kardinal Farley und der Pastoren, Priester und Rabbiner. Zu gleichen Zwecken fanden auch in anderen Teilen des Lan­des Versaminlungeu statt.

Ans Frankreich.

Gchnndluug deutscher Verwundeter in Frankreich. Wir meldeten neulich, daß sich der Sohn des verstorbenen Reichs- tagsabg, PH, Köhler in französischer Gefangenschaft befände, wo er gut behandelt würde. Der Brief, worin er seiner Mutter davon Kunde gibt, hat folgenden Wortlaut:

......20. 9. 14.

Liebe Mutter, Ich liege hier im Lazarett, Ich hatte bei Ditry einen Schutz in die rechte Schultet bekommen und siel in frauzös. Gesangenschast. Tic französischen Sol­daten sind sehr gute Kerle, sie haben uns in jeder Weise mit Essen und Tabak unterstützt. Wir liegen hier in einer Jns.-Kaserne. Wir haben sehr gute Aerzte. Das Essen ist mehr als genügend. Wir werde» sehr gut gepflegt, Der Arzt meint, in 8 Tagen wäre ich gesund. Aus der Stadl schickt man uns täglich französische Zeitungen. Schreibe mir bitte auch einmal. Der rechte Arm ist ge- ihuft, daher die schlechte Schrift. Das Schreiben macht mir Schmerzen. Grus; Adalb,

Hcrvü gegen die Friedens Propaganda. Pari, 7, Skt, Der berüchtigte Eiegner des Heeres Herv6 wendet sich in derGuerre sociale" hestigst gegen den in Lugano aesasztcn Beschluß der italienischen und Schweizer Sozia- > iteu, »ach dem Ausland Delegierte zur Friedeus-Propa- gauda zu senden. Sic sollten lieber zu Hause bleiben und den Krieg gegen Deutschland predigen.

Gros Albert de Mun 's. Nach einer Meldung aus Vordem,« ist Graf Albert de Mun Plötzlich gestorben. In ihm verliert Frankreich einen hervorragenden Akademiker, Redner und Politiker, die französischen Monarchisten und Klerikalen einen ihrer begabtesten und eifrigsten Führer. Graf de Mun ivar am 28, Februar 1841 geboren; er wurde Soldat, absolvierte die Schule von St, Eyr, machte als Kürassicr-Ossizicr den Krieg von 1870 mit und diente bis 1875, wo er seinen Abschied nahm. Im Jahr 1876 wurde er in die Kammer gewühlt, der er mit einer kurzen Unter- brechung bis zu seinen, Ende angehörte. Als das Mini- slerium Biviani sich in ein Ministerium der Landesvertei- digung verwandelte, das Vertreter aller Parteien enthal­ten sollte, wurde Graf de Mun als Vertrauensmann der Rechten in daß Kabinett berufen, den, er als Minister ohne Portefeuille angchörte.

Ans England.

D>e "T,nu:- üb«.- u»,clc Erjolge. London, «, Okt, Die Tuncs schreibt: Die trästigen deutschen Operationen zu Lande greife,, an Tollkühnheit, Die Deutschen leisten anerkennenswert-» Widerstand in ganz Rordftankreich und be- ichraulen sich auf den, rechten Flügel keineswegs aus die Ab­wehr, Sic machen große Anstrengungen, um Antwerpen «u nehmen und haben einig« Forlschrit, e gemacht, Sic

^eue Tageszeitung. Donnerstag, den 8. Oktober 191«

drangen zugleich von Ostpreußen her in Rußland ein und, ob­wohl ihr Vormarsch nach dem Njemen in alle Winde zerstreut ist, zeugt er von ihrem Mut, Sie rücken jetzt mit großen Mas­sen in einer Front von hundert McUcn in Südpolen gegen die russischen Armeen an der Weichsel vor. Nur eine Nation mit fünf Millionen wasfengeübter Männer tonnte sovicle Unter­nehmungen zu gleicher Zeit versuchen. Die Deutschen weisen im ganzen sehr gute Leistungen aus, und wenn sie nur wüßten, den Krieg anständig zu führen, so wären sic würdige Gegner, (Notiz des W, T, B,: Die in den Ausführungen derTimes" enlhnltenc Anerkennung der deutschen Leistungen wiegt am so silin-crcr, als der Schlußsatz deutlich zeigt, wie widerwillig man sie uns zollt).

Englischer Pessimismus. M a i l an d, 5. Okt. Ein Lon­doner Aussatz imEiornate d'Jtalia" äußert sich über die Aus­fuhren der Franzosen im Westen sehr p c s s i m i st i s ch , Man hält in Londoner militärischen Kreisen trotz des franzo- sischcn Heldenmutes einen großen sranzöfischen Erfolg für un­wahrscheinlich, Auch daran zweifelt man, daß die Franzosen »och lange Widerstand werden leisten können. Wenn aber auch Frankreich unterliege, so werde dies auf die Haltung Englands keinen Einfluß habe», England sei entschlossen, alles, bis zum Ende, anzusetzcn, um eine deutsche Vorherrschaft in Europa zu verhindern. In Bezug aus die nächsten Kriegscreignisse macht man sich in London durchaus keine Illusionen, Man wiffe, daß die deutsche Verteidigung der russischen Grenze großartig sei, daß die Schwierigkeiten eines russischen Vormarsches ungeheure seien, daß die russische Artillerie der deutschen sehr unterlegen sei; so befürchte man in London, daß der russische Angriff wenig Aussicht aus Erfolg biete. Mit Sorge sicht man auch der Hal­tung der Türkei entgegen. Zwar sei die englische Diplo­matie in Konstantinopel in letzter Zeit etwas vorsichtiger ge- wcrden, man erwartet aber dennoch eine Enischcidunq der Türkei für Deutschland und fürchtet die Folgen dieser Entschei­dung in den englischen Kolonien, besonders in Aegvptcn, So ist die Stimmung in London recht wenig zuversichtlich.

Ein neues englisches Ausfuhrverbot. Amsterdam, 7. Okr, Die englische Regierung verbot die Ausfuhr von Roh­wolle, Garne» und Bindfaden aus Hanf oder Flachs, wollenen Decken, Häuten, Leder- »nd Schuhwarcn nach den europäischen Ländern, ausgenommen Frankreich, Belgien, Spanien, Portu­gal und Rußland,

England und Schweden. S t o ü h o l in , 7. Oft. Der bri­tische Gesandte hat offtzicll dem schwedischen Ministerium des Acußcrn Mitteilungen über eine hevoistchends Revision der Konterbandcliste gemacht und gleichzeitig htnzugesügt, daß der schwedische Export magnetischen Eisenerzes das ist praktisch identisch mit dem ganzen schwedischen Erzexport bis auf weiteres ohne Störung von britischer Seite erfolgen könne.

Ein englisches Urteil über die Gesangenenloger, Kopen­hagen, b. Oft, Der Direktor der Lancashirc und Porkshire Railway, John Aspinall, der eine Zeit lang als Kriegsgefange­ner im Munsterlagcr war, schildert in englischen Blättern das Leben in den deutsche» Gefangenenlagern und erzählt: Die Leitung des Lagers lag in de» Händen von Sergeanten, tüch­tigen Leuten mit Organisationsvermögen, Sie hielten sich zwar streng an die Reglements, taten aber zweifellos ihr Be- ! stcs, damit die Gefangenen es möglichst gut hätten. Die Kla­gen in englischen Blättern über harte Arbeit der Gefangenen sind unberechtigt. Die Gefangenen, besonders die Franzosen, drängten sich zur Arbeit, um Abwechslung in dem einförmigen Leben zu haben. Es war deutlich zu merken, daß die Deut­schen wünschten, in England den Eindruck hervorzurusen, daß man in Deutschland die Gefangenen gut behandle und in kei­ner Beziehung barbarisch sei. Er könne auch nicht über die Behandlung klagen. In Anbetracht der großen Schwierigkei­ten bei der Verwaltung eines solchen Lagers ging alles vor­trefflich, Der deutsche Soldat zeigt sich hier von seiner besten Seite, Es sei sicherlich nicht belustigend, Wachdiens< im Lager zu haben, und doch sah man nur fröhliche Gesichter.

Ans NttNand.

Ein russisches Eingeständnis. Nun geben auch die Russen ihre Niederlage bei Augustow und Suwalki zu. Die amtlichePetersburger Tclcgraphenagentur" meldet näm­lich:Die letzten Operationen der Deutschen waren beson­ders kräftig längs der Eisenbahnlinie von Suwalki nach Olita, Da der Feind unter Umgehung von Kowno Wilna zu erreichen snchte, begannen die Russen sich rückwärts zu konzentrieren.

Vom KaUrau.

Die Neutralität Rumäniens. Wien, 7. Oft, Die rumä­nische Regierung hat ihre Gesandten von ihrem Entschlüsse, an der Neutralität se st zu halten, verständigt,

Gesindel, ieinc Eoldaien. Wie», <!, Oft, DasWiener Korrespondenz-Bureau" erfährt aus amtlicher Quelle: Am b,

September gelang es den Serben, eine kleine Husarenabteilung in sumpfigem Gelände abzusangen. Die Gefangenen wurde» von einem Major, der ihre Namen notierte, verhört. Dieser ließ sic dann zu zwei und zwei z u s a m in e n b i n d e n und aus lg Schritt Entfernung beschießen, bis keiner mehr auf­recht stand. Der einzige überlebende Zeuge hatte 2 Schüsse er­hallen und stellte sich tot, woraus er sah, wie die serbischen Sol­daten die Leichen ausplünderten. Er konnte sich in der Dunkelheit in einem Wald verbergen, wo er nach einigen Ta­gen von österreichischen Patrouillen gesunden wurde.

Der Eindruck in Bulgarien. Wien, 7, Okt, DieSüd­slawische Korrespondenz" meldet aus Sofia: Die Meldung über den großen Erfolg der österreichisch-ungarischen Truppen über die S e r b e n hat hier den größten Eindruck hervorgeruscn. Die Blätter besprechen die Lage der kriegsührenden Mächte­gruppen und sind übereinstimmend der Meinung, daß die mi­litärische Gesamtlage zugunsten der verbündeten Zcntralmächte neig«, die heute aus den Kriegsschauplätzen Mil Erfolg operierte». Während der «rmeebefebl des Er,der-

zogs Friedrich den Beginn eines neuen, für die beiden verbün­deten Armeen günstigen Abschnittes aus dem galizischen Kriegs­schauplätze anlündigte, erledigte die österreichisch-ungarische Ar­mee den serbischen Widersacher, der nunmehr eine Episode sei. Was die deutschen Kriegsschauplätze betreffe, so sei von der überwältigenden deutschen Armee nur zu «rwarle», daß sie ihren Triumph vollenden werde. Niemand kann, so sagtKambrna", bei richtiger Einschätzung der Sachlage an dem cndgülligen Er­folg der deutschen Waffen zweifeln,

Essad Pascha von Albanien, Mailand, 7 O.lt, Rach Meldungen aus Albanien weht über dem Schloß in. Duraz-, o noch die türkische Fahne, doch wird Essad Pascha sic nach vorübergehender Duldung durch die albanische ersetzen.

Am 5. Oktober erschienen sechs französische Kriegsschiff: aus der Reede von Durazzo, Esiad Pascha will auch in Batomr cinziehen, Essad soll gedroht haben, Ismael Kemal verhafttv. zu lasten, falls dieser sich in Balona sehen ließe.

Ans brr Mit brs M 11115 ,

Tic Gärung im Orient. Berlin, 7, Okt, Nach dcc Deutschen Tageszeitung" haben in mehreren Städten Aegyptens blutige Zusammci,stütze zwischen den britischen Garnisonen und ciugeboreueu Mannschaften statt,pefn-iden. Die letzteren lehnten sich gegen die Verschleppung aus die französischen Schlachtfclbsr auf.

Wien, 6, Okt, (SS. B, Nichtamtlich.) Die 'Korre­spondenzRundschau" meldet über Konstantinopel: Tic

russenfeindliche Bewegung in Persien gewinnt immer mehr an Umfang. Auf der russischen Gesandtschaft in Teheran sind Drohbriefe gefnnden worden. Rußland will deshalb zmn Schutze seiner Untertanen und des diplomatischen Per- sonats Truppen abscnden imd verschärfte Maßnahmen auf den rnffischen Bahnlinien ergreifen. Bedrohlich hat sich die Lage für die Ruffeu in Ardebil gestaltet, da? ziemlich befestigt und geeignet äst, den Russen Ungelegenheiten zt» bereiten. In TäbriS, Kaswin und Serab wurden Befrei- ungskomitccs gebildet, die großen Zuzug erhalten. Beiia Unar-Gebirge kam es zu heftigen Gefechten mit den rnsst- schen Grcnztriippcn, in denen die Schachsewennen die Ober­hand erlangten. Die Lage in SUdpcrsien ist für die Eng­länder bedenklich.

Die Entente gegen die Türkei. Konstantinopel, 7. Okt, (W, B, Nichtamtlich) Ein inspirierter Artikel desJkdam" antwortet auf die von der Petersburger Nowojc Wreinja" und dem MoskauerRußkoje Slowo' gegen die Türkei gerichtete Angrfffe. DerJkdam" führt aus, daß die Türkei für nieinand Propagandä-mache u, i(Ar Neutralität bewahre, jedoch in einer Weise, um ihre eige­nen Interessen verteidigen zu können. Was die Drohiinge» anbetrcffe, daß England, lind Frankreich die Hafenstädte Syriens angreifen und besetzen könnten, so feien dies: nicht ernst zu nehmen, da die islamitische Welt gegenwärtig aus ihrem langen Schlafe crloacht und die beiden genannte» Mächte großen Schlvierigkciten ausgcsetzt wären, wenn sie die Türkei in dieser Weise cmgreifcn wollten.

Ilfltimialftiftuiijji für die sMierbl'tbenen.

Berlin, 5, Okt, Der Rationalftistung für die Hinter­bliebenen der im Kriege Gefallenen find durch die Sammlun­gen der Deutschen Reichspost bis jetzt über eine halbe Million Mark überwiesen worden. Weitere Spenden sind dringend er­forderlich, Es werden auch gute Staatspapicre und Obliga­tionen cntgcgengcnommen. Die Gesa>äftsräume der Rotional- stiftung befinden sich in Berlin RW, 40, Alsenstraße 11.

Die tapferen Badener.

Karlsruhe, 7. Okt. <W, B. Nichtaiiitlich) Der Großherzog von Baden hat heute folgendes Telegramm des Kaisers erhalten:

Ich danke Dir herzlich für die Mitteilung, daß Du das 14. Armeekorps auf frauzösisck)cm Boden begrüßt hast Deine Badener können stolz darauf sein, ihren Landesherr» in Feindesland bei sich gesehen zu haben. Es gereicht mi> zu besonderer Freude, Dir und den tapferen Söhnen Deine? Landes ehrende Anerkennung zuteil werden zu lassen, in­dem ich Dir das Eiserne Kreuz zweiter und erster Klasse verleihe, dessen Insignien ich Dir übersenden lasse. Gott schenke unserer gerechten Sache den endgültigen Sieg.

gez, Wilhelm.

Oberst von Reuter

der Kommandeur des Grenadier-Regiments Nr, 12, schreibt aus dcui Felde unterm 24. 9,: Wie ich erfahre- bringen alle Zeitungen die Nachricht, daß ich gefallen sei. Das ist für meine Angehörigen eine große Quälerei, da ich bis jetzt iwch lebe und meinen Dienst tue. Ich bitte sehr dringend um Widerruf.

Hochachtungsvoll: von Reuter,

Oberst und Kommandeur des Garde-Regiments Nr, l2

Fluchtige Bekanntschaft.

DerBohemia" wird von einem Leser folgender Hinden- burg Vierzeiler gesandt:

Sind denn", ward Hindenburg gesiagt Die Russenseldherrn tüchtig?"

Ich weiß nicht", hat der Held gesagt Ich kenn sic nur flüchtig!"

Kriegsbeute.

Ein ganzer Eisenbahnzug, etwa 30 Wage», teils e arbeitete, teils unverarbeitete Baumwolle im Wert von über eine balbe Million Mark ist vom französischen Kriegs- schanplatz in Darnistadt enigetroffen und soll durch di: