Nr. 235
gefällt der Pariser Bevölkerung ganz besonders gut und so sitzen denn die Leutchen bis tief in de» Winter hinein auf der Strnßc bei Tisch: allerdings ist zu erwähnen, daß das Klima nicht sehr rauh ist, — Mitten im Müler bleiben ganz Unerschrockene agch i--> Freien sitzen. Dann werden große trans- Portabl« Oesen aus das Trottoir vor die Türe gestellt.
Nach dem Dejeuner geht cs dann gleich wieder in die Bars oder in die Ease's, um den Kaffee cinzunehmcn, natürlich wieder aus der Straße, auf der sogenannten „Terrasse": die Terrasse ist ganz einfach der an da- Lolal anstoßende Teil des Trottoirs, den die Kellner durch Bestreuen mit gelben Sand, womit sie oft künstlerisch Schlangenlinien ausjührcn, abgcgrenzt haben: zuweilen ist auch ein zusammenziehbares Schutzdach da- rübcrgespannt. Zum Kassee wird dann wieder Alkohol ge- rrunkcn und zwar Kognak, Rum, Kirschwasser, Zwetschcn- schnaps, Benediktiner usw,, die Franzosen nennen das „Pousie- ll.aje", d, i. „Kasjce-Vcrdauer" uiii halten es für absolut notwendig!!! Die Lokal-Besitzer suchen, durch Ausstellcn von Klückspicls-Apparaten (Appareils ä saus) die käste noch mehr anzulocken und zu fesseln und sich gleichzeitig eine weitere gute Einnahmequelle zu schassen. Bei diesen Apparaten handelt es sich darum, nach Einwurf eines tll-centimes-Stückes, einen Hebel zu ziehen: dieser schnellt eine Kugel herum, die im günstigen Falle in eine Berticsung gleitet und so eine Spielmarke im Werte von lv rcntimes auslöst. In den meiste» Fällen jedoch geht der Spieler selbstredend leer aus, — aber, selbst wenn er gewinnt, ist der Wert der Spielmarke nur in Eeträn- kcn im gleichen Lolal umzujetzen. Diese Spiele regen also nur zum Trinken an und cs ist kein seltener Fall, daß Arbeiter den größten Teil ihres Wochenlohnes, oder selbst das Ganze, verspielen. — Diese Apparate haben denn auch schon derartigen Schade» angerichtet, daß die Regierung sich endlich entschließen mußte, sic zu verbieten, — aber das betreffende Ersetz tritt, immer wieder aus Rücksicht aus die cinilußrcichen Wirte, erst Ende 1915 in Kraft!!! Bis dahin wird sich übrigens manches in Paris verändert haben!!!
(Schluß solgij,
, --
Deutsche Kriegsbrirfe.
X.'
(Fortsetzung)
£ic Soldatenbricse von Givct eignen sich nicht zur Ver- ösfcntlichung in den Zeitungen wie etwa die unserer Feld- grauen, die, soweit wir sic bisher kennen geleimt haben, denn doch auf einen ganz anderen Ton gestinnnt sind. Und wenn sich die überaus empfindsamen Luxemburger darüber beklagt haben, daß unsere durchmcnschierrudcn Soldaten unanständige Lieder gesungen hätten, so möchte ich nicht, daß ihre Freunde aus Givet hier durchgezogen wären. Ten» dann hätten ihren höheren Töchtern die Ohre» wohl noch etwas anders geklungen. Und nicht nur ihnen. Aber des ist ein Kapitel, über das inan mit den Herrschaften noch etwas später wird rcdcii müssen.
In rasender Fahrt gellt es maasabwärts weiter
Namur
zu, das wir bekaiintlich am Tage seiner Uebecgabe zum l. Male sehen. Aber welcher Gegensatz zwischen damals u. heute! Wir finden eine gewerbjleißigc, äußerst lebhafte Stadt, in der nur die furchtbare Zerstörung am Marktplatz noch an die Schrecken ihrer Beschießung erinnert. Die da- inals zerstörte und dadurch unserer Weiterreise hinderliche Maasbrücke ist von den Sachsen inzwischen in Stand gesetzt und, da sic wohl ihre Pontons schonen wollten, so haben sie einfach die in der Maas liegenden schönen und großen saube- icn Maaskähne requiriert, um durch ihre Zusammeulegung einen prächtigen Uebcrgang zu schaffen. Mit vollem Recht haben sic eine ähnlickle praktische und sichere Brücke in Givet die „Sachscnbrücke" getauft. Sic sollten diesen Ehrennamen auch an der Brücke in Namur anbringrn, denn diese Bau- werke zeigen Pioniere in diesem Kriege, lind mit den Pionieren sei auch des Trains an dieser Stelle gedacht. Wo wären unsere im Kampfe stchciiden Truppen heute, wenn nicht die Pioniere ihnen die Wege aller Orte» freigemacht hätten und wenn nicht der Train Tag und Nacht für die Heranschaffung von Proviant und Munition sorgte. Ehre auch denen hinter der Front!
In Namur stehen wir am Zusamnlenslusse von Maas und Sambre. Noch aus dem letzte,, deutschen Katholikentag in, August vorigen Jahres in Metz erklang der Marsch „Sambre et Meuse", von Elairontrompeten geblasen, und zeigte, denen, die es hören wollten, daß die Unversöhnlichen in Lothringen nach wie vor den Germanisntionsbestrebungen des dc„tsck>en Zentrums unbeugsamen Widerstand entgegen- znsctzcn versuchten. Ter Marsch ist das Revanchelied dieser Leute gewesen, und doppelt wichtig erscheint es mir, hier in der alten Römerfestc am Zusannnrnflnsse der beiden Ströme heute auch einmal die W cht am Rhein zu hören, die ein cinniarschicrendes süddeutsch Regiment zum Besten gibt. Ruhig gehen die Rainen, wie lvir Deutsche sic heißen sollten, ihren Geschäften nach. Auch die von der belgischen Regierung nach unserer Mobilmachung mit ganz kurzer 'iiift ausgcwicseuen Deutschen sind wieder in der Stadt er- chiencn »nd leben naturgeniäß solange hier zwischen Furcht md Hoffnung, als nicht die zukünftige Gestaltung der Dinge 'nlschieoea ist. Ter flämische Einschlag in der Bevölkerung fit unverkennbar. Tie Sauberkeit der Häuser und Gärten erinnert stark an Holland, während die Eleganz der Geschis- !e aus den französischen Ursprung ihrer Inhaber zurück-»- juhren ist.
Die feinsten Damen der Stadt beteiligen sich an der pflege der in den Hospitäler» liegenden belgisckxni. eng- liscksen, französischen und deutschen Verwundeten Einen etwas deplaeierteu Eindruck mache» die in großer Zahl aus emem Platz unten an der Maas stehenden Kiriuesbudrn. Es fit sonst um diese Zeit überall in Luxemburg und Bel-
Neue Tageszeitung. Mittwoch, den 7. Oktober 1811
gieu das fröhliche,Treiben der „Kirmes" zu beobachten, und auch in Namur hatte man sich die Sache etwas anders gedacht, als sie inzwischen geworden ist. Ich erwähnte schon seiner. Zeit, daß zwei Tage nach dem Kriegsausbruch König Albert und seine aus dem bayerischen Königshause stam- mende Gemahlin in Naniur erwartet wurden, um hier an allerlei Festlichkeiten teilzunehmen. Damals scheint man auch die Kirmesbudcii üufigebaut zu haben, in denen nun schon seit Wochen Obdachlose nächtigen. Oben aber, ans der Höhe, wo die Zitadelle sicht und ein wunderschöner 75 Hektar großer Pari mit Olympia, Rennbahn und Luxushotel den Ruf Namur als eines aufblühenden Kurortes fcsfigen sollte, haben die öfterrcichischen Motorbatterien gute Dienste getan und auf lange Zeit hinaus für die, welche in Wollcben, Lurussport und süßem Nichtstun rettungslos zu verweichlichen drohten, ein warnendes Mene Tekcl in die Felsen geschrieben, die Sambre und Maas von einander scheiden und den kricgsknndigen Römern Anlaß zur Schaffung der ersten großen Römcrfcste auf belgischem Boden gaben.
In einer heinilichen Wohnung mitten in der Stadt kam ich auf Anordnung der Militärbehörde für diese Nacht unter. An, anderen Morgen ging es unter den, Geläut der Sonutagsglockcn zum Tore hinaus, Brüssel, entgegen. Vorher aber besuchten wir „och die Höhe von Boiiniue, wo am selben 23. August, an de,» wir i» Namur eiiizudriugen versuchten, unsere Garde glorreich focht, llnmittelbae vor dem nusgebraniiten Schloß gleichen Namens habe» die Unseren den Sturm aus die befestigten Höhen der Stadt unternommen »nd siegreich dnrchgesührt. Aber unter den alten Eichen im Park von Bonnine ist manch einer geblieben, um den ein treues Muttcrhcrz sich bangt, und voll Trauer lasen wir neben den Namen braver Musketiere, Gefreiter und Unteroffiziere auch den eiues Hrrwarth von Bittenseld. Liebende Hände haben jedes Grab mit Zyprcssenbänmcben. Holzkrenzen und blühende» Blumen geichmückt und damit zu erkennen gegeben, dgß sie im Tode alle gleich und in unserer Erinnerung alle Helden sein sollen. Ueberall sehen wir auch hier noch die letzten Spuren eines schweren Kani- pfes, aber in den schönen Bäumen des Schloßparkes inbi- licren die Vögel und rauscht in den mächtige,, dunklen Tannen das Lied vom ewigen Werden und Vergehen.
Paul Schweb er, Kriegsberichterstatter.
Ans der Sesmat.
* Frankfurt a. 91.. (i. Okt. Auf eine Anfrage bei der Kommandantur in Ohrdruf, wo sich bekanntlich das große Kriegsgefangenenlager befindet, ob die aus im Handel besindlichen Postlartcn, welche die standrechtliche Erschießung eines als belgischer Franktireur ergriffenen katholischen Eeistlichen bildlich darsiellen, den Tatsachen entspräche, hat die Behörde mitgeteilt: In Ohrdruf hat überhaupt keine standrechtliche Erschießung non Franktireurs stnttgcsunde», auch sonst entsprechen die Angaben auf den fraglichen Postkarten der Wahrheit nicht.
* Frankfurt a. 91., (i. Okt. Vorgestern verstarb hier das Mitglied in der gemeinsamen Prcisnoticiungskommission am hiesigen Fruchtmarkt der Landwirtschaftskammcru für den Regierungsbezirk Wiesbaden und für das Eroßhcrzogtum Hessen, Eusiav Lefcvre nach schwerem Leiden, eine in den Kreisen der Landwirtschaft bekannte Persönlichkeit.
Hessen-Nassau.
* Wiesbaden, 3. Olt. Die Maul- und Klauenseuche hat sich seit der Vorwoche im Regierungsbezirk Wiesbaden weiter aus- gcbreitet. Zur Zeit sind im Landkreis Wiesbaden die Gemeinden Biebrich, Nordcnstadt, Erbenheim, Frauenstein, Schieistcin, Eddersheim und Wciibach: im Stadtkreise Wiesbaden drei Gehöfte: im Kreise Höchst a. M. die Gemeinden Okriftel und Zeilsheim, im Rheingaulrcis die Gemeinde Eltville als von der Geißel ore Landwirte heimgesucht gemeldet.
* Wiesbaden, (i. Olt. Die größten Kriegsgefangenenlager in der Provinz Hessen-Nasiau sind bezw. werden in Niederzwehren in Nicderhessen und bei Limburg a. d. Lahn nach Dietlirchen hin errichtet. Das elftere wird 20 000, das letztere 10 000 Kriegsgefangene und zwar Franzosen, Engländer, Russen und Belgier ausnehmen. Am 2. und 3. Oltober sind bereits »000 uuverwzrndete Kriegsgefangene in 10 Sonderzugen über Gießen aus Station Oberzwehren eingetrossen und in das Kriegs- gcsangenenlager nach Niederzwehren übersührt worden. Es waren vornehmlich französische Kriegsgcsangene, darunter Tur- los und Zuaven, 100 englische sowie 300 belgische Zivilisten und belgische Rekruten. Unter den englischen Gesungene» befindet sich ein Schlosser, gebürtig aus Niederzwehren, der im Aller von 11 Jahren nach Großbritannien ausgcwandert, vor kurzem sich für die englische Armee hat anwerben lassen und nun aus so tragische Art in seine Heimat wieder gelangt ist. In dem Gefangenenlager bei Limburg werde Ende dieses Monats die Eesangenentransporte eintrcssen. Für die beiden Lager werden zur Verständigung mit den Kriegsgesangenen zahlreiche Dolmetscher aus der Bevölkerung gesucht, die die jran- zösische, englische und russische Sprache beherrschen und sich sür längere oder kürzere Zeit oder auch sür bestimmte Stunde» freiwillig zur Verfügung stellen.
Erna und Ilje.
Roman von D. Feußner.
(Fortsetzung).
„Hrna, noch ein Liedchen," bat Ilse jetzt weich, „oder bist du nicht in der Stimmung zu singen?“
„Dir zu lieb — immer!"
Und Erna sang in Begießung des 2nstrun,ents ein Klagelied, so süß, so >b cwältigend, daß man deutlich spüfte, es war ree Weheruf des eignen Herzens.
Wann kehrst du heim, (Sei: Ster meiner Seele?
Treibt dich die Sehnsno ' cht zu mir'>
Seite 2.
O, wüßtest du, wie ich mich sorg' und quäle,
Wie heiß mein Herz verlangt nach dir!
Ein langes 2ahr ist träge hingeschwunden So reich an Hoffnung, reich an schweren Siundcn, Die Hoffnung war bisher ein eitler Wahn.
Wann bricht der neue Frühling an?
O komme heim, Geliebter meiner Seele!
O komme heim! O komme heim!
Weißt du es nicht, du Mond im Silberkleide,
Wo der Geliebte wohl jetzt weilt?
Weißt du's, so bring ihn. Kund' von meinem Leide, Aus daß er kommt, mich wieder heilt!
Und ihr im sanften Licht, barmherzige Sterne. Bringt ihr mir keine Kunde aus der Ferne?
Habt ihr gesehen als ihm sein Auge brach?
Hofft er noch auf den jungen Tag?
Wißt ihr es nicht? :c.
Rach Beendigung der zweiten Strophe schwieg Erna. Hingerissen von ihrem eigenen Gesang saß sie da wie selbstvergessen. Die zarten Hände lagen »och auf den Tasten, wie zum Anschlägen eines neuen Akkordes bereit, als eine tiefe Männerstimme hin er ihr bittend sagte: „Sollte das schöne Lied noch nicht zu Ende sein, so singen sie bitte weiter Fräulein Erna"
Es war Herr Ruth, welcher gleich nach Beginn der ersten Strophe unbemerkt eingetreten mar und'nun fast atemlos dem bestrickenden Gesänge lauschte.
Und ohne sich umzusehen spielte Erna wci:er und aufs neue erklang der sie selbst und die Hörer aufs tiefste erschütternde Gesang.
2hr bleibet stumm, der Mond hüllt sich in Schweigen, Sieht niemand meinen wilden Schmerz?
Wohlan, so mußt du dich dem Schicksal beugen. Mußt leiden, armes Menschenherz.
Bis du dich einst nach lebensmüden Schlägen,
Bom Kampfe matt zur ew'geit Ruh wirst '.eg->».
Wo der Geliebte heut' vielleicht schon wellt Und Wiederseh'n mit ihm dich heilt 2a Wiederseh'n, ja Wiederseh'n,
2a heilen wird dich himmlisch Wiederseh'n,
Und neu wird dich mein krankes Herz beleben Ein himmlisch schönes Wiederseh'n,
Schon längst waren die letzten Töne verklungen und noch immer herrschte Schweigen, niemand wagte die heilige Stille zu unterbrechen, sich dem geheimnisvollen Banne, der, auch das härteste Gemüt überwältigenden Kunst zu entziehen, bis Erna das In» strument schloß und leise aufstand,
„2ch danke Ihnen, Fräulein Erna, wie schön war das," sagte der Rittergutsbesitzer bewundernd.
„Und Vater," rief Ilse leise, „das war meine Klage, mein namenloses Weh, das keinen beredteren Ansdruck finden konnte. Aber sprich, hast du schon schöner singen und spielen hören?"
„Rein, mein Kind."
„Auch Roderich, desien Spiel uns dock so oft entzückte, ist Erna in musikalischer Hinsicht nicht ebenbürtig."
„Rein, auch Roderich nicht! Aber hier habe ich etwas von ihm, das dich beglücken wird." Damit reichte er ihr einen Brief und einige Karten hin.
„Endlich! Endlich!" jubelte die Kranke. Mil zitternden Fingern erbrach sie das Kuvert und durchslog den 2nhalt des Briefes. Gleich am Anfang hieß es: „Endlich bin ich in der Lage dir mitteilen zu
können, daß ich am . . . August aus dem Dampfer I. die Heimreise antreten werde, Ort und Zeit der Ankunst noch unbestimmt u. s. w."
„Er kommt! Er kommt!" jubelte sie, „hier, Erna, lies den Brief!"
„Verzeih, 2lse, daß ich mich desien weigere," sagte Erna ruhig aber bestimmt und war zu der Lcliüie des Briefes auch nicht zu bewegen, als 2lje stürmisch in sie drang. Die große Freude und die selige Stimmung trugen Schuld daran, daß die glückliche 2lse kleine Taktlosigkeiten beging.
Erna saß, während 2lse den Brief wieder und wieder las in Gedanken versunken neben dem Bett, Sie war im Geiste zu Hause — es klingelte — die Mutter ging um zu öffnen und sie — Erna hörte eine Stimme sagen: „Feldpostbrief an Fräulein
Lange!" — Sie nahm der Mutter den Brief ab und erbrach das Kuvert in nervöser Hast — es waren elegant geschriebene formgewandte Zeilen, aber kalt und reserviert. Kein Klagen, keine Wünsche sprachen aus ihnen, er hatte überwunden und — vergessen! Vergessen? Vielleicht — vielleicht auch nicht! War heute auch an sie ein Brief angelangt um auch ihr zu melden, daß er bald heimkehren würde? — Fast bereute sie diese Reise zum Onkel angetreten zu haben; aber nach erfolgtem Ausgleich alter Differenzen zwischen diesem und ihrem Vater, war der Besuch der beiden Nichten gewissermaßen dazu bestimmt, der Versöhnung die Krone auszusetzen. Und wie gern waren diese der Einladung gefolgt, denn so eine Badereise mußte sich doch viel interessanter gestalten, als eine Dampserfahrt auf der Oberspree.
„Bist du nun zufrieden?" fragte der Rittergutsbesitzer seine glücklich lächelnde Tochter.
„Ich bin zusneden und glücklich und will nun geduldig warten, bis er kommt " lFortsetzung folgt).
„Römevbnmneti
Hervorragendes Tafelwasser.


