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Nr. 192

Ss«ltf t

Oesterreich und Rußland.

' Wien, 17. August. Die in ausländischen Zeitungen er­schienenen Nachrichten über angebliche rnssische Erfolge in unseren Grenzgebieten stehen mit der Wahrheit in voll­stem Widerspruch. Einige rnssische Detachements, die stel­lenweise im Erenzbereiche einige Kilometer weit vorgerückt waren, sind gleich wieder über die Grenze zurückgeworsen worden. Dagegen sind mehrere unserer Kavallerietörper weit über die russische Grenze in das Innere Rußlands eingedrungen.

Kämpfe an der mnttntgriuilchtii Krenre.

E e t i n j e , 17. Aug. Die montenegrinischen Truppen ha­ben seit zwei Tagen in der Umgebung der Berges Lisanitz in

der Gegend von Er-ro gegen bedeutende österreichische Etreitlraste gckämps., oie Verluste der Montenegriner in die­sem Kampfe betrugen bisher 45 Tote und Verwundete. Das IS. österreichische Armeekorps greist die W e st g r e n z e Mon­tenegros aus der Linie Kriwatza-Erahowo an. Das 15. öster­reichische Korps marschiert aus die Linie Tschainitsq-Eateko. Die österreichische Flotte bombardiert die montenegrinischen Stellungen aus dem Lowtschen.

CHtt österreichischer Lieg.

Wien, 17. Aug. Tie gestern gem^sdeten Kämpfe an der Lrina führten zu einem entscheidenden Siege der österreich- ischen Truppen über starke feindliche Kräfte, die gegen Val- jevo ziirückgeworfen wurden. Es wurden zahlreiche Ge­fangene gemacht und viel Kriegsmaterial erbeutet. Die Verfolgung des Feindes ist im vollsten Gange. Ilnlere Truppen kämpften mit bewunderungswürdiger Tapferkeit gegen den in starken Stellungen befindlichen, an Stärke ebenbürtigen Feind. Besondere Erwähnung verdient das Darasdiucr Jnfanteric-Rcgt. Nr. 16, dessen Offiziere und Mannschaften unter beit schwierigsten Verhältnissen mit ocr altbewährten zähen Tapferkeit der stets kaisertreue» Tiroaten zum Siege stürmten.

Die Neutralität Italiens.

Von einem besonderen Korrespondenten wird aus Roni geschrieben:

Es ist gewiß kaum notwendig, zu sagen, daß man in Italien die Ereignisse, die der Weltkrieg hervorgecnfen bat, seit dessen Ausbruch mit der äußersten Spannung verfolgt. Und cs sei gleich vorausgeschickt, daß in diesem Kampf, den Deutschland gegen so viele Feinde zu führen hat, die Sym­pathien der italienischen Bevölkerung allgemein bei Deutsch­land sind. Man wünscht den deutschen Waffen den Sieg, umsomehr, als man weiß, daß Deutschland den Krieg nicht gewollt, ihn nicht herausgefordert und ihn erst angenommen gat, nachdem der Feind im Osten und Westen deutsches Ge­fiel betreten hatte. Die Franzosen irren sich lvenn sie glauben, die Italiener fühlten im Augenblick etwas wie eine Gcnicinschast der Rasten mit ihnen.

Es scheint nun, als ob die Erklärung der italienischen Regierung, in diese!» Kriege neutral bleiben zu ioollen, in weiten Schichten des dcuischen Volkes eine Enttäuschung und Mißstimmung hecvorgerufen hat. Diese Empfindungen sind begreiflich, da in Deutschland offenbar der Glaube ver­breitet war, die Zugehörigkeit zum Dreibünde legte Italien die Verpflichtung aus, sich mit den Waffen Sn die Seite Deutschlands zn stellen, sobald es angegriffen wird. Damit gibt man indes den Verträgen, durch die Italien dem Drei­bund euaehürt, eine Deutung und einen Jnbalt, die sic nicht besitzen. Es ist daher ungerecht und entspricht einer Ver­kennung der Tatsachen, wenn in Deutschland Stimmen laut werden, die Italien niehr oder weniger verhüllt, mangelnder Bündnistreue und des Vertragsbrüche? beschuldigen. Italien verstößt nicht gegen die Festsetzung des Dreibundes, wenn es sich jetzt neutral verhält. Der casus foederis ist für Ita­lien nicht gegeben. _

Erna nnd INr.

Roman von D. Feußuer 3l (Foiijetzung).

Am anderen Morgen zur bestiinmten Zfit verließ er in dem Ihn erwartenden Wagen feine Wohnung und fort ging es, zunächst dem Giftshost zu. Hier augekonuneu, betrat er noch einmal das Zimmer de? Kranken, wo ihn Ilse, er­wartete. TränenloL blickten ihre sanften Augen, sie wollte stark fein und den furchtbaren Kaiupf, der ihr im Inneren tobte nach Möglichkeit vor der Außenwelt verbergen; Ro- derich sollte mit ihr zufrieden sein.

»Laß uns gehen," sagte dieser bewegt.

Ilse nickte schweigend.

»Leben Sie wohl, Herr Rach, nnd gedenken Sie mei­ner, besonders in ibren Gebeten.

»Gott ichütze Sic, u ein teurer Sohn, meine Gebete und besten Wünsche begleiten Sie in die unbekannte Ferne! Leben Sie wohl und auf ein glückliches Wiedersehen!" Eine Träne rollte bei diesen Worten über seine gebräunte Wange und schnell wandte er das Gesicht zur Seite.

Komm Ilie," sagte Roderich und im nächsten Augen­blick war Herr Ruth alle.».

Ter Zug war schau signalisiert als sie auf dem Bahn- bos eiutrafen für Ilse kg», er viel zu schnell. Als er in die Halle einfuhr ging ein Beden durch ihren Körper und die geioaltsani zuriickgedräugten Tränen drohten hervorzu- brechen. Dock, gelang es ihr jeden Gefühlsausbruch in. Keime z» erstick.» - Roderick, sollte schon sehen, daß sie stark war und sich zu bah/eschen vermochte.

Der Zug dielt. '

Wie aus werter Ferne lsangen seine Adscküedsworte an rf r Ohr:

..Leb' wübl. me!» teures Mädck>e» und (4ott erdaltr

»Um Tageszeitung. Dtensiag. ve» 18. August 1914

Die Verträge zwischen Italien und Leiierreich-lle.e.ar»

sind niemals, weder bei ihrem Abschluß noch bei den vier Erneuerungen, die sie erfahren haben, veröffentlicht worden. Sie sind ein Staatsgeheimnis, und alle Kommentar«, die

man au sie knüpft, schweben daher in der Luft. Tara koninit, daß, aks Italien sich mit Deutschland imd Osstcr- reich-Ungarn ztisammenschloß, an eine Kombination, die

England zum Gegner dieses Dreibundes machen kante, in keiner Weise gedacht wurde. Im Gegenteil. Damals schien Aussicht vorhanden, den Dreibund durch die Aufnahme Eng­lands zn erweitern.

Italien hat Überdies, mehr als die meisten anderen Staaten von Europa, mit dem Einfluß der öffentlichen Mei­nung zu rechnen, lind wenn die öffentliche Meinung, wie vorhin gesagt wurde, Deutschland den Sieg wünscht, so steht cs doch erheblich anders um die italienischen Empfindungen (wohlgemerkt: um die Empfindungen der großen unverant­wortlichen Maste) gegen Oesterreich-Ungarn. Namentlich im Norden Italiens wäre ein Krieg, dessen Früchte Oester­reich zugute kämen, niemals populär. Diese Wahrheit könnte keine Regierung in Italien ungestraft außer acht lassen.

Die Neutralität Italiens hat aber siir Deutschland nicht

nur einen platonischen Charakter des Wohlwollens. Sie konimt den anderen Mächten des Dreibundes auch praktisch zu statten. Denn da eine feindliche Flotte in den Häfen an der italienischen Ostküste keinen Stützpimkt, keine Opera­tionsbasis, keine Gelegenheit, Kohlen zu nehmen, fände, so ist die österreichische Flotte in der Adria vor einem Angriff sicher. Zugegeben mag sein, daß dieser Vorteil mehr nega­tiver Natur ist. Wieviel er in Wirklichkeit gilt, mögen die Sachverständigen entscheiden.

Indessen bietet Italiens neutrale Haltung den Drei- bundmächten auch noch einen anderen Vorteil, und dieser ist durchaus positiver Natur. Wir möchten ihn hier nur an­deuten durch den Hinweis, daß es kriegführenden Mächten immer wertvoll sein ninß, für die Dinge, deren sie zu ihrer Existenz bedürfen, ein neutrales und, wie nochmals betont sei, wohlwollend neutrales Land als Bezugsquelle zur Ver­fügung zu haben.

Ist es also verständlich, wenn das deutsch« Volk durch Italiens Neutralität nicht angenehm überrascht wurde, so wäre cs doch ungerecht, nicht auch diejenigen Gesichtspunkte ins Auge zu fasten, die Italien zn seinenr Verhalten veran­laßt haben. ' ^

Italiens Vorbereitungen.

Kopenhagen, 17. Aug. Rach Pariser Meldungen wird dort die Situation in Italien mit steigendem Interest« ver­folgt. An die Pariser Ausgabe desRew Port Herold" wird aus Rom telegraphiert, 200000 Manu italienische Truppen seien zwischen Mantua, Verona, Peschiera und Lugano versammelt: die Garnison in Bologna sei ausgcbrochen, der Hasen von Venedig gesperrt. Brindissi sei in Verteidig­ungszustand versetzt worden und die Flotte habe sich in Tarent konzentriert.

dkr Zar roiijnitrifrt ßch riirinpiirte.

Petersburg, 17. Aug. Der Kaiser und die Kai­serin sisid mit dem Eroßsürsten-Thronsolger und ihren Töch­tern gestern Abend nach Moskau abgereist.

ilrttf Wände in Wlnnds Arme.

Ueber die Korruption im russischen Hecre wird der Köln. Ztg." von besonderer Seite mitgeteilt:

Nachrichten von der Grenze zufolge haben russische Dragoner ihre Pferde für 25 bis 30 Mark verkauft und sind davon gelaufen. Für Kenner der Verhältnisse bedeutet das nichts Neues, da die Offiziere es im allgemeinen ebenso machen. So hieß es kürzlich, daß bei drei Kavallerie.egi-

dich weiter so stark, wie ich dich heute gefunden habe!" Aufs tiefste bewegt, drückte er ihre Hand.

Ilse wollte sprechen, noch etwas erwidern, doch kein Laut kam über die bebenden Lippen der gewaltige Scc- lenschmerz hatte ihr für Augenblicke die Sprache geraubt.

Rodcrich stieg ein. Ein letzter stummer Gruß, ein schriller Pfiff der Lokomotive, ein Rucken der Wagenreihe langsam entführte der Zng den Scheidenden. Noch immer stand Ilse auf derselben Stelle und starrte wie ge­bannt dem schneller und schneller fahrenden Zuge nach ein letztes Tücherschwcnken und das schwere schmerzliche Scheiden war vollbracht.

Langsam, wie geistesabwesend schritt Ilse durch den Wartcsaal, um das auf der anderen Seite des Bahnholes ihrer harrende Geführt anfzusucheu und bald rollte der Wagen mit dem erregten Mädchen deni Vaterhanse zu. Im Zimmer des Vaters angekonimen rief sic mit beben- dcr Stimme:Nun ist er fort! O Vater, nun ist er fort!"

Daun eilte sic hinaus, die Einsamkeit ihres Stübchen- ujzuiucheu. Hier durfte sich der wilde Schmerz ansroben, hier konnte scc den linder rdcn Tränen ihren Lauf lasten! Ter Schnierz beugt auch den Starken nieder.

Das Wey schlägt auch de- Helden Herz, '

Doch Hoffnung hebt Gebeugte wieder lind lenkt die Blicke himmelwärts!

Ter Zug, welcher einen Teil der Freiwilligen des drit­ten Truppentransportes brachte, rollte in de» St.-Bsh»hof Berlins ein. Eine lebhafte Menschenmenge stand auf dem Perron, die Ankomuienden mit Hurra begrüßend. Viele hofften auch wohl einen Verwandten oder Bekannten an- zutreffen, um noch ein letztes Wort mit ihm tauschen und ihm die besten Wünsche für die weite Reise mit ans de» ( Weg geben ru können.

mentern einer rusfisthen Garnison, die nicht zu weit von

der ostprcußischen Grenze lag, tatsächlich nur Pferde für ein Regiment vorhanden waren. Und zwar mußte dies fein, damit nian sich bei Ilebungen aushelfen konnte, ein Regi- ment mutzte immer vollständig ausgerüstet erscheinen. AlS

vor einiger Zeit der jetzige Zar einem seiner Regimenter von einer ausländischen Armee fei» Bildnis schenkte. das von russischen Offizieren übergeben wurde, die in Gegenwart des Kommandeurs den ängstlich versiegelten Behälter öffneten, fehlten die Edelsteine in der Zarenkronr. Tie Cfri*i:rc hatten die versiegelte Kiste nachweislich nicht crbrock'cn, wil­dern von dem Generaladjiftanten des Zaren eigenhändig er- halten.

Tatsächlich haben die politischen Wirren im Zarenreich fcic Korruption in der Armee noch vermehrt. Infolge der Regsamkeit der russischen Heersvciwaltung wird jjijt nicht weniger, sondern nur geschickter gestohlen. Man geht aber bei der Beurteilung der russischen Korruption deutscherseits von ganz falschen Grundsätzen aus. Wir als Deutsche be­urteilen den Diebstahl und die Unehrlichkeit als ein Verbre­chen, ganz anders aber der Russe. Er KH seine» ganzen Stolz darein, geschickt zu stehlen und der Diebstahl in irgend einer Form ist bei ihm Volksfitte, die umsomehr blüh!, als bekanntlich die Großfürsten, höheren Militärs und c'.anite in dieser Beziehung recht gute Vorbilder abgeben. Diese ängstlich behütete und bewahrte Tradition im rusiiichen Heere hat ihren Ursprung in dem alten Zarensp »ch, der dem General mit aus den Weg gegeben wurde, wenn er eine Provinzialverwaltung erhielt: Ziehe hin, lebe daselbst nnd dich satt. War die Provinz dem Beschenkten zu abge­legen, so hatte er das Recht, das Gouverment einem andern zu verkaufen, und dieser mußte nun doppelt fleißig stehlen nnd plündern, um den Kaufpreis einzubringen und sich ne­benbei selbst satt zu essen. Auf dieser moralischen Grund­lage ist der KorrnpttonSsinn entstanden und besteht jetzt noch.

Ein Dreibund auf dem Balkan?

Köln, 17. August. DieKölnische Zeitung" meldet au» Wien, die Mobilmachung der Türkei sei nicht ein bloße Vor­sichtsmaßregel, sondern die Antwort auf die unmittelbare Be drohung durch Rußland, das die Absicht hat, die Durchfahrt durch die Dardanellen zu erzwingen und dadurch den Kamps um den Besitz von Konstantinopel zu eröffnen. Man nimmt an, daß in den letzten Tagen zwischen Rußland und England Vereinbarungen getroffen wurden, infolge deren England sei­nen Widerstand gegen die Oesfnung der Dardanellen aufge­geben hat. Dadurch ist nicht nur die Türkei, sondern sind auch Rumänien und Bulgarien bedroht, die in die Gefahr geraten, russische Vasallenstaaten zu werde». Hieraus dürfte sich eine türkifch-rumänisch-bulgarifche Interessengemeinschaft ergeben, die zu einem gemeinsamen Zusammengehen gegen Rußland und den Dreiverband führen würde, wodurch dieser eine Kriif, t-zersplitt-rung zu Gunsten Deutschlands und Oesterreichs er- leiden würde.

China bleibt neutral.

R e w y o r k, 17. August. Aus Washington wird gemewn, daß wegen der Spannung im fernen Osten die amerikanische Regierung Schritte bei den Mächten unternehme, damit die Neutralität Chinas gewahrt bleibe.

Luxemburgische Gastfreundschaft

Von einem Frankfurter Arzt wird derFranks. Ztg." ge­schrieben:

Gastfieundschast zu üben, galt von jeher als eine der schön­sten Tugenden. Empfindet man sie in normalen Zeiten schon als ein wertvolles Geschenk, so steigert sich diese Empfindung bei Kriegszeiten noch in erheblichem Maße. Es soll deshalb nur den Ausdruck der Dankbarkeit deutscher Truppen bedeuten, wenn die Gastlichkeit der Luxemburger an dieser Stelle rül,

Der Zug hielt und alles stieg aus, um Eltern, Bruder, Schwester oder Freund aufzusuchen. Auch Roderich hatic seinen Wage» verlassen und ging suchend durch die dicht­gedrängte Menge. Er hoffte ganz bestimmt, Erna init il» n Angehörigen zu tresscn, doch umsonst war sein Suchen und Forschen. Niemand war erschienen, um ihm ei» letzte? Lebewohl znznrnfen nnd unmutig kehrte er wieder zurück zu seinem Wagen. Grollend gedachte er in dieser Stunde der so heiß Geliebten, bittter grollend. Nicht einmal für wert hielt sie ihn, ihm seine letzte Bitte zu erfüllen! Wie hatte ec sich so täuschen können! Was sollte er denken von dein Mädchen, dom doch seine ganze heiße Liebe gegolten? War sie zu stolz, oder machte sie sich selbst Vorwürfe darüber ihn so schnöde behandelt zu haben?

Oder hatte sie sein letzter Brief zu tief verwundet, und wollte sie ihn darum nicht Wiedersehen?

Bis ins Innerste verletzt lehnte er in der Ecke des Eoupees. Ihm wäre eZ am liebsten gewesen, wenn der Zug sich sofort in Bewcgung gesetzt hätte, nur fort, fort von de» Stätte, an der ihm so herbe Enttäuschungen zuteil geworden.

Die Soldaten nahmen ihre Plätze wieder ein, denn die besetzten Wagen mußten aus dein Lehrter Dahichof rangiert werden, von wo die Fahrt nach Bremen weiter gehen sollte. Hier angekoinmen, war aber keine Zelt mehr übrig, in» noch einmal auszustcigen und so wurden gar viele, Solda­ten sowohl, als auch deren Angehörige bitter enttäuscht, denn die zwei Stunden waren tatsächlich während des Ran­gierens verstrick)«».

Roderich war es einerlei, was mit ihmgefchah, er blieb fortan in seiner Ecke sttzen, nnd als der Zug auf dem Lehr­ter Bahnhof zur Abfahrt stetig war. warf er keinen, wenn auch noch so flüchtigen Blick durch das Fenster des Eoupees.

(Foftsttzung folgt).

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