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«ja sterben gunitrte, Toufrafe! «brr wie nett macht ei sich

fto4 auf dem Papier, wenn da steht'.Di, Armee ist frei »on ryphu»", Wenns nur L»f dem Papier stand' Als Ipät-rhr, der Typhus doch nicht mehr verschwiegen werden konnte, be­suchte «in Korpsarzt ei» Spital.

Haben Sie dis Desinfektion vorgenommen?"

.Desinfektion? Wir haben gar keine Desinfektionsmittel."

Haben Sie die Desinfektion vorgrnommcn," wiederhoUe »rr Korpsarzt nachdrücklich.

»Ich sage Ihnen ja . .

..Ich hoffe. Sie haben die Desinfektion vorzeriommcn?"

,La-a . . . Aber . . .

Schon gut! Bitte machen Sie einen Rapport, daß die Desinfektion vorgenommen worden ist."

Das ist nur so ein kleines Beispiel, dem man ein Dutzend ähnlicher zur Seile stellen könnte.

Der Zar, ganz Rußland wurde in diesem Kriege betrogen and belogen. E» ist Rächt. Man befürchtet einen Angriff der 3oponet: alles ist vorbereitet. Plötzlich ein rasendes Feuer in oer rusfijchen Postonlinie, Ordonnanzen fliegen, das Feuer wird allgemein, «ine wütende Kanonade beginnt. Der Komman­deur bittet telegraphisch um Verstärkung, er könnte sich nicht länger halten,) Minen werden gesprengt, der Rückzug ein­geleitet. Und Wcrcssajcw wundert sich, datz nach dreistündi­gem Kamps noch kein einziger Verwundeter ankommt. Dann klart sich die Sach« aus: Vorposten hotten das Getrappel einer avsgebrochenen Schwcineherde vernommen, und im Glauben, es feien die Japaner, das Feuer erössnet, das von allen Trup- p;n ausgenommen wurde, ohne daß vom Feind auch nur das Geringste zu sehen war. Kuropatkin aber stellte das ehren- ioll> Ereignis in eineruntertänigsten" Depesche auf folgend« Weise dar:

In der Nacht auf den 2b. Dezember fingen die Japaner an, uns auf der Front des Zentrums unserer Schlachtstellung zu beunruhigen. Rechtzeitig von unseren Wachtposten bemerkt, wurden sie mit Artillerie- und Gewehrseuer empfangen und zogen sich nach einigem Geplänkel zurück. Wir hatten z Tote und 18 Verwundete, darunter ein Fähnrich.

Kuropatkin hatte nur nicht beigefügt, das, diese durch rus­sisch« Kugeln getötet und verwundet worden waren.

Weresiajew berichtet über zahlreiche Fälle, wo die Offi­ziere sich wegenErkältung",Rheuma" und dergleichen aus der Feucrfront drückten und die Hospitäler und Krankenzüge füllte», während die ehrenvoll verwundeten Soldaten keinen Platz finden konnten und elend umkamen.

Wercsiajews Buch ist ein düsteres Gemälde von größter Krast und Eindringlichkeit. Wer es einmal gelesen hat, wird er nie wieder vergesien, denn nicht nur SÜeressajew kunstvolle Darstellung macht den tiefsten Eindruck: die unerhörten Tat­sachen groben sich iiti Gedächtnis, sie bohren sich hinein in un­ser Bewußtsein, sie nehmen unser Denken so ganz gefangen. Und man fragt sich: Kann Rußlands Armee heute schlagscrtig sein?

}\u 6rrnl)igung mtzlnEholttablljilikll".

Der Freiburger Universitätsprosesior der Hygiene Geheime Hefrat Dr. S ch o t t e l i n S stellt in dankenswerter Weise fol­gende Ausführungen zur Verfügung:

Es kann vielleicht zur Beruhigung der ängstlichen Gemü­ter dieneir, die sich durch das Gerücht haben ins Bockshorn ja­gen lagen:die Franzose» wollten die Wasserleitung mit Cho­lerabazillen vergiften", datz eine derartigeBergistung" bezw. Infizierung einer Wosierleilung gar nicht möglich ist.

Die Temperatur, bei der die Choleravibrionen leben und sich sortpftanzen lönne», liegt entsprechend der tropischen Heimat dieser Bakterien, so viel höher als die Temperatur unsere: Wasserleitung, das, die Lholeravibrionen darin erstar­ret. und abstcrben. Ueberdies finden diese keine Nahrung in unserem absolut reine» Leiiungswasser und können euch aus diesem Grunde darin nicht leben, geschweige denn sich sort- pfbttzcn und vermehren.

Das sind aber nur äußere Gründe, die die Haltlosigkeit derartiger Sensations-Enten erweisen: matzgebend ist vielmehr der Umstund, datz Cholcravibrioncn allein eine Epidemie über­haupt nicht auslcsen können, sondern, datz noch andere Beding­ungen hinzutretcn müssen, um Majsencrkrankungen irgend ei­ner Infektionskrankheit auszulösen. Bedingungen, di- seiner­zeit von dem Altmeister der Hygiene, von Pettenkoser, gewiß zu hoch eingcschätzt wurden, als er die Bedeutung der Bakterien als Krankheitserreger überhaupt in Frage stellte, die trotz der einincnten Verdienste Robert Kochs um die Entdeckung der laktcriellen Krantheitrkcime zum Teil wisienschastlich berech­tigt und anerkannt sind.

Zum Entstehen einer Epidemie gehören in erster Linie zwcisellos die spezifischen Krankhcitskcime, daneben aber auch die zeitliche und die örtliche Disposition der Menschen. Wenn diese Bestimmungen nicht zusammentrefsen, dann versagt die Injettionslrajt der Krankheitserreger.

Zur Zeit derarmenischen Greuel", die vor einigen Jah­ren im Kampfe der Türkei» mit ihren Vasallenstaaten die zivi­lisierte Welt schmerzlich bewegten, waren wie ich aus guter Quelle weitz, mehrere Liter virulente, d. h. infektionskräf- tlge Pestbazillen durch sanatische Feinde in Konstantinopel eingeschmuggelt, und an geeigneten Plätzen ausgestreut: in die Kloaken, um die Natten pestkrank zu machen und dadurch eine Epidemie unter den Menschen des niederen Volkes hervorzuru- f., um di« Menschen indirekt zu infizieren, und auch in die Brunnen. Ader die Pest ist in jener Zeit in Konstantinopel trotzdem nicht ausgebrochcn.

Es liegt doch auf der Hand, datz die künstliche Erzeugung der Epidemien einer der einfachste» und das furchtbarste Mit- tel wäre, um den Feind zu vernichten. Derartige Versuche sind gewiß schon öfters gemacht worden von Personen, die von Hatz erfüllt, Unheil anstiften wollen: aber diese Versuche sind nie- nrals gelungen. Wenn die betreffenden Unholde über ein- bes­ser« bakteriologisch- Vorbildung verfügt hätten, so würden sie solch« Versuch« überhoupl nicht unternommen haben, weil sie danu di, Nutzlosigkeit eingcsehen hätten. Speziell bei unserer

* W« ir. «»gust 1 JU

technisch ausgrzerchnet angelegten und geschützten Wasierlei- tung, die überdre» ständig kontrolliert wird, ist jede Möglich­keit au»g»schlossen, datz der Genutz dieses Wasser» jemals schäd­lich sein konnte."

Aufruf.

Deutsche Frauen!

Deutsche Männer!

Deutschlands Söhne stehen im Felde. Wie wir aus Er­fahrung wissen, heißt es jetzt, auch die geistigen Bedürfnisse unserer Krieger zu pflegen und zu befriedigen. Ob unsere Söhne vor dem Feinde stehen oder als Verwundete im Laza­rett weilen: Sie muffen geistige Nahrung haben, müffen Nach­richten aus der Heimat, Berichte über den Fortgang des Feld­zuges usw. erhalten.

Diese Ausgabe mutz großzügig, umsaffcnd und planmäßig gelöst werden. Eine Arbeit, die in das Aufgabengebiet un­seres Vereins fällt, für die wir eingerichtet, in der wir erfah­ren sind. Die Lösung der Ausgabe erfordert aber groß« Mit­tel, Mittel, die weit über unsere Kräfte gehen.

Wir wenden uns daher an alle Deutschen ohne Unter­schied des Standes und des Geschlechts mit der Bitte: Helft uns arbeiten im Sinne des uns Allerhöchst verliehenen Leit­wertes:

Wirke im Andenken an Kaiser Wilhelm den Erotzen!

Berlin, den 6. August 1911,

Kaiser-Wilhclm-Dank, Verein der Soldatenjrcunde, v Grabcrg, General der Infanterie z. D., 1, Vors.

Geldsendungen bitten wir zu richten: An den Kai­ser Wilhelm-Dank, Kricgskonto, Berlin W, 35. Bücher er­bitten wir unter der gleichen Adrcffe, von den Herren Buch­händlern auch durch Herrn Carl Fr, Fleischer, Leipzig,

Achiung die Ermleernte in Gefahr!

In der gegenwärtigen allgemeinen Aufregung dürste es manchem entgangen sein, datz der Schmetterling des Kohlweiß­lings stärker denn je fliegt. Untersucht man unsere Kohl- pslanzen fWcitzkraut, Wirsing, Blumenkohl usw.j, so findet man namentlich aus den Unterseiten der Blätter bereits zahl­reiche gelbe Rirehäufchen dieses Pflanzenschädlings abgelegt. Aus diesen Eiern schlüpfen in wenigen Tagen die so gefrätzigen Raupen aus, welche in wenigen Wochen die Blätter unserer Kohlpslanzen bis auf deren Rippen kahl frcffen und somit un­sere Geiniiseernte in Gefahr bringen.

Es ist die allerhöchste Zeit, die Pflanzen nach diesen leicht sichtbaren gelben Eierhänschen abzusuchen und dieselben zu zer­drücken.

Schulkinder vom 8.12, Lebensjahre eignen sich dazu am besten! Unter Aufsicht der Herren Lehrer könnte diese Arbeit von den Kindern leicht ausgesührt werden, ohne datz unsere Landwirte u»d Gemüsezüchter von ihrer sonstigen Beschäftigung abgehalte» werden,

Eile tut not, wenn unsere Gcmüseernte nicht zerstört werden soll.

Die Raupen später ablesen zu wollen, ist viel zu zeitrau­bend und nnzweckmätzig.

Grotzh. Obstbau- und landw. Winterschule Friedberg,

Ans der Heimat.

* Friedberg, 12 August, Von heute ab darf Reisegepäck wieder mit dem Militärlokalzügen befördert werden. Ferner werden bis auf weiteres sämtliche Militärlokalzüge zur B-sör.

den.ng von Lebensmitteln, von Getreide, Mehl, Salz, Kartof­feln. Fleisch- und Wurstwarcn, Brot und Eier, Butter und Käse, Gemüse, Hülsensriichte, Obst usw, sreigegeben. Ein An­spruch auf Beförderung besteht jedoch nicht. Sie erfolgt nur in­soweit als die Züge nicht durch militärische Transporte bereits voll belastet sind. Die Freigabe erstreckt sich nur aus Trans­port- innerhalb des Eisenbahndirektionsbezirkes Frankfurt.

* Friedberg. 12. Aug. (Bank-Spende.) Di- Mittel- deutsche Creditbank hat dem Zentralkomitee der Deutschen Vereine des Roten Kreuzes 20,000 Mark und für Unterstütz- ung der zurückgelassenen Familien der in den Dienst ringe- trctcnen Personen 10,000 Mark überwiesen. Die Bank zahlt ferner ihren sämtlichen zur Fahne cinberufeuen Beamten

den vollen Gehalt weiter.

* Bad-Rauheim, 12. August, Unsere Stadt wird demnächst 4000 Metzer Einwohner in ihren Mauern auszunehmen haben, Bon der Stadt sind für Berpslegung pro Person und Tag 3. Mark bewilligt worden, Besondere Lazarette werden hier nicht erbaut, Biele Hotels und Dillen, darunter das Grand- Hotel, haben ihre sämtlichen Räume zur Verfügung gestellt. Auch das Konitzlystist hält 12v Betten zur Aufnahme von Ver­wundete» bereit,

Auszug aus einer Ministerialoerjüguu, an die Bad-dir-kiion «ad-Nauheim.

» Bad-Nauheim, 12. August. Nachdem vielfach die Salz- preise im Kleinhandel aus eine ungerechtfertigte Höhe getrie­ben worden sind, beauftragen wir Sie:

1 . in Bad-Nauheim f-Ibst -ine Stelle für Kleinverkaus von Salz einzurichten,

2, den Städleverwaltungen der größeren und mittleren heff, und benachbarten preußischen Städte und Orte durch Rundschreiben mitzutcilen, datz von ihnen Salz zur Versor­gung des lausenden Bedarss bei der Grotzh, Salinenver- waltung Bad-Nauheim bezogen werden kann.

In beiden Fällen mutz di« Gewähr gegeben sein, daß das Salz zur Befriedigung des laufenden Bedarss, d. h, unmittel­bar an die Konsumenten und zu entsprechend normalen Prei­sen abgegeben wird, datz also die Spekulation dabei ausge- schlotzen bieibt. Zu diesem Zweck wird das Salz von der Klcin- verkaussstelle Bad-Nauheim und den kommunalen Derkanjs- stellcn nur in kleineren Mengen, höchstens etwa 3 Pfund, an die einzelnen Hausbaltunnen, abgegeben werden därsen.

»,

* Frankfurt a. SH 12. August Auf dem Bahnhof Säl (Sachsenhausenj sind gestern di« ersten französischen Gefangenen eingctrosfen. Es waren etwa 200 Man», sie wurden vorläuftg in Schulen untergebracht, um dann weiter geschasst zu werden Die Gefangenen, angetan mit roten Hosen und blauen Jacken, machten, wie unser Gewährsmann schreibt, einen schlappen Eindruck, r , '

Hesieu-Nassa«.

* Bad Homburg o. d. H 12. August, Dos Garnifonkon, ,..»ado hat die Ausweisung aller hier anwesenden Franzoien Ruffen. Engländer und Belgier angeordnet. Insolgedeffen verließen die noch hier anwesenden ausländischen Kurgäste die ^tadl. An ihre Stelle stnd zahlreiche Amerikaner gelreien, die vorläufig kein- Gelegenheit zum Verlaffen Deutschlands haben und den Gang der Ereignisse hier abwarten wollen. Den tränten und nicht reisefähigen Kurgäste» wurde der Auf­enthalt in Homburg bis auf weiteres gestaltet,

» Eschborn. 12, August, Die Gemeind- stellte za Unterstütz ungszweckcn den hilfsbedürftigen Familien 2000 Mark zur Vcr fügung,

* Sindlingen, 5. August, Di« Gemeindeverwaltung stellt,

zur Unterstützung der grauen und Kinder von einbcrusenc» Soldaten 10 000 Mark zur Berfügung: außerdem richtete sie

eine strenge Ucberwachung gegen den Lebensmittel- und Milch- wi.cher während des Krieges ein.

* Wiesbaden, 5. August, Die 93. Generalversammlung des Vereins naffauischer Land- und Forstwirte ist nunmehr aus den 20. 22. September nach Haiger einberusen. Damit ist für dieselbe» Tage eine landwirlschaftliche Ausstellung und Haupt- ticrschau des Kammerbezirks veranstaltet von der Landwirt- jrtzaftslammcr für den Regierungsbezirk Wiesbaden verbunden, Preise und Auszeichnungen werde» g-gcbin für besonders ver­dienstliche Leistungen, für langjährige treue Dienste landwirt­schaftlicher Dienstboten, für Schäfer, für Hufbeschlog, jür gu, tcs Pflügen, für Meliorationen aus den, hohen Westerwald für Obstbau und für erfolgreich- Tätigkeit aus dem Gebiete de, lant wirtschaftlichen Eenoffenschastswesens. Für die Tierschau, die in den Abteilungen: Rindvieh, Schweine, Ziegen, Geflügel »nd Kaninchen zerfällt, stehen ebenso wie fiir die Erzeugnis- ausstcllung Staatspreise und wertvolle vndere zur Verfügung.

Etarkrnburg.

* Darmstadt, 12, Aug, Ein schwerer Automobilunfall er­eignete sich aus der Landstraße nach Griesheim, wo ein Kell­ner mit schweren Verletzungen (Schädclbruch und Beinbruch) aufgefunden wurde, die von einem Auto herrührcn sollen, das von Frankfurt kam und die Bezeichnung I. T. trug, die Num­mer war unkenntlich, illach dem Auto wird gesucht. Der Ver­letzte befindet sich in Lebensgefahr.

Aufruf!

Deutsche Wandervögel! Ernste Zeiten sind über unscr Va­terland gekommen. Da wenden wir uns an alle Aeltere» un ter Euch, Helft, so weit Ihr es vermögt! Wer von Euch Sol dat ist, den begleitet unser aller Segen, Ihr, die Ihr daheim bleiben müßt, stellt Euch dem Sanitätsdienst zur Verfügung oder tut ein Anderes, Roch ist die Ernte nicht eingebracht, und es fehlt an Arbeitern. Dt, stellt Euch den Bauern, die UN, I» oft Eastfteundjchast erwiesen haben, zur Berfügung und helft!

Wir lieben unser Vaterland, jetzt werde unsere Liebe zur

TU.

der Buudesleiter des Wandervogels, e, V.

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Der Deutschbund erläßt folgenden Ausruf an sein Mitglieder:

Die eisernen Würfel rollen über den deutschen Vollsbode» Mitteleuropas, Von allen Seiten fallen die Neider über uns her, unsere Kultur zu vernichten. Jetzt gilt cs, das in fticd licher Arbeit langer Jahr« geschmiedete Schwert im Kriegs- ringcn zu bewähren. Unsere Massen siegen oder versagen: Wir nehmen mit Gleichmut unsere Lebensarbeit wieder auf, die fittliche, geistige und körperliche Erneuerung des deutschen Volkes. Ist der Sieg unser, so wolle» wir alle Kraft daran setzen, den äußeren Erfolg zu einem dauernden inneren zu ge­statten und eine Wiederholung des wüsten Treibens der sieb­ziger Jahre vorzubeugen. Unterliegen wir, so wollen wir in unablässiger Sammlung und Stärkung der inneren Kräfte un­seres Volkstums der Wiedererstehung seiner äußeren Macht den Boden bereiten. Zur Stunde aber tue jeder mehr als sei»« Schuldigkeit auf dem Posten, auf den er gestellt ist! Für Kai­ser und Reich! Für deutsche Art!

Der Bundesvorstand: Pros. Langhaus (Gotha),

Kirchlichr Anzeigen.

Evangelische Gemeinde.

Gottesdienst in der Stadtkirch«.

Mittwoch, den 12. August, abend» Sy, Uhr: -----

dacht: Herr Pfarrer Kleberger.

Gottesdienst in Fauerbach.

Mittwoch, den 12, August, abends '/,9 Uhl, "negsbitlan- dacht: Herr Direktor Schoell,

frankfurter Wetterbericht

Voraussage: Heiter, trocken, sehr warm, Winde aus östli­cher Richtung.

Bekanntmachung.

Für den Handel mit W a j s c n pp. jeder Art wird hiermit folgendes verordnet:

Der An- und Verlaus von Massen im Trödel- oder Alt- Handel wird hiermit untersagt.

Der Bcrlaus von Feuerwerkskörpern, welche zum Signal­geben pp, irgendwie geeignet sind, darf nur an Militär Behör­den ersclgen. von Schenck,

Verantwortlich sur den politischen »nd lokalen Teil: O t t c H i r s ch c l- Friedberg: für den Anzeigenteil: K. Sch ni i d t, Friedberg. Druck und Verlag derNeuen Tageszeitung St. G Friedberg i. L.