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Beilage zurNeuen Tageszeitu ng".

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!r. 17.;

| Wontag. den 27. Juli 1914.

7. jnlfrriunn

Gedenktage.

5. Juli. 1813 Allianz zwischen Preußen, Oesterreich und Nnßlnnd. 1852 I. Andr. Schneller, Sprachforscher, t, München.

mn.

In derKölner Dolkszeitnng" (Nr. 631) verweist Guts­besitzer Adorno (Kaltenberg) auf die teilweise ganz außer­ordentlichen Anstrengungen der Obstpslauzcr im jüngsten Jahrzehnt, den Wert des deuisckrcn Obstes, der namentlich i» der Qualität uttd dem feinen Aroma begründet ist, unmer mehr zur Geltung zu bringen. Den vorläufig noch unge­nügenden krsolg dieser BcmübitNge» siebt er inden gerade- zu eigenartige» Zoll- und Eiienbabntarifen." Ec legt die dem Ausland auf den Leib geschnittenen Zollverhällnissc im einzelnen dar und kommt dabei auch seinerseits zu dcni Er­gebnis. daß ln der Hauptverbrauchszeit die Einfubr des Auslandsobstes zollfrei erfolgt und daß e? dem deutschen Obslzüchter sonach erst nach der Hanptverbranchszeit möglich :jl, sich nach Absahqucllen nmznschen.

Nicht minder berechtigt sind Adornos Beschwerden über .- !e hohen Frachtsätze der deutschen Bahnen. Ec fragt, weS-

1 ii6 ein Waggon Obst vom Süden Deutschlands ins rheinisch- aeslsäliscbe Industriegebiet oder in die großen Städte Zen 'raldeutschlands etwa 400 bis 480 A koste, ein WagWon u.'r tes eln dagegen nur etwa 160 bis 180 Kohlen und Zemoat

gar noch weniger und erinnert an die bezeichnende Tat'ache. >.ß dem deutschen Obstziichtcr in einzelnen Jahren -' n und Stelle für den Zentner Obst noch nicht einmal d ' > n der Fracht geboten worden ist. So komnit es, bau ö u Züchter für seine Last und Arbeit nur zu oft für den Zentner

2 bis 2 50 ,4? gezahlt werden, während der Großhandel in den Städten die Ware für 1518 weiter gibt, ein Preis, der dann im Kleinhandel bis zu 1060 Pfennig pro Psund lunanfsteigt. Auch wer hier jedes einzelne Glied des Zwischenhandels als schlechterdings unentbehrlich bezeichnen >öchte, wird einzuräumen haben, daß die Spannung zwischen '. rn dem inländischen Züchter gewährten und dem Ver- biauchcr im Klcinverkauf abverlangten Preisen unnatürlich

roß ist, daß jedenfalls die hoetzn Kleinvcrkaufspceife den, I imischen Produzenten nicht zur Lust gelegt werden könne». Wenn deshalb der Hansabund bei seinem Kölner Wüten argen den lückenlosen Zolltarif die bestehenden Zustande als Ideal hinstellen wollte, so zeigt sich wiederum, daß er den. Schutz de? Verbrauchers nur vorgibt, in Wahrheit aber dem Großhandel die heutigen fetten Gewinne auf Kosten des Ver- zrbrerS wie des Erzeugers lückenlos erhalten möchte.

De- qenannlc Mitarbeiter deS führenden 'Zentrums­blattes erkennt an, daß die preußisch-hessischen Etaatsvahnen die in Betracht kommenden Tarife, zunächst versuchslveise aus drei Jahre, beträclstlich herabgesetzt haben, rügt indes, daß die süddeutschen Eisenbahnen diesem Beispiel bisher nicht gefolgt sind. Die dauernde Herabsetzung der Eisenbahntarife cvärc aber in der Tat neben der sachgemäßen Ausgestaltung der Zollschranke» das einzig durchgreifende Mittel, um der auch in der Ausnutzung der billigen Schiffsfrachten begrün­deten Ucberlcgenheit des Auslandes ein Gegengervicht zu

Haffen. Man bedenke doch allein, welche Mengen ausläu- disaien Obstes auf der Elbe einerseits von Böhmen und an-

Erna und Ale.

Roman von D. Feicßner.

13 (Fortsetzung).

Gott sei Dank", murmelte er,sie hat mich nicht bemerkt."

Noch lange stand er, von Bäumen verdeckt und schaute drin anmutigen Wesen nach.

War sie hier in der Einsamkeit nicht noch viel schöner, rrizeudcr. himmlischer als sonst? Wie eine Waldfee, in der einen Hand ein Blnmensträ,ißcl>en, schritt sie leichtfüßig dahin.

Er ging schnell etwas seitwärts, tiefer in der, Wald hinein, um sie an sich vorüber zu lassen und dann feine ekn- samc Wanderung fortzusetzen.

Alle lochten und scherzten. Es war ja aiich zu schön. Wetter, Umgebung, Unterhaltung alles harmonierte z csammcn.

Außer Roderich und Karl waren nocl) aiidere junge Männer anwesend, teils Mitglieder des Vereins, zu dem der .Kaufmann gehörte, teils von diesen z» der "Dampferpartie eingcladen. Auch an Damen war kein Mangel. Vom zier- liüzen Backfisch bis zur würdigen Matrone war das sclioiic Geschlecht vertreten. Hier eine Gruppe, da eine Gruppe ton Männern, Frauen und Kindern dem Zuschauer da! sich ein malerisches Bild.

De-- einzelne siel nicht mehr auf, so sie! eS aiich Roderich i-cait schwer, sich unbemerkt z» entfernen. Sei» Herz war zu nell, aiich er selmte sich --- wen» auch nur für kurze Zeit, allein sein, um über das mit Erna Gesprochene »ach>z»dcnk-». E wollte die Eiiisamkeil ausslichcn, lind sich im Geiste zurück rer setzen in den väterlichen Wald. Er dachte noch einmal ein !,,e schnierzlichcn Tage, an denen Mutier iiird Tchtvester »or ir-in ans der Bahre lagen. Ja, auch da hatte er sich >u den Wald geslüchlet, n,n in der ihm göttlich e,scheinende» En,- sonikeit sein Herz dem Gott des Hiininels auszuschüttou und ihm fein Leid ru klagen.

dercrscits über Hamburg von Anierika cingesührt werden. Hier läge also vermutlich einer der Fälle vor, in denen die .pcrcrisehuiig der Eisenbahntarife unseren Staatsbahncn ver­mehrte Einnahmen bringen nrüßtc.

Allerdings wird Herrn Adorno auch darin zuzustinimcn sein, daß das deiiische Erbübel der Aubetnng alles Auslän­dischen die Einfuhr auslänbisckien Obstes weiterhin begün­stigt. Der liebe Michel zahlt lieber für einen anrerikanijchen cdcr auslralistix-u Apscr 50-80 Pfennig, ehe er sich entschließt den in seinem Aroma vorzuziehende» druffchen Apfel für etwa 10 Pfennig zu kaufen. Nachgerade sollte aber dieser Auslandskultus teuer genug bezahlt sein.

Gutsbesitzer Adoriio gebührt Dank, daß er die Oesfent- 'ichkc-it a»f diese Fragen erneut aufmerksam machte und inan darf hoffentlich aus der Veröffentlichung des AuffatzeS in derKölnischen Volktzeitnng" schließen, daß die Zen- trnmspartei willig ihren Einfluß geltend machen wird, um den noch in hohein Maße steigernngSfähigeil Erträgen des dcnlschen Obstbaues fortan einen höhere» Schutz und bessere Absatzmöglichkeiten zu sichern.

Der Honig und lein Werl.

Von Dr. Fritz Kleinert.

Von allen anderen Haustieren unterscheidet sich die Biene dadurch, daß sie vom Menschen leine Nahrung beansprucht. Sie sucht ihr Futter selbst aus den lleiucn Ncltarbehältern der Bluten und niacht damit keinem airderen lebenden Wesen Kon Iliircuz, höchstens den Wespe» und Hummeln.

Zuerst hat sich der Mensch natürlich des Honig» wilder Bienen bemächtigt, was gelegentlich auch noch heute geschieht. Aber bald sah er seinen Vorteil darin, das nützliche Tier in der Nähe zu haben. Das ist jchcnsalls schon in Zeiten geschehen, in die leine (beschichte zurückreicht. Die Biene beansprucht ja auch wenig Pflege, und wenn erst einmal die Furcht vor dem scharsen Stachel überwunden ist, kommen Mensch und Bien« recht gut miteinander aus.

Im Altertum, als man noch keinen Zucker hatte, mutzte der Honig deen Rolle übernehme», beim Kuchenbacken, beim Sü­ßen von Getränken, z. B. herbe» Weinarten, und auch zur Her­stellung gegorener Getränke. Bekannt ist der Met der alte» Deutschen, stoch heute wird solch Honigwein in Rußland, in Abessinien und anderwärts hergcstcllt. Ein GetränkClarre" (vielleicht kommt derClaret" daher), bestehend au« Wein mit Honig »nd Gewürzen, wird bei alten englischen Schriftstellern erwähnt! es war vielleicht ein Abkömmling desWürzweins" (vinum conditum) der Römer. Honigbier« kommen bei den alten Aegpptern vor, wie der Berliner heutzutage, wenn er galant sein will, dem Weißbier seiner Dame Himbeersaft zu- sctzt.

Durch die Einführung des Ouckcrs aus Indien und neuer­dings des Rübenzuckers, der eine ungeahnte Verbilligung mit sich brachte, ist der Honig etwas ins Hintertreffen geraten. Das ist schade, denn Zucker ist eben nicht» weiter als ein Kohle­hydrat, während der Honig außer dem Süßstoff noch viele an­dere nahrhafte und nützliche Bestandteile enthält, vor allem phosphorsauren Kalk und Eisen. Der phosphorsaure Kalk ist für die geistigen Arbeiter und die Nervenschwachen zu empfeh­len- er stärkt auch den Knochenbau Es ist also keine bloße Leckerei, sondern ernste, liebevoll« Fürsorge, wenn man seinen Kindern Honig auf die Semmel streicht. Ebenso wichtig ist das Eisen. Ohne Eisen wird der Mensch blutarm. Blutarmen ver-

Und leise murmelten seine Lippen i Wehe Wind und kühle meine Wangen I Komm Erinnerung, stille mein Verlangen I Vöglein, die ihr Leiden noch nicht kennt,

Euch sag' allein ich, wie's im Herzen brennk.

---Träumerisch schritt ec dahtn, nicht achtend, wen«

ein Vogel vor ihm anfflog, oder ein Wild auffchreckte. Was ihn fricher lebhaft interessierte, war ihm heute gleichgültig. Sein Herz erfüllte nur ein Gedanke Erna! Nur noch kurze Zeit blieb ec in Berlin, dann sollte er als Unterroß- orzt zn einem schlesischen Kavallerie-Regiment versetzt wer­den. Sein Arennd war glücklicher, den er kam zu einem der Gardercgiinenter, hatte also immer Gelegenheit, Hedwig, denn dieier galt schon längst sein Liebeswerben, z» sehen.

So sinnend, schritt er an dem Ufer des Sees dahin, plan­los, wie einer, der ettoas sucht, doch nicht weiß, was er sucht.

Er bl>eb stehen und lehnte sich an einen mächtigen Baum. Ta täuschte er sich? Narrten ihn seine erregten -^inne? War es eine traunihaste Vision, welche ihn plötzlich fesselte? Oder war es Wirklichkeit? Denn gar nicht weit vrn sich sah er ein rosa Kleid durch die Bännie schimniern. Eine junge Dame mit nachtschwarzem Haare »nd einem ihm bekannten Soinmerhnte auf dein stolzen Köpsckie», kac» fnchcnd auf ihn zu.

Diese Erscheinung konnte nichts anderes sein, als sein Ideal feine Erna! Nein nicht sein, denn Sirius- suncn tr.'nntcii ihn noch von ihr.

Aus keinen Fall durste er ihr a» diesem einsamen Orte begegne», denn schien es nicht, als wäre cr ihr nachgega»- aen? Erna ivürde ihm deswegen bitter grollen, ez »nver- ze.üiich linden, lind doch hatte er bei feinem Weggehen >- -Ist an die Möglichkeit einer Begegnung mit ihr gedacht.

Schon war sie beinahe seine» schwärmerischen Blicken entschwunden, als er sich nmdrehte, »in weiter zn gehen.

Doch als er eine Wegebiegung passierte, zwaccg es ihn mit magischer Gewalt, sich noch einmal »nczndrehen, er mußte, wollte sieocki einma liehen

schreibt der Arzt Eisentinlturcn, aber was helfen diese, wenn der Körper di« chemischen Eisenvcrbindungen nicht aufnimm- Im Honig ist das Eisen vegetabilisch gebunden, also i» ein er Form, di« vom Blute leicht assimiliert wird. Phosphor, Kalk und Eisen sind die wichtigsten Stoffe, die wir ei item geschwö.h ten Körper zusühren können.

Es ist also ein richtiger Instinkt, der unsere Kinder leitet, wenn sie den Honig so lieben.

Daß der Honig verschieden an Geschmack und Güte ist, dürste bekannt sein. Alte Bienenstöcke liefern im allgemeinen ein dickeres und weniger wohlschmeckendes Produli als junge. Manche Herkunffsstätten waren schon im Altertum berühiNi. der Berg Hymettos, der Ort Hybia Palästina war ein Land darin Milch und Honigfloß". In neuerer Zeit wird der Ho­nig von Rarbonne, einer Stadt in Südfrankreich. sehr geprie­sen, er ist weiß, körnig und aromatisch. Roch secn.-r soll der von de» Corbieres Beigen sein, die zu de» östlichen Pyrenäen gehöre»! weniger schätzen die Franzosen de» Honig von G.i.c nais, einer Landschaft in der Seine- und Marne Gegend. D-e Engländer kamen zuerst dahinter, daß der Honig, den die Bie­nen aus weißem Klee eingesammclt hatte», einen grünlich-wei­ßen Schimmer zeigt, während der von Heidekraut goldgelb a»s- sieht.

Hier steckt offenbar das große Geheimnis, das, wenn man sich di« Sache recht überlegt, eigentlich sclbsiuerstöndlich ist Der Honig ist verschieden nach den Blütenarten, welche die Bienen abgeweid«t habe». Wie der Magensast der Tierchen dabei mitwirkt, ob er überhaupt dem Blüten Nektar i» neu nenswerten Mengen zugcsührt wird, ist noch eine offene Frage

Damit stimmen auch die Berichte aus fremde» Ländern überein. Der Honig, der IN Afrika von de» Sykomoren stammt, ist pechschwarz und volllommen wertlos. In Brasilien leben einige stachellose Bienen, deren Honig ganz verschieden aussälll. einmal vortrefflich, ein andermal schwarz und sauer, je »ach den Pflanzen, die besucht worden sind. Sehr beliebt ist der Honig, den eine Bicnenart in Indien liefert. Aus Madagaskar lebt eine Bien«, hi« dann auch aus den Nachbar-Inseln Reu­nion und Mauritius cingesührt wurde, deren Honig einen be sondere» pilanten Beigeschmack hat.

Der Honig von Rarbonne vcrdanlt sein Aroma und seinen Ruf den vielen Lippenblütlern, hie in der Gegend wachsen, betrügerisch« Spekulanten haben ihn nachzuahmen versucht, in> dem st« minderwertigen Honig von niederer Herkunst Rosma rinsast oder Melisiengeisi zusetzen. Der Honig von Malta ist sehr sein, weil er von den duftigen Orangenhainen dieser schö nrn Insel stammt.

Dies vorausgeschickt, werden wir uns nicht wundern, z» erfahren, daß gelegentlich sogar giftiger Honig vortommt. Der Frühlingshonig von einer Wespe Nectarina im Himalayalande Nepal gilt dort allgemein für schädlich, weil er von den Rho dodendron Arten des Gebirges stammt. Narkotische Wirlun gen übt gleichsaüs aus der Honig von Trapezunt und aus Ar­menien und Persien, schon Tcnophon und Plinius be-ichie» darüber. Auch dieser Honig ist Azaleen und Rhododendren entnommen. Zn den Nordstaaten von Amerika findet sich ein wilder Honlg, der Kopfweh, Uebelbesindcn, großen Durst »ccd Schwindelansälle Hervorrust! er rührt vom Berglorbcer u-id anderen Pflanzen her. Aehnliches berichten die Missionare vou Südafrika aus Gegenden, in tzenen sich zahlreiche Wolfsmilch arten finden. Bon Todesfällen insolge von Honig Vergift»»- ge» ist freilich noch nichts bekannt geworden! offenbar eine Folge davon, daß man Honig immer nur in verhältnismäßig geringen Mengen zu sich nimmt.

Doch sonderbar Erna war mit einemmale verschwun­den. Sollte sie nach rechts in den Wald gegangen sei»? Auch dam, hätte er sie sehn müsse». Sollte sie allmächtiger Gott! Was mochte ihn, denn so plötzlich seinen Herzschlag stocke»? Eine Ahnung überkam ihn mit rasender Gewalt, kaum konnte er noch otmen, denn gleich einem Eisenoande legte es sich »m seine Brust. Der Schweiß perlte ihm in dicken Tropfen von der Stirne und gleich einem gehetzten Wilde flog er, einem gewaltigen Impulse folgend, durch den Wald. Ein-, zwei-, drei-, vier-, fünfhnndert Meter. Hier mußte sie verschwunden seinl Aber wohin? Wohin?

Das Wasser war eigentümlich bewegt, den» nidil »ne sonst kosten die Wellen mit dem Ufer, sondern klatschten wic- höhnisches Frohlocken an das Gestade, als hätten sie ein süßes Opfer verschlungen.

Roderich trat dicht an da» Ufer »nd da lag der weißo Hut Ernas.

Wie von einem mächtigen Schlage niedergeschmetlert. stand er einen Moment regungslos »nd starrte in das Wasser, dann kacn es über ihn. so gewaltig, so unsäglich und mit bebender Stimme rief er:Ich will euch Wassergeistern das Opfer wieder entreißen, oder be! Gott, ich bette »cich neben ibin auf dem feuchten Grunde."

Schnell flogen Hut, Rock »nd Weste zu Boden, daccu sprang er kopfüber in das Uber ihni zusnmmenschlagnide Wasser.

Lange blieb er unter der Oberfläche und suchte naeli der Versckiwccndenen, ohne jedoch etwas von ihr zu sehen. Znm zweiten Male taicchte er, tiefer »nd tiefer ließ er sich sinke» und ivar diesnial glücklicher, denn nicht weit von cbnc schwebte ein menschlicher Körper über sich »nd unter üel> Wasser. Einige kräftige Stöße und er umfaßte den Ar», einer leblosen Gestalt. Mit letzter Kraft arbeitete er sich au die Oberfläche icnd holte tief Atem, dann schwamm er mit decn rechten Arm rudernd an da? nahe Ufer.

(Fortsetzung folgt)