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schisshallc auf dem Weiterstödter Flugplatz der etwa 20 Jahre alte Fianz Aurccher, der als Schlosser bei den Mantiermigs- arbciten beschäftigt war und von dem Gerüst abftürzte. Er erlitt einen Schädelbruch, mehrere schwere innere Verletzungen und einen komplizierten Oberarmbruch. Er wurde durch da» Auto in das städtische Krankenhaus gebracht, wo er alsbald seinen Verletzungen erlag.
* Tarmstadt, IG. Juli. Die 21. Hauptversammlung der deutschen Ortskrankenkasscn setzte am 14. Juli ihre Beratungen unter dem Vorsitz von Knoblauch Darmstadt fort und hielt zunächst, nachdem der Vorstand entlastet worden war, Justizrat D>r. Maycr-Franlenthal einen Vortrag über die Entwicklung des Rechtes der Kranlenkassenangcftcllten und Beamten. Er führte u. a. aus, Latz durch die Reichsverficherungsordnung die langersehnte soziale Besserung wohl eingetretcn, andererseits aber die Krankenkasse wie auch die Angestellten durch die Verordn >ing außerordentlich gefesselt seien. Die von ihm beantragten Leitsätze werden genehmigt, lleber Salvarsanbehand- tung und Syphilis spricht hieraus Professor Dr. herxheimer- Franlsurt, der u. a. aussührt, daß nach den ln Frankfurt an ,'trna 11500 Syphiliskranken angcstellten hcilversuchen die Resultate mit der koinblnicrten Calvarsan-Ouecksilbermethod« sehr gute seien und bei vorsichtiger Behandlung durch den Arzt auch weiter die besten Heilerfolge garantiere. Seine vorgeschlagenen Leitsätze werden angenommen. Ueber das Abkommen mit den Acrzten hielt Rechtsanwalt Dr. Baum-Berlin einen längeren Vortrag, in welchem er aussührt, daß beide Teile, Kasse wie Aerztc, zufrieden sein können. Die Verhandlungen werden dann auf Mittwoch vertagt.
Aus aller Welt.
* Göttingen, 15. Juli. Eine ganz unqualifizicrbare Beleidigung des Schöffengerichts Göttingen ließ sich, wie uns von dort berichtet wird, ein wegen Betteln? angeklagrcr Vagabund zu schulden koinnien, in dem er als Antwort auf die Frage des Vorsitzenden nach feinen Personalien den diskreten Teil feines Körpers entblößte imd ihn dem Richter und Schöffen cntgegenstreckte.
Folgenschwere Explosion eines Spirituskochers. Der Explosion eines Spirituskochers sind zwei Menschen in Rimes zum Opfer gefaen. Eine Frau Garnier und ihre »erheiratete Tochter befanden sich in dem Augenblick in der Küche, als der kurz vorher angezündcte Spirituskocher explodierte, wodurch beide schwer verletzt wurden. Die Tochter verstarb wenige Stunden darauf unter schrecklichen Leiden. Der Zustand der Frau Garnier ist hoffnungslos.
Selbstmord einer österreichischen Herrenreiters. Der in Armee- und Sportkreisen Oesterreich-Ungarns und Deutschland bekannte Herrenreiter Major des 8. Husaren-Regiments Za- enko v. Krcutzbruck IN Wien setzte in furchtbarer Weise seinem Leben ein Ziel. Etwa 300 Meter von der Station Psaffstät- ten entsernt, warf er sich, mit der Uhr in der Hand, vor den licranbrausenden Personenzug. Als schrecklich verstümmelte Leiche wurde von Krcutzbruck unter den Rädern der Lokomotive heroorgezogen. Major von Kreutzbruck stand im 4b. Lebensjahre. Er dürste die Tat in geistiger Umnachtung begangen haben, an der er seit einem Sturtz vom Pferde litt.
Tödlich« Stierlämpfe. Die Sticrkämpfc ln Madrid haben zwei tödliche Unfälle gebracht. Bei einem Stierkampfe hatte ein Stier einen Degen, der in seinem Racken saß, so heftig von sich abgcschuttelt, daß die Waffe in den Zuschauerraum flog und einen Zuschauer so unglücklich traf, daß er tödlich verwundet wurde. Bei eincni anderen Wettkampfe nahm ein Stier einen inexialnischen Sticclämpser namens Miguel Frag auf die Hörner, schleuderte ihn zu Boden und verletzte ihn so schwer, daß er wenige Minuten nach der Einlieferung ins Krankenhaus starb. Bei einem Stierkampfe, der sich in der Rahe von Marseille abspielte, hat sich ein tödlicher Unfall ereignet. Ein Kampfer wurde von einem wild gewordenen Stier auf die höriger genommen und schwer verletzt.
Reue Erfolge in der Chirurgie. In den beiden letzten Monate» sind durch den bclannten Chirurgen des Allerheiligen Hospitals Prof. Dr. Tietze in Breslau hervorragende Heilerfolge bei Wirbelcrkrankungc» tuberkulöser Natur erzielt worbe,,, die bisher als unheilbar angesehen wurden. Bisher war cs Patienten, die mit derartigem Leiden behaftet waren, unmöglich. sich anders als mit Hilf« eines Korsetts oder Eips- verbandcs aufrecht zu erhalten Die Wirbel blieben dabei beweglich und der entftehende Druck auf das Rückenmark führte meistens die Lähmung herbei. Professor Dr. Tietze hat nun in etwa acht Fällen bei Frauen und Kindern eine neue Heilmethode angewandt, die darin besteht, den Knochen der Wirbelsäule zu ,palten und ei» entsprechendes Stück Schienbeintnochen in den Ironien Wirbel einzusetzen. Die Erfolge find gleichgül- !ig ob SS sich Ul» "Brust- oder Rückenwirbel handelte, ausgezeichnet gewesen. Der Heilprozetz ging rasch vorwärts und die Kranken tonnten ohne Stützen den Körper wieder aufrecht halte::. D,c Methode toll in Zukunft auch bei anderen, nicht tu- lerkuiöfei: Wirbelerlrankungeii Anwendung finden. — Eine 4be:tere 'Neuerung bezieht sich auf die Beseitigung krummer Deine bei Kindern, sogenannter Säbelbeine- Prosesior Tietze hat bei Krümmungen der Knochen diese herausgeschält und an jenen Stellen nur die Knochenhaut bestehen lasten. Durch Nachwachsen gerader Knochen sind die Beinverlrümmungen vollkommen verschwunden. Die Erfolge sind um so erfreulicher, als weder bei den Wirbel- noch auch bei Beinoperationen irgendwelche Komplilotionen sich ergeben, die Heilungen also als wohlgclunge» angesehen werden müssen.
Berhastetcr Mädchen marder. In Volmarstein bei Hagen wurde der Mädchenmördcr Finlelder sestgenammen, der vor einiger Zeit an einem Mädchen einen Lustmord begangen hat. Der Mörder hatte sich in der Nacht in den Keller des Hauses, wo er das Mädchen ermordete, eingeschlichen. Dort wurde er bemerkt und von zwei Polizisten nach heftigem Widerstande .sestgenammen. Die Polizisten hatten große Mühe, Finkelder vor der Wut einer großen Volksmenge zu schützen. Er wurde dem Untersuchungsgefängnis zugesührt.
N«,e Tageszeirvng. Donnersrag, oen r«. Juli 1814
Cine ruteressairt« Epctalioa. Im Allgemeinen Kranken- Hause in Berlin nahm am 11. d. M Primarius Dr. Bergmann an einer hysterischen Frau eine intercsiante Magenoperaiion vor. Di« Frau hott« erklärt, seit längerer Zeit Nägel und Glasscherben verschluckt zu Hoden. Die Operation ergab, daß die Patientin nicht weniger als 175 Nägel von 1 % Zoll. 39 Nägel von Ji Zoll und 16 spitze Glasscherben von verschiedener Größe hatte. Die Fra» hat die Operation gut Überslanden und befindet sich wohl.
Schrckschwindel. Bei der Bremer Rcichsbankstclle hob ein unbclannier Manu auf einen Reichsbanlschcck 43 000 Marl ab. Kurz nachdem er den Kasicnraum verlosten hatte, stellte sich der Scheck als gefälscht heraus. Es handalt sich nach den bisherigen Ermittelungen um einen bei der Steichsbant ln Köln aushilfsweise tätig gewesenen jungen Mann, bei beste,, Austritt bereits das Verschwinden von Scheck Vordrucke» fcsigestellt worden war. Man liimmt an, daß sich der Mann unerlaubtcrweise in den Besitz der Vordrucke gesetzt hat. die er dann zu dem Zwecke in Barmen benutzte. Es ist bereits auch festgestellt worden, doß sich der Schwindler aus einem Schisse der Hamburg Anierila-Linie eingeschijjt hat.
Ban einer Lakomotioe zermalmt. In Dinslaken wurde der Bremser Lcsing, als er einen Wagen des sich in Bewegung befindlichen Gäterzugcs besteige» wallte, von diesem überfahren und gelötet. Beim Zusanimciiluppcln eines Eüterzuges wurde auf derselben Station der Rangiermeister Meincrs, als er vom Zuge auf das Nebengleis absprang, von einer vorübcrfahren- dcn Lokomotive erfaßt und zermalmt.
Folgrlischwerer Autouusall. Ein schwerer Antoinobilunsall ereignete sich aus der Chaussee zwischen Ricdcrschönhauscn und Blanlenfeldc. Ter Schneider Gärtner wollte noch Berlin fahren, als kurz hinter Blankensclde infolge Bruches eines Bolzens die Steuerung versagte. Das Auto fuhr gegen einen Baum, iiberschlug sich „ud wurde völlig zertrümmert. Die sechs Jnfasien wurden aus dem Wagen geschleudert. Rach Anlegung van Ratverbänden wurden sie nach Berlin geschafft.
Schwerer Zusammenstoß. Während der Radrundfahrt durch Frankreich ereignete sich auf der Etappe Marseille-Nizza ein schwerer Unfall. Am 14. Juli gegen 2 Uhr fuhr der Belgier Marcel Luiosse mit großer Geschwindigkeit bi« abschüssige Straße nach Nizza hinab, als er plötzlich an einer Wegebiegung mit einem Motorradfahrer zusammenstieß. Beide wurden mit großer Gewalt aus den Baden geschleudert und blieben bewußtlos liegen. Buiosie hat innere Verletzungen und eine Gehirnerschütterung davangetragen. Auch der Zustand des Radfahrels, der gleichfalls innere Verletzungen erlitten hat, ist oerzweifelt.
Der älteste Rcchlsanwalt. Im Alter van 103 Jahren ist in Lando» der älteste Rechtsanwalt Englands, Di. William Ear- dan hake, gestorben. Der Verstorbene war erst vor 29 Jahren von seinem Amte zurückgetreten, blieb aber bis zuletzt noch geistesfrisch und konnte, als er schon 199 Jahre alt war, ohne Brille lesen.
Die iinterbrachkiic Dergnügungsreisr. Eine jähe Unier- brechnng erfuhr eine so schön begonnene Vergnügungsreise, die drei junge Leute, ein Handlungsgehilfe, ein Glasbläser und ein Mctallschleifer mit zwei jungen Mädchen, einer Kassiererin und einem Packmädchen nnternoinmen hatten, allerdings ans fremde Kosten. Die beiden Mädchen waren in einer Kölner Grobschlächterei angestellt und mußten olle Sonntag die Wocheneinnahnie aus zwei Filialen nach dem Hauptgeschäft bringe». Die drei jungen Burschen verstanden cs, die Mädchen zu überreden, das Geld lieber ihnen zu bringen, sie wollten dann zusanimen eine hübsche Vergnügungsreise nach München oder Antwerpen ilnternehmen. Gesagt
— getan: Schon am darauffolgenden Sonntag brachten die beiden tüchtigen Mädchen das Geld nicht zu ihrem Chef, sondern zu ihren Liebhabern, und übergaben diesen ein schweres Paket mit Gold- und Silbergeld im Gesamtbeträge von etwa 3600 Mark. Nun fuhr umu zunächst nach Bonn, und hier schickten die Männer die beiden Mädchen in ein Hutgeschäft, damit sie sich andere Hüte kaufen könnten und nicht so leicht erkannt würden. Hierzu wurden ihnen 50 Mk. in die Hand gedrückt. Als sie nach längerem Verweilen wieder aus dem Geschäft traten, war der Schreck groß: die drei jungen Männer, denen es natürlich nur auf das Geld angekommen war, hatten sich inzwisechn gedrückt und waren nach Berlin gefahren. Die beiden Mädchen wiirden )wch am gleichen Tage ermittelt und verhaftet und wurden bereits vor einiger Zeit zu je sechs Monaten Gefängnis ve rurte ilt.
— Die drei jungen Leute wurden erst nach längerer Zeit in Berlin anfgefunden und festgenommen! sie hatten in der Zeit sehr sparsam gelebt, sodaß ihnen noch 3000 Mk. wieder ib- genommen werden konnten. Die Strafkammer verurteilte sie zu Gefängnisstrafe» von sechs Monaten bis zu 1 Jahr.
Beim Edelweißsuchcn abgestürzt. Beim Edelweißsuchen in per Nähe von Boeckstein stürzte ein Tourist namens Johann Manns aus 49 Meter Höhe ab. Er wurde von einer Reitungs- crpedition gerettet und in schwer verletztem Zustande nach Bad Eastein gebracht.
Im letzten Augenblick gerettet. Der Paketdampfer Vir» ginie ist nachmittags im Hafen von Le Havre eingelanfcn, inden er vom englischen Dampfer „Esionian" geschleppt wurde. Die Virginia, die cine gefährliche Ucberfohrt hinter sich hatte, war am 23. Juni aus Ncw-Iork abgefahren. Bis zum 8. Juli ging die Fahrt glatt von statten. An diis-.m Tage erlitt das Schiff in der Mittagsstunde cine schwere Leck unter der Wasserlinie. Alle Versink, das Leck zu verstopfen, erwiesen sich als nutzlos, so daß das Schiff sich immer mehr mit Wasser füllte. Auch das Herablassen der wasser- dichtenSchotten konte die Situation nicht viel bessern. DoS Wasser drang in die Heizränme ein und löschte die Feuernng aus. Die Lage wurde von Stunde zu Stunde kritischer. Auch der Apparat für drahtlose Telegraphie versagte. Scksiießlich beschloß der Kapitän im Einverständnis mit seinen Offizieren, das Schiff zu räumen, da es jeden Augen
blick dem Sinken nab« war. Im allerletzten Augenblick erschien der Dampfer „Esionian" der den größten Teil der Passagiere an Bord nahm und das Schiff ins Schlepptau nah,».
Einyei andt.
(Für Artikel unier dieser Rubrik übernimmt die Schriftleilung nur die prcßgesetzliche Verantwortung).
' Friedberg, 19. Juli. Eingesandt). Die städtischen Banbc- hörden sind, wie man hört, noch im Zweifel, wie der Platz vor dem Bahnhof ausgestottet werden soll: cs soll die Absicht bestehen, gärtnerische Anlagen daraus anzubringen. Lediglich vom Standpunkt des Schönen betrachtet, so wäre ja diese Absicht zu begrüßen, aber es bestehen praktisch- Bedenken. Erstlich werden durch Gebüsch und Bäume die dem Bahnhof gegenüberliegende» Geschäfte verdeckt und teilweise dem Betrieb entzogen und zweitens befürchten wir, daß eine Anlage bei der in Fried- bcrg bestehenden hundcverordnung nur wieder eine neue Oucllc von Protokollen und Polizeistrasen geben wird. A!on möge cs machen, wie es schon in vielen Großstädten der Fall ist, und den Platz mit buntem Klcinpslastcr versehen und zwei Kandelaber sowie zwei Bünte darauf stellen. Das mach! sich ganz gut und man kann dann den Platz bequem überqueren. Die Bünte würden, da im Bahnhof keine Sitzgelegenheit vor. Händen ist, recht gut ihren Zweck erfülle:».
Frankfurter Wetterbericht.
Wechselnd bewölkt, strichweise leichter Regen, keine "'cm- pcraturändcrung, westliche Winde.
Verantwortlich für den politisckien Teil: Otto Hirfcbcl, Friedberg; für den lokalen und unterhaltenden Teil: Bernhard Lenz, Friedberg; für den Anzeigenteil: Karl S ch m i dt, Friedberg. Druck und Verlag der «Neuen Tages- zeitung", A.-G., Friedberg i. H.
WeckerlingS Räimiungsverkauf hat begonnen und machen wir unsere Leser aus die sich bietenden Vorteile bei»: Ein- kaufe aufmerksam, zumal sämtliche Echuhworen in. Preis- herabgesetzt sind. 1925
Kursbericht
vom IS. Juli 1914 der
Wittelhentlchen Credilhmih
Aktienkapital u. Reserven AI. 79900 999
gegründet 1856.
Frankfurter Börse.
Diskonto Komm. Ant. 181.8/- • Dresdener Ban! Alt. 143.23 Mitt-ld. Ereditb. Alt. 113 20 Oe st. Ercdilanst. Akt. 184.50 Bochumer Gußftahl 217.25 Buderus E.-W. Akt. 103.70
99.40%
86.35 „ 76.10 „
86.35 76.- . 97.60 .. 85.— 7145 .
4% Reichsanleihe 3V.7. .
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47- Hessen 3WA .
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17»7o Griechen v. 1890 —. — „ 17.7» Monoool-Eriech. —.— ,, 47s% „ oilbeirentc 83.25
47- Oesterr. Goldrenie 84.80 „ 3 „ Portugiesen Serie l 03.60 „
3 „ „ „III 66.10.
47.7« Russen o. 1905 98.40 . 47» ., . 1902 89.10 „
47» Administr. Türken 77.80 „ 47« Türken von 1903 81.80 . Türlenlose M. — .— „
47, Ungar. Eoldrente 79.80 „
4 „ .. Kronenrente 77.95 „
3h'»7»Buen..«ir.Pr.Anl. —.— 47.7» Chinesen 90.50 „
47,7» Japaner 91.50 „
37» Silber-Mexikaner —.— „ 47.7. M-x. Irrig. Anl. 68.50 „ Berliner Handels Ant. —. — Darmstadt. Bank „ 113.87
Deutsche Bank „ 231.25
Deutsch-Asiatisch Bank 119.50
121.75
225.90
177.25
172.25 227.37 14!.— 240.—
2Ss’.f>!) 188. - 394 —
Berliner Börse.
Deutsch Luxemburg Eschweiter Bergw.
Gelsenlirch. Bergw. harpener Bergbau Phönix Bergbau Laurayütte Griesheim Eleliiou höchst. Farbwerke holzoerkohiuugs-2nd. Rütgerswerke Ehen» Fabr. Albert Allg. Elektr. Ges.'Akt. 23712 , Deutjch-Ucbersee E. G. 163.-30 ~ Schuck. Elektr. Ges. Alt. 138.75 ., Siemens u. halske 210.30 „ Steaua Romana 143.50 „ Zellstoff Waldhof 186.— hambg. Ami. Pakelf. 124.40 Nordd. Lloyd Oesterr. Slaatsbahn Lombarden Baltimore u. Ohio Akt. 88.50 Privatdiskont 2.32
Tendenz: behauptet.
l 96.63 , 141.12 15.63
Türkenlose M. 158.25
Baltimore u. Ohio Akt. 89.12 Eanada Pacific Akt. 187.25 PrincehenriE.B. Akt. 141.— Schantung E. B. AN. 126.- Berliner Handels Ant. 146.75 Deutsche Bant Alt. 230.87 , Disk. Kommandit Ant. 180.50 , Dresdener Bank Akt. 145.12 Pet.Ini.handelsb.Akt. 172.63 Rusi.Bank s.a.hand.A. 146.50 Allg.EIek.Gesellsch.Akt. 239.12
Londoner Börse.
Deutsch-Luxemb.B.Att. 123.- . Dlsch-llber>ee E.G.Akt. 162.75 EelseniirchenBgw.Alt. 178.— horpener Bergbau Akt. 171.75 , Hohenlohewerke Akt. — .—
Laurayütte Akt. 141.25 Oberschlesier E. Alt. — .—
Phönix Bergbau Akt. 228.— Rombacher Hütte Akk. 14725 Siemens u. Halske Akt. 210.— Privatdiskont Tendenz: behauptet.
2.12 ,
Atchison Topeka Doll. Southern Pacific . Chicago Rock Jsl. „ Mss.Kans.u.Tex.R. „ Union Pacific „ U.S.Etcel Common,,
101.12
98.87 1.12
14.87 159.62
62.50
Amaigamai. Copp.Doll. Ehariered Company Lstr. Eastrand Proprietory „ Eoldfields „
Rand Mine» „
De Beers Consolid. „
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1.75
2.18
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1644
Die
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Deposllenlraste Friedberg
empfiehlt sich zur _
Vermittlung aller bankmiispigen liieschäfte.
An- und Verlaus von Wertpapieren an allen Börsen.
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