Sir. 158
geile S.
?iU5tau bet Ueberlandzentrale die hessischen oder im Kreise wohnenden Firme» der Jnstallationsk-ranche nicht hinreichend öeschästigt werden. Die oderhessischen Steuerzahler solle die Regierung mehr berücksichtigen.
Abg. Eriinewald (Steif.) empfiehlt große Vorsicht bei dem Anlauf dieser Eruben und möchte auch die Stadt Gießen »ei dem neuen Vertrag berücksichtigt haben.
Abg. Mo Ith an (Ztr.) spricht sich im Namen seiner Freunde für die Regierungsvorlage aus und hofft, daß die Vorarbeiten recht bald in Angriff genommen werden. Er fetzt pabei voraus, daß eine Herabdrückung des Elektrizitätspreifes und die Schädigung anderer Werte nicht erfolge.
Abg. J-utz (parteilos) kann die Vorlage empfehlen, wenn das Vorhandensein der Kohlenlager ausreichend geprüft ist.
Abg. V u f o I d (Soz.) hält den Preis für die neuen Gruben zu hoch.
Abg. Henrich (Freif.) glaubt ebenfalls, daß die Kauf- jumme zu hoch fei, und möchte die Angelegenheit noch,»als geprüft wißen.
Abg. Etöpler (Natl.) weift darauf hin, daß der Vermag mit großer Vorsicht entworfen fei und die Schuckertwerte l,ur für die Kreise Alsfeld und Lauterbach in Frage kommen.
Abg. Vretdenbach (Bbd.) gibt feiner Freude über die Zustimmung des Finanzausschusses zu der Vorlage Ausdruck nid weift darauf hin, daß man nach der Festlegung von vielen Millionen für die endliche Rentabilität der Grube Ludwigs- wffnung nunmehr alles aufbieten Nlüffe, um den möglichsten gewinn herauszuziehen, daß man keine Gelegenheit versäumen liefe, Nebenwerke zu erwerben. Erfreulich fei, wenn der preis für den Strom reduziert werde» könne. Die Beschaffung er neuen Maschinen müsse bald erfolgen, da sonst leicht bedenkliche .Stockungen in der Lieferung von Licht- und Krcft- jtiom eintreten könne. Redner hat schm, früher auf die raschere Wiederherstellung der Erubenfelder hingewiesen und mochte auch heute diese Forderung wiederum stellen, da sich diese Herstellung gut rentiert.
Finanzminister Dr. Braun erwidert zunächst aus die Anfragen des Abg. Dorsch, daß der Betrieb der erworbenen Eruben weitergeführt, der Werkdirektor aber nicht von der neuen Gesellschaft übernommen wird. Die Regierung werde sich bei der Betriebsgemeinschaft freie Hand behalten. Bei der Installation habe die Regierung bisher keinen Einfluß gehabt und mäße die Frage später geprüft werden. Die Angelegenheit sei keine provinzielle für Oberhefsen, sondern eine allgemein staatliche und werde nach Möglichkeit irgend welche Schädigung vermieden werden. Das der Regierung gegenüber zum Ausdruck gebrachte Mißtrauen, als ob die Gruben zu weit ab- gebaut und nicht mehr rentabel feie», fei nicht angebracht, ebenfowenig die falsche Unterstellung, als ab man für vieles Selb eine faule Ruß getauft habe. Rach Ansicht der Regierung dürfe der Betrieb nicht an die rheinischen Schuckertwerte übergehen. (Allg. Bravo). Eine Verbilligung des Strompreises töune nur eintreten, wenn das Jnheidener Wasserwerk in die Gesellschaft einbezogen werde.
Abg. Dr. Weber (Bbd.) hält es für ausgeschlossen, daß das Wasserwerk Inheiden in den Vertrag einbezogen werde, jedenfalls könne es sich nur uni den Ueberfchuß des Wafferwer- tes drehen.
Abg. Dorsch (Bbd.) weist nochmals auf den hohen Preis yin, und rät zu großer Ueberlegung, da die Grafen Solms- Brauufels schon lange verkaufen wollen, weil der Betrieb sich sticht mehr rentiert. Ausschlaggebend fei, daß man mit der Zeit den Kohlenvorrat bedürfe.
Daun wird die Regierungsvorlage einstimmig angenom- meu.
Hierauf wird die Beratung über den Antrag Schönberger fortgesetzt und widerlegt Staatsrat Tr. Becker die Ausführungen des Antragstellers und wird der Antrag nach weiteren
Das grüne Auto.
Spionage-Roman von August Weiß!
TO (Fortsetzung).
Eampobello fctjte das halbgclecrte GlaS ab und fragte mit schwerer Zunge:
Castellmari . . .? Castellinari? Den Sohn^des venezianischen Senator??
Ja, den meine ich. Er war nämlich damals mit mir in Turin und lernte Deine jetzige Iran durch mich kennen.
Ja ... ja ... sie sprach von ihm . . . 'Mehrmals sogar .. . Aber ich kann mich jetzt nicht genau erinnern, was sie mir erzählt hat. Ein paarmal bat sie mich, Erkundigungen einzuziehen, wo er sich befinde. Meine Anfragen blieben erfolglos. War mir sehr angenehm, offen gestanden. Das Interesse meiner Frau an dem mir unbekannten Manne machte mich eifersüchtig ... Na ja — begreiflich ... Ich hörte bloß, daß der Mensch verschollen ist. Einmal wurde mir sogar gesagt, er sei gestorben.
Er ist wirklich tot, bemerkte Doktor Martens, der eben wieder eingetreten war, mit Betonung. Wenn sich die Gräfin vielleicht noch fiic ihn interessiert, so kannst Du ihr das Mitteilen.
Inzwischen war e? vier Uhr morgens getvorden, und die Herren drängten zum Ausbruch. Eampobello wäre geru noch geblieben, doch seine Gäste stimmten ihn nieder.
Unsicher erhob sich der Gras, tanniefte die Stiege hinab und warf sich in einen der Fiaker, die vor dem Etablissement standen.
In den weichen Kissen schlief er sofort ein und erwachte erst vor seinem Hause.
Rasch, wir haben keine Zeit zu verlieren, sagte Doktor Martens zu Spohr, indem er ihn zu einem Wagen drängte.
Wohin wollen Sie?
Wohin —? Wie können Sie nur so fragen I Zur ©reifinI Dem Betrunkenen nach! Der Polizeirat ist bereits verständiatl Ich habe ihn aus dem Schlafe aiistelephoniertl
9leuc Tageszeitung. Donnerscag, den 9. auli 1914
Bemerkungen der Abgg. Henrich und Schönberger nach dem
Ausfchußantrag abgelehnt.
Dann wird der Antrag Reh und Eenosien, betr. die Gewährung von Darlehen an Mitglieder Hess. Landw. Genossenschaften beraten.
Abg. Henrich (Freif.) begründet die Vorlage, welche für die Opfer der verlorenen Genossenschaften Rieder-Moda» und Lollar entsprechende Staatshilfe fordert. Er bedauert, daß der Antrag eine geradezu fetnfelige Aufnahme bei verfichedenen Parteien und der Regierung gefunden haben. »
Ministerialrat Schliephaie erklärt im Namen der Regierung, daß es nicht angehc, mit Rücksicht auf die Folgen denr Antrag stattzugeben, denn die Selbstverwaltung der Ee- nofsensachsten, aus welche diese in jeder Versammlung ganz be- fvndercs Gewicht legen und in Verbindung damit die Selbstverantwortlichleit würde znm Schaden des ganzen Eenossen- fchaftswefens Rot leide». Die Mitglieder, welche z. Zt. auch hohe Dividenden erhielten, muffe» auch jetzt die Folgen tragen. Die Landeskreditkaffe könne man nicht in Anspruch nehmen.
Finauzrat Michel gibt einen kleberblick über die Tätigkeit der landw. Zentralkaffe und die derzeitigen Verhältnisse der Äcnosfenjchaften und über die bisherige Staatshilfe.
Dann werden die Verhandlungen um 2 Uhr abgebrochen. Forifetzung Donnerstag früh g Uhr.
Erste Kammer.
Die Erste Kammer trat gestern vormittag unter dem Vorsitz des Vizepräsidenten Fürst Solms-Lich uni 11 '/, Uhr zusammen und nahm die Regierungsvorlage, betr. den Etaats- vertrag über den Bau einer Eisenbahn von Rcckarsteinqch nach Schönau nach dem Bericht des Mitgliedes Partus nach dem Ausfchußantrag an.
lieber die Regierungsvorlage, betr. die Ausführung des 'Besoldungsgeseges vom 21. März 1914 berichtet der Ausschuß- reserent Geheimrat Koch. Er gibt eine Begründung der Vorlage und beantragt Zustimmung dazu. Die von den Abgg. Tr. Weber und Henrich in der Zweiten Kammer gestellten Anträge, in welchen die in Art. 27 des Besoldungsgesetzes vorgesehenen Bremsvorschriften gemildert werden solle», bittet er abzulehnen, da sie außer den finanziellen Mehrkosten auch unabsehbare weitere Gesuche der Beamten zur Folge haben müßten.
Die Kammer nimmt hierauf ohne weitere Debatte die Vorlage an und lehnt die Anträge Dr. Weber und Henrich ab.
Hierauf wird der Antrag Singer, betr. einen Staatszu- fchuß von 10 001) Mk. zwecks Renovation des Eroß-Steinheimer Torturmes in Seligenstadt nach dem Bericht des Grafen Erbach-Fürstenau gutgcheißen und die erste Rate von 5000 Mark für 1911 genehmigt.
Endlich wird nach längerer Pause die Regierungsvorlage, betr. den Erwerb der Solms-Braunfclsffchen Braunkohlengruben und den Ausbau des Kraftwerkes Ludwigshoffnung beraten und nach Bericht des Bankdirektors Parkus nach den Be- fchlüffen der Zweiten Kammer mit dem Zusätze genehmigt, daß der abzufchließende Eefellfchastsvertrag zwischen der Regierung und der Provinz Oberheffen die Zustimmung der Landstände findet. Dann wird die Sitzung gegen 2 Uhr geschlossen »nd das Haus bis auf weiteres vertagt.
Tngesnversicht.
Drutjches Reich.
:: Serboflawifche Propaganda in Berlin. Wie dos
„Berliner Tageblatt" erfährt, sind gestern bei einer Anzahl serbischer Studenten von der politischen Polizei des Berliner Polizeipräsidiums Haussuchungen vorgcnonunen worden. Beim Polizeipräsidiuni war schon im April eine Mitteilung eingetrosscn, nach der eine serbisch-slowenisches Komitee be- stehe, das sich die Propaganda der Tat zu Aufgabe gemacht
Er erwartet uns vielleicht schon!
Mit diesen Worten öffnete Doktor Martens den Wagenschlag und liest Spohr einsteigcn.
Gute Nacht, meine Herren!
Diirfen wir nicht auch bei der Partie sein? fragte der Hauptmann Fernkorn.
Bitte, wenn Sie wollen — ich habe nichts dagegen.
Spohr und Cartelane stiegen in einen zweiten Fiaker.. Beide Wagen sausten der Bergstraße zu.
Hinter dem Schwarzbergplatz, in einer Seitengasse, ließ der Kommissär den Wagen halten. Langsam und vorsichtig näherte er sich dem Hause, in dem die Gräfin di Campobelly wohnte. m ^
Da hörte er einen Signalpsisf. Er eroberte ihn-
Drci Männergesialten lösten sich aus dem Dunkel der Häuser.
Gut, daß Sie kommen, begrüßte Polizeirat Wurz Len Konmiissär. Eben ist der Graf heimgekehrt. Sie ist noch wach. Ich habe sic vor wenigen Minuten noch am Fenster
gesehen.
Doktor Martens stellte dem Polizeirat Herrn Cartelane vor und berichtete, was ec in der Nacht erfahren.
Als er geendet, sagte Wurz:
Na — dann los! Jetzt wird sie uns nicht mehr ent- kommen!
Mit diesen Worten schritt er, gefolgt von Martens, Spohr und Len Agenten, auf das Haus zu.
Die Stunde» bis zur Heimkehr des Grafen di Campo- bello waren der Gräsin endlos erschienen.
Ruhelos war sie in ihrem Zimmer auf- und abge- schritten. Alle zehn Minuten hatte sie gefragt, ob der Graf schon zurückgeketzrt sei.
Sie war in den Jftesen-ährtzv Seele aufgewühlt worden. Beim Anblick jenes Mannes, dßs Jugendfreundes Castell- maiis, des Menschen, ^der sie haßte, war tödlicher Schreck in ibre Glieder gefahren.»
habe. Die Polizei beobachtete daraufhin alle in Berlin w«h- «enden Serben »nd stellte fest, daß sic in einem Haufe der Cervinusstraße in Charlottenburg verkehrten. Gestern nahm die Polizei eine Durchsuchung in diesem Hause vor und bc- sihlagnnhmtc eine größere Menge Druckschriften. Es ergab sich, daß die serbischen Studenten Mitglieder eines serbisch, slawischen Vereins Jcdinstwo sind. Die Mitglieder des Vorstandes des Vereins, unter ihnen ein Student Jordan Tafitsch, wurden nach dem Polizeipräsidium gebracht, wohin auch die beschlagnahmten Materialien geschasst wurden. Nach dem Verhör wurden die Serben entlassen. Es wird tatsächlich immer toller!
:: Zum Streit zwischen deutsche» und polnischen
Studenten an der landwirtschaftlichen Hochschule in Hohen- heim, wird als Ergebnis der anitlichen Untersuchung mitgeteilt, daß die Studentenveceinigung „Polonia" wegen der bei dem Vorfälle zu Tage getretenen deutschfeindlichen Ge- sinnung von dem Lehrerkonvent aufgehoben und ein polnischer Student, der sich besonders durch seine deutschfeindliche Gesinnung auszeichnetc, für immer von der Hochschule ver- wiesen worden ist. Im übrigen hat die Hochschuldireltian allen Beteiligten die schwerste Mißbilligung ausgesprochen und die polnischen Studenten überdies aus die ernsten Fol- gen eine? wiederholten Mißbrauchs des Staatsrechts hinge- wiesen.
Oesterreich.
:: Diplomatische Konferenzen in Wien. Die für die gestrige Nacht anbcraumte Reise des Grafen Berchtold nach ^schl ist ans den heutigen Tag verschoben worden, da der Minister nach der langen Dauer des Ministerrats noch Kon- fercnzcn mit dem in Wien weilenden Gesandten in Belgrad. Herrn v. Giesel, hatte. Der italienische Botschafter, Herzog von Agarna, erschien gestern im Ministerium des Auswür- tigen, um mit dem Grafen Berchtold. Rücksprache in albani» sckien Angelegenheiten zu nehmen. Er traf jedoch den Mini- ster nicht an. Man nimmt in Wien an, daß der österreichische Gesandte in Belgrad, v. Giesel, noch int Lause dieser Woche in der Lage sein wird, die nötigen Schritte in der serbischen Hauptstadt zu tun. Gestern hat auch der russische Botschafter v. Schebeko den Grafen Berchtold ausgesucht, und, wie verlautet, die Zustimmung Rußlands zu der Fortsetzung der polizeilichen Untersuchung in Belgrad ausgesprochen.»
:: Reise des Landeschess Potiorek nach Wien. Wie in diplomatischen Kreisen verlautet, soll sich der Landeschef Po- tiorek demnächst nach Wien begeben, um mit den militärische« Behörden über die in der nächsten Zeit in Bosnien zu 6a . ratenden Maßnahmen zu beraten.
:: Graf Berchtold beim Kaiser Franz Joseph ln Ischl Graf Berchtold trifft morgen in Jsch ein, zu Kaiser Franz Joseph, um Bericht zu erstatten. Er ist heute nacht abgereist. Nach der Rückkehr des Grafen sollen die in Betracht kommen- den Entscheidungen getroffen werden. Der österreichisch- ungarische Gesandte in Belgrad wird sich angeblich erst nach der Rückkehr des Grasen Berchtold nach Belgrad znrllckge- geben, um von Berchtold Ratschläge für eventuelle Interventionen in Belgrad entgegen zu nehmen.
:: Erzherzog Friedrich Generalinspcktcur? Der zum Nachfolger des Erzherzogs Franz Ferdinand als Gencralin- spekteur der gesamten bewaffneten Macht auserschcne Erzherzog Friedr:ch hcrt sich in privaten Angelegenheiten nach dem deutschen Reiche begeben. Er ist gestern Abend mit seiner Familie zum Besuche der Erbprinzessin Christine zu Salm- Salm eingcttoffen. Die endgültige Entscheidung, ob Erz- Herzog Friedrich zum Generalmspekteur ernannt wird, wird erst einige Zeit nach der Rückkehr getroffen werden.
England.
:: Reue Sussragettentateii. Der König und die König!,
Was wollte dieser Mann plötzlich in Wien? War cs Zufall, daß er zum Ronacher gekommen war? Oder ver folgte er sie? Wußte er, ahnte er etwas? Was wollte c, von ihr, daß er sic ansprach?
Wenn sie nur Vernunft behalten und von ihrem Mann verlangt hätte, mit ihr heimzufahrcn. Aber der Boden hatte ihr unter den Füßen gebrannt . . .
Fort, nur fort, war ihr einziger Gedanke gewesen. Fort auS der Nähe dieses gefährlichen Menschen I
Stunde um Stunde war langsanr verstrichen.
Die Gräfin war beim Fenster gestanden, die heiße Stirn an die Scheiben gepreßt. .,
Endlich hörte sie, wie unten ein Wagen vorfuhr.
Goft sei Dankl Jetzt konnte sie wenigstens erfahren, ob — sic vermochte den Gedanken nichr zu Ende zu denken ...
Mit zitternden Knien schritt sie zur Türe. Sie börte, wie der Bediente den Grasen die Stiege heranfgelcitete.
Der Diener, offenbar gewöhnt, seinen Herrn frühmorgens in solcher Verfassung zu enipfangen, hatte ihn in der Portierloge erwartet und brachte ihn in sein Schlafzimmer.
Er sank sofort auf den Diwan, und der Diener begann ihn auszukleiden.
Campobello hatte eben die Krawatte in eine Ecke ge- worfen, als die Türe aufging und seine Frau ins Zimmer trat.
Blöd und verwundert glotzte er sic an.
Mir scheint, Du hast Dich wieder zu aut unterhalten? begann die Gräfin mit einem verächtlichen Blick und zitternder Stimme.
Sehr amüsant war's .. < Bist doch nicht bös? Brauchst nicht eifersüchtig zu sein . . . Waren gar keine Weiber da- bei . . . Wir haben immer nur Dich leben lassen — Haber nur von Dir gesprochen! alle bewundern Dich, alle lassen Dich grüßen ... Der Spohr ... der Spohr, der Marten? und der Cartelane .. , tj-u
Fortsetzung folgt.)


