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Beilage zurNeuen Tageszeit ung".

- T - 1 7>y | _ Mittwoch, den 8. Juli 1914. _ I 7. Zai;rg,mg

Gedenktage.

$ o.'Ii. 1803 Jul. Mosen, Dichter, geb. 1810 R. Schu-

üv.iu, Kouipouist, gcb. 1853 Sfntl Friedrich, Groß-

von Sachsen Weimar T-

Ans der Arbeit des hell. r>mkonissenha»Ieg (fjjiobethküM in Sarmltabt im Zalire 1913.

Am 17. Juni beging unter großer Beteiligung aus dem eun»«u Lande das Diatonissenhaus Etisabethstist in Darmstadt tri» Johresscft. bei dem 10 Schwestern zum Dialonissenamte screriich eingesegnet wurde». Dem Vorniittagsgotlesdienste metziite auch die hohe Proteitorin des Hauses. Ihre Königliche He heit die Grobherzogin bei.

Dem Jahresberichte, der in der sehr stark» besuchten Nach- ocrsaminlung im Slistsgartcn abgestattet wurde, entnehmen wir salzendes:

Die Zahl der dem Mnttcrhause angehörenden Schwestern stieg seit den, Vorjahre um 0. uor, 339 aus 315. Die Zahl der Arbeitsgebiete hat sich »m 3 vermehrt, indem das städtisch« Sgital in Groß Umstadt mit 1 Schwester, das städtische Versor- gungshaus in Friedbcrg mit 1 Schwester und die Temeinde- v lege IN Büdesheim, Lberhessc», als dauernde Stiftung der Iran Tiäsin von Criola daselbst übernommen werden konnte. Zwei Stationen, Büdingen und das Grast. Eoerstschc Kranken­haus in Schlitz lonntcn aus eine 50jährige Arbeit der Diako- uisjen zurückblicken, zu denen am Jahressesttage selbst das Ko- »itzlyjtist in Bad Nauheim trat, das cbensalls vor 50 Jahren uou den Dialonisscn des Elijabethenstists übernommen wurde und das seiner Ancrlennuiiz sür die tresslichen Dienste der Schwestein in dieser Zeit durch eine Festgabe von 500 Mark Ausdruck gab.

Ji» Jahre 1913 arbeiteten jo 97 Schwestern in 22 Kranken« und Sicchenhäuser». Sie konnten 5.980 Kranken an 254 135 Pslegetagen dienen. An 71 Orten standen 115 Schwestern in der Gemciiidcpjlegc. Sic konnten in 14191 Familien dienen IN 380 091 Besuchen. 1800 ganzen Tagespflegen, 4071 Nacht, wachen. In 50 Kinderschulen warteten 74 Schwestern und Ee- hilsinne» 5411 Kinder, in 7 Krippen dienten 9 Schwestein 285 Kindern, hierzu kam die Arbeit im Rettungshause Arnsburg, in dem 4 Schwestern 45 Kinder erziehen und das Asyl Marten- Hot bei Braunshardt, wo 20 gesährdeten Mädchen gedient wurde. 2 Schwester» standen in Darmstadt und Worms im Dienste der Tuberkulosebetämpjung und eine Missionsschwester . ;r1 1 m Oloaranga im seinen Deutsch Ostasrika im Dienst der Leiitaige» Mission.

In Darmstadt selbst steht im Vordergründe da» große I.rüiilenhaus des Mutterhauses mit seinen 184 Betten, in ve­il >205 Kranken gedient werden konnte. Der weitaus gröstte d.il der Kranken wird >» der 3. Klasse verpslegt, gehört also de > »ulcreii Ständen an.

Es wurde» in dem vergangenen Jahr« nicht unerheblich« Neubauten ausgcsnhrt, so der Psertenba» mit Wartezimmer und oer Zwisthenbau an der Frauenstation, der Tagesräume für die Krantenstatio» und das völlig neu eingerichtete Röntgenkabi- i.etl eurhält.

Daran schließt sich die Kiuderschule und Krippe, in denen >ie lungen Schwester» in der Kinder- »nd Säuglingspslegc unterwiese» werde» und die stets voll ösjetzt sind. Ferner ichliestt sich hier das Marthahaus an mit seinen verschiedene» Zweigen. der haushaltungsschule, in der 08 junge Mädchen eine Ausbildung jür's Leben erhalten, der Mägdeherberge mit Ltcllcnvcrmitttuug, die von 233 herbergenden und von 1011

stellenjucheriden Mädchen tu Anspruch genommen wurde, das .Pcnsiönshaus, in deni 32 Pensionärinnen dauernd Verpflegung sanden und schließlich das Hospiz sür durchreisende Damen, das £235 Gäste beherbergen konnte.

? Di- Betriebs-Einnahmen des Jahres 1913 beliefen sich aus 243,104 Mark, unter denen sich 22,153 Mark Liebesgaben be fanden. Die Betriebs-Ausgaben (ohne die Baurechnung) be­trugen 257,345 Mark, so daß 14,241 Mark ohne Deckung blieben. Die Schuldenlast des Hauses beträgt rund 200,000 Mark.

Das Bedürfnis an weiteren Mitteln und vor allem an weiteren persönlichen Kräften ist groß: mehr als 40 Schwe-

'stein werden zur Zeit von dem Mutterhaus« begehrt, ohne daß sie gestellt werden können. Es ist hier weiter Raum für eine Betätigung der christlichen Frau in selbstlosem und darum be- glückenden Dienst, von dem man nur wünschen kann, daß er mehr genutzt werde zum heile unseres Volkes.

Aus aUer Wett.

hin raffinierter Schwindel wurde in München entdeckt. Ter Eisenbahnsekrctär Büttner stellte sich falsche Fahrkarten her, verkaufte diese statt der echten und steckte das Geld in die Tasche. Die Betriigereic» wurden dadurch entdeckt, daß der immer geringer werdende Absatz von Fahrkarten auf bestimm­ten Strecken aussicl. Man stellte daraufhin auf de: Strecke RoscnhciuiKufstein nach Oesterreich zu eine Kontrolle an, die ergab, daß mehr Fahrkarten bei Passagieren, die nach Tirol und auch auf der Tauecnbahn wciterfuhren, verwen­det waren, als aus den amtlichen Beständen verkauft worden waren. Der Beamte wurde unter Beobachtung gestellt und verhaftet. Auch der schuldige Buchdrucker in München mit Name» Schmidt, wurde festgenommcn. Beide haben bereits ein Geständnis abgelegt, den Fahrkartenbetrug schon seit längerer Zeit betrieben zu haben. Weitere Verhaftungen von Mitschuldigen an dem Betrüge stehen noch bevor.

An Milzbrand gestorben. In Konigesien bei Betzdorf war der Landmann Linke bei der Obduktion einer an Milzbrand verendeten Kuh behilflich, hierbei müssen Bazillen in einer Wunde der Hand Eingang in den Körper gesunden haben. Der Mann erkrankte an derselben Krankheit und starb unter den gräßlichsten Schmerzen.

Eine geheimnisvolle Bluttat. In der Stadt Freeport, einem Badeorte an der Küste von Long Island, erschien bei dem dortigen Arzt vr. Erwin Parman eine Dame der Gesell­schaft namens Luise Baiely, die Gattin eines Newyorker Fabrikanten. Oie Dame wollte angeblich den Arzt wegen einer kranken Freundin konsultieren. Als sie fortgehcn wollte, hörte der Doktor plötzlich das Fenster des int Erdge­schoß telegenen Zimmers klirren und sah den Lauf eines Revolvers erscheinen. Der Arzt glaubte, daß es auf ihn ab­gesehen sei und warf sich zu Boden. Ein Schuß krachte und die im Zimmer noch anwesende Dame fiel tot zu Boden. In dem anstoßenden Garten fand man die Fetzen von einem Kleid einer Frau, von der man vermutet, daß sie die Mör-' beei l gewesen ist

Tödlicher Unfall auf rinem Frachtdampfer. Auf dem Berliner DampferOppeln", der gestern in Berlin im Ost- Hafen anlcgte, hat sich in der Nähe von Malisch a. O. ein schwerer Unglücksfall zugetrageu, der den Steuermann Ewald Mannigel aus Berlin das Leben kostete. Dieser hatte ohne Wisse» des Kapitäns ein Gewehr an Bord genommen, wahr- scheinlich, um auf dem Strome zu wildern. Als die Strom-

polizei in Sicht kam, juchte er es im Kohlenbunker zu ver- bergen. Dabei ging das Gewehr los und der Schuß traf dm, Steuermann mitten in die Brust. Mannigel war sofort tot.

Furchtbare Familientragödie in Magdeburg. Gestern früh wurden im Hause Arudtstraße 35 in Magdeburg Frau Luise Winter und deren 14 Jahre alter Stiefsohn in ihrem Schlafzimmer bewußtlos aufgefunden. Gleichfalls fand man noch die 19jährige Tochter Helene tot auf. Frau Winter hatte von der Küche aus unter Benutzung eines laugen Schlauches, Leuchtgas nach dem Schlafzimmer geleitet. In bedenklichen Zustande wurden Mutter und Sohn ins Kran­kenhaus gebragst. Familicnzwistigkeiten sollen der Grund zur Tat getvesen sei».

Eine neue Orientierung sür Lustsahrzeugc. Der junge Flieger Oppermann aus Hannover hat einen Apparat ersun- dc», der es den Lujtschifseru und Fliegern ermöglicht, sich selbst bei Nacht und Nebel über die Stellung des FlugorteS dadurch zu unterrichten, daß der Apparat mittelst eii-cr Schreibnadel de» Weg des Flugkörpers auf einer Rollkarte selbstätig uachzeichnet. Der Apparat ist in den letzten 1 1 Tagen auf dem LuftschiffeSachsen" bei vielen Fährte» des Luftschiffes erprobt worden. Die Fahrten fand:» am hellen Tage statt. Trotz zah'reicher Abweichungen vom g rat in Wege, zeichnete der Apparat jede Bewegung genau auf, sedaß auch bei Nacht und Nebel der Ort, über dem sich das Luftschiff befindet, vom Apparat genau geprüft werden. Tie auslän­dischen Staaten, besonders Fraukrrich, haben bereits ein großes Interesse an dieser Erfindung bekmid.t.

Schwerer Flugunsall. Ans dem Flugplatz in Dresden hat sich ein schweres Flugunglllck ereignet. Der Direktor der Flugplatzanlage, Leutnant Meier, war mit einem Taube- Apparat in Begleitung eines Fluggastes, des Herrn vo» Beycr-Ehrcnberg zu einem Uebungsfluge aiifgestiege», als plötzlich das Flugzeug auS noch unbekannter Ursache ins Sc^vanken geriet. Einen Augenblick später stürzte der Apparat aus ziemlich beträchtlicher Höhe zur Erde nieder. Beide Insassen erlitten ziemlich erhebliche Verlctznngen. Herr von Beyer trug einen komplizierten Beinbruch davon.

Selbstmord eines Gymnasiasten. Der Sohn des braun­schweigischen Staatsministers v. Radka», der zurzeit die oberste Klasse des Braunschweiger Gymnasiums besuchte, hat seinem Leben ein freiwilliges Ziel gesetzt. Er hatte eine tiefe

'.Neigung zu einem jungen Mädchen gefaßt. Die Eltern ma'chten ihn in durchaus korrekter Form darauf aufmerksam, daß ihnen das junge Mädchen nicht ebenbürtig ersck>eine.

.Nach der Auseinandersetzung mit den Eltern ging der Sohn gestern Abend in den Garten und erhängte sich. Wiederbe, leburigsversuche waren erfolglos.

Schwerer Unglücksfall in einer Mctallgicsicrei. I» der Jägerschen Eisen-, Stahl- und Metallgießerei in Elberfeld hat sich ein schwerer Unglücksfall ereignet. Bei der Stahlbe- reituag platzte infolge zu großer Hihentwickelung ein großer Schmelzofen. Durch »mherfliegende glühende Eisensplitier erlitten 12 Arbeiter Verletzungen, darunter zwei so schwere, daß sie kaum mit dem Leben davonkommcn werden.

Verhastnnq von Verbrecher». Nach fünftägiger auf­regender Jagd in drei Ländern ist es endlich der englischen Polizei gelungen, die beiden Deutschen Heinrich Fahrenmick und Franz Linnabuck festzunchmen. Sie werden beschuldigt, im Mai d. I. einen Förster in Kirchelan in Dentschland ge-

Das grüne Auto.

Spionage-Noman von August W e i ß b 52 (Fortsehungl.

Spohr und der Polizeikommissär tauschten einen Blick d.S Einverständnisses.

Ist die Gräfin leidend? fragte Eortelane teilnehmend. Sie hat aus mich, als ich mit ihr imFoycr sprach, nicht den Einoruck gemacht.

Ah. Sie kennen meine Frau? Pardon, aber ich habe '.: der Vorstellung den Namen überhört

Eartelane.

Sie sind wohl meiner Frau in Gesellschaft begegnet?

Ick, habe sie vor Jahren in Italien kennen gelernt. In Wien habe ich noch nicht das Vergnügen gehabt. Ich bin erst henke hier angekommen.

So

Die Antwort des Grafen klang gedehnt. Offenbar wünschte er nicht, ans das Thema näher einzugchen.

Eampobcllo wandte sich au Spohr mit der Frage, was er heute »och vor habe.

Nichts Besonderes, lanleto die Antwort.

Wen» Sie und die Herren keine Verabredung haben, sagte der Gras, so könnten wir ein Zimmer öffnen lassen uns in aller Gemütlichkeit noch eine Flasche trinken.

Doktor Marte,iS zwinkerte dem Baron zu, die Ein­ladung auzmiehmen, denn er hosfie, daß der Wein dem Brafen die Zunge lösen werde.

Eine Stunde später saß deun auch Eampobello mit stark xerrtelen Wauaeu da und sprach allerlei »ngcrcimles Zeug.

Ja, meine Herren! Vor ein paar Jahren da hätten Sic mich noch sehen sollen! Keine Nacht vor fünf oder sechs nach Haus. Und dabei ein Tenselsglück bei den Weibern! Aber wen» man halt älter wird

Na, na. Du hast Dich wahrlich nicht zu beklagen. (Graf Eampobello halte nämlich inzwischen mit der ganzen Gescll- lckia» Brudersckicist aetrmiken). Bist noch ein Mann, der

am Leben seine Freude hat, der eine schöne, junge Frau be­sitzt, bemerkte Spohr lächelnd.

Ja, meine Frau! Wenn ich so zurückdenke, begann der Graf wieder, fallen mir immer die tollsten Stunden ein, die ich verlebt habe. Ihr müßt nämlich wissen, ich bin einmal ein ganzes Jahr mit einer Zirkusgesellsck>aft gereist und das ganze Gesindel hat auf mein: Kosten gelebt.

Was hat denn das mit Deiner Frau zu tun?

Freilich hat das mit ihr zu tun, sie war nämlich auch dabei. Bei dieser Irrfahrt nämlich. Ach, das war eine Zeit!

Eartelane schenkte die Gläser voll und stieß mit Eanipo- bello a».

Mühe hat's genug gekostet! grölte Eampobello, ver­dammt viel Mühe. Sie wollte sich nicht einfangen lassen, die schimmernde Libelle. Ein Jahr lang war ich hinter ihr her, von Ort zu Ort, von Stadt zu Stadt. Jeden Abend mußte ich ihr schwören, daß ich sie zu meiner Frau machen werde. Sag' mal, hast Du nicht früher erwähnt, daß Drl meine Frau kennst? 1 " - f v J r $

Ja, von Turin her, antwortete Eartelane. ,

Von Turin? : Ü

Der Graf versuchte, seine Gedanken zu sanimeln.

Ja. ja, dos kann schon stimmen. Sie war dort, sie hat mir davon erzählt. Was? Sie war ein schönes Mädchen I

Und ob! Jeden Abend war nur ihrethalben der Zirkus voll besetzt!

In seinem Dusel bemerkte der Graf den Uebergang gar nicht.

Das glaub' ich Dir gern fuhr er lebhaft fort in Paris rauften sich die Leute um die Plätze, nur um sie zu sehen. Als ich sie nicht mehr austreten lassen wollte, kam der Direktor händeringend zu mir und flehte mich an, ihn nicht zu ruinieren. Als sich dann ihre Freundin den Fuß brach und für die Kranke eine Benesizvorstellung veranstaltet wurde, mußte ich ihr gestatten, wieder in die Manege zu gehen. Und da hättest Du leben sollen: Mit so großen

Lettern stand der Name:Mara Cincinnati" in der Frühe auf den Zetteln drei Stunden später war der Zirkus aus- verkauft.

r Der Name fiel wie eine Bombe auf den Tisch.

Spohr, Martens und Eartelane sahen einander au.

- Einen Augenblick herrscksic lautlose Stille.

Dann fragte Spohr: Heißt Ihre Frau mit dem Mädchen- c «flmen Cincinnati?

Eigentlich nickst, das war nur ihr Künstlername.

Sie hieß, warf Eartelane leicht hin, Dioletta Crespo.

Ja, so hieß sie eigentlich, gluckste Eampobello, aber da? ^Erzähle ich nur Euch, weil Ihr es schon wißt. Sie heißt jetzt Violetta Gibson, denn der Amerikaner hat sie adoptiert " Doktor Martens verließ unauffällig das Zimmer.

5» Unterdessen berichtete Canipobello in weitschtveifender ^Breite und ohne rechten Zusammenhang, wie er Violetta in Rom kennen gelernt, wie er sich sofort in sie verliebt und ihr dann ein ganzes Jahr lang von Stadt zu Stadt nachge- zogen war. In Paris erst erhörte sie ihn und in der Notre

- Dame-Kirche wurde der Bund eingesegnet

Vorher hatten wir einen kleinen Abstecher noch Anierika gemacht, ja, ja. meckerte er, schlau blinzelnd, meine Frau ist ja eine Amerikanerin es schien, als ob er sich darüber tot- lachen wollte ja, ja. eine Amerikanerin aus Chicago. So hatte auch meine Familie nichts gegen die Heirat, kicherte er vor sich hin.

Abwechselnd hatten sie dann Roni, Nizza, London. Brüssel besucht »nd aus Reisen gelebt: den letzten Winter hatten sie wieder in Paris verbracht, den Sommer in Ost­ende, den Herbst auf seinem Gute bei Neapel, und als es Winter wurde, zogen sie nach Wien.

Nur diese spärlichen Tatsachen konnte man seine» ver­worrenen Reden entnehmen.

Um Näheres zu erfahren, fragte Eartelane, als Cam- pcbello geendet hatte »nd wieder zum vollen Weinglafe griff:

Sag', bat Dir Deine Fra» nie von einem gewissen Castell,»ar! gesprochen? ' ** v ' ^Fortleduna folgt)