y.t. 72
Beilage zur „Neuen Tageszeitung".
I _ Donnerstag, den 2i». MLr- U»l I. I 7. Jalrrgung
Kedenntage.
Mär,. 1827 Ludw. van Beethoven tz. — 1830 Oskar
Plctsch, Zeichner, geb. — 1887 Maler Rudolf Jordan f.
1889 Karl Frhr. b. Varnbülcr t.
Aus dem ljcp. Landtag.
Zweite Kammer.
(Schluh der Dienstag-Rachrnittagssttzung).
Die Kapitel 75. Landgestüt und 75 a: Landwirtschasts tammer werden gemeinsam beraten.
Abg. v. Brentano (Ztr.) wünscht von der Regierung, daß sie nun auch endlich mit der Errichtung von Eeftütsstatio- neu in Rheinhcsien vorgehe, nachdem in Oberhesien II Eestüts- jtationen seien, da sonst dort die Pserdezucht weiter Not leide.
Abg. K o r c l l - Ingelheim (Frerf.) fordert, dos, den Be- sichern von Dünger langer- Zahlungsfrist gewährt werde, auch »erst er auf den groben Schoden hin, den die Reb'jlöckc durch Ins häufige Suchen noch Rebläusen erleiden. Auch möge muu Ire rerchsgesetzlrchen Bestimmungen betr. die Reblaus milder».
Abg W o l f - Stadecken sBbd.) beantragt Ucbcrnahme der siellcrkontrolle aus die Staatskasse, da dies im Interesse der Allgemeinheit geschehe.
Abg. M o l t h a » (Ztr.) bittet die Regierung, bei der Bemessung der Rebschäocn liberal zu verfahren. Die Anregung -es Abg. Wols Sradeckcn, die Kosten für die Kontrolle aus »en Staat zu übernehme», werde kaum den Beisall des Finarrz- ministers finden.
Ministerialrat Schlicphakc: Es fei noch nicht fcstgc- stcllt. ob eine Gcstütsstalion in Lich zweckmätzig sei. Die Frage der Errichtung einer Station in Rheinhessen werde man prü- scn. Je kleiner die Stationen seien, desto schwieriger sei die Ausnutzung des Hengstmaterials: man solle deshalb sein
Augenmerk mehr aus gröbere Stationen richten. Der Markt in Rieder-Ingelheim solle in jeder Weise gesördcrt werden. Die Bemessung der Rebschnden ersolgc stets in der liberalsten Weise.
Abg. Dr Weber (Bbd.) macht darauf ausmerksam, dost in den letzten Tagen eine Borlage der Regierung eingelauscn sei über gestundete Deckgelder, die mit diesem Kapitel beraten werden solle. Der Finanzausschub beantrage, der Vorlage zuzustimmen. dab die Frist aus den 1. April 1811 festgesetzt werde.
Abg. Fenchel (Bbd): Er habe keinen Antrag gestellt
aus Errichtung eine: Gestütsstailon in Langen.
Nach kurzen Aussührungen der Abgeordneten Korell- Jngelhcim (F. Vpt.) und W o l s - Stadecken (Bbd.) wird der Ausschustantrag angenommen, ebenso die Regierungsvorlage betrejsend die Deckgelder. Er folgt Kapitel 75a: Landwirt- chajtslammer.
Minister des Innern v. Hombergk: Dem Beschluste der Zweiten Kammer entsprechend sei zu prllsen gewesen, ob die uandwirtschastskammer mit den bisherigen Zuschüssen aus- ,'omme oder nicht. Matzgebend waren hiersür die Rechnungsabschlüsse. di- der Redner im einzelnen darlegt, um zu zeigen, datz für 1811 die erforderlichen Mittel zur Deckung der Aus, gaben vorhanden seien. Lediglich die Rücksicht aus die Steuerzahler habe die Regierung veranlasst, von der Gewährung eines erhöhten Zuschusses abzuschen. Gleichzeitig möchte er auch der Legende enigegentreten, daß der seitherige Referent für die Landwirtschaft nicht mit der notwendigen Energie für d,c Erhöhung des Zuschustes eingctreten sei. Nur er. Redner, und der Finanzminister seien in dieser Frag- verantwortlich. Er baffe aber, datz bei einer nochmaligen Prrö mit der
Landwirtschaftskammer für 1915 sich die etwa nötige» Mittel finden werden.
Abg. Bleidenbach (Bbd.) führt aus. datz es keine leichte Ausgabe sei, die Jnteresten der Landwirtschastskammer zu vertreten, es gebe zu viel der Feinde, hätte man seinerzeit den Initiativantrag Haas über die landwirtjchastlichen Korporationen von der Regierung angenommen, dann sel cs nicht zu der jetzigen Mitzstirnmung auf dem Lande ge- komnien. Sehr bedauerlich sei. datz auch die „Darmstädter Zeitung" in ihren Berichten Brrwirrung und Unzufriedenheit Hervorrufen. In den Aussührungen des Ministers v. Hombergk in der Nr. 85 der „Darmst. Ztg." werden der Landwirtschasts- kammer mächtige Ausgaben für Kreisveterinärärzte, Abwehr von Viehseuchen. Bodenmelioration und Wasterversorgung aus das Konto gesetzt, während diese Hauptpostc» auch im Interesse und zum Schutze der Allgemeinheit und der Städte notwendig sind. Wenn dies so weitergehe, brauche man sich nicht zu wundern. wenn demnächst auch »och ein Minister aus das Konto der Landwirtschaft gesetzt werde. Unter diesen Umständen werde sich bald niemand mehr finden, der an der Spitze cincr solchen Korporation Mitarbeiten werde. Die Londwirtschasts- larnnrer brauche keine Kritik zu scheuen, das beweist die all- löhrliche Herausgabe der Ecschaftsber löste und Kammcrvcr- handlungen. Redner geht nun des Näheren daraus ein, durch welche Umstände man aus den Antrag Brauer kam. — Er erwähnte das Mrtzjahr 1811, das Geschrei über die Teuerung von 1812, die Forderung der Erenzenöjsnung und die misslungenen Versuche der Einsuhr von sranzösischem und dänischem Vieh. Nur der Zwischenhandel hat das Geschäft gemacht. Durch die Einsuhr der Gerste ist der deutsche Gerstcnbau aus den Hund gekommen, fodatz sich niemand mehr mit deren Bau bcschästigen wolle. — Wie sehr die Landwirtschaft geschädigt werde, beweise die Einsuhr von 112,715 Doppelzentner Rahm im Werte von ZWi Million Mark, dazu kommen 328 000 Doppelzentner Milch im Werte von 1.8 Millionen Mark. Auch der Gemüsebau ist nicht genügend gcschiitzt, da Holland, Frankreich und Italien :>nmer früher aus dem Markte sind, auch der Rübenbau ist nicht mehr so rentabel. - Man fordere nun von der Landwirtschaft, dag sie noch intensiver wirlschast«, damit sie in der Lage sei, trotz der gewaltigen Vevölkerungszunahme hinreichend Fleisch und Brot zu schassen. Nur wenn die Landwirtschaft ausreichend geschützt werde, könne sic den an sie gerichteten Ansorde- rungen gerecht werden. D>« Landwirtschast ist sich ihrer grasten Ausgabe voll und ganz bewustr, sie ist in grostartiger Weise aufgebläht. Alljährlich finden Studienreisen noch all den Ländern statt, die als mustergültig in den einzelnen Zuchtarten gelten. In Hessen brauche man sich der Landwirtschast nicht zu schämen. Selbstverständlich müsse der Landwirt sich auch Erträgnisse erarbeiten, die ihm zum Leben erforderlich sind, dazu gehören aber auch die staatlichen Zuschüste. Deshalb sei schon 1913 der Antrag Brauer aus Erhöhung des Zuschustes eingebracht worden. Er selbst werde den Nachweis erbringen, dag jede von der Negierung geforderte Mark berechtigt sei. Einem Akt der Gerechtigkeit entspreche cs. wenn die Mittel vorhanden seien, sie auch sür die Londwirt- schast zu verwenden. Eine unerhörte Unterstellung sei es. wenn ei» Blatt behaupte, der Antrag ans Einstellung von 13 888 Mk. sei nur gestellt worden, um bei den Landtagswahlen Stimmenfang treiben zu können. Der Betriebsfonds der Kammer sei durchaus nicht hoch, im vorigen Jahre sei der Präsident noch in der gröstten Geldverlegenheit gewesen, als es sich um Dieh- ankäufe in der Schweiz handelte. Mit Entschiedenheit müste darauf hingewiesen weiden, datz die Ansammlung des Bc-
lriebstapitals in den ersten Jahren crsolgt sei. Eine ganze Anzahl von neuen Ausgaben miistten wegen des Mangels an Mitteln zurückgestellt werden Redner weist, dast Ministerialrat Schliephnke ein warmes Herz für die Landwirtschast hat da er sic auch als Grundlage des Staats betrachtet, dies müsse die vornehmste Ausgabe der Vorsitzenden der Abt 3 des Min: steriums des Innern sein. Es scheinen aber auch andere Strömungen im Mruisterium zu herrschen, ob sie vorn Ministerium des Innern oder vom Finanzministerium ausgehen, wolle er nicht entscheiden. Wundern müsse man sich allerdings über da-. Nein, das der Finanzminister der Forderung entgegcnbringt, do hierzu doch eigentlich teine Veranlasiung vorliegt, da durck die neue Gemeindesteuer-Einschätzung eine Mchrcinnahme von Mk. 158 880 durch verbandsangehörige Landwirle zu verzcich rren ist. Die Kasten sind gefüllt. 20 Millionen Mark hat mau IN den verschiedenen Fonds ausgcspart: für andere Forderungen hat mau Geld, nur die Landwirtschast soll sticsmüttcrlich !>e bandelt werde». Die früher der Landwirtschast überwiesen.'! Betrage waren viel höher und sei cs heute ein Akt der Gereckr ligkcit. die Forderung zu bewilligen. Bei der vom Minister mitgeteilten Erhöhung der Umlagen durch die Gemeindesteuer habe er nicht die Stcuererhebungskosten von Mk. 8888 erwähnt Nach Inkrafttreten der Beamteribesoldurrg benötige man Mar 12 888 pro Jahr mehr. Die Miete des Lokals wurde fast all i-ihrlrch um Mark 1800 gesteigert, Mark 30 008 sind ersordcrlr l sür Verzinsung des Ankaufspreises für den Bauplatz und e. 'o Baurate. Der Penjronsfonds betrage kaum Mark 97 888 u.-c pruste erhöht werden, damit er die entsprechende Eara» tie leiste. Für jetzt müsse sestgcstellt werden, dast neben der Staats,zuschüsten »och alle eigenen Mittel der Landwirtschafts. karnmer bis aus den letzten Pfennig verbraucht werden. Redner bespricht dann die Notwendigkeit des Hausncubaucs, die Kosten usw. und stellt fest, dast ein Restbetrag von Mark 28 888 aus Ersparnisten von 1913 entnommen werden mustte. Aus allem geht hervor, dast die Sache doch anders aussieht, als der Minister des Innern sie barzustellen beliebte. Zu bedauern bleibt die ablehnende Haltung der Regierung und auch der Mehrheit des Finanzausschusses. Redner ersucht die Kamrncr- mitglicder, soweit sie anderer Ansicht wären, ihre Meinung zu revidieren, hojscntlich werde auch die Erste Kammer zu anderer Ansicht kommen. Solle die Landwirtschaftskammer ihre Ausgaben in vollem Umfange gerecht werden, so müsten die erhöhten Zuschüste schon jetzt gegeben werden. Dem Sparsamkcit»- grundsatze entspreche die Kammer durchaus, über eine gcwistr Grenze könne aber auch sie nicht.hinausgehen. Wenn unserr Landwirtschast vorwärts kommen soll und wir eine vom Aus land unabhängige Bolksernährung schasfen wollen, müste man auch die nötigen Mittel dazu haben. Denn der Bauernstand bilde das Fundament des Staates und werde für alle Zeit auch die besten Rufer von Thron und Altar sein und bleiben Redner ersucht nochmals dem Antrag Brauer zuzustimmen unt damit ihr Interesse für die Landwirtschaft zu beweisen. (Lebhafter Beifall).
Minister des Innern v. Hombergk verwehrt sich dagegen. dast sein Zahlenmaterial tendenziös zusammengcstellt worden sei.
Abg. Henrich (F. Vpt): Der Finanzausschust sel zu ein«, -Ablehnung nur auf Grund des von der Regierung oorgelegter Materials gekommen. Er sehe aber jetzt au» der Red« de, Abg. Bleidenbach, dast der weitaus gröstte Teil der Ausgaben der Kammer nicht gedeckt sei. und will jetzt sür den Antrag stimmen.
Der Antrag Brauer wird einstimmig ange-
Zurn Mttgeisen.
Roman von M. Prigge-Brook.
56 (Fortsetzung).
„Lassen Sie sich es schmecken, gnädige Fra»", sagte sie einschmeichelnd. Ihr Zorn schien verraucht.
Aber Mary stieb das Brett zurück.
„Ich danke, ich niag nicht essen. Ich warte auf meine Schwägerin."
Die Schurr murmelte Unverständliches, bot das Esten noch einmal an und schickte sich, als ihr Zureden nicht fruchtete. an. di- gute GotteSgabe selbst ,u verzehren. Wider Willen achtete die Kranke auf das ichmahende Geräusch und kam sich entsetzlich verlassen vor. Do blieb Rosemarie?
Durch das ungewöhnlich gute Essen fühlte Frau Schurr sich in besser Laune versetzt. Am Bett ihrer Pflegebesoble- den Platz nehmend, heftete sie ihre wasserblauen Augen Aus das blasse Gesicht.
„Wo fehlt eS denn eigentlich bei Ihnen?" fragte sie naiv.
Empört wandte Mary sich ab.
„Geben Sie bitte hinaus, bis meine Schwägerin kommt, will ich schlafen. Wenn ich Sie brauche, klingele ich."
Die Frau laclrte überlaut.
„Az könnte Ihnen passen. Wer weitz. w>s Sie un- terdessen arrstellcn", antwortete sie grob. „Wenn Sie schütten lvollen. machen Sie nur die Augen zu: ich störe ^oie glicht. Fortgehen ist mir perboten, ist gegen die Instruktion.
Mary „rrterdrückte mühsam d!.' in ihr tobende Erregung. War die Fra» verrückt? Ten Ton durfte sie sich nicht er- larrben. Sie würde dem Doktor sagen, daß er ihr eine andere Pflegerin gab. M't der hier blieb sie keine Sttrnde beisammen, geschweige bis zum nächsten Sonntag.
Den Kopf nach der Wand gekehrt, versuchte ste Verziehens, zu schlafen. Die Gegenwart der Frau beängstigte sie. Und die Zeit verrann. Weder der Doktor noch Rosc- niartz« lieben sich sehen, fragen mockrte sie nicht. Die Schurr
hatte sich böse abgewandt und schnarchte in ihrenr Stuhl. Es lvar schrecklich.
Endlich ertönte» Schritte. Der Schlüssel knirschte im Scblosz. die Tür öffnete sich, der Doktor trat ein.
Mary schrie auf:
„Wo ist meine Schwägerin?"
„Abgereist", antwortete Zöllner ruhig.
„Abgcreist, ohne mir Adieu zu sagen? Wie schlecht von ihr. Aber ich will hier nicht bleiben." fuhr sie dann in heftiger Aufregung fort. Ich will zu meinem .Heinz nach Hanse, heute abend noch."
Sic sank erschöpft in die Kissen: heftiges Schluchzen erschütterte den Leib.
Doktor Zöllner sah sie unverwandt mit beobachtendea Augen an. Als sic ruhiger wurde, nahm er das Wort:
„Fräulein Sebald ist ans meinen ausdrücklichen Wunsch abgcreist, um Ihnen di« Aufregung des Abschiedes z» ersparen. Sie fg.h ein, das; es für Sie, meine gnädige Frau, das einzige Richtige ist, eine Zeitlang ruhig zu bleiben. Je ruhiger Sie werden, desto eher lärmen Sie, an Leib und Seele gesund, unser Hans wieder verlassen". Er unterbrach sich.
Mary hielt sich die Obren zu. Tic harte Stimme peinigte sie. Sie wollte nichts stören, wellte nicht bleiben. Die Gegenwart der entsetzlichen Frau würde sie löten. Sie blieb im Zirnmer und Hörle die Untcrboltung zu.
„Ich will fort, Herr Doktor", wiete. holte sie weinend.
„Für heute ist es zu spät: urorge» sind Tie bosferrtlich anderen Sinnes. Ich kann Sie nicht fortlassen, gnädige Frau."
Marys Airgen flammten. Wer war er? Was hotte sie mit ihm ,n tun? Sic hatte ,u Ferichtwangc» gewollt. In dessen Obhut hätte sie sich gegeben. Rur das versprach sie Rojemarie.
Unendlich hochmütig wandte sie sich ab.
„Ich wünsche den Herrn Professor zu sprechen."
„Sobald er wiedcrkommt. oewisz. Bis dabin werden
Sie sich mit mir begnügen müssen. Ich bin sei» Vertreter.'
„Dann will ich fort."
Zöllner stand auf.
„Ich habe die Ebre. Ihnen eine gute Nacht z» wünschen."
Mary weinte laut. Sollte sic die ganze Nacht mit der eutsetzlrcken Frau verbringen? Warum ging Rosrmarie nur fort? Sie hatte keinen aus der Welt, der sie liebte, keinen! Ihre Tränen flössen.
Zöllner verlieh lautlos das Gemach. Die Schurr stt-ste ihm. Einen Augenblick später war sie wieder im Zimirrcr richtete alles zur Nacht, verlöschte das Licht, entzündete Kerze und setzte ein gelulltes Wasserglas auf den Nachtl-
„Wünschen die gnädige Frau noch etwas?"
Diese höfliche Form schien der Doktor veranlasst haben.
„Lassen Sie nrir da? Licht", bestimmte die junge Fra» „Wo ist die Klingel?"
„Die brauchen Sie nicht. Ich schlafe im anderen Bette Die gnädige Frau darf nur rufen, ich schlafe leicht."
Das „andere Bett" ging Mary über den Spatz.
„Ich denke nicht daran, mein Zimmer mit Ihnen zu teilen. Lassen Sie mich allein, sofort. Ich wünsckie, ich be fehle es Ihnen."
Die Schurr stand unschlüssig vor der erbitterten Frau
„Ich darf doch nicht, gnädiae Frau", antwortete sie säst demütig. „Herr Doktor letzt nrich ja auf der Stelle hrna.r .. Uebrigens ist da-s doch nickt so schlimm mit dem Schlafen: die Damen sind nachts nie allein. Die meisten »racken sich auch nichts daraus."
„Aber ich! Und ich verstehe nicht, was das bederite» soll. Dazu Hube ich denn zwei Zimmer,"
„Das weiß ich auch nicht", antwortete die Frau. „0-.-. v öhnlich haben die Damen n»r ein Zimmer. Aber ob -» ei oder eins, das ist gleich. Allein läßt der Hcrr Doktor Sie doch nicht des Nachts. Ec ist zu bang."
„Was soll denn das wieder heißen?*
(Fortsetzung folgte


