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Strom nach den Opfern der Katastrophe ab. Bisher ist es noch nicht gelungen, die Leichen zu bergen.
Zu der schweren Bootskatastrophe, die sich auf der Ober- sprce an der Spindler'schen Fabrik zugetragen hat, erfährt :nan noch folgende Einzelheiten:
Bei Schlich der Arbeit in den Spindler'schen Fabriken werden allabendlich mehrere hundert Arbeiter, die in der Eoepenickec Dammvorstadt wohnen, in 15 bis 20 Ruder- booten aber die Spree gesetzt, da die Leute dadurch einen groben Umweg sparen. Heute abend waren ungefähr noch vier Boote aus der Mitte des Flusses, als ein Schlepp- dampter „Paul" mit einem Schleppkahn im Tau in ziemlich lcharser Fahrt des Weges kam. Ter Tampscr gab Signale, damit die Ruderboote ausweichen konnten. Einer der Lcotsführer jedoch, ein gewisser Theodor Korn, wollte mit feinem Boot noch vor dem Schleppzug vorbeikommen. Ter Führer des Schleppdampfers machte einen Bogen, um aus- ruwcichen, dabei kam das von Korn geführte Boot durch die Wellen der Schraube zwischen Schlepper und Schleppkahn,
Der Anprall war so stark, daß da? kleine Ruderboot sofort zersplitterte und die in ihn, befindlichen 21 Personen fämtlich ins Wasser stürzten. Tie auf dem Fluh bef-ndlichen Boote eilten sofort nach der Ilnfallstelle und ein des Wege? kommender Dampfer der Kunheim'schen Fabrik warf sofort zwei Rettungsringe ins Wasser, an die sich zwei mit den Wollen ringenden Personen enklammcrten und dadurch gerottet werden konnten. Alles in Allem gelang es nur fünf Personen zu bergen, die übrigen wurden ein Opfer der Fluten.
Unter den Opfern der Katastrophe bei Spindlersfeld befinden sich auch mehrere Frauen. Ein Fräulein Ruckstinat «ms Eoepenick ist ertrunken und ihre Leiche konnte bisher noch nicht geborgen werden. Eine Frau Steinhaufen aus FriedrichSÜagc» wurde von einem der an der Unfallstelle befindlichen Boote ans dem Wasser gezogen. Die Frau war außerordentlich erschöpft und wurde nach dem Friedrichshagener Krankenhaus gebracht. Dort starb sic kurz nach der Einlieferung, ohne das Bewußtsein wieder erlangt zu haben. Auch der Bootsführer des verunglückten Bootes, der Schiffer Theodor Korn, befindet sich unter den ums Leben gekommenen Paesonen.
Ter Führer des „Schleppers „Paul" und der den ,Schleppkahn bedienende Schisser wurden von Beamten der Wasserpolizei, die kurze Zeit nach dem U.nfall im Motorboot einlrasen, in Haft genommen nnd auf die Coepenickcr Polizei gebracht, um dort einem Verhör unterworfen zu werden.
Es ist vorläufig noch nicht klar ersichtlich, ob das Unglück durch die Schuld des ertrunkenen Bootssübrers Korn, oder durch da? Personal des Schleppzuges verursacht worden ist.
Vereinigte Landwirte.
Die „Dana" G. m. b. H. in Hameln, haben auf Veranlassung des Profesiors Giscvnis zu Gießen im Stalle des E'> u t sv ä ch t e r s G o t t m o n n , Marburgerstraßc, Gießen
eine
rNrUrmafchine
i-fgellellt.
Tie Anlage arbeitet seit 4 Wochen zur vollen Zufriedenheit und die Gesellschaft hat uns ciugcladen, die Maschine in
Tätigkeit zn __
besichtige». __
Wir folgen der Einladung gerne und bitten unsere
l'.'ihjlic&ct und Freunde, die sich dafür interessieren,
am Samstag den 28 . ds.
sich zu einer Fahrt nach Girßcn einfindcn zu wollen.
Um keine zn große Beunruhigung im Stalle hervorzu- riifen, wird sich die
öfliäitipuß in fclfincn (Gruppen
empfehlen. Wir bitten die Landwirte, die den Sckprellzug benutzen wollen, ain Samstag den Mittagszug1,20 Uhr ab Friedberg benutzen zu wollen, der um 1,56 Uhr in Gießen ist. Diejenigen, die von den einzelnen Staftonen f, inen wollen, nehmen den Zug 1,02 Uhr ab Frankfurt, 134 Uhr abBilb el. 2,12 Uhr abF riedber g usw.. der um 2.06 Uhr in Gicßrn eintrifft.
Bis dahin ist die erste Gruppe fertig und die andere kann beginnen.
Landwirte, die gesonnen sind, die Melkanlage zu besichtigen, werden gebeten, den Geschäftsführer H i r s ch e I - Friedberg mit rinrr Karte von dieser Absicht Kenntnis ZU gebe».
Tic Geschäftsstelle der Vereinigten Landwirte von Frankfurt Wiid Umgegend.
Dte (Gelchafts stunden
Herden ani TonacrStag, den 26. ds. MtS.
Nachmittags von 3—5 Uhr -WU
Ubgehalten.
Aus der Kernrat.
* Friedberg. 25. Marz. Wie uns kurz vor Redaktionr-
kchluß mitgeteilt wild, ist das genaue Resultat von den Kran- keiitassenwahlen noch nicht bekannt. Die bürgerliche Liste soll
die Mehrheit haben.
* Friedberg, 25. März. Don nächsten Sonntag ab sind die hiesigen Gejrhäfte Sonntags den ganzen Tag bis abends 6 Ubr geöffnet.
* Friedberg, 25. März. Rach der Polizciverordnnng über den Schutz der Hecken und des Buschwerkes Pom 31. März 1913 ist mit Rücklicht oirf den Vogelschutz das Ab-
R«»« Tageszeitung. Mittwoch, den 25. März 1914.
brennen von Hecken und Buschwerk völlig verboten. Hecken
und Buschwerk dürfen nur geschnitten werden, und zwar nur in der Zeit vom 1. Oktober bis 28. Februar jeden Jahres. Wer also jetzt noch an Hecken und Buschwerk schneidet, macht sich strafbar.
* Friedberg, 25. März. Nach der letzten amtlichen Bekanntmachung im Reichsanzeiger ist in Hesien kein neuer Fall von Maul- und Klauenseuche zu verzeichnen. Die Seuche darf also als völlig erloschen gelten.
* Friedberg, 25. März. Am 29. März wird das neue Postdienstgebäude, Mainzertoranlage Nr. 8, dem Beftiebe übergeben werden. Das alte Postamt, Bahnhofstraße 15, wird am 28. März, abends um 8 Uhr für den Schalterver- kehr und uni 9 Uhr für den Sprcchverkehr geschlossen wer- den. Telegramme in der Nacht vom 28. auf 29. März sind von 9 Uhr abends ab bei dem neuen Postamte aufznliefecn.
* Friedberg, 25. März. Am letzten Samstag sanb die Cchlußprüsung der Landwirtschaftlichen Abteilung an der Er. Obstban- nnd Landw. Winterschule statt. Es hatten sich dle Eltern der Schüler und viele sonstige Freunde der Anstalt ein- gefunden. Als Vertreter der Großh. Regierung war Here Oberregirrnngsrat Spamer erschienen, der sich am Schlüße der Prüfung sehr beftiedigt über die Leistungen der Schule aussprach. Herr Direktor Spieß richtete herzliche Worte an die abgehenden Schüler, ermahnte sie, das in der Schule Ecleente in verständnisvoller Weise in der Praxi» anzuwenden und der Schule ein bleibendes Andenken zu bewahren. Die Schüler der Unterklasse verabschiedete er mit einem Wiedersehen im kommenden Herbste. Dem Jahresbericht der Anstalt entnehmen wir, daß auch im abgelausenen Jahre dieselbe wieder sehr gut besucht war. Die landw. Abteilung umfaßte 61 Schüler, von denen 25 auf die obere und 3g Schüler aus die untere Abteilung kommen. Von diesen 61 Schülern sind aber nur 31 im Kreis« Friedberg beheimatet. Es ist lebhaft zu bedauern, daß gerade diejenigen Landwirte, die die Schule am bequemsten haben, ihre Söhne nicht in dieselben schicken und das dort Gelehrte sich nicht mehr zu Nutzen machen. Die Obstbauabtel- lung war im Ganzen von 136 Personen besucht. Den Baumwärterkursus besuchten 33 junge Leute, am Wiederholungr- tursus für Baumwärtee beteiligten sich 6 Baumwärter, die sich alle der Baumwärterprüfung unterzogen und mit dem Titel „Ecprüftei Baumwärter" entlassen werden konnten. Der Obstbaukurjus für Geistliche und Lehrer, der Kursus sür Obstweinproduzenten und der Eartenbaukursu» war von 26 Heeren und 1l Damen besucht. Schließlich nahmen noch 86 Damen an den verschiedenen Obst- und Eemüseverwertungskursen teil. Man sieht also, daß die Anstalt mit Befttedigung auf das abgelansenc Jahr zurückblicken kann.
* Friedberg, 25. März. Die Herren Gehr. Ulrich verkauften heut« ein Eckhaus am Bahnhofsvorplatz an Herr» Otto Ellermeier hier für 125 000 Mark.
* Friedberg, 25. März. Auf der Güterzugstrecke Fried- hcrg-Bruchenbrücken fand ein starker Dammrutsch statt. Beide Gleise sind längere Zeit gesperrt. Die Güterzugc werde» bis auf weiteres über die Personenzuggeleise geleitet.
* Friedberg, 25. März. Der Hauptfilm, der noch bis zum 27. l. Mts. im Ecntraltheater läuft, betitelt sich „Der Millionenerbe". Es ist eine glänzende dreiaktige Komödie mit dem berühmten Pariser Komiker Polin in der Hauptrolle. Ergreifend wirkt „Der Roma» eines armen Laufburschen", der unschuldiger Weise wegen Diebstahl verhaftet wird. Aus Gram hierüber stirbt seine alte Mutter. Kurze Zeit hierauf hat sich die Unschuld des Verhafteten her- ausgestellt. Er sucht vergebens seine alte Stelle wieder zu erhalten, jedoch eS gelingt ihm nicht. Außer feiner verstorbenen Mutter mußte er auch noch zwei Schwestern ernähren, die er jetzt in ein Waisenhaus gibt. Als er ziellos in der Nähe der Stadt herumirrt und vor Entkräftigung zusammenbricht, wird er von Schutzleuten aufgeftinden, die ihn in das in der Nähe gelegene Haus der Dame bringen, die er bestohlen haben sollte: Diese glaubt nun, ihr Unrecht an dem Laufburschen wieder gut machen zu können, indem sie ihn imd seine beiden Schwestern in ihr Haus aufnimmt. Auch das übrige Programm nebst Einlagen ist musterhaft zusaniniengestellt. Wie „Der verstopfte Schlüssel", komisch und die Komödie „Auf dem Amerika-Dampfer". Herrlich wirken auch die seltene Naturaufnahme auf der Insel Wight, Die TogeSnenigkeiten führt uns Patbe Journal 259a vor.
* Urlaubsreifen für Unteroffiziere und Gemeine. Am I. April tritt eine Vermehrung der freren Urlaubsreisen für Unteroffiziere und Gemeine der Arme« und Marine ein. Wähend bisher nur für die Hälfte der Unteroffiziere und Gemeine eine fteie Urlaubsreife bewilligt wurde, kann vom l. April 1914 ob jedem Unteroffizier und Gemeinen jährlich einmal eine freie Urlaubsreife gewährt werden. Die fteie» Urlaubsreisen dürfen Nur in die Heimat, d. $. nach dem Wohnorte der Eltern oder nächsten Angehörigen, nach den Sätzen des Militäriarif? für die Hm- und Rückfahrt auf deutschen Eisenbahnen bewilligt werden.
* Ilbenstadt, 25. März. Einen schlechten Tausch machte ein armes Dienstmädchen beim Miffionsfest dahier. Ihr guter Schirm wurde ihr gegen einen alten in der Kirche vertauscht. Das Mädchen bittet die bete. Person, den Scharm auf der Bürgermeisterei oder beim Pfarramt mnzutauschen.
» Gießen. 25. März. Der Plan über di« Errichtung einer oberirdischen Telegraphenlinie an dem Grenzweg zwischen der Straße Klein-Linden-Großcn-Lindcn liegt bei dem Kaiserlichen Telegraphenamt in Gießen von heute ab
4 Worben aus. ' .... .
• (Sieben, 25. März. Nächsten Samstag findet «litt Sitzung des Kreistages statt, in welcher über dti von dem Peovin- zialausschuß zurückverwiescne Reklamation gegen die im Ro- rember stattgefundenen Stadtverordnetenwahlen verhandelt wird. In dieser Sitzung wird es sich entscheiden, ob nur eine teilweise Nachwahl stattfindet, ober ob di- ganz- Etadtverord netenwaht sür «n«ll und nichtig «klärt wirb -
* Gießen, 25. Marz. Das altbekannte Hotel zum Ei r-»:n
wird nunmehr abgebrochen und muß einem Neubau weichen, bet dem auch ein großer Saal errichtet wird. Der Besitzer Herr Max Jaskowsk, hat für die Dauer der Bauzeit den Betrieb der Wirtschaft in «in der Stadt gehöriges Gebäude gegenüber Ecke der Schloßgasse und de» Kirchenplatzes verlegt und dcn!I schon im Herbst das neue Hotel zu crösfnen.
Mainzlar, 25. März. Unserer früherer, außer Dienst stehender Schäs« Adam Wißner vollendete am 18. März sein achtzigstes Lebensjahr in voller geistiger und körperlicher Frische.
Aus Starkenburg.
* Ossenbach n. M., 25. März. Die Folgen mangclhaiter Erziehung machen sich frühzeitig bei dem jetzt 15 Jahre alten b. B. Kaufmann in Ottenbach geltend^ der keine» Balce mehr, aber noch sieben Eeschwifter hat, von denen schon zwei, wie jetzt er, in der Erziehungsanstalt waren. Sc!-s« Mutter, eine Blumenbindcrin, batte bei einer Frau Mk. 26 gut und ging der Angellagte hin, um sich dort eine Mark auf den Namen der Mutter zu holen. Er bekam aber den ganzen Geldbetrag, verschwieg dies der Mutter und verjubelt« das ganze Geld mit noch zwei bedeutend älteren Freunden bei Bier. Zigarei- ten usw. Hierdurch srcch geworden und durch die Gcscllschaki angestistet, fälschte er aus den Namen einer anderen Frau einen Brief mit falscher Unterschrift, wodiirch er wieder (inen Betrag von Mk. 8 in die Finger bekam, die den gleichen Weg gingen. Er ist vollständig geständig und wird zu 2 Wochen Gr- sängnis verurteilt.
* Groß-Gerau, 21. März. Im Nachbarort Haßloch, einem Gemeinwesen von etwa 50 Haushaltungen, ist seit zwei Iah. ren kein Todesasll zu verzeichnen gewesen. Der letzte Sterbe- soll trat am 1. März 1812 rin.
* Darmstadt. 25. März. Die diesjährige Hauptversammlung des Hessischen Diakonicvereins findet am heutigen Tage, nachmittags y >3 Uhr, im Landesiynodalgebände dahier statt.
* Viernheim, 25. März. Zwei hiesige Arbcücr woran einen 67jährigen Mann in den Schulhof und mißhandelten ihn in unmenschlicher Weise, indem sie ihm mit einer brennenden Zigarre sämtliche Finger anbrannten und ihn liegen ließen. Der Mißhandelte kam ins Krankenhaus und die rohe Tat kam zur Anzeige.
Ausstellung sür Gesundheitspflege. Sofort mit der Er-
öfsnung der von der Stadt Stuttgart veranstalteten Ausslel lung sür Gesundheitspflege, die aus Mitte Mai 1011 festgesetzt ist, setzt eine große Anzahl von Bersammlungen und Kongresse» in Stuttgart ein. Vom 11. bis 16. Mai tragt die Ecne- ralversammlung der Deutschen Tierschutzvercine, am 17. Mai findet die Generalversammlung der Deutschen Frauenvercin« vom Roten Kreuz statt, vom 2t.—21. Mai die erste Bundestagung des Jungdeutjchlandsbundes unter Vorsitz des General seldmarschallr Freiherr von der Goltz, vom 25.-28. Mai die Hauptversammlung der Schijsbautechnischen Gesellschaft, ebc»- sall» vom 25. — 28. da» Nationale Deutsche FechtiuMier, Ende Mai die Tagung Südwestdeuischen Kinderärzte, am 31. Mai di« Generalversammlung des Verbandes der Kunstsreunde in den Lander» am Rhein. Vom 2.-5. Juni tagt die Versaim - lung des Deutschen Vereins für Echulgejundheitspftege, an- jchließend daran die des Vereins Deutscher Schulärzte, vom 6.—8. Juni wird ein großer Württeinbergischer Frauentag veranstaltet und am 9. Juni tagt der Verein der Bcrufspflegi linnen Deutschlands. Auch weiterhin find für den Sommer eine große Anzahl von Besuche» und Kongressen vorgesehen. G sei hier nur die Tagung des Vereins für osfentliche Gesima heitspslege !m September erwähnt.
Vereinigt« Stadttheater Franlsurt a. M.
Opernhaus
Donnerstag, den 26. März, abends halb 8 llhr: „Der Trau badonr". 21. Vorstellung im Donnerstag-Abon». Gew.
Freitag, den 27. März, abends 8 Uhr: „Nathan der Weiße Außer Abonn.
Samstag, den 28. März, abends 7 Uhr: „Manvn". 22
Vorstellung im Samstag Abonn. Gew. Pr.
Schaujptethaus.
Donnerstag, den 28. März, abends 8 Uhr: „Wozzeck". Hier ans: „Leone« und Lena".
Freitag, den 27. März, abends 8 Uhr: „Die Tangoprm. zessin". Außer Abonn. Gew. Pr.
Samstag, den 28. März, abends 8 Uhr: „Wie einst im Mai". 22. Vorstellung im Samstag-Abonn. E-w. Pr.
Spielpla« de» Stadtthcaters in Gießen.
' Mittwoch, den 25. März, abends 7 Uhr: „Der Widcrspm ligen Zähmung", 20. Mittwoch-Abonnementsvorstcllung. Ge-
oöhnliche Preise.
Donnerstag, den 28. März, abends 8 Uhr in Marburg. DI« Frau de» Kommandeurs". IS. Abonncmenisi-orstellnng. Freitag, den 27. März, abends 8 Uhr: „Der Schlafwagen
Kirchliche Anzeigen.
Gottesdienst im Stadtteil Fauerbach Donnerstag, 26. März 1911, abends 8 Uhr, in bei Kirche: Passionsaudacht. Herr Pfarrer Zatzmann.
Gottesdienst in der Burgkirche.
Freitag. 27. März 1911. abends 8 Uhr, Pnssi», Wandos i »err Pfarrer Diehl.
Frankfurter Wetterbericht.
^"Voraussage: Meist trüb, Niederschläge, keine Tcnipeu
Verantwortlich für den politischen Teil: Otto H i r s ch c l, Friedberg: für den lokalen und unterhaltenden Teil: Bernhard Lenz, Friedberg; sür den Anzeigenteil: Kail .Schmidt, Friedberg. Druck und Verlag der „Neuen Tages- seituna". A.-G., Friedberg i. H.


