Beilage zur „Neuen Tageszeitung."
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r. <>5 Wittmach, den iS. War; 1014. | 7 , Zahrgaua
Gedenktage.
IS. Mürz. 1813 F. Hebbel, Dichter, geb. — 1824 Professor Ferd. F. Wallras tz, Köln. — 1858 Franz Theod. Kugler, Kunsthistoriker, t. — 1871 0). 03. Gervinus, Gcschichts- sorschcr, f.
Ans der Lieittlnt.
* Friedberq, 18. März. Als am Montag Vormittag der Inhaber einer hiesigen Vichhandlung seine aus dem Franksur- ter schiacht- und Vichhos eingcbrachlen Tiere musterte, wurde ihm gewahr, dag ihm eine fette Kuh gestohlen worden war. Er machte Anzeige, der Vichhos wurde abgcspcrrt und nach langem Euchen fand man die Kuh um halb 12 Uhr angebunden »n einem Lattcnzaun im Vichhos vor. Es war noch lurz vor Marktlchluß und tonnte der Händler noch gerade rechtzeitig für 52» Mart das wiedergcsundene Tier an den Mann bringen.
* Friedberg, 18. März. Eine große Gefahr für die körperliche Entwicklung der Jugend bildet das Zigarettcnrauchcn. Es bewirkt durch ungünstige Ausnutzung der ausgcnommencn Speisen Blutarmut, schasst nervöse Herzschwäche, Zittern, Muskelschwäche. Kopfschmerz, Sehstörungen, vermindert di« Eßlust und dergleichen mehr und im allgemeinen mangelhafte geistige und körperliche Entwicklung- und Leistungsfähigkeit. Alle die genannten Schädigungen werden heroorgcrusen durch labakgcnutz. hauptsächlich beim Rauchen von Zigaretten, weil >ei dieser Art des Rauchens am meisten Nikotin in den Körper ausgenommen wird und die bequeme Handhabung der Zigarette zu allzu häusigem Gebrauch derselben reizt. Angesichts solcher Schädigungen sollten alle berusenen Organe, in erster Linie natürlich die Eltern, Vormünder, Geistliche, Lehrer, Lehrmeister und überhaupt Erwachsene, zur Bekämpfung der schlechten Gewohnheit zulammcnarbeiten. Die Gemeindebehörden sollten aus die Verkäuscr von Zigaretten einwirken, daß sie solche an Jugendlich« oder Kinder überhaupt nicht abgeben.
"Fronksvrt «. M., 18. März. Di« mcilenweiten Ueber- 'chwemmungcn im unteren Niddatal nehmen infolge der an- icniernden Regengüsse nachgerade einen beängstigenden Um- ung an. Zwischen Hausen und Bockcnheim überflutet das Hochwasser die Landstraße in einer Breite von 180 Metern jub einer Ties« von 45 Zentimetern. Der Straßenbahnoer- ehr nach Hausen und Praunheim wird vorläufig durch Pendelverkehr ausrecht erhalten. Für den Fußgängerverkehr errichtete die Stadt ein« hölzerne Notbrücke, die jedoch am Montag nachmittag von einer Seite nicht mehr erreichbar war. Hausen selbst ist zwar durch einen Deich gegen die Nidda geschützt, dafür dringt aber bereits das Erundwaffer aus der liefe hervor und richtet in den Kellern und vor allem in den Mistbeeten der zahlreichen Gärtnereien unberechenbaren Schaden an. Nicht minder groß sind die Verluste der Landwirte im Niddatal, denen die bestellten Aecker schon seit drei Wochen ständig sußhoch unter Wasser stehen. Gleich schwierig und ge- sahrdrohend ist die Lage auch in der südlichen Wettcrau. An die Fiühjahrsbestellung, die jetzt schon beendet sein könnte, ist vorerst gar nicht zu denken. — Seit Montag nachmittag ist die Nidda um weitere 20 Ztm. gestiegen. Da vom Taunus und "cogelsbcrg erneutes Hochwasser gemeldet wird, muß auch für das Niddatal mit einer erheblichen Steigerung der Ueber- ichwemmungsgesahr gerechnet werden.
* Frankfurt a. Sil., 18. März. In einem Hause der Allcr- heiligcnstraße entdeckte die Polizei eine gut eingerichtete Werkstatt- sür die Herstellung falscher Zweimarkstücke. Als Verfer-
Zum PUngeilen.
Roman von M. Prigge-Brook.
4g (Fortsetzung).
Sie tat ihm unsagbar leid. „Kein Mensch kann herzensarmer, einsamer sein wie diese, arme, reiche Frau, die, von den Verwandten ihres Mannes umgeben, diesen doch ferner steht als eine Fremde", schloß er ferne Darstellung des interessanten Falles.
„Hin", sagte Feuchtwangen, sonst nichts.
Rosemaric Sebald erwartete ihn. Sie war auf sein Urteil gespannt. In ihrem Innern rechnete sie nicht mehr mit der Eriftcnz Marys.
Sic tat ihr in ihrer haltlosen Trauer leid: aber sie war sbr auch ein wenig verächtlich und schien ihr nicht wert, einen Sebald zu erziehen. Öles und wurde sie wahrscheinlich auch nicht mehr. Tie Schwester prophezeite ein böses Ende. Rose- niarie fand, daß man ihr die ewige Ruhe gönnen müsse. Fm Leben fand sie sich doch nicht zurecht. Sic sprach sich dem fremden Arzte so unumwunden aus, daß dieser sein Miß- ochage» ka»m verbarg.
„Führen Sic mich zu der Kranken", wandte er sich an den Kollegen.
Auf dem Ruhebett in ihrem Zimmer lag Mary, die müden Hände über der Brust gefaltet, ein Bild hilflosen
Jammers.
Feuchtwangcn wurde das Herz schwer. Er war gewöhnt Elend zu sehen: dennoch erbarmte ihn dies kindjunge Ge- ichopf, dessen Blüte geknickt worden. Er begrüßte sie recht freundlich und trat näher, indem er ihre Weiße Hand er-
saßte.
„Sic leiden, armes Kind?"
Sein mitleidiger Ton löste die starre Rinde um Marys per;. Sie weinte.
, *' T ™ lrf ’ tm .? l ' 9en Iie & f* e zuerst, dann dann zog er ihr mit lakker Gewalt die Hände vom,Gesicht und sagte, sich tief zu
tiger des Falschgeldes wurde Konrad Wintcrstein aus Langenselbold verhaftet, während als Verbreiter des Geldes in Langenselbold der Weißbinder Wilhelm Fuchs ermittelt und sest- genommcn wurde.
Hesien-Rasiau.
* Oberursel, 18. März. Magistrat und Polizeivcrwaltung sandten im Jahre 1818 an Briefen, Vorladungen, Stcuerzet- teln, Militärbeordcrungen usw. rund 11000 Stück aus, gegen 8000 im Jahre 1912. Schrislstücke gingen im letzten Jahre 11 040 Stück ein. Strafverfügungen wegen Polizei- und Forst- Übertretungen ergingen 642 mal, 1912 waren es 744. Die Zahl der Geburten stieg, im Gegensatz zu anderen Orten, von 183 im Vorjahr aus 174 im Jahre 1913.
* Usingen, 18. März. Der Pserdeversicherungsvercin sür den Kreis Usingen feierte sein 25jähriges Bestehen. In diesen 25 Jahren zahlte er an Entschädigungen rund 75 000 Mk. aus und steigerte die Zahl seiner Mitglieder von 14 im Erlln- dungsjahre auf 384 im gegenwärtigen Jubiläumsjahr.
* Hornau i. T., 18. März. Ein durch Kurzschluß vcranlaß- tes Großseuer zerstörte die hier bclegene Villa des Privatmanns Lehmann bis aus die Grundmauern. Die gegenwärtigen Bewohner, Architekt Volz und Familie, mußten an Strik- ken aus den Fenstern Rettung vor den Flammen suchen. Den Leuten, die am Montag nach Paris abrcisen wollten, verbrannte die gesamte nur wenig versicherte Habe, darunter kostbare alte französische Möbel und Kunstgegenstände.
* Soden «. I., 18. März. Nach den Plänen des Geh. Obcr- baurats Schmick läßt die Gemeinde einen neuen Hochwasserbe- hälter sür die Wasserleitung erbauen.
* Wiesbaden, 18. März. Der Bäckermeister August Boß und seine Ehefrau Johanna in Wiesbaden standen vor den Schössen, weil sie Buttergebackencs mit Margarine hergestellt hatten. Der angeklagte Bäcker gibt dies unumwunden zu, Margarine verarbeite sich bester, Butter sei zu teuer und die Verwendung von Margarine bei den Bäckern in Wiesbaden allgemein üblich. Letzteres bestätigt der als Zeuge gehörte Bäckerobcrmcister in Wiesbaden. Die Nahrungsmittel-Ehc- miker kamen zu dem Resultat, daß wohl eine Jrreflihrung des Publikums vorliege, meinten aber weiter, daß bei dem Publikum mit Unrecht ein Widerwillen gegen Margarine sich gebildet. Das Gericht kam zu einer Berurteilung beider Angeklagter wegen Verstoßes gegen das Nahrungsmittelgesetz und erkannte auf je 10 Mark Geldstrafe. — Als am 4. Januar der Vezirksvorsteher August Chriftmann im Auftrag des Eemeinde- waisenrats bei dem Schmied Johann Kaiser nach dem rechten sehen wollte, weil über Kindesmißhandlungen Klage gesührt worden war, wurde Christmann vom Kaiser angesallen, mißhandelt, bedroht und beleidigt. Diese Taten kleidete das hiesige Gericht dem Kaiser mit zwei SRonaten Gefängnis an. — Einen schweren Unfall trug am 23. Oktober v. I. der Arbeiter Johann Winter von hier an einer beim Straßenbau verwendeten Bcwn-Bereitungsmaschine davon. Als er eben noch mit Reinigungsarbeiten beschäftigt war, kurbelte der mit der Leitung betraute Schloster Emil Allendörfer die Maschine an. Winter kam ins Getriebe. Der linke Oberschenkel wurde ihm derart gebrochen, daß er noch jetzt im Krankenhaus sich befindet. Eine dauernde Verkürzung des linken Beines um etwa 20 Zentimeter ist die weitere Folge. Allendörfer, der diese Körperverletzung durch Außerachtlassen der nötigen Vorsicht verschuldet, wurde deshalb in 30 Mark Geldstrafe verurteilt.
* Wiesbaden, 18. März. Der fideikommistarische Besitz in der Provinz Hesten-Nastau beträgt nach den neuesten Feststellungen 78 540 Hektar d. h. 5 Prozent der Gesamtfläche. Im
ihr hinabbcugcnd: „Wollen Sie mir nicht sagen, was Sie quält, mein armes Kind?"
„Mein Mann," wimmerte sie, „mein geliebter Heinz. Ich kann nicht leben ohne ihn."
„Das sagen alle, die Ihren Schmerz getragen, das Leben
ist unsäglich schwer..... Aber Sie haben ein Kind, ein
kleines, süßes Kind, für bas Sie leben müssen."
„Es hat seine Tante."
„Die Tante kann nie die Mutier ersetzen."
Rosemarie entfernte sich. Der berühmte Mann mißfiel ihr. Nach ihrer Idee faßte er Mary zu weich an.
Feuchtwangen fuhr fort, auf die Verstörte einzureden. Ruhig stellte er ihr vor, wie sie den Mut zum Leben um ihres Kindes Willen haben müsse. Ihr Mann würde unglücklich sein, wenn er sie so sehen könne.
Sie horchte seinen Worten, doch sie überzeugten sie nicht. Als der Professor schwieg, wiederholte sie mechanisch: „Ich kann nicht leben ohne meinen Mann."
Feuchtwangen ließ die Schwester kommen. Ihr Bericht entsetzte ihn. Wenn die junge Frau fortfuhr, so gegen sich selbst zu wüten, mußte sie bald am Ende sein.
„Am Endel Verstehen Sie mich, Frau Sebald?" wiederholte er.
Zum ersten Male überflog ein Schein von Zufriedenheit das arme, verweinte Gesicht vor ihm. So leise, daß der aufmerksame Professor ihre Wort kaum verstand, flüsterte sie: „Dann werde ich wieder bei ihm sein."
Er hatte sie doch gehört.
„So leicht stirbt sich's nicht, gnädige Frau", antwortete er sanft. Dann würden wohl alle Witwen sterben, die ihren Mann betrauern. Ihnen steht Schlimmeres bevor. Sie werden die Herrschaft über sich verlieren und dann erst recht unglücklich sein. Denken Sie an mich", fuhr er überredend fort, „ich warne Sie, Sie sollen nicht versinken. Ermannen Sie sich! Nehmen Sie Ihre Pflichten auf sich, werden Sie Ihrem Kinde wieder eine Mutter und pflegen Sie ihm das Andenken Lines Vaters, dann wird Ihr Schmerzrmldrr. er-
Rcgicrungsbczirk Kassel sind von dessen Gesamtfläche 0,3 Prozent scdeikommistarisch gebunden, während dieser Prozentsatz im Regierungsbezirk Wiesbaden nur 2,6 Prozent beträgt. Im Verhältnis zur Ecsamtsläche ist der Kreis Schmalkalden am reichlichsten mit Fidcikommisten gesegnet. Hier sind 32,4 Prozent der Gesamtfläche Fideikommiß. Größere Fideikommisse sind in den Kreise» Gelnhausen, Zicgcnhain, Witzcnhauscn, Wolshagen, Westerburg, llnterlahn, Oberlahn, Rhcingau.
* Wiesbaden, 18. März. Wie Verwaltungsdirektor Kampe! (Düsseldorf) in einer hier stattgefundencn Sitzung mitteilte, stellen sich die Kosten für das Bismarck Rationaldcnk- mal aus der Elisenhöhe bei Bingen aus rund drei Millionen Mark, statt der bisher veranschlagten Summe von 1800 000 Al. Die Grundsteinlegung findet bestimmt am 1. April 1015, dem 100. Geburtstage Dismaräs, statt. — Die Stadt Wiesbaden plant gleichfalls die Errichtung eines Bismarckdcnkmals: Für dieses sind bereits 80 000 Mark durch Sammlungen aufgebracht. Die Ecsamtbausummc wird aus 175 000 Mk. veranschlagt.
* Wiesbaden, 17. März. Bei guter Beteiligung aus den Kreisen Frankfurt, Wiesbaden-Stadt und -Land, Höchst a. M., Obeitaunus, Untertaunus, Rheingau, St. Goarshausen, Lim bürg und Groß-Gerau hielt am Samstag in Wiesbaden der Viehvcrsicherungsverein des Rhein- und Maingaus unter Vorsitz des Stadtrats Kraft-Wiesbaden seine 37. ordentliche Generalversammlung ab. Aus dem von Direktor Ulrich-Wiesbaden erstatteten Jahresbericht geht hervor, daß das abgelnusene Jahr neben 3894 Mark Eintrittsgelder einen Ueberschuß von 23921 Mark brachte und die Jahresrechnung aus beiden Seiten 383 507 Mark ausweise. An Entschädigungen sür regulierte Schäden wurden 205131 Mark verausgabt. Im Berichtsjahre sind die Leistungen lllr Pserde und Rindviehschäden sehr erheblich gewesen, dagegen hat sich auch die Prümien-Einnahme durch den bedeutenden Versicherungszuwachs erhöht. Im einzelnen wurden an Entlchädigungen für 357 Pferde 175 328 Mark, für 91 Stück Rindvieh 29 803 Mark Entschädigung gezahlt. Die Echa- dcnursache bei Pferden war in der Hauptsache Kolik mit 40 Fällen, Magen- und Darmentzündungen mit 35, Hufrche mit 33, Spat, Schale mit 33 Fällen usw. Beim Rindvieh sielen die zu entschädigenden Tiere in der Hauptsache an Tuberkulose mit 29. traumatische Bauchfellentzündung mit 10 Fällen usw. Am Schluß« des Geschäftsjahres betrug die Höhe des Reseroesonds 227 318 Mark. Schadenprozesse waren in diesem Jahre nicht anhängig. Die Prämien, gegen die der Verein die Versichc:- ungsgeschäste betreibt, sind nicht als feste, sondern als Vorprämien anzusehen. Eine Nachschlußprämie dars erst dann erhoben werden, wenn der Reservefonds bis aus 30 000 Mark ausgebraucht ist. Ein solcher Fall ist, wie der Vorsitzende ausdiüiliich betonte, in den langen Jahren, da der Verein besteht, nicht ei» einzigesmal eingetrcten. Die Höchstversichcrungssumme beträgt sür ein Pferd 1800 Mark, für ein Stück Rindvieh 8Ü0 Mark Jungvieh unter 3 Monaten ist von der Versicherung ausgeschlos
träglicher. Sie werden überwinden und wieder glücklich sein."
Mary lächelte schmerzlich. Was wußte jener, wie sie litt?I Wie sie sich täglich, stündlich nach ihm sehnte, der ihrer Augen Licht gewesen war. Nein, sic konnte nicht genesen und wollte auch nicht.
Als Professor Feuchtwangen sah, daß seine Worte keinen Eindruck machten» zog er sich mit dem Doktor in das Ncb.ni- zimmer zurück.
„Die Frau gehk schweren Zeiten entgegen, gelingt es Ihnen nicht, sie ihrer Apathie zu entreißen. Wenden Sc alle Mittel an, meinetwegen sogar brutale. Sie muß nu- dieser Stimmung heraus. Krank finde ich Frau Sebald nicht, aber anämisch, so anämisch, daß es die allerhöchste Zeit ist, daß etwas Ernstliches geschieht."
„Sie fürchten, Herr Professor," ftagte der Doktor sehr beklonimen.
„Geisftgen und körperlichen Zusammenbruch."
„Was kann man dazu tun?" klagte der alte Herr. „Meine Mittel versagen. Ich habe alles versucht: Frau Sebald lehnt jede Arznei ab und nimmt nur Schlaspulver."
„Die würde ich ihr nun gar nicht geben: sie bringen sie immer mehr zurück. Was die Frau braucht, ist liebevolle Pflege, kräftige Kost und milder Zuspruch. Hat sie niemanden, der ihr nahe steht, außer der Schwägerin?"
„Ein junges Mädchen ist hier im Hause. Sie scheint die Einzige, die ihr sympathisch ist."
„Rufen Sie mir das Fräulein bitte."
Erna kam und erfuhr, daß Marys Gesundheit ernster bedroht, als sie geahnt. Bewegt versprach sie, ihre ganzc Zeit der Leidenden zu widmen und enrpfing vom Professor verschiedene Verhaltungsmaßregeln, worauf er zu Frau Sebald zurückkehrte.
„Am liebsten nähme ich Sie mit mir", sagte er ihr zum Abschied. „In Gohlis habe ich ein hübsches Haus mit recht großem Garten für Kranke ihrer Art.
LSortletuina kolatl.


