Vit. 03
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Nocht, deren Wiederholung in noch stärkerem Maste in den kommenden Tagen, besonders bei dem Leichenbegängnis Col- niettes befürchtet wird, glaubt man, daß es dem Ministerium u- r,L möalich sein wird, sich am Ruder zu erhalten. Die
'' V ' r '‘?ftimm,m<t bezeichnet allgemein den Minister Caillaur als den einentlichen Mörder.
:: (TniTfnttr Demission onaenomnien. Der Ministcrra! '6 aei'ern Vormittag um t l Ubr wieder zusammenaetreten, uu' i :f, cr das Rücktrittsgesuch des Finanz,ninisters Caillaur u'>d über die für das Kabinett geschaffene Lage zu beraten, bekannt wird, bat der M'nisterrat die Demission CaiNanr angenommen. Cr wird erseht durch den Minister d.s Innern Reboiilt. Das Vortefeuille des Innern über, nimmt der ,<sandelsminister Ralnv. da? Handelsministerium der bisherige lluterstaalSsekretär Peret. Vor Beginn der Ministerralssiliung, um Ist Tlhr vormitragS, batte der Mini- f v; urändr„t Doumergne eine einstündige tlntcrredung mit dmi Präsidenten Paincore im Elnsee. lieber da? Ergebnis der Beinrechung wird. Non der Entscheidung über Eaillaur abgesehen, strengstes Stistschweiaen beobachtet.
Rorivrgen.
!: Ein norwegischer Dampfer von Piraten geplündert. Aus Saigon wird gemeldet: Der norwegische Dampfer „Nail- dar" wurde in der Rabe von Hongkong von Piraten, die als ^astaaiere auf das Schiff gekommen waren, misgeplündert. Die Piraten lockten die Mannschast des Schifte? unter Teck und überfielen üe dort. Zwei Offiziere wurden mit den stolben der Pistolen geschlagen und erbeblich verlebt, die übrige Desabung ist leichter verlebt. Alsdann beschädigten die Viraten die Dampfmaschinen des Schiffes erheblich und verließen dasselbe in der Biasbay, wohin sie gefahren waren, wo üe das Weite suchten und auf chinesisches Gebiet entflohen.
England.
i: Eine Flottcnrcdr Ehurchjll's. Im Parlament ergriff der Erste Lord der Admiralität, Winston Churchill, da? Wort zur Begründung des Flottcnetats. Er erklärte, daß die Politik. die er vor zwei Jahren eingeschlagen habe, unverändert geblieben sei. Die Notwendigkeit, eine größere Flotte zu unterhalten als früher, sei durch die Faktoren der europäischen Politik gegeben, die er oft genug auseinandergeseht habe. Das Resultat dieser politischen Lage gipfele darin, daß er in diesem Jahre zur Unterhaltung von 33 Großdampfschiffen gezwungen sei, während sein Vorgänger im Jahre 1911 nur zur Unterhaltung von 16 Schiffen dieses Typs gezwungen gewesen sei. Er wandte sich sodann dem Thema der Marine- luftschissalirt zu und erklärte, daß England nunmehr eine Flotte von 105 Aeroplanen besitze, von denen 62 Marineflugzeuge seien. 120 ausgebildete Feldpiloten ständen zur Verfügung. Die Politik der Regierung sei die, England zum Herrn seiner Luft zu niacheu. 15 Lenkluftschiffe seien im Vau. Noch während der sebigen Parlamentssessiou würde ein halbes Dubend Luftschiffe über Westniinstcr kreuzen, um zu zeigen, wie groß die Fortschritte der englischen Luftschiffahrt seien Das Rekruticrungsgcsckäst wickele sich glatt ab. Falls jetzt Krieg ausbräche, könnte morgen jedes Schiff mit voller Bemannung in See gehen.
ÄIIS der Heimat.
* Friedberg, 18. Marz. Gut gewählt und gut zusammcn- gestellt ist das Programm des Ecntralthcatcrs. Der Haupt- lchlagcr betitelt sich „Der König der Lüste" und ist ein Sen- jationsdrama mit 5 Akte». I» den vorgeführten Bildern entrollt sich eine Leidens- und Liebesgeschichte eines Piloten, der sich bei einem Wettjlicgen um den Preis von 388 888 Mark bewirbt. Dieser packende, großartige Film ist ein wahres Kunstwerk. Auch das sonstige übrige Programm nebst Einlagen ist sehr reichhaltig und interessant. Die Spieldauer des Programms beträgt 3 Stunden. Es empfiehlt sich daher, spätestens u,n 8 Uhr zu erscheinen. Wegen der großen Unkosten teilt aus ollen Plätzen ein Preisausjchlag von lü Psg. ein.
* Friedbcrg, 18. März. Am 80. März wird die neue Eü- tciabsertigung nebst Berladerampe in Betrieb genommen.
* Friedberg. 18. März. (Gastspiel des Neuen Berliner Operette» Ensemble). Wir wollen heute nochmals auf das am Montag im Hole! Trapp stattfindcnde dritte und letzte Gastspiel Hinweisen. Die beste deutsche Operette „Die Fledermaus" wird gegeben und dürfte diese Wahl wohl allgemein mit großer Freude begrüßt werde», denn so nett und fesselnd dies« neuen Operetten-Schöpfungen sind, so fehlt ihnen doch unbedingt das schöne und anziehende unserer Opercttenperlen wie „Fledermaus" und „Zigeuncrbaron". Ein etwas zu großer Blödsinn und viele Unnatürlichkeitcn finden mehr oder weniger in allen neuen Operetten statt. Die älteren Operetten dagegen zeichne» sich neben einer viel besseren melodienreiche- ren Musil auch vor allem durch eine gesunde natürliche Komik aus, an welche unsere heutige moderne Operette nicht heranreichen kann. Es genügt wohl schon, wenn man den Namen des Componisten Johann Strauß nennt. Was uns Johann Stranii gebracht, kann so leicht niemand nachmachen. Daß ?ie Aujsihrung der „Fledermaus" durch das Ensemble des Direktors Astiny eine erstklassige wird, nun daran brauchen wir wohl nicht erst za erinnern, denn dieses Ensemble hat uns ja genügend Beweise ihres Könnens gegeben. Der beste Beweis wäre auch wohl die Tatsache, daß das Ensemble von hier direkt »ach Dormstadt geht, wo dasselbe 8 Tage fest engagiert ist rnd zwar wird dasselbe dort die Operetten ..Kinokönigin" und Fledermaus" geben. Die Billets für diese Borstellung sind
bei Ed. Oppenheimer Nächst, und Hofbuchhanblung E. Bin- üernagel zu haben und dürfte cs empfehlen, sich bald einen guten Platz zu sicher«, M
^Fricdbrrg, iz. März. (Schoffengerichtssitzung.^ 1) ■.' in odjmiebemeifier von Dorn-Assenheim hatte einen Strafbefehl über 4 ,K, Geldstrafe erhalten, weil er auf der Orts-
yitut Tageszeitung. Mittwoch, den 18. Mär, lsi«.
ftraße vor seiner Wohnung Schmiedearbeiten verrichtete und dort Gegenstände stehen ließ, wodurch der freie Verkehr gehemmt wurde. Auch wurden die Gegenstände Nachts nicht beleuchtet. Es erfolgte Freisprechung, weil Zweifel darüber bestehen, ob der benutzte Streifen, der außerhalb der Straßcn- flucht liegt, als zur Straße gehörend anzusehen ist. Da? Nichtbeleuchten konnte gleichfalls nicht einwandfrei naibgc- wiesen werden. 2) Ein Jnstallateurlehrling von Ober-Rosbach ist angeklagt, einen 11jährigcn Jungen von da geschlagen zu haben. Beide habe,, sich wegen eines Vorfalles in der Fortbildungsschule gcscl,impft und geschlagen. Da auch die Sache an sich harmlos war, erfolgte Freisprechung. 3) Der Schirmflicker Johannes Jochnm aus Weiskirchen, ist wegen .Körperverletzung angeklagt. Er soll einen Arbeiter in der Schilling'schen Wirtschaft dahier gestochen haben. Er be- banptet aber, daß dieser sich, als sich beide balgten, an einer Scheere des Angeklagten selbst verletzt habe. Mangels iftis- reichenden Beweises konnte Aufklärung nicht erfolgen, weshalb Freispreckning erfolgte. 1) Ein Stukkateur von Kaichcn ist wegen Diebstabl angeklagt. Er bat im vorigen Jahre dortselbst ein Haus gekauft und eine Reihe von Gegenständen. die der Verkäuferin gehörten, an sich genommen, wozu er die Erlaubnis des Bevollmächtigten gcbabt haben tvill, wenigstens soweit e? sich um nicht wertvolle Sachen gehandcli haben soll. Da Angeklagter tatsächlich damals das Anwesen schon käuflich erworben batte und im guten Glauben bandelte, wurde er wegen Diehstabls freigesprochen. 5) Der Straßenwärter Weiß von Ilbenstadt erbielt wegen Beleidigung eines dortigen Landwirts eine Geldstrafe von 16 Jt. P) Tic Privotklage zwischen einem Kohlenhändler und einem Kaufmann in Friedberg wegen Beleidigung, endete durch Vergleich: der Angeklagte zahlt eine Buße von 10 & und trägt alle Kosten. 7) Ein Schneider von Somborn, der einen Seifenfgbriknnten von Friedberg beleidigt hat, muß ver- gleichswcise die Kosten tragen und eine Buße von 10 M für die Ortsarmen Friedbergs bezahlen. 8) Zwei Privatklagen zwischen einer Witwe und einem Arbeiter, sowie umgekehrter Rubrik von Bönstadt fanden durch Vergleich ihre Erledigung. Jede Partei trägt ihre Kosten. Zwei weiters Sachen wurden ausgesedt.
* Hungen, 18. März. Ans dem Gelände des Bergwerks Elisenburg bei Hungen, stürzte infolge der andauernden Regengüsse der Damm eines Schlammtcicbes ein. Die Eidmassen sielen in die Horloff, die infolgedessen über die Ufer trat und weite Talstrecken überschwemmte.
* Hungen, 18. März. Bei Aktuar Weitzel wurde ein Eiizbruch verübt. Der Täter drang durch ein Küchcnfenster ein, entwendete ein Portemonnaie mit Inhalt und verschiedene andere Gegenstände, Fcstgenommen ist der Täter bis setzt noch nicht.
* Gießen, 18. März. Der ln Zahlungsschwierigkeiten geratene Lollarer Spar- und Vorschnßverein lad seine Mitglieder und Einleger zu einer gemeinsamen Sitzung auf nächsten Sonntag ein. In derselben wird Regierungsassessor IV. Siepert einen Bericht über die im Aufträge des Großh. Krcisamts erfolgte Revision erstatten. Dann wird Rechtsanwalt TV. Spobr-Gießen über Vorschläge zur Vermeidung des Konkurses über die Genossenschaft sprechen. Die Revisionsbilanz schließt mit einen, Verlustsaldo Pr. 31, Dezeinber 1913 von 186 738.— J(, denen noch einige Sollposten von zusammen 48 362.— gegenüber stehen, so daß sich der Rein- vcrlnst auf 138,376.— Jl beläuft. Bei sachlicher, ruhiger Abwickelung hofft man noch eine erhebliche Besserung dieser Gesamtsumme zu erzielen. Selbsthilfe erscheint nur möglich, durch eine sofortige Erhöhung der Geschäftsanteile um 1600 M, zu deren Deckung aber auch gute Sicherheiten angmom- men werden sollen und durch ein langfristiges Moratorium sowie Liguidation unter Aufsicht des Großh, Krcisamts Gießen und weiteren 5 Personen aus der Zahl der Einleger. Gut wäre es, wenn die Kasse auf diese Weise eine Sanierung zu Stande brächte, da bei einem Konkurs noch Unsummen durch Kosten usw. verloren gehen.
* Gießen, 18. März. An der Eisacr Höhe sank ein Arbeiter bei Baggerungen bis unter die Arme in einen Morast ein. Mit Mühe und Not gelang es mehreren Kameraden, den Versinkenden zu retten. Doch dieser war mit der Rettung seines Jchs sehr wenig zuftieden, hrckte er doch seine ihm wertvolleren Stiefel im Schlamm lassen müssen. Da nahm sich der Dampfbagger seiner Nöte an, griff tief mit seinen Fangarmen in die schwarze Brühe und holte unter dem Jubel des Arbeiters die teuren Langschästigen aus der Tiefe her- auf.
* Alöscld, 18. März. Im Automobil traf der Herzog Heinrich von Mecklenburg, Prinz der Niederlande, hier ein. Mit seinem Gefolge besichtigte er die an Sehenswürdigkeiten reiche Stadt, insbesondere wurde unser stilvoll restauriertes, altertümliches Rathaus einer eingehenden Besichtigung ge- würdigt.
* Frankfurt «. M., 18. März. Durch die Rcgengüste der letzten Tage werden der Nidda non de» benachbarten Gebirgen ungeheure Wasicrmengcn zugeführt, die das ohnehin schon schwer bedrohte Tal zwischen Vilbel und Nied weiterhin in gesührlicher Weise überschwemmen. Seit gestern stütz ist bas Waffcr abermals um 18 Ztm. gestiegen und überslutct die »ach aHusen führende Landstraße in eincr Höhe von 88 Ztm. »nd einer Strombrcite von mehr als 388 Metern. Bel weiterem Steigen wird die Straße auch vnniittelbar vor Hausen unter Master gesetzt sein. Bei Bockenheim drängen die Fluten bereits in die Gärten hinein. Die großen Rödclhcimer Schre- bergärtenanlagen stehen weithin unter Master. Für Mittwoch erwartet man die Hochwelle des Flustes.
Hesten-Nasiau.
* Wiesbaden, 18. März, Der 38 Jahre alte Taglöhner Heinrich Klinge vergiftetee sich in seiner Wohnung, indem er den Gashahn öffnete. Er war sofort tot. Grund zur Tat ist unbekannt. — Durch einen zu früh losgcgangencn Sprengschntz wurde im Stcinbruch bet Sonnenberg der 23 Jahre alte Maurer Karl Martin in Sonnenbcrg schwer verletzt. Da ihm die Schüdeldrcke fast völlig abgeristen wurde, ist sein Zustand hoffnungslos.
* Wiesbaden, 18. März. Der Agent und srühere Gastwirt Degcnhardt in Wiesbaden, zog im November v. I. in mehreren Häusern in Wiesbaden herum, legte einen Ausweis eines Fraueuocreius sü> arme Kranke aus bei» Lande im Sächsischen vor, des weiteren eine Zeichnungsliste und bat für diesen Verein um Gaben. Für diesen waren sie aber nicht bestimmt. Wenn Degcnhardt etwas erhielt, floß es in seine Tasche. Z» 4 Monaten Eesängnis verurteilte die Strafkammer Tegen- hardt wegen dieses Kollektantcnschwiwndels in Berücksichtigung besten, daß durch derartigen Schwindel die Wohltätigkeit, da wo sie am Platze ist, sehr oft versagt.
- Wiesbaden, 17. März. Bei starker Beteiligung — ee waren allein 258 Vertreter aus 88 Orten erschienen — fand an, Sonntag unter Leitung von Julius Schellin-Franlsurt a. M in Wiesbaden der 9. Handlnngsgehilsentag sür das Eraßhec gogtum Hesten und die Provinz Hesten-Nasiau im dcutschnatio. vale» Handlungsgehilsen-Verband statt. Dci Verhandlungs- leitec wies in seinen einleitenden Worten daraus hin, daß der 1. Januar 1913 und der 1. Januar 1914 neue Lasten in Gestalt der Reichsverstcherungsordnung und in Erweiterung der Kran- kenvcrsichcrungspslicht gebracht hätten, daß aber die Segnungen bedeutend größere seien. Bezüglich der Einführung der völligen Sonntagsruhe betonte der Vorsitzende, daß man mit oen Beschlüsten der Kommissionen des Reichstags nicht einig gehen könne, insoweit sie nur sür Gemeinden mit mehr als 70 008 Einwohner die völlige Sonntagsruhe für berechtigt halten. Es wurde einstimmig ein Beschluß gefaßt, der Reichstag möge allgemein die völlige Sonntagsruhe einführen. „Ueber den Segen der Kausmannsgerichte und die Notwendigkeit ihrer Ausdehnung in Hesten, Hcsten-N-stau und Waldeck" behandelte in glänzenden Ausführungen Franz Sabclbcrg - Oberlahnstein. Nach einem von I. Schellin gegebenen Reserat über die Arbeitslosenversicherung und Arbeitsvermittlung im Handclsge- werbe, wurde in einer Resolution als wichtigstes Mittel 2 er vorbeugenden Arbettslosenfürsorge die Forderung und der Ausbau der gemeinnützigen öjjcntlich-rechtlichen Arbeitsnachweise nach Kölner Muster gefordert, und mangels staatlicher Arbeitslosenversicherung kraftvolle Selbsthilfe wie beispielsweise in der Stellenlosenvcrsicherung des dcutschnationnlen Handlungsgehilsenverbandcs empjohlen, der seit den 15 Jahren seines Bestehens über 788 888 Mark Ilntcrstützung gewährte.
Kirchliche Anzeigen.
Gottesdienst im Stadtteil Fauerbach.
Donnerstag, den 19. März, abends 8 Uhr in der Kirche: Passionsandacht. — Herr Pfarrer Zatzmann.
Gottesdienst in der Burgkirche.
Freitag, den 28. März, abends 8 Uhr: Pastionsandacht. — Herr Psarrer D i e h l.
Fronksurtrr Wetterbericht.
Baraussage: Wechselnde Bewölkung, einzelne Regenschauer, kühl, westliche bis nordwestliche Winde.
Verantwortlich sür den politischen Teil: Otto Hirsche!, Friedberg; für den lokalen und untcrhalienden Teil: Bernhard Lenz, Friedberg: für den Anzeigenteil: Karl Schmidt, Friedberg. Druck und Verlag der „Neuen Tages- zeitung", A.-G., Friedberg i. H.__
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Einladung
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für den Donnerstag, de» l».Mirz abends 8‘/, Uhr im Hotel Trapp
stattfindenden Vortrag» des Herrn Pros. Dr. Eollin aus Gießen Uber
Goethes Faust.
Eintritt stet für jedermann.
Erklärung.
Die am 14. März in der Wirt- schast „Zum grünen Baum" bei der Versteigerung ausgeipiochene Beleidigung gegen den Landwirt Georg Peter Euntz nehmeich mit dem Ausdruck des Bedauems zurück.
Ober-Rosbach d. 18. März 1914.
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