Einzelbild herunterladen

Hr ________

gtpfifntnpfe, sondern dir Gesinnung, welche schwere Ehr-

Verletzung des Kameraden immer noch möglich macht. Die- ser Gesinnung muß der Kampf gelten. (Sehr richtig!) Ver- bote Helsen nicht, sondern eine Vervollkommnung der Offi­ziere im Geiste wahrer Ritterlichkeit und wahrer christlicher Grsinnnng. (Lebhafter Beifall.)

Die Besprechung der Interpellation wird beschlossen.

Abg. Haase (Soz.): Der Kriegsministcr hat die Unge- schlichkeit der Offiziere entschuldigt. Ein abgrundtiefer Unterschied zwischen den privilegierten Kasten und der Auf. fossung des Volkes hat sich aufgetan. Der absolustische Wille des Militarismus mutz gebrochen werden. Nicht Mars re- giert die Stunde, nicht der Oberst von Reuter, sondern die Gesetze regieren.

Abg. van Calker (natl.): Die Hauptfrage ist, was ge. scheben soll, um solcl>e Fülle in Zukunft zu verhüten. In dem vorliegenden Falle kann der Beleidiger nach dem gel­tenden Rechte nur niit Festungshaft bestraft werden. Hier liegt ein Triumph des Unrechts vor. Wir mutzten alles tun, um die Duelle einzuschrünken. Beseitigen können wir das Duell nicht.

Abg. Graf Westarp (kons.): Im Namen meiner Freund« stelle ich unseren einmütigen Beifall zu den Ausführungen des KricgSministers fest. Im Metzer Falle haben die Be­hörden alles getan, was sie tun konnten. Das Duell verstötzt gegen göttliches und menschliches Gebot und soll beseitigt werden. In dem Bcschlutz der Duellkommission sehen wir zunächst mehr einen rcsolutorischen Charakter. Die Frage kann nur gleichzeitig mit dem Verfahren in Beleidigungs- sacheu neu geregelt werden.

Abg. l>r. Blnnck (Vp.): Wir kämpfen gegen den Duell­zwang. Bei der Wertschätzung der Offenheit dks Kriegs- ministerS müssen wir doch verlangen, dah er nicht um die Sache herumredet.

Kriegsminister v. Falken Han n: Der Leutnant von Bran­denstein ist nicht wegen seiner Anschauungen über das Duell verabschiedet worden. Sein Oberst hatte aber bei einer Unterredung mit ihm fcstgcstellt, datz dem Leutnant die klare Entschlußfähigkeit fehlte, die für einen Offizier notwendig ist.

Abg. Dombek (Pole): Die Ausnahmebestimmungen zu Gunsten des Duells müssen aus dem Strafgesetzbuche ent­fernt werden.

Abg. Merti» (Rp.): Auch autzerhalb der Armee gibt er

Männer, die in gewissen Fällen kein anderes Mittel kennen, als sich im Kampf für ihre Ehre einzusetzen. Hat der Mili- tiismus etwa Lassallc zum Duell veranlatzt?

Abg. T>r. Spahn (Zentr.): Der Kriegsminister sollte auf die Erziehung seines Offizierskorps hinwirken, datz nicht Handlungen Vorkommen, die zum Duell zwingen. Der Kriegsminister ist verantwortlich.

Abg. Wendel (Soz.): Das Bürgertum läßt sich alles bieten. Der Kaiser hat bei der Antrittskneipe der Bonner Borussen erklärt, er hoffe, solange es deutsche Studentenkorps gibt, datz der Schläger freudig geführt werden wird. Das Reichsgericht hat aber Schlägermensuren als Kärnpf« mft tätlichen Waffen bezeichnet. Diese blmten Bänder und Mützen der Korpsstudenten sind die Brutstätten eines gesetz- verachtenden und verbrecherischen Sinnes. (Der Redner wird zur Ordnung gerufen.)

Abg. l>v. Blnnck (Vp.): Ich bitte den Kriegsminister nochmals um Ansivort auf folgende Frage: Wir stellt er sich z» dem Verbleiben eines Offiziers int Offizierskorps, der stch> lvie der Leutnant von Brandenstein, als Christ auf den Boden stellt, grundsätzlich kein Anhänger des Duellzwanges zu sein?

Kriegsministcr v. Falkcuhavn: Die Frage ist bereits be- antwortet durch viele Erklärungen von, Regierungstisch und durch die Erklärung meines Amtsvorgängers in der Budget- kommission im April 1913. (Abg. Ledcbvnr (Soz.): Das ist Drückebergerei. Ledebour wird zur Ordnung gerufen.) Ick, entlasse keine Offiziere und stelle keine Offiziere an. Das tut der oberste Kriegsherr nach den Vorschlägen der Borge- fetzten.

Damit ist die Interpellation erledigt.

Donnerstag 2 Uhr: Kolonialetat.

Scklutz 3yi Uhr.

Tayesübersicht.

ürutldics JJeidt.

:: Deutschland und Russland «ine Erklärung der 9 tzclmstrasse. Zu den Veröfientlichunge» der Petersburgeri> jenzeitung" und derRosfija" ergreift nunmehr die deutsche gierung in der gestrigen Ausgabe derNorddeutschen Allgei nen Zeitung" das Wort zu folgender Erklärung:Die Pet burger Vorsenzeitung bringt nach telegraphischer Meid einen Artikel ,n Sperrdruck, der sich über den hohen Stand r>,ss,scheu heereseinrichtungen verbreitet und deren vfie, Kriegsbereitschaft neben der Erwähnung der friedlichen : dcnzcn der Politik des Zaren unterstreicht. Wir suhlen Bedürfnis, an dem gewitz berechtigten Lobe des russischen res Kritik zu kben, vermögen aber auch keinen Grund zur unruhigung daraus herzuleiten. Vielmehr ist die Zuoe: begründet, datz dergleichen auf den To» kriegerischer «eberle heit gestimmte Erörterungen die guten Beziehungen der be feitigen Regierungen ebenso wenig stören können, als es unbegründete Alarmruf getan hat, der neulich in einer Pe burger Korrespondenz eines deutschen Blattes enthalten Ueberhaupt wäre es verkehrt, eine mtschsidende Bedeutung die Gegenwart darin zu erblicken, venn sich von Zeit zu nit Hilfe von Tinte und Druckerschwärze die alte Ersahrun; tätigt, datz durch nationalistische Erregungen di« feststes -hrlichkeit der offiziellen Friedenspolitik zu konpromitti per,acht wird. Wir ltimmen mit der Roinia" aanz darin i

,«»»» xofMjcitiiM.tMÜtTln 14. **», 1»1C

«in. datz die Regierungen der beiden benachbarten Kaiserreich«

nicht die Absicht haben können, über di« .Legende" von der russisch-deutschen Freundschlift ein Kreuz zu machen." ^ Russland.

:: Der Alarmartikel der Petersburger Börsenzeitung. Sel­ten hat die österreichische öffentlich« Meinung eine solche Gleich­gültigkeit einer russische» amtlichen Kundgebung gegenüber an den Tag gelegt, wie den Alarmarttkel der Petersburger Bör­senzeitung, der von einer angebNchen Kriegsbereitschaft Rutz- lands spricht. Man geht wohl nicht fehl, in diesem ostentativen Stillschweigen eine gewiss« Absicht zu sehen, denn gerade die Wiener Press« hat bisher stet» derartigen amtlich inspirierten russischen Erlassen die grösste Beachtung geschenkt.

Meinungsverschiedenheiten zwischen de» russische» Fl- »anz- und Marineministeriu». Di« geplante Rettungsaktion für den verschollenen Nordpolfahrer Siedow hat zwischen dem Marineministeriu» und dem Handelsminister Timaschow zu Meinungsverschiedenheiten geführt. Da» Marineministeriu» bestimmte, datz der EisbrecherJermak" mit zwei Hilfsschiffen sich nach Franz-Josessland und der Westküste der Nowaja Seml- ja begeben soll, wo man di« verschollene Expedition zu finden glaubt. Gegen di« Verwendung de» Eisbrecher» legte der Handelsminister Protest ein, und die Expeditionrftage mutz in­folgedessen dem Ministerrat zur Entscheidung vorgelegt werden.

Kund der Kandwirle. Versammlung

Am Samstag, de» 14. März, abends 8 Uhr, zu

Reichelsheim i. d. W.

Zur Rose."

Redner: H i r s V e l - Friedberg und Landtagsabgeöri»- neter Breidenbach-Dorheim.

Zahlreicher Besuch, auch von Gewerbetreibenden, will- kommmen.

Versammlungen Montag, den 16. März, abends 8 Uhr, in

- Stammheim. -

Redner: Landtagsabgeordneter Dr. t>. Helmolk und Hirfchel-Friedberg,

Dienstag, de» 17. März, abands %' 9 Uhr, in

- Niedcrweisel. ---

Mittwoch, den 18. März, abends 8 Uhr, in

- Dortelweil. -

Donnerstag, den 19. März, abends 8 Uhr, in

- Petterweil. ---

Redner: Hirsches-Friedberg.

Die Versammlungslokale werden noch bekannt gegeben.

Vereinigte Landwirte

Am Sonntag, den 1b. März, nachmittags 3 Uhr, finde! im Schützenhof zu

- Sulzbach im Taunus -

eine

Versammlung der Ortsgruppe

statt, zu der alle Mitglieder höflichst eingeladen sind.

Oberliederbach, 14. März. Am Donnerstag Abend fand unter dem Vorsitz des Eutspächters Ad. Kalbhenn eine Versammlung der hiesigen Ortsgruppe statt, die sehr gut be­sucht war. Der Geschäftsführer unserer Vereinigung, Herr Hir­sche!, der gekommen war, um verschiedene Fragen von Bedeutung zu besprechen, verbreitete sich eingehend über de» Wert der Organisation und erzielte lebhaften Beifall, den der Vorsitzende zum Ausdruck brachte. Da der seitherige Vertrauens­mann, Herr Bürgermeister Hetz, sein Amt niebcrlegte, so wurde ihm der Dank für seine anerkennenswerte Tätigkeit durch Erheben von den Sitzen zum Ausdruck gebracht. Durch Zuruf wurde Herr Wilh, Müller 3, zum Vertrauensmann und Herr Wilh, Essig zum Stellvertreter gewählt. Wir sind gewitz, datz auch in Zukunft die Leitung unserer Ortsgruppe in guten Händen liegen wird.

Ans >er

* Friedbcrg, 14. März. Die Preise für fette Schweine sind in den letzten Wochen in ganz Oberhessen so sehr heruntergegangen, datz die Schweinezüchter sich vielfach wei­gern, die Tiere den Händlern zu den gebotenen Spottpreisen z» überlassen. Die Kosten der Aufzucht und Mästung stehen in gar keinem Verhältnis zu den Angeboten. Viele Leute sind deshalb wieder zu der alten Praxis der HauSschlachtun- gen übergegangen oder schlachten das Schwein selbst zum freihändigen Verkauf aus. Sie erzielen bei diesem Modus trotz der recht billigen Preise immer noch erbeblich höhere Einnahmen, als durch den Verkauf an die Händler.

* Friedberg, 14. März. Der hiesige Schwimmklub rekonstru­ierte sich in einer gestern Abend im Cafe Trapp stattgcfundencn Sitzung und wählte zum Vorsitzenden Herr Easverwalter Bal­ler. Wir wünschen dem Verein unter dieser jedenfalls sehr be­währten Kraft ein recht baldiges Emporblühen.

* Friedberg, 14. März. Morgen Sonntag finbet wieder im Eafe Trapp von nachmittags 4 Uhr ab eins der beliebten Konzerte der Kapelle Libbach statt.

* Friedberg, 14. März. Das neue Programm im Central­

theater vom 14. bis einschlietzlich den 17. März umfatzt: Pathe- Journal 257 B, die neuesten Tagesereignisse aus aller Welt; Bei August brennts", zum Totlachen:Das Fräulein von ne­benan", reizende Koinödi«:Die drei Cousinen", dramatische

Vorgänge mit Ernst und Heiterkeit vermischt in 2 Akten:Blu­men unserer Gärten", wunderbare Farbenpracht:Ilm das

Glück der Schwester", dieses Drama zeigt uns die wahre Bru­derliebe eines kleinen Junge«: Einlage:Hermanl". Alles in Allem wieder recht geschickt zusammengestellt, sobah sich ein Befind lobnt.

______________ Seit, ^

* Giessen, 14. März. Vollständig auf dem toten Pnkl

ist unsere Stadtverwaltung glücklich angelangt. Schon ji lni »weiten Male mutzten die Stadtverordneten, ohne daß nion- kwls der gesetzlich vorgeschriebenen Zahl Teilnehmer, Sitzung stattfinden konnte, am Donnerstag wieder norfj Hause gehen. Dabei stand u. A. die Beratung des städtische,: Voranschlages auf der Tagesordnung. Nnnniehr soll dst Sitzung wieder nächsten Montag stattfindcn und wird danr rechtsgültig abgehalten ohne Rücksicht ans die Zahl der er schienenen Stadträte. Eine wahre Amtsverdrossenheit>-,n unter denselben Platz gegriffen zu haben und diese wird Hz wohl unter der Leitung des derzeitigen Oberbürgermeisters der ja am 21. ds. Mts. sein Amt verläßt, nicht mehr beheben lassen. Wenn auch anzunehmen ist, daß sich diese Zustäudc unter seinem Nachfolger bessern, so wäre eS doch an der Zen, daß die Vorgesetzte Behörde dafiir sorgt, datz die von dem Provinzialausschuß an den Kreistag zurückverwiesene Reklamation gegen die Stadtverordnctenwahlen im vorigen Herbst nunmehr eine schnelle Erledigung fände, denn jedem falls wird der ganze Wahloft von vorn wiederholt werden müssen, was doch auch wieder längere Zeit in Anspruil nimmt. Datz die Zurückverweisung aus formellen Gründe» geschehen sei. wie ein hiesiger Korrespondent berichtete, ist nämlich völlig unwahr.

* Vom Main, 14. März. Durch das andauernde Hoch. Wasser des Mains wird der regelrechte Abfluß der gleichfalls Hochwasser führenden Nebenläufe stark beeinträchtigt. In­folgedessen sind diese, vor allem die Nidda, an vielen Stellen ausgeufert und haben weite Strecken unter Wasser gesetzt. Das Niddatal von Vilbel bis zur Mündung gleicht an de, besonders niedrig gelegenen Gegenden einem einzigen See, Zwischen den Frankfurter Vororten Bockenheim und Hause« inzitzte auf der Landstraße eine 150 Meter lange Notbrück« für den Fußgängerverkehr aufgerichtet werden. In schwie­riger Lage befinden sich auch die einzelnen Orte am Unter­main. In Flörsheim steht das Wasser bis an die Häuser. Der Fährverkehr zwischen Kelsterbach und Okriftel mutzte ein­gestellt werden. Oberhalb Hochheim erreichten die Fluten bereits die Weinberge. In Rüffelsheim stehen viele Kella unter Wasser, da der hohe Wasserspiegel des Mainz das Ab- fluten der Ortskanalwäffer verhindert. Mehrere Motor­spritzen sind hier seit Tagen zur Beseifigung der schlimm­sten Mißstände ununterbrochen in Täfigkeit.

* Frankfurt o. M 14. März. In seiner Wohnung wurde Donnerstag Mittag der Eisenbahnassistent Erich Mittreiter erschossen anfgefunden. Ob ein Unfall oder Selbstmord vorliegt, konnte noch nicht festgestellt werden. Bei Erdarbeiten an der Festhalle erlitt neulich ein Ar- beiter eine geringfügige Handquetschung. Eine unver­mittelt aufgetretene Blutvergiftung machte jetzt dem Leben des Mannes ein Ende.

* Frankfurt o. M 14. März. Für die im Laufe de» Jahres hier stattftndende AusstellungMutter und Säug­ling", sind bis jetzt zahlreiche Anmeldungen eingelanfen, so- datz die Abhaltung derselben als gesichert gelten kann. Auch eine Mitwirkung der Industrie, die sich mit der Pftege von Mutter und Kind befatzt, ist in Aussicht genommen.

* Frankfurt a. M., 13. März. Unter der Leitung von l>v. Rösek-Fcankfiirt hielt an: Mittwocki der Nassauische Ber- kchrsverband seine aus allen Teilen des Bezirks besuchte erste AiiS'chutzs'tznng ab. Den breitesten Raum d--r Erör­terungen nahm die Beratung der Satzungen ein. In der allgemeinen Aussprache wurde vor allem das Verhältnis des jringen Verbandes zu dem Rberirrfchen Vcrkebrsverbandi, dessen Interessen die meisten Berührungspunkte mit der Nassanischen Organisation hoben, eingehend besprochen md in den Grundlinien fcstgelegt. Man beschloß, mit dem Rheinisckren Verbände in jeder Beziehung Hand in Hand zu arbcfte» und auch jeder dieser Organisation angeschlosiencn nassanischen Gemeinde die Wahrung des bisherigen Vcibält- nisscS zu empfehlen. Namentlich betonten die Vertreter 1-c? Rhringanes und des Lahngebietes, daß beide Verbände eng onfeinander angewiesen seien, wenn in Nassau und dcm Rheingebiet eine großzügige Vcrkebrspolitik getrieben wer­den solle. Einem Anträge auf Aenderung de? Titels Nassanischer Verkehrsverband" stimmte man nicht zu. In Erwägung wurde gezogen, auch Oberhefsen in den Be­reich des Organisationsausbaiies einzuzieben. Besondere- Gewicht will der Verband auch ans die Verbesserung de, Vorkchrsverhältnissc zwischen Wiesbaden und Frankfnü legen, um auf diese Weise die vom Fremdenverkehr sonst wenig beachteten Orte des Untermaingebietes für die Dci- bandsbesttebnngen z» interessieren. Die Satzungen wurden in längerer Beratung nach den gemachten Vorschlägen ange­nommen. Um möglichst jedem nassanischen Ort und jedem Verein mit verkehrsförderndcn Tendenzen den Beitritt zu ermöglichen, wurden die Beiträge so festgesetzt, datz sie tu»' lichst sich allen Verhältnissen anpaffen. Mit großen Körper­schaften werde» besondere Vereinbarungen getroffen. Du Verbandstagc finden abwechselnd in den verschiedenster Orten des Arbeitsgebietes statt. Der nächste, der als eigenst sicher konstituierender gilt, tritt bereits im nächsten Mon-- in Frankfurt zusammen.

Hessen-Nassau.

* Gonzenheim, 14. März. Die jahrzehntelange eiheit der Ortsbewohner hat mit dem Rcchiumgsjabr 1- iföcfiört. Die reichen Einnahmen nnd Ueberfchsisse aus dem rtrag der Gcureindcländereien reichten in den letzten Zw- n nicht mehr zum Ausgleich des Haushaltsplanes - nfolgedcffen erhebt der Ort in Zukunft 3-> Prozent ^ eindestenern. Ein weiteres Anziehen der -stenellchr,'- - : zu erwarten, wenn eine neue Schule »nd die Klarb.

baut werden müssen. f-

* r liniiotii. 14. Müri. Der letzte Markt wähl zoklreim