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Kr. Bi

Skilt a

und Marina di« marokkanischen Angelegenheit«» gestreift wor­den find. Doch sei die Frage derart delikat, daß man unmög­lich viel sagen tonne. Aus leinen Fall habe es sich bei der Be­sprechung um militärische Operationen gehandelt, sonder« le­diglich »m eine Engerschliestung der Bande, di« uns mit unse- rrm benachbarten Volk in ihre Kolonie verknüpfen.

Bon, Balkan.

:: Eine Proklamation des Fürste» von Albanien. Wie der

^Tcmps" aus Durazzo crsährt, wird der Fürst von Albanien beute folgende Proklamation verösscntlichcn: Albanier! Heute tritt das freie und unabhängige Albanien in eine neue Ge- frl>ichtsacra eia. Das Geschick des Vaterlandes ist von jetzt ab dem König, der Weisheit der Regierung und Len vaterländi­schen Tugenden anvertrant Ter vor uns liegende Weg ist lang und dornenvoll, aber lein Hindernis ist unüberwindlich für ein Volk, das aus berühmte Traditionen zurllckblickt und das wie wir den festen Willen zur Arbeit und zum Fortschritt >>at. Unsere Pflicht und diejenige unserer Nachjolger wird «L immer sein, die Wohlfahrt der Station mit allen Kräften anzu- ftrcben. Von diesem Gefühl beseelt haben wir aus Euren Hän­den die albanische Krone übernommen. Albanier! Im Augen­blicke der Thronbesteigung erwarten wir, daß Ihr Euch alle um Euren König schart und mit UNS an der Erfüllung der natio­nalen Wünsche arbeitet.

Mexiko.

:: Die Lage. Aus Bryans Vorstellungen hin verzichtet Earanza auf seine Idee, direkt mit anderen auswärtigen Mäch­te» als mit den Vereinigten Staaten verkehren zu wolle». Er hat das bekanntlich mit England versucht; künftig will er stets die amerikanische Vermittlung nachsuchen. Eine kleine Meuterei in einer Kaserne der Stadt Mexiko endigte, wie be richtet wird, mit drei Verhaftungen

Zur Krankenkastenwahl.

Ani Sonntag, nachmittags 4 Uhr, findet auf dem Lclzerbrnnncn zu Groß-Karbcn eine Versammlung für die am 22. ds. Mts. stattfindende Krankenkassen»»!,! statt. Alle Landwirte, Gewerbetreibende, Gcmeindcbecunte and nationalgesinnte Arbeiter werden auf diese Bersanini- lung ailsmerksain gemacht und um ihr Kommen gebeten.

Unständige Arbeiter. We-- unständige Arbeiter beschäftigt, muß fre, wenn das Wahlrecht gesichert werden soll, am 14. März, also morgen, bei der Ortskrankenkajse (d. b. bei dem Untcrcrhcbcr seiner Gemeinde) melden. Bor- aussebung ist, daß der Arbeiter am Tage der Wabl bei ihm bcsclstlftigt ist.

Knut» der Landwirte. Bcriammlniist

Freitag, de» 13. März, abends 8 Uhr, zu

Kirch-Göns

»Zum Löwen".

Redner: H i r j ch c l - Friedberg

Ani Samstag, den 14. März, abends 8 Uhr, zu

Reichclshcim i. d. W.

»3»r Rvsc."

Redner: H l r s ch c l - Friedbcrg und Landtagsabgeord- netcr Breidenbach -Dorheini.

Zahlreicher Besuch, auch von Gewerbetreibenden, will- kommmen.

Ans der Keimat.

* Friedberg, 13. März. Der Lackierer H. Thon aus Schlesien Dar früher bei einem hiesige,i Malermeister beschäftigt. In dieser Zeit hat er an verschiedene Personen Bettelbriefe ge­schrieben, deren Inhalt aus vollständig unwahren Angaben be­sieht. Unter anderem behauptete er, er fei vielfach wegen cines Lungenleidens in Heilanstalten gewesen und 83 Prozent crwcrbsunsähig. Zn einem Brief an den evangelischen Geist­lichen ln Fricdberg spielt er sich °l, guten Protestanten, ln einem Brief an eine katholische Schwester als guten Katholiken auf. Er hatte wenig Erfolg mit seinen Schwindeleien, einmal erhielt er eine Mark, ein andermal «inen getragenen Rock und freie» Mittagessen. Wegen Betrugsversuchs wurde er von der Gießencr Strafkammer zu 6 Monaten Gefängnis und wegen Bettel,is zu 4 Wochen Haft verurteilt.

« Fricdberg, 13 März. Am vergangenen Montag wurde unsere Eroßh Obstbau- und landw. Winterschule durch Herrn Ministerialrat Schlicphake und Geh. Landerökonomierat Mül­ler einer Revision unterzogen. In Begleitung dieser Herren bcsand sich der Kaiserlich Russische Staatsrat von Felkner, der den Unterricht und die Einrichtung genannter Anstalt kennen lernen wollte. Wie wir hären, waren die Herren von dem Be­suche sehr befriedigt. Gestern weilte Herr Dr. Edwin Coolcy, Setretär der Handelskammer in Chicago, und der Direktor der Gewerbeschule ln Frankfurt, Herr Back, an der Obstbauschule, um ebenfalls die Art des Unterrichts und deren Einrichtung kennen zu lernen.

* Friedbcrg. 13. März. Nächsten Sonntag, den 15. März, abends 8 Uhr, feiert die Evangelische Vereinigung im Hotel Trapp den letzten Faniilienabenb dieses Winters. Den Vor­trag überHausmusik" hat Herr Pfarrer Marx au» Darm­stadt übernommen, der für dieses Thema ein besonders geeig­neter Redner ist. Erfreulicherweise haben sich eine ganze Reihe Damen und Herren für den musikalischen Teil des Abends zur Verfügung gestellt. In Vokal- und Instrumentalvorträgen werden zahlreiche Proben edler Hausmusik geboten werden. Wir lade» die evang. Gemeind« z» der schönen Unterhaltung sreundlichst ein.

* Beienheim. 13. März. Unser Kiicgervereinsmitglied, Herr Gg. Rofenbecker und Fra» Margaretha feierten am 10. bS. tMs. das Fest der silbernen Hochzeit. Mit Genugtuung kann das Ebevaar ans ibre El,«zeit znriickbsicken. denn Herr

VltHt Tag«»^itu«s. Freitag, den II. «ar, 1911

Rofenbecker und seine Angehörigen erfreuen sich der allge­meinen Achtung »nd Beliebtheit. Es wurde dieses auch be­wiesen, indem unser Kciegcrverein und Turnverein dem feiernden Paare am Abend ein Ständchen blochten, durch die übrigen OrtScinwohner, daß sie Herrn Rofenbecker bei der letzten Gemcinderatswahi mit größter Stimmenzahl zum Gcnieinderat wählten. Znm Schinffe wünschen wir alle der Familie Rofenbecker weiteres Giiick und Segen und daß diese noch mehr als die goldene Hochzeit in gleichem Matze feiern.

* Kaichc», 13. März. In Nr. 54 der Frankfurter Volksstinnne" lesen wir eine Betrachtung zu der in Nr. 44 derNeuen Tageszeitung" erschienenen Notiz unter Kaichcn, die nicht unerwidert bleibe» darf. Es verlohnt sich nicht, den mit bekannten foziaidcinokraiiichen Phrasen und Unwahr­heiten ausgestatteten Artikel den Lesern derNeuen Tages- zeiinng" vorznsetzen, denn es wäre wirklich schade für den Raum »nd die Druckerschwärze, daß dieser Quatsch, um es mit einem deutschen Ausdruck zu bezeichnen, in Anspruch nehmen würde. Zmiächst behauptet natürlich der Bericht­erstatter derVolksstinnne" genau das Gegenteil von dem, was in oben erwähnter Nr, 41 derTageszeitung" zu lesen war und versuchte die bekannte Angelegenheit mit ihrem seit­herigen Partciwirt Fink in der Weise darzustcllen, die alles andere, als der Wahrheit entsprechend, ist. Man kann cs ja bcgrcislichettveise den Herren der roten Internationale sehr leicht nachfühien, daß es ihnen sehr unangenehm ist, wenn ihre terroristischen Maßnahmen, von denen hier in Kaichcn ungezählte Beispiele anznführen wären, an die breite Oessentlick>Ieit gelangen. Anstatt nun mit unerschrockenem Manncsinut, den ja die Genossen sonst bekanntlich für sich allein in Anspruch nchnien, der Wahrheit ins Auge zu sehen, stimmen sie in ihrem Organ ein klägliches Jammergeschrei an, wenn ihnen ihr Sündenregister cimnal vor Augen ge­halten wird. Sie schieben jetzt die ganze Schuld auf die Wirtin, indem sie von ihr weiter nichts verlangten, als die Beleidigungen gegenüber den Arbeitern zurück zu nehmen. Von den Veleidignngcn, die von Seiten der Genossen dem Wirt oder der Wirtin zngcfügt wurden, darf natürlich 'eine Rede sein, den» die müssen sich diese selbstverständlich ruhig bieten lassen, dcrsür genießen sie ja die hohe Ehre, die Partei für Freiheit lind Recht z» bedienen. Nun lesen wir in der FrankfurterVolksstiminr" wörtlich:Die Bündler ver­kehren nur dort, wo ihre Presse aufliegt »nd alle Wirte fürchten ihren Terror. Bekanntlich haben die Herren un­serem langjährigen Wirt Schöiiwolf, obwohl die Partei- Presse dort nicht auslag, solange zugesctzt, bis er uns das Lokal kündigte. Doch als Schönwols nicht mehr nach ihrer Flöte tanzte und dieNeue Tageszeitung" abbestellte und nicht auf ihr Kommando zur Wahl ging, wurde er auchn Stille» boykottiert," So zu lesen in derVolksstimme." Dies ist doch wahrhaftig eine recht plumpe Erfindiing. Wir möchten den Wirt hier in Kaichcn sehen, der den Terror der Bündler fürchtet, sie haben ja auch gar keine Ursache dazu, beim die Bündler sind bekanntlich, besonders hier in Kaichen, viel weniger zuverlässig in der Ausübung von Terror, als die Sozialdemokraten. Wir möchten ferner den sehen, 't>cr cs wagen würde,,, Herrn Schönwolf zur Wahl oder znm Auf- legen derReuen Tageszeitung" zu kommandieren, voraus­gesetzt, daß ihm seine Knochen lieb sind. Die Bündler ver­kehren vielmehr nach wie vor bei dem langjährigen Wirt der Genossen, Herrn Schönwolf, und lvcnn wirklich einer oder zwei dieser Bündler sein Lokal meiden, so geschieht dies nicht aus politischen Gründen, sondern aus persönlichen, deren Erörterung hier belanglos ist. Den Genossen bleibt es ja überlassen, sich ihren langjährigen Parteiwirt Schönwolf wieder zu eigen zu machen, wir fetzen natürlich voraus, daß Herr Schönwolf diese unzweideutige Gunst in liebenwüedi- ger Weise annimmt. Wenn dann zum Schluß der Bericht­erstatter derDolksstimme" auf persönliches Gebiet übergeht und den Durchfallkandidat in loyaler Weise bedauert, so glauben wir, ihm verraten zu können, daß sich dieser Durch­fallskandidat höchstwahrscheinlich bedanken wird, unter den gegebenen Verhältnissen einem wohllöblichen Gcmeindirat von Kaichen anzugehören. Es gehört wohl schon ein starkes Stück Egoismus dazu, sich solchen Illusionen hinzugeben. Wir werden ja sehen, welche Früchte diese Herren zeitigen, wenn sie einmal, um mit derVolkssftmme" zu sprechen, eine 15jährige Tätigkeit im Gemeinderat entfaltet haben; die Gemeinde Kaichen wird dann sicher politisch und finanziell auf dem Höhepunkt stehen und die Bürger werden gezwun­gen sein, den derzeitigen Machthabern ihre Dankesgefühle nnverholen zum Ausdruck zu bringen. Jedoch im Gegensatz hierzu möchten wir noch betonen, daß die stolzen Hoffnun­gen, denen sich der Artikelschreiber derVolksstimme" hin­gibt, wohl noch lange als schöner Traum ihm in Erinnerung bleiben wird, denn wahrlich, cs müßte keine deutschen Bauern nrrhr geben, wenn dieser Traum in Erfüllung gehen scllte, oder Sie, meine Herren Genossen, müßten zum min­desten über die Leichen dieser treu und nationalgesinnten Bauern, Bürger und Arbeiter hinwcgmarschieren, ehe Sie zur Verwirklichung Ihres teuflichen Planes gelangen rönn- tcn und das wird sich rin Stadthagen. Cohn, Liebknecht und selbst die blutige Rosa und wie Ihre sonstigen Geistesgrößen alle heißen, wohl noch hundertmal reiflich überlegen. Ta- mit schließen wir unsere Erörterungen mit dem Hinweis, daß wir auf alle Weiterimgen mit dem Gewährsmann der FrankfurterDolksstimme" verzichten. Er möge in Ruhe seinen schönen Traum von dem sozialdemokratischen Zu- kunftsstaot weiter träumen,

* Gießen, 13. März. Bckik auswärts wirb' den Sonn- kagsvorstellungen unserer Bühne des Stadttheaters dieses Jahr Ivieder ganz besonderes Interesse entgegengebracht und .Darftell» wie auigesübrte Stücke erfreuen sich zur Zeit ganz

außerordentlicher Anerkennung. Da die diesjährige Spiel- zeit mit dem 5. April schließt, dürften die letzten Sonntage ganz besonders starken Zuspruch finden und Interessenten weiden deshalb gut tun, sich Plätze durch Vorbestellung zu sichern. Der nächste Sonntag bringt nachmittags die un­bedingt letzte Aufführung der OperetteDas Mnsikanten- niädel" mit Fräulein Martini in der Titelrolle. Am Sonn­tag Al>cnd wird Sudcrnianns KomödieSchinetterlingS- schlackst" wiederholt. Diese letztere Aufführung hat bei dem Publikum wie namentlich bei der Presse, ganz ungewöhn- lick>en Beifall gefunden und darf als eine der allerbesten un­serer Bühne gelten. Die beiden Sonntags-Vorslcllnnge.i werden bei kleinen Preisen gegeben.

* Treis a. Lumda, 13. März. Am vorigen Sonntag fand im Saale des Gastwirts Will dahier die 2 . diesjährige Ver­sammlung des Zwcigvereins des Evang. Bundes statt. Erster Redner war Herr Naumann aus Nanzhausen, Kreis Mar bürg. Er sprach über evangelisches Gemeindclebe», Herr Psar rer Rechner als zweiter Redner über die Königin Luise. Beiden Rednern wurde starker Beisall zu teil.

Aus Starkenburg.

* Darmstadt, 13. März. Mit einem interessanten Fall von Verletzung des Briesgeheimniffes hatte sich die hiesige Straf kammer zu befassen, nachdem bereits vor kurzer Zeit ein ähn­licher Fall die Franlfurter Gerichte beschäftigt hatte. Angc- klagt war der Reisende Riedel, der sich daneben auch noch we­gen Urkundenfälschung zu verantworten hatte. Der Angcttagle, der verheiratet und Vater eines Kindes ist, lebte mit seiner Frau nicht besonders glücklich, sodaß sich diese schließlich von ihm »rennte und nach Essen verzog. Der Ehemann sorgte aber sür den Unterhalt der Familie. Im Laufe der Zeit glaubt« d-r Mann, der als Regender tätig war, Grund zu der Annahme ge­sunde» zu haben, daß seine Frau zu anderen Männern in Be­ziehung getreten sei. Um sich darüber Gewißheit zu vcrschassen, verfiel er aus folgenden Trick. Er füllte eines der bekannten Postnachscndungssormularc aus, Unterzeichnete cs mit dem Ro­men seiner Frau und stellte darin den Antrag, die eingehenden Briesschaftcn ihr nach Neu-Isenburg nachzusenden. Aus diese Weise erhielt der Angeklagte drei Briefe, die an seine Frau gerichtet waren, und die er unbefugter Weise öffnete. Die Schreiben enthielten hinreichendes Material zum Beweise ba- fiir, daß die Frau die Ehe gebrochen hatte. Als der Mann aber von diesem Material Gebrauch machen wollte, zeigte ihn die Ehefrau au. Nach dem Buchstaben des Gesetzes mußte der Angeklagte verurteilt werden. Der Gerichtshof würdigte aber die ganze Situation und erkannte wegen der Urlundcnjälschung begangen durch Unterzeichnung eines falschen Namens auf 1 Tag Eesängnis, wegen der Berletzung des Briefgeheimnisses aus 5 Mark Geldstrafe.

Bereinigte Landwirte

An Beiträgen gingen weiter ein: Vilbel 73,50; Stierstadt 2 8,50; Bergen 102,10; Stterstadt 50,10; Langenhain 70,00; Gra­nau 90,70; Kaichcn 11,70; Bommersheim 76,50; Gonzenheim 54,70; Rieder-Rosbach 61,00; Marxheini 83,00; Rieder (Erlen- buch 65,90; Büdesheim 137,00; Seulberg 91,20; Unter Lieder bach 123,10 Mark. Der Rechner: Hcnsel.

Neueste mit» Pralflnachrichtcu.

Verhaftung.

Darmstadt, 13. März. Wegen nmsangreicher Unterschlag nngcn und Betrügereien wurde der Verwalter des Offiziers lasinos des hiesigen Train-Bataillons, der Unteroffizier August Schmidt aus Rainrod in Obcrhesicn festgenommen und in das Militärgesängnis «ingcliescrt. Er ist beschuldigt, während der letzten Jahre bedeutende Summen, die bis zu 10 000 Mark betragen solle», unterschlagen und für sich verwendet zu haben Er dient im 8, Jahre und wollte sich demiiächst verheiraten.

Hriefkallerr.

Original-Wctterauer Tiesland-Club. Wir bedauern Ihre Anzeige nicht ausnehmcn zu könne». Die 01 Pfg. liegen hier zur Abholung berett.

Hcu- »nd Strohmarkt. Heu kostete 2,80 bis 3,10 . 11 . Angesahren waren 7 Wagen Heu. Die Zufahren waren aus -Oberhessen, den Kreisen Dieburg und Hanau. Das Geschäft ist ruhig gewesen.

Franksurler Wrtierbericht.

Voraussage: Wechselnd bewölkt, zeitweise Niederschläge, mild, westliche Winde,

Verantwortlich sür den politischen Teil: Otto H i r s ch e l, Friedberg: für den lokalen und unterhaltenden Teil: Bernhard Lenz, Fricdberg; für den Anzeigenteil: Karl Schmidt, Friedberg. Druck und Verlag derNeuen Tages- zeitung", A.-G., Friedberg i. H.

Eine gelorte

rmmifntfllct Kuh

welche im April das zweite Kalb wirst, steht zu verlausen bet Friedrich Rapp, Burggräsenrode

Habe einen iprung'iihtgcn >8 Monate alten gekreuzten flmmen taler

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