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Neue Tageszeitung. OD»m,er«täg. den n. R»rz LSI».
Kaisermanöver« werden asg Führer ftmgrerrn auf der einen
3citc Kronprinz Rupprecht von Bayern, auf der anderen der General-Inspekteur der 7. Arnieernspcktion, Erzellenz von Eichhorn, letzterer Wohl zur Zeit der bedeutendste unserer
Heerführer.
* Gießen. 12. März. Seine Königllchc Hoheit der Groß-
r .; rjog hat dem Rektor der Landcs-Univcrsität Professor IIr. uikte bo.S Ritterkreuz 1. Klaffe des Philipps-Ordens verliehen. »
* Butzbach, 12. März. Der hier abgehaltene Faselmarkt halte sehr unter der Ungunst des Wetters zu leiden. Gegen 11 Uhr setzte noch ei» harter Regen ein, der bis 12 Uhr anhielt. Der Markt war im allgemeinen gut besucht und auch stark befahren. Die Preise waren gedrückt. Ein izrka 15 Moante alter Fasclochs kostete 500— 000 Mark, trotzdem die Qualität ebneso- s,ut wie in früheren Jahren war. Die Preise für die Schweine waren etwas besser. 8 Wochen alte Ferkel kosteten 50 Mark das Paar. Fnr Einlegefchwcine und fette Tiere waren die Preise ebenfalls gedrückt. Die gegen 12 Uhr vorgenommene Preisverteilung hatte folgendes Ergebnis:
Bullen (Simmentaler).
Eberhard Alles, Ober-Hörgern, Carl Faber, Leihgestern i« ec, Mark: Earl Euter, Wallcrnhausen, Anton Volk, Pohlgöns, PH. Müller, Oberhörgern, H. PH. holl, Rodhcim t>. d. &., Carl Eich, Wallernhauscn, Carl hch. hanack.Kirchgöns, Konr. Philipps 17.. Fauerbach n. d. h., I. W. PH. Jakobi, Rodheim v. d. h., Johs. Eckhardt Kleinkarbcn, Wilh. Petri, Kleinkarben, Ad. Koburger, Bingenheim je lg Mark: Hch. Bcppler, Kirchgöns, Konrad Dilges, Fauerbach v. d. H., Eg. Arnold 2., Leihgestern, Tobias Rack, Dornassenheim, hch. Christ. Reih, Rieder-Fkor- sladt, Karl Kunz, Redheim v. d. H., Eg. Bruder, Rodhcim v. d. H., Wilh. Walter (1, Müuzcnberg. Peter Häuser 11., Ricder- Slleisel, Hch. Fleischhauer, Melbach, Eg. Mvrkofs 1., Meiboch, Hch. Schaubach, Melbach, Otto Fourier, Melbach, Rudolf Düringer, Lberhörger», L. Schmidt, Langsdorf, Bürgermeister Keil, Ettingshausen, Ludro. Kullmann, Münzenberg, Kaspar s-a. Jung, Leihgestern, Hch. Wetz 1., Holzheim, je 5 Mark.
Rinder (Simmentaler).
Peter Häuser 11., Nicderweisel, Jak. Maas 1., Nicder- wcifel, Eg. Kitzler 1.. Nicderweisel, Johs. Hildebrand 13., Nie- derweijel, Fricdr. Kour. Strasheim, Eriedel, W. Walter 8., Münzenberg, je 10 Mar!: Johs. Haub 8., Niederweisel, Peter Krausgrill 2., Niederweisel, Fricdr. Häuser 3., Niederweisel, Heinrich Zeitz, Langgöns, Johs. Richter 2., Niederweisel, Phil. Hildcbrand 1., Niederweisel, Konrad Dilges, Fauerbach o. d. H., Johs Eg. Kitzler 4., Niederweisel, je 8 Mark: Wilh. Jung, Fauerbach v d. H., Hans Konrad Wörner 3., Fauerbach v. d. H., Heinrich Bergt, Eambach, Aug. Jung, Ostheim, Joh. Eg. Marx, Niederweisel, Wenzel Maas, Niederweisel, Jakob Tröster, Eriedel, je g Mark: Konrad Häuser lg., Konrad Hildebrand 10-, Eg. August Hildebrand, Hch. Kitzler, Jakob Reuter 8., Ad. Nuppel, Peter Richter, Jakob Klippel, Heinrich Heinz 1., Joh. Hch. Adami 2.. Kg. Krausgrill, Konrad Krausgrill 10., Adam GtuM 1., (Niederweiselj, je 5 Mark: Jakob Kerl Riegelhuth, Konrad Krausgrill 0, Jakob Knipper, Adam Häuser, Eg. Zimmer. Christ. Zimmer, Joh. Konr. Ph. Maas, Eg. Haub 4 ., Ph. Hildebrand 2-, Konrad Häuser 3., Eg. Hch. Läufer, Peter Bill 3., (Nicderweisel), Heinrich Schmidt 3., Eriedel, je 3 Mark.
Rinder (Bogelsberger).
Anton Müller 4, Hörnsheim, Philipp Jung, Hochelheim, Johs. Kleinschmidt, Hochelheim, je 5 Mark.
* Griedel, 12. März. Seit acht Tagen wird hier schon lim '//> IIl>r abends das elektrische Licht eingeschaltet. Da die Dunkelheit erst gegen 7 llhr eintritt, so wäre im Interesse von Staat und Gemeinde eine etwas größere Sparsamkeit an: Platze. Es ist doch eine Kleinigkeit, die Uhr richtig einzujtellcn, damit die unnötige Berscl)weudnng von clek- tiischer Energie in Wegfall kommt.
* Langsdorf, 12. März. Borgestern (Dienstag) Abend fand in der Wirtschaft „Zur Traube" ein Familienabcnd des Zwcig- vereins des Evangelischen Bundes statt. Die in allen ihren Teilen wohlgelungene Veranstaltung wurde eingeleitet durch eine Strophe des „Niederländischen Dankgebetes", gesungen oon dem Schülcrchor des Herrn Lehrers Leidich. Herr Pfarrer Maar begrüßte die Anwesenden und dankte für den zahlreichen Besuch. In einer kurzen Ausführung legte er nochmals Zweck and Ziele des Evangelischen Bundes dar. Dieser sei nicht, wie «Mi katholischer und leider auch vielfach von evangelischer Seite behauptet wirb, ein Hctzbund, sondern nur ein Mittel >ur Abwehr von Angriffen aus die euangelifchc Kirche und zur Förderung und Stärkung des evangelischen Bewußtseins. Hierauf ging Herr Pfarrer Maar zu einem eingehenden Vortrage „Das Bauerndorf und die moderne Kultur, oder die neue Zeit" über, und schilderte in seiner fesselnden Weise die Licht- und Schattenseiten des wirtschaftlichen Auischwungcs und Forffchrit- rcs, für das Dors und seine Bewohner. Von Crotzvaters Zeiten anfangend, bis in die heutige Zeit hinein entrollte er ein Bild, welcher die großartige Entwicklung aller Stände, Land- 'virtschaft, Erwerbe, Haiidel und Industrie zeigte, wie so Vieles bester geworden, aber auch so vieles Echte an Dorsleben, Sitten und Eebräuchcn, sowie a» gutem Eottrsglauben, von den von Außen kommenden, durch den Kultnraustchwung bedingte. Einiküsten verdrängt worden ist, wie das Geld des Dorfes durch das Blech der Stadt ersetzt wurde. Man möchte nur an das gute echt« deutsche Volkslied dealen, welches man kaum noch bei unseren jungen Leuten hört, desto häufiger aber Berliner Eastcnhauer und Couplets aus Tingeltangel und Variete. Wie ! o mancher Bauernsohn und manche Bauerntochter, durch den Glanz der Stadt geblendet, ihrem schönen stillen
Darf« den Rücken kehrte, um in der Stadt die größte Eitttön- schung zu erleben, ganz besonder, in großen Industriestädten. Sehr viele Bauernmädchen wollten lieber einen kleinen Beamten in der Stadt heiraten, »ls einen Bauernburschen, nur um vornehm zu werden und bei gelegentlichen Besuchen in ihrem Hcimatsdorsc mit schönen Kleidern und grotzen Hüten prunken zu können, aber an all die Entbehrungen welche dort, in der teuren Stadt ihrer harren, daran werde vorher nicht gedacht und so manche, welche mit ^>en größten Hoffnungen nach der Stadt zog, mutzte bittere Enttäuschung erleben und sehnte sich wieder mit Schmerzen zurück zu ihrem schönen lieben Heimats- dorse, wo Alle zu einer großen Familie und Ecmeinschast zusammen gehören, wo einer des anderen Freud und Leid tragen hilft, während in der Stadt die Menschen einander fremd bleiben und kalt gegen andere, nur allein ihrem Erwerb und Verdienst nachhasten. Zum Schlüße bat der Herr Pfarrer, Alle möchten an ihrem Teile mtt dazu beittagen helfen, daß die schlimmen, städtischen Einflüste, welche das echte gute Dorsleben zu verdrängen suchen, von unserem Dorfe und besonders unserer Jugend ferngehalten werden, zum Wohle unserer Aller und des ganzen Volkes, Reicher Beifall erntete der Herr Pfarrer für seinen tresslichen Vortrag. Herr Lehrer Leidich gab hieraus einige Sttmmungsbildcr über „Heimathaus, Heimatdorf und Bauernstand", bekleidet oon Liedern und Gedichten der Schüler über Volk und Heimat. Auch diese Darbietungen des Herrn Lehrers, aus welchen die tiefe Liebe zur Heimat und dem Bauernstände herausklangcn, wurden mit großem Beifall ausgenommen. Herr Pfarrer Maar dankte Herrn Lehrer Leidich und seinen Schülern für ihre autzerordentlich schön vorge- tragcnen Lieder und Erdichte, und sprach die Hoffnung aus, daß es uns vergönnt sein möge, im nächsten Jahre wieder einen solchen gelungenen Familienabcnd feiern zu können. Alle waren von dem Verlauf und den Darbietungen des Abends sehr befriedigt und sei hier nochmals namens aller Teilnehmer den beiden Herren sowie den Schülern für ihre Darbietungen vielmals bestens gedankt. Nur wäre zu wünschen, daß auch unserer erwachsenen Jugend, den Burschen und Mädchen, ermöglicht würde, an solchen Veranstaltungen teil nehmen zu können, denn gerade für diese ist es von besonderem Werte, wenn ihnen so deutlich vor Augen geführt werden kann, was sie an ihrem Dorfe und seinem Leben haben.
* Ruttershausen, 12. März. Unser Gesangverein Frohsinn, unter der Leitung des Herrn Dirigenten 5k. Nicolai in Großen-Buseck wird am 14. Juni an dem Gesangswcttstreit des Gesangvereins Eintracht in Wieseck teilnehmen.
* Frankfurt a. M., 12. März Der ehemalige Fürsorge- zöglinq Otto Schaaf, der am 27. Februar bei Seulberg i. T. den Bilbeler Knecht Simanowski überfiel und beraubte und um dieser Tat willen, wie bereits gemeldet, von der biesigen Polizei verhaftet wurde, bat gestern ein umfassendes Ge- ständnis abgelegt. Schaaf führte die Tat mit voller ltcber- legnnq ans, um in den Besitz des Geldes, das Simanowski bei sich führte, zu gelangen. Er sprang zwischen Seulberg und Ober-Erlcnbach auf den Wagen und schlug auf den halb angetrunkenen Kutscher mit einer Flasche so lange ein, bis dersesbe lebensgefäbrlich verletzt, vom Wagen fiel. Dan» begab er sich nach Frankfurt zurück, wo er in einer Altsiadt- berberge lvohnte. Als der Friedrichsdorfer Bürgermeister auf Schaaf den Verdacht als den mutmaßlichen Täter lenkte, wurde dieser auf offener Straße verhaftet. Unter der Wucht des seit Tagen gegen ihn zusammengetragencn Beweis- Materials bcguemte sich Schaaf endlich zu einem Geständnis.
Hegen-Rnstnn
* Griesheim a. M., 12. März. Tie Unterschlagungen dc? Dr. Geißenberger stellen sich immer niehr als eine Katastrophe herans, die die geschädigte Gemeinnützige Baugenossenschaft in ihren Grundfesten erschüttert. Bis jetzt sind 153 000 unterschlagener Gelder fcstqcstcllt. Das G.'iamt- vcrmögen der Genossenschaft beträgt 381 000 Jt. Dr. Geißen- berger bezog von den Elektronwcrken ein Gehalt von 25 000 -ff, war aber trotz dieses scbr stoben Einkommens über und über verschuldet Da er weit über seine Verhältnisse lebte, N ar man in gewissen Streifen sich schon seit längeren Wochen darüber klar, daß der finanzielle Zulanwienbrnch des Herrn nur noch eine Frage der Zeit ivar. An ein solches Ende batten allerdings nur wenige gedacht, obwohl man auch darüber schon allerorten munkelte, daß in der Genoffenschaftskasse etwas nicht klavvc.
* F.C. Wiesbaden, 12. März. Ocnli. da kommen sie. Das ist dieses Faste am 15. März. Aber sie sind schon da. die leckeren Longschnäbel. Man sab sic schon am 4. März streichen. Die erste in hiesiger Gegend ickioß der Oekonom Simon vom Gilt Neuhof bei Dreieichcnhcin. Der Strich scheint gut zu werden.
* F. C. Wiesbaden, 12. März. Am 22. Dezeiliber v. I. verduftete der Taglöbner Statt Wetzet aus Hcrnau aus seinen, bis dahin innegehabten Logis. Mit ihm verschwand ein schwarzer Anzug, Wäsche u,id Stiefel, die einem Mietskollegen gehörten. Diese schlechte Kameradschaft verbuchte die Strafkammer de„> Wetzet mit 5 Monaten Gefängnis.
Ans Slnrleiibnrg.
* Zlvingcnbcrg, 11. M irz. Ter hier seit Jahren bestehende Obstniarkt hat seinen Umsatz derart gesteigert, daß die Markthalle bedeutend erweitert werden muß. Auch durch Anlage eines SchienengelciseS soll der Betrieb erleichtert werden.
* Fürstengrund (Cbto.), 12. März. In Fürstengrund ist gestern Nacht die Hofteitc des Landwirts Jakob Hoffer»
berth in Brand geraten rmd die Scheune wurde vollständig in Asche gelegt. Der Feuerwehr gelang es, die weitere Aus-
dehnung der Ferrers zu Verbindern.
* Wald-Michelbach, 12. März. Hier verbrannte ei» dreijähriges Kind sich so schwer mit heißem Master, daß es in der Heidelberger Klinik, wohin man es brachte, starb.
Aus Rheinbestcn.
* Mainz, 12. März. Als der Domküstcr Herr Krist, den hiesigen Dom öffnete, entdeckte er in deniseiben einen Mann, der anscheineird die ganze Nacht dort zugebracht batte. Der zweifelhafte Gast ergriff die Flucht, wurde aber von den, Küster verfolgt und fcstgebalten. Bei der Durchs,,ckmng den zweifelhaften Individuums fand man 8,50 -Jt, die er einen, Opferstock im Dom entnommen hatte, nachdem er ihn in aller Muße in der Nacht erbrechen konnte. Ter Dieb heil sich abends, als der Dom geschloffen wurde, cinschliei , lassen, um ungestört in der Nacht sein dunkles Hanime f ausüben zu können.
* Mainz, 12. März. Das Festprogramm für das c '' deutsche Trachtenfest in Mainz ist fertiggestellt. Das 7 • beginnt am 20. Mai und endet am 25. Mai. Hanptsesttag ist der Hinnnclfal.rtötag (2t. Mai), bestehe,ist ans Beistand: sitzung und allgemeinem deutschen Dclegiertentag, Preisfcst zug, Konzerten usw. Am 22. Mai findet ein großes Doli fest mit Ochseich raten am Spieß statt. Bis jetzt sind - führ 8000 Teilnehmer aus ganz Deutschland und Tcntsch- Oesterrcich gemeldet.
Kund der tandmirle. Vcrsammltttta
Freitag, den 13. Marz, abends 8 Uhr, zr»
Nirch Noiis
Redner: H i r j ch c l - Fricdberg.
Am Samstag, den 14. März, abends 8 Uhr, za
Reicht lsheim i. d. W.
im Gasthaus ,Z » r K » o n e".
Redner: Hirschcl-Friedberg und Landtagsabgeord- »eter Breidenbach -Dorheim.
Zahlreicher Besuch, auch von Gewerbetreibenden, N'ill- komrmnen.
Vereinigte Landwirte
Landwirte!
Gebt den fortgesetzten Machenschaften der Milchgrohhändler, den Milchpreis zu drücken,
nicht nach, sondern haltet fest an Euren Preisen. Die Preisdrücker können nur dann Erfolg haben, wenn Einzelne nachgeben. Halten
alle Landwirte
fest, dann werden die Preisdrücker keinen Erfolg haben.
Achtling!
Neben dem soziatdenwkraiischen Konsmnverein, befaßt sich seit l, März der Bcamtcn-Konsirnwerein in Frankfurt mit der Lieferung von Milch an seine Mitglieder. Der Hauptzweck ist natürlich, den Preis z» drücken. Ein angeblicher Landwirt ans Eckenheim, Naincns D r e b e s ist der Geschäftsführer.
Wir mackicn alle Landwirte, Molkereien und Milch- sammler ausdrücklich darauf aufmerksam, daß sie nicht allein sich, sondern auch ihre Berussgenosse» auf's schwerste scklädigeu, wenn sie derartige Unternehmungen, wie den Konsumverein oder den Drcbes'schen Milchverschlciß durch Liescrnng von Milch unterstütze».
Die Geschäftsführer der Dcrrinigtkn Landwirte.
Geschäftliches.
Euter Rat ist teuer kann man häufig höre»: namentlich I» diesen jchlechte» Zeiten. ssBcsonders die Hausfrau ist off um einen guten Rat verlegen, wenn das Wirtschaftsgeld nicht tan gen will. Und doch, wie schön kann man sich z. B. helfen, wenn man statt der immer noch teueren Butter die berühmte und allgemein beliebte Pfianzen-Butter-Margarine Dr. S ch l i n ck ’ s Palmona verwendet. Niemand kann ein Palmonabrot von einem Butterbrot unterscheide». Und in der Küche leistet Pal- „>ona dieselben Dienste, wie die beste Butter.
Fronksurier Wetterbericht.
B-raussage: Meist trübe, zeitweise Niederschläge, kühler
westliche Winde.
Verantwortlich fite den politischen Teil: Otto Hirschei, Fricdberg: für den lokalen „nd -unterhaltenden Teil: Bernhard Lenz, Friedberg: für den Anzeigenteil: Karl Schmidt, Friedbcrg. Druck „nd Verlag der „Neuen Tages- _ zeitnng". A.-G.. Fried b erg i. H. ____
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