Einzelbild herunterladen

Vif. 55

IV;,, {cJnJj Sie Stfafkoiiimcr Wiesbaden erneut zum gleichen Urteil wie früher.

* iSSitiofttin, 3. Marz. Während im übrigen Dcnksch- ; tt der Besuch der Schülerhcrbergen ganz überraschend ge-

:i ,i ist, nämlich von 69 408 Besuchern im Jahre 1912 auf V "IS im lebten Jahr, sank im gleichen Zeitraum für den ' . die Bcsuchszisfec von 1941 auf 1888. Der Grund

I-i.-srs Rückganges ist darin zu suchen, daß kein freies Früh- . ul nichr gewährt wird. Zur Vereinfachung des Gesamt- l-rtiiebes sollen im Taunus alle bestehenden Studenten-, Schüler- und Lehrlingsherbergen zu Jugendherbergen um- gewandelt und in diesen eigene Wirtschaftsbetriebe einge- fuhrt werden. Verschiedene Herbergen mutzten wegen unzu- reichender Betriebsmittel aufgeg"ben werden. Gegenwärtig bestehen im Taunus folgende Herbergen: Altweilnau 77 Be­sucher in 1913 (1912: 96), Arnoldshain 153 (118), Braubach, Burgschwalbach 123 (99), Camberg 81 (102), Esch 80 (91), Glashütten 239 (209), Katzenelnbogen 119 (119), Miehlen 51 (54), Nassau 397 (429), Niederscltcrs 135 (173), Obcrrcifen- bcrg 176 (223), Wetzlar 257 (228). Die Taunus-Schiilcr- Herbergen erhielten im letzten Jahr von zahlreichen Nassau- ijchcn Städten und Körperschaften namhafte Zuwendungen.

» Kelkheim, 5. März. Auf der hiesigen Station mutzte ein Zug seine Weiterfahrt nach Königstein einstellen, weil durch das ausströinende Wasser eines Wasserrohres die Feuerung ausgclöscht wurde. Erst nach zwei Stunden, als eine Hilssmaschine erschien, konnte der Zug weiter befördert werden.

* Königstcin, 5. März. Die Erbauung eines grotzkn Hotels auf den. Sandplacken ist nunmehr gesichert, nachden, die Gemeinde Schmitten den Grund und Boedn bewilligte. Das Hotel erhält 30 Fremdenzimmer und Gesellschasts- raume, die 1200 Personen fasten können. Bauherr ist der jetzige Pächter des Sandplackcnhauses, A. Halan.

* Hattersheim, 5. März. Durch ein abrollendes Fatz wurde dem Knechte des Fuhrunternehmers Neuser auf der Oelfabrik ein Beim abgcgnctscht.

* Hattersheim, 5. März. Hier unterlagen bei den Ge- meinderatswahlen die Sozialdemokraten mit 50 Stimmen. Die Kandidaten der bürgerlichen Parteien erhielten 140 Stimmen. Bei den letztmaligen Gemeinderatswahlen in dieser Klastc siegten die Sozialdemokraten.

* Wiesbaden, 3. März. Don der Elektrischen «r»Gefohren. das dreijährige Kind der Telegraphenorberters Weldenfeller in Dotzheim wurde von der Elektrischen der DotzheimBkrsdadter Lime in der Wiesbadener Straße angejahren und erlitt einen Beinbruch.

* Wiesbaden, 5. März. Verhaftet und ins Unter­suchungsgefängnis gebracht wurde der Pächter eines Hotels in der Rheinstratze. Er soll sich verschiedener Straftaten, darunter der Kuppelei, schuldig gemacht haben.

* F. C. Wiesbaden, 5. März. Eine soeben an die Ct gierung ergangener Erlaß des Kultusministers beschäftigt sich mit den Veranstaltungen zur Fürsorge für die Schuljugend während der Ferien, als da find: Ferienkolonien, Ferien­spaziergänge, Wanderfahrten, Fericnspiele, Milchausschank, Verabreichung von Brötchen und dergleichen mehr. Der Minister erklärt es für dankenswert, datz sich diese Wohl- sahrseinrichtungen in den letzten Jahren gemehrt haben; er spricht allen denen seine volle Anerkennung aus, die fich bemüht haben, in möglichst weitem Umfange die Ferien zu einer Zeit wirksamer Erfrischung fiir Leib und Seele zu machen, und er wünscht endlich, daß diese und ähnlich« Maßnahmen zum Wähle der Schuljugend in den größeren Städten und Jndustrieorten mit allen geeigneten Mitteln unterstützt und verbreitet werden möchten.

* F. C. Wiesbaden, 5. März. Im Regierungsbezirk Wiesbaden ist seit dem Jahre 1911 der Automobilverkchr ständig im Wachsen begriffen. Das erhellt vor allem aus der folgenden Ausstellung, die die im Regierungsbezirk Wiesbaden in den Jahren 1911, 1912 und 1913 angemcldeten Automobile ergibt. Im Jahre 1911 wurden angemeldet: 1540 Automobile, davon 1399 zur Personenbeförderung, 141 Lastautomobile, im Jahre 1912 1892, davon 1700 zur Per- souenbesörderung, 192 zur Lastbesörderung, im Jahre 1913 2281 Automobile, davon 2051 zur Personenbeförderung 250 zur Lastbesörderung. Von den 2281 Automobilen sind 533 Krafträder, darunter 4 zur Lastenbeförderung, 167 Kraft­wagen bis zu 8 Pferdekräften, darunter 27 Lastautomobile, 401 Kraftwagen mit 816 Pferdekräften, darunter 60 Last- automobile, 1004 .Kraftwagen mit 1640 Pferdekräften, da- runter 121 Lastautos und 176 Kraftwagen mit mehr als 40 Pferdekräften, darunter 18 zur Lastenbeförderuug.

* F C. Wiesbaden, 5. März. In Eingaben an den Oberpräsidenten sowie den Minister der öffentlichen Arbeiten bat der Schuh,nachcrmeister Friedrich Schmidt von Wies- baden den Bürgermeister Müller von Beuerbach bei Idstein aufs schwerste beleidigt. Er kühlte sich, weil ihn Müller mehrfach um Abstellung von Mängel» an seinem in Neuer- back, gelegenen Hause ersuchte, schikaniert und schrieb an die bezeichneten Behörden, Müller mache falsche Berichte an seine Vorgesetzten, sei ein charakterloser Menlch und nicht Wert

derholte sich in der Woche durchschnittlich eimual. Ebenso pünktlich erwiderte die Schwester den Besuch, blieb ebenfalls eine Stunde und zog sich wieder in ihre Gemächer zurück. Luise, durch Roscmaries Härte eingeschiichtert, ließ fich noch seltener sehe», sie fand für Heinz' junge Frau nicht das rechte Wort. Nur Erna schlüpfte hinunter, so oft ihr Herz sie trieb, die Einsame auszusuchen.

Täglich saß sie in Martzs eigenstem Heim, dem ehe- nialige» Knabenzimmer, das sie sich mit den Möbeln ihres Vaters ganz nach dem Muster des Ateliers eingerichtet.

IForüetzuna folgt),

Reu« Tageszeitung. Freitag, den 8. März 1814.

des Bürgermeisters. Eine Woche Gefängnis diktierte das Schöffengericht dem eifrigen Brieffchrciber zu.

* F. C. Wiesbaden, 5. März. Auf 4 Monate Gefängnis lautete das Urteil gegen den Arbefter Heinrich von Wies­baden, der fich cm vier Schulmädchen Verfehlungen zu schul­den kommen ließ.

* F. C. Wiesbaden, 8. März. Der 23jäbnge Fabrik­arbeiter Peter Michel in Biebrich a. Rb. unterhielt mit einem hiesigen Mädchen ein Verhältnis, das nicht ohne Folgen blieb. Als Ende vorigen Jahres die junge Mutter sich an­schickte, denr vormundfchaftsgcricht den Namen des Vaters anzugeben, schrieb Michel an das Mädchen einen mit Drohungen gestillten Brief, durch den er das Mädchen von der Datersangabe abbringen wollte. Das Das Gericht er­blickte darin eine versuchte Erpressung und nahm Michel in 8 Tage Gefängnis.

* F. E. Wiesbaden, 5. März. Daß Wiesbaden sich rühmen kann, mit den Ehescheidungen mit an erster Stelle z» stehen, durfte sich aus einer Statisstk des Wiesbadener Landgerichts ergeben. Jin Verlaufe des Monats Februar standen an den drei verschiedenen in Betracht kommenden Zivilkammern nicht weniger denn 73 Ehescheidnngstermine an. Fürwahr muß cs viele zerrüttete Familien geben, wenn das Wort Geltung behält:Die Ehe ist da? Fundament der Familie."

* F. E. Erbkuhcim, 5. März. Bei der gestrigen Wahl zur Gemeindevertretung wurden getvählt in der ersten Klasse: Adolf Born und Karl Ulrich, in der zweiten Klasse findet Stichwahl zwischen Karl Stoll und Erasmus Morten statt, während in der dritten Klasse gewählt wurden: August Glaeger, Reinhard Splitdorf, Philipp Schacfer und Wil­helm Stautzcnberger. Letztere vier sind Sozialdemokraten. Sie erhielten 93 Stimmen, während die Bürgerlichen 68 Stimmen auf sich vereinigten.

* F. E. Biebrich a. Rh., 6. März. In der letzten Sitzung der Stadtverordneten kamen vor allem das Schulwesen be- treffende Anträge und Forderungen zur Beratung So wurden für einen an der Ludwigsstraße zu errichtenden Schulhausneubau mit Rektorwohnung, Turnhalle und der- gleichen 285 350 JC gefordert und da die Bedürfnisfrage bejaht wurde, auch bewilligt. Als Zuschuß fiir die Riehls- schule für 1915/17 wurden 47 821 statt seither 31730 ,A gefordert und genehmigt, 4 neue Lehrkräfte, davon 3 für die Stadt, einer für die Waldstraße, werden angestellt, da besonders an der Waldstraße eine ungewöhnlich große Zahl von Anmeldungen von fckmlpslichtigcn Kindern erfolgt ist. Ein hierbei vom Magistrat gemachter Vorschlag, »in Teil der Kinder der Waldstraße nach Wiesbaden zu beschulen, wurde besonders von den Sozialdemokraten bekämpft.

* F. E. Biebrich a. Rh., 5. März. Die hiesige städtische Sparkasse hat aus Anlaß der Ausgabe ihres 10000. Spar- kassenbucheS sämtlichen Kindern, die bei ihr ein Schulspar- kasscnbnch haben, es sind 800 an der Zahl Sparkarten im Werte von je 50 Pfennig überreichen lassen.

* F. C. Aus dem Rheingan, 6. März. Zur Besichtigung der neugeschaffenen Kläranlagen und der Kanalisation des Kloster Eberbach (Militärgcnesungshcim für Unteroffiziere und Mannschaften des 8. und 18. Armeekorps) weilten gestern Geheimer Oberbaurat Nuyken aus dem Landwirt- fchastsministerium in Berlin, Dr. Weldert von der Landes­anstalt für Wasserhygiene sowie verschiedene Mitglieder der Königlichen Negierung in Wiesbaden auf Kloster Eberbach.

* Wcilburg, 5. März. Einer hiesigen Dame wurden dieser Tage aus allen möglichen Geschäften die verschiedensten Waren zugeschickt, ohne datz diese bestellt waren. Nach­forschungen ergaben, daß ein junges Mädchen aus Hasselbach die falschen Bestellungen aufgegebcn und dabei auch zugleich auf den Nanien der Dame Waren zum eigenen Gebrauch entnonimen hatte. Die junge Betrügerin kam in Haft.

Aus Starkenburg.

* Kelsterbach, 4. März. Der Kaufmann Georg Diefenbach stahl seinem Freunde ein Sparkassenbuch und beschwindelt« ihn außerdem um 2060 Mark. Sein Bruder, der Schlosser Diefen­bach, erhob auf das Buch von der Sparkasse 3200 Mark. Ersteier wurde zu 18 Monaten Zuchthaus, letzterer zu 6 Monaten Ce- siiugms verurteilt.

* Neu Isenburg, 5. März. Dir Waldbahn nach Frankfurt wird nach Mitteilungen aus Magistratskreisen in kurzer Zeit in eine elektttsche Bahn umgcwandslt; auch bk nach Schwan­heim führende Dampsbahn erhält streckeirweis elektrischen Be. trieb.

* Langen, 3. März. In einem hiesigen Schuhroarengeschäft kaufte ein fremder Reisender ein Paar neu« Schuhe. Er zog fie auf der Stelle an und ließ dk alten Schuhe zum Besohlen da, wobei er dem Meister den Auftrag erteilte, die besohlten Schuh« und dk Rechnung fiir dk neuen Schuhe ihm in sein nahegelege- nes Gasthaus zu senden. Der Meister verfprachs, doch als er nach etlichen Stunden dem feinen Kunden im Gasthaus fein« Aufwallung machen wollte, war der Monn selbstvefftändlich veffchwunden, und der Meister hatte den Schaden für seine Leichtgläubigkeit.

Darm stabt, 1 März. Verkohlt aufgefunden wurde gestern früh in ihrer Wohnung in der Friedrichstraße die bei ihren Verwandten daselbst wohnende 88 Jahre alte Frau Eva Rummel dahier. Die Verwandten waren außerhalb zu Besuch und hat fich die alte Frau anscheinend mit dem Licht vor dem Zubettgehen dem Kleiderschranke zu sehr genähert, die Kleider haben Feuer gefangen und die Frau furchtbar verbrannt .sodatz die Angehörigen beim Nachhausekammen nur die verkohlte Leiche fanden. Da die Flannncn sonst nicht viel Nahrung fanden, wurde die Verbreitung eines größeren Brandes verhindert.

* Darmstadt, 2. März. Eine unbekannte Frau, deren Herkunst bis jetzt nicht zu ermitteln war, erlag am SamStag Nachmittag einem Scklaaanfalle an der Ecke der Lutten- und

_______ Seite S,

Elijabethenstratzc. Sie starb nach ihrer Einlieferung iH städtische Krankenhaus, ohne datz man ihre Persönlichkeit feststellen konnte.

* Darmstadt. 3. März. Der Landespferdezuchtverein im <$, Seffern hielt am 1. März im Bahuhofshotel dahier unter dem Boffrtz von Oekonomkiat Müller Neuhof sein« 37. ordentlich. Mitgliederversammlung ab. di« sich eines guten Besuches er- freute. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden wurden di« im verflosienen Jahr verstorbenen verdienstvollen Mitglied-, Gutsbesitzer A. Riedefel Frhr. ,. Eisenbach, Oelonomierat 'heil zu Habitzheim und Rittmeister a. D. Fermer in warmen Worten gedacht. Als Vertreter der Regierung wohnt« den Vcrhandlun. gen bei: Minfftenalrot Schlicphake, ferner Regierungsrat von Siorck für die Provinzioldirektron Siarkenburg, Oelonomierat Leiihiger für die Landwirtfchaftskammcr, Ockönomierat Fritich für den Landwirtfchaftslammerausschuß, die besonders begrünt wurden. Aus dem Geschäftsbericht geht hervor, daß die Mit. gliederzunahmc im letzten Jahre über l00 betrug und nunmehr auf 1740 gewachsen ist. Die Iahresrechnungen fiir 1912 wurden genehmigt, ebenso di« Boranschiäge für 1914. aus denen her­vorgeht, daß die Einnahmen und Ausgaben mit 12 300 Mk. ob. schließen. Unter den Asgaben befinden sich Zschüsi« zum Ein­lauf von «ingeführten Zuäststutcn Mk. 1200. Sveidegeldzuichnn Mk. 3000 und Mk. 2300 Preifezuschuß. Bei den Ersatzwahlen zum Vorstand wurde zum -rften Schttftführcr Major v. Reuf.I vrlle, zum 2. Schriftführer Dr. Müller, Beamter b-j der Land- wiitschaftskammer, als Beisitzer Kurt Frhr, Riedesel zu Eisen, dach, und Gg. Heil-Darmstadt gewählt. Borsitzender Abteilung Pferdemarkt" wurde Major v, Reufvillc. Dann wurde be. schlosien, die nächstjährige Hauptversammlung in Mainz abzu- halien. An die Verhandlungen schloß sich ein sehr lehrreicher Vortrag des Geschäftsführers der Rheinischen Pserdcznchtoereine Herrn Schuhmacher aus Köln über das Thema:Wirtschaft. liche Maßnahmen und Erfolge in der Kaltbluizucht" verbunden niit zahlreichen Lichtbildern, bei welchem er den Anwesenden lehrreiche Winke und Andeutungen und Ratschläge gab. Eine anregend« Aussprache schloß fich an.

Aus Rheinhrsicn.

* F. E. Mainz, 5. März. Zur Feier der 193. Wieder- kehr des Griindungstages de? 1. Größt,crzoglich Heisisck-cn Infanterie- (Leibgarde-) Reginients Nr. 115, des ältesten Regiments des dcuffchen Heeres, versammeln fich am 11. März d. I. dahier im Fischturm ehemalige Oftizicrc, Reser- 1>eoffjziere, Unteroffiziere und Gardisten des Regiments, um darn anschließend, einen Verein ehemaliger Angehöriger des 1. Großherzoglich Hessischen Infanterie- (Leibgarde-) Regi­ments Nr. 115 für Mainz und Umgebung zu gründen.

* Worin», 4. Mörz. Hier brach zum dtttienmal« Eroßfeuer «ns. Die Ursache des Brandes ist noch unaufgeklärt. In den chemischen Fabrilen und Asphaltwerken Aki.-Eefellschast entstand Feuer, das mit rasender Geschwindigkeit um fich griff. Sämh liche Wormser Feuerwehren hatten schwere Arbeit Der Scha. den ist sehr groß, der Betrieb jedoch ungesrort. ""

'/«Neichsanleihe

Hetzen

Kursbericht

vom 5. März 1914 der

Mitteldeutschen Creditbank

Attirntaprtal ». Reserven M. 70 000000

gegründet 1856.

Franlsurter Börse.

Cschweiler Bergw. 221.75 Bochurner Gutzftahl 225.

Gehentirch. Bergm.Att. 105?/, Harpener Bergbau 187. Sambg. Amt. Pal. 143.'/, Rordü. Lloyd 120'/,

Berliner Handels Ant 102 50 Mitteid. Credrtb. Akt 124 Darrnstädt. Bank 123.50 Deutsche Bank 250.50 Deutsch-AsiatstcheBank 125.50 Diskonto Komm. Aut. 108. Dresdner Bank Alt. 158 50 Oest. Creditanst Akt. 200.50 Lombarde,, 22. V,

Dtsch-Ubersee E.G. 177.70

Oesiecr-Staasbahn 156.50

Höchst. Farbwerke 057

Chem. Fabr. Albert 457.

Rutgcrswerke 201.

Steaua Romana 15130

Phönix Bergb. 243.

Griesheim Elektron 200.25

Zellstost Waldhot 225.

Hotzoerkohlungs-Znd. 310.25 Laurahute 159.50

Prioaldiskont J. T endenz: behauptet.

98.40% 80.20 . 77 50 .

'/,'/«Preuß. Consols 86.15, 77.4» .

97.30 84.00 .

H 74.80 .

>/, Oesterr. Goldrente 89.70 . '/*/« Eilberrent« 87.10 . /, Ungar. Goldrrnte 83.40 Kionenrente 82.40 .

Portugiesen Serie I 62. ' , . lli 64.60

-/.'/, Russen v. 1905 98.80

°/. . . E

'/>"/. Japaner >/» Türken von 1003 '/»Admimstr. Türken ürkenloose Rt.

80.60

91.20 85 80

79.20 167.40

/»/, Griechen v. 1890 56.30 / »/» Monopol-Griech. 52.20 / Buen.-Atr.Pr. Ant 67.20 /, Silber-Mexikaner 43. '/,/, Mex. Irrig, Ant. 69. '/,♦/, Chinesen 02.05

uberus C. -W. Art. 113.65 chuck. Eiektr. Ges. » 151.25

Berliner Börse.

rrliner Handels Ant. rutsch« Bank «ft 259.75 i»t ftommantut «nt 107.'/, resdner Bank Akt 158.25 -tJnkHandelsb.Akt 200.'/, isi.Banks.a.Hand.A. 1/4.10 hanlung C. B. Akt 130.'/, iltrmore u. Ohio 02.'/, rnada Pacific Akt 213.'/, nnce Henri E. B.Akt 160.50 lrkenloose W. 167.50

chison Topeka ilühem Pacifik 4cago Rock Ist , isfiKans.itTezM. iton Pacific.

S. Steel Common

Doll.

Londoner Börse.

Hohenlohewerle Akt 12050 , Deutsch-Luxemb.B.Att. 142.'/» , Laurahülte All. 160.'/, >

Oberschlesier C. Akt, Phönix Bergbau All. 242.10 l Rombacher Hülle 163.50 ,

Gelfenirrchen Bergw. 21.195. , Harpener Bergbau Lkt 186. > «Ug.Elek.Gesellsch.Att. 251.'/« , Siemen» u. HalskeAll. 221 , Tendenz: behauptet

90 .'/.

96.'/,

5.25

18./,

163./,

66 .'/,

Amalgamaked Eopp. Doll. 86.75 Chartered Company Lstt 0.08 Ca>lrano Proprierary 2 .

Golofields . 2.34

Rand lUCines 5.81

De Beeis Consolid 18.'/,

Die

Deposttenkalse Friedderg i. H.

empsiehll sich zur ,

rmittlung aller bankinhssixen «»eschartc.

. und Berkau, oon Wertpapieren an allen Borien.

Lichtung iaujendcr Rechnungen und pro»rfi<»lL,rei,r Scheck-Con»- /wechslung von (Loupons und Torten, nähme von offenen und verichtoffenen Depots, tgegennahme verzinslicher Spar-tLialagea.