Nr. 54
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erschlagen worden. Der Gesreit«, ein Kapitulant, der bald llnterofsiier werden sollte, hatte während eines Schorsichicßcns seines Regiment» den Waid abzupatrouillicren. um Spaziergänger von dem Betreten der Gefahrzone abzuhalten. Er traf eine Frau im Walde und woNt« sie, als sie von seinen Zärtlichkeiten nichts wisien wollte, vergewaltigen. Die Frau wehrte sich, und der Soldat schlug mit seinem Seitengewehr aus di« Frau ein und verletzte sie so schwer, daß sic »venige Minuten ipcitcr starb. Der Mörder wurde verhastet und ins Militär Untersuchungsgefängnis eingeliesert.
Zwei Kindesleich«» gesunden. Am 28. Februar nachmittags gegen i Uhr wurde im Jage» 87 des Erunewaldes bei Berlin die Leiche eines etwa 5 Atonale alten männlichen Kindes auf- zefunden. Die Leiche war in einem weißen Jäckchen «ingehüllt ilNd in eine Zigarrenkiste gepreßt worden. — Bus dem Abstell- jahnhof Erunewald wurde in der Nacht vom 28. Februar znw l. März im Zuge 1052 die Leiche eines neugeborenen männlichen Kindes in einein Abteil zweiter Klaffe entdeckt. Das Kind war gänzlich unbekleidet und in einem Stück eines Hemdes «in- zehüllt. Die polizeilichen Nachforschungen haben bisher noch lerne Aufklärung gebracht.
Kirchcnbr-nd in einem Harzvrt. In der kleinsten der Berg- siädte des Obcrharzcs. in Wildemonn (1500 Einwohner), wo erst in, September v. I. eine große Fcuersbrunst schweren Scha. drn anrichtet«, hat in der Sonntag Nacht «in großes Feuer gewütet. Dabci wurde innerhalb einer Stunde das Gotteshaus mit seinem ganzen reichen baugeschichtlich bemerkenswertem Inhalt vernichtet, lieber gi« Entstehungsursach« des Brandes verlautet noch nichts Gewisses. Die Kirche war Mit mit 50000 M. versichert.
Feuersbrunst. In der delltfchholländischen Kapok-Fabrik der Firma Thomas ». Boßkamp in Werden a. d. Ruhr entstand bei Reparaturarbeitcn durch eine Explosion in der Beleuchtungsanlage ein« Feuersbrunst, die ein Teil der Fabrik eiir- äscherte. Tic Explosion verursachte unter den Arbeiterinnen rin« surchtbare Panik. All« drängten zum Ausgange, wobei zahlreiche Arbeiterinnen mehr oder minder schwer verletzt wurden. Zwei der Verletzten wurden in hojsnungslosem Zustande ins Krankenhaus gebracht.
Gerüfteinsturz. Aus noch unaufzeklärter Ursache stürzte ein Teil des Gerüstes in Berlin aus dem Neubau in der Köpe- uickerstraßc 31 in sich zusammen. Zwei Arbeiter erlitten schwere Verletzungen und liegen im Krankenhaus hofsnnngslos darnie- ler. Zwei andere Arbeiter erlitten leicht« Derlctzurrgen.
Tod auf dem Meeresgrund». Bei Tauchvcisuchcn erstickte ein Taucher des Panzer-Krouzcrs „Diderot", nachdem er auf den Meeresgrund gelassen worden war. Der Taucher, der aus Unvorsichtigkeit das Bcntil geschloffen haben muß, rang bereits mit dem Tode, als er wieder an d«r Oberfläche erschienen war. All« Bemühungen zur Wiederbelebung waren erfolglos.
Ei« Tcheckschwindel. Einem »«bekannten Individuum ist es gelungen, mittelst gesälschten Schecks von der Eiscnbahngesell- chast P. L. M. in Marseille den Betrag von 80 000 Franken zu «ihalten. Die Fälschung wurde zu spät bemerkt und eine Unter, suchung crugelcilrt. Di« Gesellschaft bewahrt über die Angelegenheit völliges Stillschweigen-.
Aus der Heinrat.
* E. K. Fricdbcrg, 4. März. Die Evangelische Konse- renz für das Großherzogtun, Hessen (Friedbcrger Konferenz) veranstaltet am nächsten Dienstag, 10. März, nachmittags 4 Uhr, hier im Hotel Trapp eine Bezirksversnmmlung. Datei wird Herr Universitäts-Professor sie. Stephan-Marburg, einen Vortrag halten über „Das religiöse Suchen unserer Zeit." Zn dem Vorträge, an den sich eine Aussprache nn- schließen wird, sind Gäste aus Fricdberg und Umgebung, Herren und Damen, sehr willkommen.
* Gießen, 5. März. (Schöffengericht). In der Zylocsternacht 1314 kamen die heutig«« Angeklagten 1) Werlmeister Ernst D., 2) d«r Privatbeamte Heinrich Rg., 3) der Postassistent Friedr. Ro.. oll« von Großen, in trunkenem Zustand« in die Wirtschaft „Solmscr Hos" dahier. Beim Bezahlen oder beim Wechseln gab Ro. einen zerrissenen 10 Malischem, den der Wirt nicht annahm und worüber schließlich ein derartiger Disput entstand, daß sich der Wirt genötigt sah, di« unliebsamen Gäste aus dem Lotal zu verweisen. No. wollte auch uuverzüglich der Aussor. dcnrng Folge leisten, wurde aber von Rg. daran gehindert. Als nun der Wirt der Aufforderung auch die Tat folgen ließ, geriet er mit dem Angeklagten D. ln ein Handgemenge, wobei er von D. in beide Daumen gebissen wurde: durch die eiternden Wunden war er mehrere Wochen arbeitsunfähig. Das Gericht er. tonnte D. der gefährlichen Körperverletzung und des Hausfriedensbruchs schuldig und verurteilte ihn zu Geldstrafen von i0 Mk. evtl. 8 Tage Gefängnis bczw. 15 Mk. evtl. 3 Tag« Gcfäng. nis. Rg. erhielt wegen Hausftiodensbruchs ein« Geldstrafe von 10 Mk. evtl. 2 Tage Gefängnis, von der Körperverletzung wurde «r freigesprochen. Postassistent Ro wurde sowohl von der An- llag- der Körperverletzung als des Hausfriedensbruchs freige. Iprochen. Gegen sämtlich« Angeklagten lautet« das Urteil wegen Ruhestörung auf Freisprechung, da diese als Folge der Balgerei zu be,rächten ist. — Der Metzgergefelle s. St. von Hungen hatte einem hiesigen Meister Kundengclder unterschlagen und aus Furcht vor Strase einen Selbstmordver. such durch Erschießen gemacht. Jetzt, nachdem er wieder herge. stellt ist. hat er sich zu verantworten Er erhielt unter Zubil. ligung mildernder Umstände ein« Geldstrafe von 20 Mark oder 4 Tag« Gefängnis. — Wegen Hausfriedensbruchs und Sachbeschädigung erhielt der G-inüs«Händler Wilhelm Kr. von hier je ein« Geldstrafe von 10 Mk. od«r j« 2 Tag« Gefängnis. Er war widerrechtlich irr di« Wohnung eines Dritten «ingedrungen und halt« dabei ein Dorhängefchloß beschädigt. — Aus Anlaß von ln ihren Heimatsorten veranstalteten Kaninchen- und Ec- srügelzuchrausftellungcn halten der Chauffeur Adolf R. von Wiescck und der Packer Heinrich Fch. von Etelnberg ohne obrrg- kettllche Genehmigung sogenannte Eratisverlosungen veranstal. tot — der gezahlte Eintrittspreis galt gleichzeitig als Los. Beide wurden wegen Lolterieveigehens je zu einer Geldstrafe von 3 Mk. evtl. 1 Taa Gekänanis verurteilt.
ntut ^age«z«ir»ng. Donnerstag, de» ». wiarz »nt».
* Gießen, 5. März. Herr Redakteur Noll von der Ober-
hessischen Volkszeitung, stand gestern wieder einmal wegen Verleumdimg und Beleidigung vor der Strafkammer, oder richtiger gesagt, er spielte wieder einmal den Drückeberger und lvar zu der von ihm eingelegten Benljnngsvcrhaiid- knng nicht erschienen. Es handelte sich nur seine Reklama- tisn gegen ein Schöffengerichtsurteil, das ihn wegen Beleidigung und Verlennidimg des Lehrers Kling zu Strafe und Kosten verurteilt halle. Die Berufung wurde verworfen und ihm auch die Kosten des neuen Verfahrens zudiktiert. Die Oberhesjrsche Volkszeitung soll sich zwar noch einmal eingehend bei verschiedenen ihrer Juristen erkundigt und die Auskunft erhalten haben, daß der Artikel zwar schwer- beleidigend, aber doch völlig straflos sei, weil er sich in seiner Gesamttendenz gegen den Mitarbeiter der „Neuen Tageszeitung" richtete. Trotzdem war die Slrafkmnmer anderer Meinnng. Wir hatten am vorigen Mal vorgerechnet, daß hier für die verschiedenen Beleidigungen schon 2800 Arbeiter- groschen nutzlos vergeudet seien, wenn die Parteikasse sie deckt. Nnnmebr konnnen für diese Verhandlnng noch zirka 600 hinzu, znsanwien also 3400 Arbeitergroschen in einer Zeit der allgenieinen Arbeitslosigkeit. Herr Rredakteur und Stadtrat Vetters hat gelegentlich auch noch einige Sitzungen am Schöffengericht z» absolvieren, wir werden dann die Addition weiter führen.
* Gießen, 5. März. Die gestrige Stadtverordneten- sitzung war wieder nur von 16 Mitgliedern des Kollegiums besucht. Es konnte deshalb nur über diejenigen Punkte beraten werden, welche schon auf der Tagesordnung der" letzten nicht zu Stande gekommenen Sitzung figurierten. Be- schlosscn wurde die Aufnahme einer neuen Anleihe von 4 '/* Millionen Mark. Wie der Oberbürgermeister nussiihrte, hat die Stadt früher jedes Jahr und in der lebten Zeit alle zlvci Jahre ein Darlehen ausgenommen. Für die Folge soll dies mir alle drei Jahre geschehen. Wenn man dann die jeweiligen Anleihen etwas höher ausschreibt, ist die Sartre auch viel cinsaä>er. Tie Dienstzeit des Obcrbürger- nieistcrs läuft mit dem 1. April ab, doch bcnrlanbte ihn die Stadtverordnetenversammlung ichon für den 2l. März, so- daß Oberbürgermeister Keller nrit dem Tage des Frühiings- ansangs sein Anrt nntritt und damit hoffentlich auch ein erfrischender Frühlingshauch in die städtische Verwaltung cinzieht.
* Wetzlar, 5. März. Zur Uebernahmc und Einrichtung der »enerbautcn Unteroffizierschule traf hier bereits ei» Kommando von 30 Mann aus Biebrich ein. Die Ueber- siedlung der Bicbrichcr Unterosfiziersschule nach hier ist end- giltig auf den 1. April festgesetzt.
* Lollar, 5. März. Auch bei unserem Spar- und Vorschuß-Verein hat sich jetzt eine llnterbilanz von zirka 200 000 Mark ergeben. Dieselbe resultiert a»S 70 000 Mark Verlust bei der Gewerbcbank Lollar und der Rest besteht anS Verlust und Abschreibungen an zweiselhaften Hypotheken.
* Beuern, 5. März, Ein Vodeneinsturz im Schulhause trug sich hier am Samstag in dem Augenblick zu, als vier Mädchen über den Hausflur gingen. Die Mädchen stürzten in den tiefen Keller. Wie durch ein Wunder tamen sic ohne nennenswerte Verletzungen davon.
* Angersbach, 4. März. Durch Ausgrabungen aus der Wart- bach wurde eine Mauer mit Strebepfeilern sreigelegt. Ferner send man eine große Anzahl Knochen, Wehrgehänge und Schnallen. Es wurde beschlossen, die alte Ruine vollständig freizu- legen.
* Schotten, 5, März. Für die Stadt und ihr« enger« Umgebung plant man die Erbauung eines Krankenhaujes. Dem Kreisamt wurde vom Stadt Vorstand airheimgegeben, die Er. richtung eines Bezirks- bezw. Kreiskrankenhauses ins Auge zu fassen. Andernfalls will die Stadt Schott«,, ein eigenes Krankenhaus bauen.
Aus Starkeiiburg.
* Tarmstadt, 4. März. Unter der» Vorsitz von Herrn Ockonomierat Walter-Lengfcld fand gestern eine Sitzung des Vorstandes der Landwirtschaftskammer statt, in welcher eine Reihe interner Venoaltirngsangelegenheiten Erledigung fanden. Unter anderem wurde der Ausdehnung der bereits in Oberhessen für Zuchtvieh bestehenden Verniittc- sungsstelle ans Gebrauchsvieh und der hierfür vorgeschlagenen Leitsätze zugestimuit. Die Einrichtung ist, für den Fall hierdurch größere Mitte' nicht nötig werden, auch den Ausschüssen für Starkenbnrg und Rheinhessen zur Einführung zu empfehlen. Von einem Anträge des Großh. Bürgermeisters Eidmann-Richen auf Veranstaltung mehrtägiger landwirtschaftlicher Wandervortragskurse artf dem Gebiete der Ackerbaulehre, Tierzucht, Obstbau, Buchführung usw. wurde Kenntnis genommen und soll die Angelegenheit der Grgßh. Negierung unterbreitet werden. Der Beitritt der Landwirt- schaftSkamnier als außerordentliches Mitglied zur Zentral- anstatl für Arbeits- und Wohnnngsnachweis wird gutge- heißen und ein Beitrag bewilligt. Die Abhaltung eines Weidekrirses, ähnlich der Veranstiltung im Regierungsbezirk Wiesbaden, wird für die Monate Juni oder Juli aus der Jungviehweide Lauterbach beschlossen. Die von dent Kreisobstbauverein Büdingen eingerichtete Obstsortenrein- znchtstation Bad Salzhausen soll durch einen entsprechenden Zuschuß subventioniert werden. Der Vorffihrnng und Ein- fuhrung neuer noch nicht erprobter Maschinen ist im Jahre 1914 weiterhin größere Aufmerksanikeit zu schenken, insbe- sondere sind zur Vorführung an entsprechenden Orten der drei Provinzen in's Auge zu fassen: Hackmaschinen, Dünger- streumaschinen, Drillmaschinen, Kartoffellege- und Pflanz» Maschinen, Motorpslüge usw. Die Bestimmungen für den Kartoffelhandel finden eingehend Besprechreng und soll bei dem Abschluß der Vesffmmungen auf möglichste Wahrung der Interessen der Landwirte hingewirkt werden. Die bereits lm laufende» und in den Boriabren beaonneen Sortenan-
banversriche für Getreide und Kartoffeln sollen weitergeführt und erweitert werden. Desgleichen die Saotwechselveffucke mit Getreide und Kartoffeln, sowie die Kleeanbaiwersnch,'. Auch ist ein Versuch zur Erprobung einer neuen Tabaksort--
in Aussicht zu nehmen. Ein Antrag des Vorstandsmitglr.- des Lekonomierat Fritsch-Dilshofen auf Beförderung 'von rotroh in 100 Zentner-Ladung zu dem gleichen Taisisav. vie 200 Zentner-Ladungen soll besürwortend weiter gegeben werden. AuS Anlaß des 29jährigen Bestehens der landwie!- schnstlichen HanshaltiingSschnIc Lindheim ist für den Schluß des Schulkurses im Mai ds. Js. eine entsprechende Schul- und Fesffeier beabsichtigt.
Das beste Familiengetränk ist echter Kathreiners Malzkaffee. Er ist gesund und kräftig, sehr wohlschmeckend und billig. Der Gehalt macht's!
Kursbericht
vom 4. März 1014 der
Mitteldeutschen «Kreditbank
«Iti,»kapital ». Reserven Di. 70U0UUU0
gegründet 1836.
Franklurter Börse.
98.35*/,
86.40 .
77 60
4*/, Reiche,rnleih«
3 V,*/. .
8•/.
3'/.'/. Prcuß.C»ns°I» 86.15 3'/. „ . 77.60 „
4»/, Hessen 97.40 „
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3»/. „ 74.70 .
4»/, Oesterr. Goldrente 90.— „ 4 1 /* •/, „ Siü)erTente 87.10 „
4 °/» Ungar. Goldrenle 83.65 „
3 „ „ Kronentente 82.75 ,
4„ Portugiesen Serie 1 62.— ,
4 „ .. .. »> 64.60 .
3*/,'/, Russen v. 1905 98.90 , 4*/, . . 1902 90.70 .
4 >/»"/, Japaner 91.10 ,
4°/, Tüllen von 1903 85.80 , 4 'WUbminiftt. Türke» 70.— , Türkenloose Al. 168.40 , !«/„•/, Grieche» v. 1890 56.30 , l»/,°/o rb-onopol-Gricch. 52.20 , 3 % Bueir.-Air.Pr. Anl. 67.20 , 3 »/ 0 Silber-Biexikaner 42.— , 4 >/,/, Alex. Irrig, Anl. 69.60 . i'lt’/o Chinese» 92.10
mrrderus C.»W. Act.
Schuck. Elektr. Ges. „
113.65
151.25
221.75
225.—-
194.25
187.25
143.50 125 y. 162 50
124.50
123.50
263.50
Eschweiler Bergw. „
Bochumer Gußstahl „ Gelientirch.Bergrv.Akt, Haipener Bergbau „
Hanrbg. Amt. Pak. .
Rordd. Lloyd .
Berliner Handels Aut Attlteld. Creditb. Alt Tarnrstädt. Bank „
Deutsche Bank „ ____....
Dcutsch-AsratilcheBan! 125 23 Diskonto Komm. Arrt. 197?/, Dresdner Bank Akt. 158’/, Oe[t. Ereditanst. Akt. 206., 5 Lombarden „ -2.25
Dtsch-ttb-tlce E.G. „ 17-50
Ocstcrr.Staasbahn „ 155 7„
Höchst. Farbwerke „ 6. 7 —
ChenoFabr. Albert „ 457 —
Rutgerswerke „ 2-2 ,
Stcaua Aonrana „ 151 4u
Phönix Bergb. „ 2410/,
Griesheim Elektron „ 2b6 —
Zellstoft Waldhos „ 226.50
Holzoerkohkrurgs-Jnd. 319.— Larrrahuke „ 161.—
Privatdiskont - 3.'/,,
Tendenz: behauptet.
Berliner Handels Ant. >62.*/. Deutsche Bank Akk. 252.50 Disk. Konrmairdik Ank. 197.25 Dresdner Bank Akk. 158 — P-tLnk.HandelSb.Akk. 209.25 Russ.Äanks.a.Hand.A. 174.50 Schenkung E. B. Akt. 140.*/, Baltimore u. Ohio —.—
Eanada Pacisic Akt. 2l3.'/, Prince Henri E. B.Att. 161.— Tilrkenloose At. —
Berliner Börse.
Hohcnlohewerle Akt. 121 — Deutsch-Luxenrb.B.Ait. 142.25 Laurahütte Akt. 159.'/,
Obeischleirer E. Alt. — Phönix Bergbau Akt. 243,— Rombächer Hütte „ 1<>5.*/,
Gelsentrrchen Bergw. A. 194.50 Harpener Bergbau Lkt. 186.°/, AUg.Elek.Gcsellsch.Akt. 251.-/- Siemens u. HalskeAtt. 221,— Tendenz: behauptet.
Atchison Topeka Lonthern Pacifit Chicago Rock Lsl. Mss.Kan>.u.Tez.R. ltnron Pacific, lt. E. Steel Eonnnon
Doll.
Londoner Börie.
99.-/.
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163.25
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Anralgamated topp. Toll. Ehaekered Eompany Lstr. Eairrana Proprrerarq „ Goldfiews Rand Mines De Beeis Eon.olid „
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Die
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Depofitenkaffe Friedberg t.
empjiehll sich zur Yeriuittlnng aller bankiuiistiigeii (iescliiittf-
An- und Verlaus von Wenpapteren an allen Börien.
Errichtung lausender Rechnungen und provisionsrrerer Scheck-Eo >1 Umwechslung von Coupons und Sorten.
Annahme von offenen und verichlosiencn Depot»
Eutgegcnnahme verzinslicher Spar-Einlager».


