Nr. 48
Beobachtungspunkter. Die jährlichen Regenhöhen aller Ve- obachlungsstationen eines Gebietes, im Durchschnitt genam- inen, die Größe seines atmosphärischen Niederschlages. D-« Gcnauigleit dieser Grütze steigt natürlich mit der Zahl der De- oiachtungsoite und mit der Abgrenzung der Landstrich«. Hohe Bergketten, tiefe Täler, große Waldungen usw. üben einen besonderen Einslutz auf di« Feuchtigkeitsverhöltniss« aus.
Alle meteorologischen Stationen, die in einem ziemlich dichten Netz die bewohnten Landgebiete unserer Erde umstrs- scn, verfolgen schon seit Jahrzehnten ihre Ermittlung und de- otachlen die Veränderungen der jährlichen atmosphärischen Niederschläge. To ist es möglich, Dcrgieichc über di« Häufigkeit und di« Meng« der Regen in allen Klimaten zu ziehen und die Beobachtungen in vieler Hinsicht wissenschaftlich und praktisch zu verwerten. Die Regenmeffungeir sind «ine wichtige Stütze für die Untersuchung de« Zusammenhangs von Tempera, tur, Bewölkung, Windrichtung und Bodenbefchaffenheit eines Landes! sie sind der Matzstab für di« Bodenfruchtbarkeit. Zn letzter Linie find sie ausschlaggebend für di« gesundheitlichen Verhältnisse und für die Grundlage der Existenz und bestimmend für die Rassen- und Kulturentwicklung.
Alz ein Teil der Gesundheitspflege wird auch die Stutt- sarler Hygiene.Ausstellung in diesem Zahr die Nimatischen Verhältnisse zur Darstellung bringen. Auf einer großen Weltkarte sind die jährlichen Regenhöhen aller meteorologischen ' Stationen in Form von Säulen in einem 100 mal kleineren Matzstab an den belresfenden Punkten angebracht, so daß z. B «in« Regenhöhe von 80 cm. einer Säule von 8 Millimeter auf per Karte entspricht. Auf dies« Weis« kann sich der Beschauer mit einem Blick über di« allgemeinen Regenv-rhältniss« der Kulturländer, wie Deuischland und Frankreich, Wales als das regenreichst« Land in Europa; di« größer« Feuchtigkeit der Küstengebiet« als der Binnenländer, wie Rußland, das subtropische und gemäßigte Afrika und Ansstralien; die größte Regenmenge Aftikas in Form einer S cm. hohen Säule in De. bundja in Kamerun (also 12 mal mehr Regen al, in Süd- deuischland) und im einer 12 cm. hohen Säule in Assam, Hi» trrindien (15 mal mehr Regen als in Siiddeutschlond), das regenreichste Gebiet der ganzen Erde, im Gegensatz zu %, ja % viillimeler hohen Blättchen am Rande deer Wüstengebiete.
Di« eingehender« Betrachtung dieser Karte eröffnet noch ein-: ArenK interessanter Einzelheiten über die Regenverteilung t«r Erde.
Ans aller Welt.
Ein entlaufener Bär. Im Residenz-Theater in Gera
gastiert zur Zeit eine Artistengnippe, di» zwei Bären mit sich führt. Eines der Tiere entkam auS dem Käfig und gelangte i„z Freie. Das Tier durcheilte einige Straßen der Stadt und verursachte unter der Bevölkerung eine große Panik. Sin Fleiicherlchrling, der sich dein Tier entgegenstcllte, wurde erheblich verletzt, ebenso eiu Schutzmann, der den Bär einzufangen versuchte. Nach Stunden gelang es, den Bär in, Wald zu stellen und zu fesseln.
Schnsucht nach der deutschen Heimat. Ein von deutscheu Borsahren abstommcnder Mann aus Cacinci in Slawonien (llngarn) hat vor einigen Tagen, dem „B. T." zufolge, an das Heidelberger Verkebrsbureau solgendes interessante Schriftstück gerichtet: „Ich ersuche das Stadt. Verkehrs-
nimm und Auskunft fohn Heidelberg, wie Therer sind die Häusser u. wcnungen u. scldern, u. die arbeitszferbältniefen, in der Industrie und Landwiertschaft u. die orbeitszlöhne. Meinue absichtcn sind in das Deutschevaterland, in Heidel- berg, eine dauernde Niederlassung zu finden. Ich bin ein nachkorumender sahn diesen Reichsdeutschen, die under Kaiser Iofep Ute rm Jahre 1786 nah Ungarn angesiedelt sind, au8 drr Chur-Pfalz, nah Ungarn. Aber mit diesen Derheltnrssen u, Nationaliteden hats, waß in Ungarn rs, wehre es mier u. überhaupt sehr frle deutschen brüder am besten wieder zurick in das dcutschefaderland Nieder zu lasten." Dem Manne, der es verstanden hat. sein Deutschtum trotz der seindsetigen Umgebung sich zu erhalten, sollte wirklich geholfen werden, wieder in der deutschen Heimat seiner Väter sich anzusiedeln.
Der Polizeihund als Detektiv. In Hirschfeld bei Rosten wurde dem Molkercipächter Therlen eine Geldkassette mit über 26 260 M gestohlen. Durch den Polizeihund „Etzel" der Radebcrrler Polizei wurde die Kassette mit etwa 26 000
Wertpapieren in einem Steinbruch aufgefunden. Dcnl Polizeihund gelang es auch, den Dieb in der Person des Kuhwärters Ludwig sestzustellen. Ludwig hatte noch 4600 <M bei sich.
Die Zahl der Deserteure in Frankreich Auf eine schriftliche Anfrage des radikalen Deputierten Louis Martin erteilte gestern KriegSminisicr NoulenS im „Amtsblatt" die Antwort, daß zu Ende de? Vorjahres die Zahl der Deserteure 16 066 und die Zahl derjenigen, die sich ihrer Gestellungspflicht entzogen haben, 66 872 betrug.
Eine Wahlrechtsmkgiirc. Während 200 Hochzeitsgäste
chcn im Atelier und grämte sich. Ihr hätte Frauenliebe und -güte wohlgctan.
Er ließ es gewiß an nichts fehlen, täglich und stündlich empfand das verwaiste Kind seine große Liebe. Und dennoch härmte sie sich. Nicht nur um den toten Vater, das empfand Heinz nur zu gut. Es schien, als quäle sie ein anderer Schmerz, dem sie keine Worte verlieh. Fürchtete T:.* die Mutter, oder sehnte sie sich nach ihr? Heinz wagte nicht zu fragen.
Ec hätte ein halbes Vermögen gegeben, wenn Rosc- »mric gekommen wäre. Täglich fragte Mary nach ihr. Er l ilte ihr gesagt, sie sei erkrankt und könne nicht reisen. Vom E hm erzählte ec ihr, vo i den beiden km»soenoijen. Luise und Erna.
lFortsetzuna folatl.
Neu« Tageszeitung. Donnerstag, den zu. Februar isi*
auf dem Bahnhose von Burlon versammelt waren, um sich zur Hochzeit der Ladh Adelaide Spencer mit Sidney Perl zu begeben .näherte sich eine Frau, anscheinend eine Stinim- rechtlcrin, dem Lord Weardale, dem 67 Jahre alten hervor ragenden Führer der Friedensbewegung, und schlug ihm mit einer Hundepeitsche. Lord Wcarddalc fiel zu Boden. Eisenbahnbeamte halfen ihm auf. Die Frau wurde von Polizci- beamtcn sestgenommen. Man glaubt, daß die Frau Lord Weardale irrtümlich für ein Mitglied der Regierung hielt. — Noch am Mittwoch wurde die Suffragette dem Londoner Clerkenwell-Polizcigericht vorgefsihrt. Lord Weardale erschien als Zeuge. Die Angeklagte, eine elegante, Tjübidyc Brünette von ungefähr 24 Jahren, verweigerte alle Auskunft über ihre Person und jede Antwort auf die an sie gestellten Fragen. Sie lachte nur ab und zu spöttisch. Lord Wcar- dakc sagte aus, daß er ohne jeden Grund sehr heftig geschlagen worden sei. Weiter bemerkte er, daß er und Lord Curzon gemeinschaftlich Vorsitzende der Rnti-Sussragctten-Gcicll- schaft seien. Der Tetektivsergeant Johnson bekundete, daß die Angeklagte nach ihrer Festnahme gesagt habe: „Ich hatte ihm eine gute Tracht Prügel zugedachtl Sic wissen nicht, was er uns angetan hat!" Der Verteidiger der Angeklagten beantragte ihre Freilassung gegen Bürgschaft. Ter Präsident lehnte den Antrag ab und erklärte, das Attentat sei der Akt einer Wahnsinnigen. Cr habe die Untersuchung ihres Geisteszustandes angeordnet. — Wie lange wird sich das englische Volke den Unfug und die Gemeinheiten der Wahlrechtsweiber noch gefallen lassen?
Sich selbst gestellt. Der seil drei Wochen verschwundene Agent der Brosewitzer Spar- und Darlehnskaflc, König, hat sich freiwillig der Staatsanwallschaft gestellt. Dem Vernehmen nach, bestreitet er, 50 000 Mark unterschlagen zu haben und gibt nur 24 000 Mark zu. Er will mir deshalb di« Flucht ergriffen haben, weil er fürchtete, von den Geschädigten im ersten Zorn verprügelt zu werden. König wurde in Untersuchung^ast genommen.
Zn Seenot. Vom Kap Lizard wird telegraphiert: Ein
Marconitelegramm von der Station La n.dsend meldet, der dcutsche Danipser „Trautenfels" berichtet, daß der deutsche Dampfer Wildenfcls" um halb 12 Uhr vormittags in 46,30 Er. nördlicher Breite und 7.9 Grad westlicher Länge das diahilose Notsignal aussandte. Di« Lage des Schisses sei augenscheinlich im Meerbusen von Biscaya. Später wird vom Kap Lizzard telegraphiert: Aus Landsend ist ein weiterer Funkenspruch ein. gekosten, der lautet: 1,28 Uhr nachmittags. .Lacoreittina"
teilt mit, daß der „Wildenfels" fetz« nicht mehr der Hist« bedarf. Die überlebende Mannschaft sei gerettet.
Liebe-dram« in Ludwigshasen. Zn dem in der Nähe des Stadtteils Friesen heim bet Ludwigshasen gelegenen Parle wurde «In Liebespaar erfchosicn aufgefimden. Es handelt sich um den 26jährigen Ewald Rilckert und das 19 Zahr« alte Dienstmädchen Marg. Türk. Anscheinend hat der junge Mann zuerst seine Geliebte und dann sich selbst erschaffen. Das Motiv der Tat ist unbetont.
Etubeniraud. Zn Babcrow bei Lenze entstand in der Wohnung des Ehepaares Wolter ein Stubenbrand, der tragische Folgen hatte. Die Ettern waren an ihrer Arbeitsstätte, während sich di« vier Kinder in der Stube allein befanden. J5ie beschäftigten sich damit, ein Mauseloch auszuräuchern. Sie »er. stopften es mit Papier und zündeten «r an. Durch den sich entwickelten Rauch wurden all« vier Kinder betäubt. Als di« Feuerwehr ankam, waren zwei bereits ersttckt. Die beiden anderen Kinder haben so schwer« Brandwunden erlitten, daß sie kaum mit deni Leben davonlommen dürften.
Blutige Familicnszcuc im Osten Berlins. Eine blutige Fainilienfzene hat sich gestern vormittag im Osten Berlins abgespielt: der ftüherc Easllvirt, jetzige Arbeiter Heinrich, erschoß sich auf deni Boden des Hauses Weidenweg 64, nachdem er vorher mit dem Revolver seinen Kindern vor der Schule aufgelauert und dann vergeblich versucht hatte, in die Wohnung der Frau ein,»dringen.
Sieben Monate Gefängnis für einen Leibgardchusar. Das Kriegsgericht der Garde-Kavallericdivision in Potsdam unter dem Vorsitz des Majors v. Tschirschkp, verhandelte vorgestern gegen den Leibgardshusar Willi Dunker des Leib- gardebusaren-Rcgiments in Potsdam. Die Anklage warf dem Beschuldigten vor, in einem wegen seines humosexucl- len Verkehrs für Militärpersonen verbotenen Lokal in der Bärwaldsiraße in Berlin verkehrt zu haben. Der Angeklagte soll in diesem Lokal bewirtet worden sein und auch von der dort verkehrenden Gesellschaft Geld angenommen haben. Das Urteil lautet aus sieben Monate Gefängnis.
Rätselhafter Tod. Zm Mcrrtsuhlerwalde bei Eisenach wurden zwei Verkäuferinnen aus Eisenach mit Schußwunden in Kopf und Brust tot aufgesunLen. Die Mädchen sollen in Be. gleltniig eines Schlasierlehrlings aus Eisenach in den Wald gegangen sein- Ob Selbstnwrd, Mord oder Unfall vorliegt, ist noch nicht aufgeklärt.
Ein Rohhcitsaft Jack Johnsons. Der Rcger-Welt- mcister Jack Johnson hat gestern den Parisern das seltene Schauspiel eines Boxkampfes auf offener Straße geboten. Er hielt mit seiner Gattin in einem Automobil in der Rue du Faubourg Montmartre vor einer Bar, stieg allein aus, um in der Bar etwas zu trinken. Zufällig kam der ehemalige amerikanische Manager Johnsons, Galvi, vorbei, und rief der Gattin Johnsons einige beleidigende Worte zu. Der Neger, der dies hörte, stürzte sofort auf die Straße, auf den Beleidiger zu und versetzte ihm einen heftigen Fausstchlag, der Galvi zu Boden streckte. Der Neger war so wütend, daß nur eine größere Anzahl von Schutzleuten den Weltnieistcr von weiteren Tätlichkeiten abhalten konnte. Der Zwischenfall erregte in der belebten Straße um so größeres Aufsehen, als gerade gestern, am Fastnachtdienstag, der Verkehr einen außergewöhnlichen Unifang angenonimen hatte.
Wurstvergiftung. Nach dem Genuß von gekochter Wurst exTtan&e «, SWcf bei Polen die aus 8 Personen beliebende
Familie dcS Schäfers Tlvardowski-Domaniec an Trichinose,
Bei allen Erkrankten besteht Lebensgefahr.
Aussi'nduiig brr Lkichcn zweier Selbstmörder. In Hol-
tershaiisen bei Arnsberg fanden Schulkinder die Leiche zweier
Arbeiter, die gemcinsani Selbstmord begangen hatten. Es handelt sich die österreichischen Arbeiter Gregor und Feld- Meister. Vc> einem der Toten fand man einen Brief, worin der Selbstmörder miileilt. sein Vater habe ihn Räuber genannt. Er könne die Schande nicht länger ertragen. Beide waren schon seit längerer Zeit arbeitslos.
Selbstmord eines lllancn. Ter Ulan Wildt von der ersten Eskadron des zweiten Gardc-lllancnrcgiments in Berlin, der als Bursche zu einem Offizier des Regiments kommandiert war, hat gestern nachmittag in der Wohnung deS Offiziers Selbstmord begangen, in dem er sich mit einem Pistolenschuß entleibte. Als Ursache ist Furcht vor Straf« ai zusthen.
Gräßlichcr Sclbsimord. Nach einem voranfgegangenen Ehczwist begoß die Frau des Bergmanns Moder in Ham- born ihre Kleider mit Petroleum und zündete sic an. Ehe der Ehemann auf das Hilfcgeschrei seiner Frau herbcieilte. batte die Frau derartige schwere Brandwunden erltttc». daß sic kurze Zeit darauf starb.
Kirchliche Anzeigen.
Gott«»dienst im Stadtteil Fauerbach
Dvnerrtag, den 26. Jede., abends 8 Uhr in dcr Kirche: 1 Pasfionsandachl: Herr Pfarrer Zatzmann.
«cr-insttte Stadttheaier Franksart a. DI.
Opernhaus.
Donnerstag, den 26. Febr.. abend, halb 8 Uhr: „Der Tor, rcgidor". 16. Vorstellung im Doiuicrstag.Ab. Er. Pr.
Freitag, den 27. Febr., abcnds halb 8 Uhr: Volksvarftelb ung bei ermäßigten Preisen: „Nathan der Weise". Buß. Ab.
Samstag, de» 28. Febr-, abends halb 8 Uhr: „Aida". 18. Vorstellung im Samstag-Abonn. Croß« Preise.
Schauiptelhav».
Donnerstag, den 26. Febr., abends 8 Uhr: „Die Tanga- Prinzessin". Avßci Abo««. Gew. Preis«.
tZrettag, den 27. Febr., abends 8 Uhr: „Die Tangopcinzef- fin". Anher Abonnement.
Samstag, den 28. Febr., abends 8 Uhr: „Das Pbantom", 18 . Vorstellung im Eamstag-Abcnn. Gew. Preise.
Spirlplan dcö Stadtthcatcrß in Gieße».
Donnerstag, den 26. Febr., abends 8 Uhr in Marburg: .Lustiger Abend". Außer Abonn. Gew. Preise. „Schneider Wibbel". 15. Bbonnemenisvorftellung.
Freitag, den 27. Febr., abends 8 Uhr: „Der Kammersänger", „Die Bäuerin", Paul und Paula". 17. Freitag Abonnc- nnntsvorftellnng. Gew. Preis«.
Samstag, den 28. Febr., nachm, halb 4 Uhr: Schulervor- ftellung: „Egmont". Votk-preist.
Kursbericht
vom 25. Februar 1914 der
Mitteldeutschen Creditiiank
»ttienlapital u. R,luven Di. 70 000000
gegründet 1856.
«»/»Neichsanleihe 98.70'-. SV, 0 /. . 86 85 .
3°/. „ 7815 „
3'/,°/. Preuß.Evnsols 86.5. 3% . . 78.10 „
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3'/.°/. „ W A) .
8V, „ 74.25 „
4% Oe stur. Goltrcnte 90.75 „ 4V, •/« „ Eilberrente 87.90 „ 4 V. Ungar. Goldrente 84.05 „
3 „ „ Kronenrente 83.05 „
4 „ Portugiesen Serie t —.— „
4 „ .. „11165.-.
3',,»/» Russen o. 1905 98.96 . 4°/„ „ „ 1902 91.25 .
4 '/«% Japaner 91.50 „
4°/. Tüllen ooil 1903 86 90 „ 4V»Administr. Türken 78.89 . Tür!enloose Di. 160.80 . 1«/,,V. Griechen o. 1890 56.30 „ IV. 0 /. Monopol-G riech. 52.25 „ 3V. Buen.-Air. Pr. Anl. 68.'/> .
3 V» Siiber-Mexilancr 45.80 „ 4V,r. M-x. Irrig, Anl. 72.— „
4 V, 0 /« Chinesen »1.90 „
BuderuS E.-W. Act. 113.40 . Schuä. Cieltr. Ges.152.',. „
Ejchweiler Eicrgw. „ 221.90 „ Bochumei Gutz stahl „ 225.75 ”
Gel cnkirch.Bergw.A1t. 195.50 Harpener Bergbau „ 189.— Hamdg. Ami. Pal. „ 144.80 “ illordd. Lloyd „ l2o— “ Berlin« Handels Anl 163 50 " Dtittekd. Ercditb. Alt 122.50 ' Tarmstädt. Bank „ 122.V, "
Deutsche Bank „ 258.V» " Dcut>ch«Asiali>chcBanl 123— ” Diskonto Komm. Anl. 198 — " Dresdner Banl Att. 158 25 " Orsl. Ereditanst. Att. 297.25 " Lombarden „ 22.'/. "
Dtsch- Ubcr> ec E. G. „ 17 t.— "
Ocslerr.Slaasliahn „ 157.— *
Höchst. Farbwerke „ 656 50 “
Chem.Fadr. Albert. 454.— " Ruigerswcrke „ 290— *
clfuuu Roman« „ 150 25 "
Phönix Bergb. „ 245.'/« "
Griesheim Elektron. 268 50 " BeUstog Waldhoj „ 227.— ”
Holzoettohlungs-Jnd. 321.50 “ Lanrahllte . 163.50 "
Prioacdiskonl . 3»'/,» "
Tendenz: behauptet. ”
Berliner Börse.
Berliner Handels Ant. —.— „ Deutsche Bank Akt. 259.25 „ Disk. Kommaudil Aut. 197.°/, , Dresdner Banl Akt. 157.'/, „ Pet.ZutHandelsb.Att. 299.37 . Rusi.Bank s. a. Hand. A. 1<1-V, , Schanlung E. B. Akt. 139.37 „ Baltimore u, Ohio —.— . Canada Pacific Alt. 214.'/, „ Prince Henri E. B.Akt. 162.— . Türkenloose Dl. 170.60 „ Lonboner
Atchiion Topela Doll. 100.'/, Southern Pacifit „ 98.75
Chicago Rock Lsl. „ 6.—
Miff.Kans. u.Tez.R. „ 20.75
Union Pacific. „ 166.25
U. 6. Steel Common,, 67.25
Hohenloheiocrle Alt. 127.— »
Dcutjch-Luxemb.B.AU. 143.25 » Laurahütte Alt. Id3 50 »
Oderschlesicr rr. Akt. 92.— » Phönix Bergbau Akt. 243.'/» „ vlonibachei Hütte „ 163.— «
GelsentirchenBergw. A. 194.V. » Harpener Bergbau Li:. 188.— » «Ug.Elel.Gesell,ch. AU. 24a.37 „ Sinnens u. HalsteAIt. —.— » Tendenz: beaauptet.
Ssiic.
Amaigamated klopp. Doll. 77.'/, Eharrered Company Lstr. Easlrano Proprielary „ 2.96
Goldpelds , 2.49
Rand Dlines „ b.'/.
De Beeis Eoniolid „ 18.'/,
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Depofttenkajsc Fricdberg i. H.
empfiehlt sich zui Vei-niittluax »ller ftualtuiÄsoiLvu
An- und Berlau, von Wettpapieren au allen Börien.
Euichtung lausender Rechnungen und provtsionstreie: Scheck-a.ontr Umwechslung von Coupons und Sorten.
Annahme von offene» »nd verichlosjenen Depots Entgegennahme verzinslicher Spar-Cinlage».


