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Beilage zurNeuen Tageszeitung.

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I

Mittwoch, den 35. Februar 11)14.

Gedenktage.

r. uaisrquna

utib Sicheruncksniüglichteiten. Sie auf einfachem Weg« verwirk­licht werden könnten, in Betracht, fa kann man sich des Gefühl»

Februar. 1713 Friedrich 1., König von Preußen, t- ~

' '13 Wrlyelm II., König von Württemberg, geb.

1'M) Professor F. W. Th-ersch t- 1880 I. Chr.°

Blmnin.rdt, Boll, t-

^ctrolkiiM-Wiinnplil «nd landksvkttki-iynnll.

Unter dieser Spitzmarke bringt dasHamburger Fremden- ilait" in feinem Handelsteil «inen Artikel, aus dem hervorgeht, wie wieder anscheinend 2 Kapitalgewalten sich um die 'agemonie im Petroleumhandcl bewerben. Das Ende vom vied wird fein, daß die Petroleumoerbranchcr die Zeche beznh- en. Des allgemeinen Interesses und der Vollständigkeit halber essen wir den Artikel im Wortlaut folge».

Zn interessierten handelskieisen ist durch die kürzliche Er­klärung der Regierung, wonach sie den von der Leuchiöl.Kom- ? ission des Reichstags eingenommenen Standpunkt, daß die zu iuestendc Monopol Vertriebsgesellschaft grundsätzlich nicht auf den Import und Absatz von Leuchtpetroleum beschränkt werden sollte, auch für sich ekzeptiert hat, «ine gewisse Beunruhigung leivorgerusen worden. Di« Benzin, und Schmieröl-Impor­teure und Händler befürchten nicht mit Unrecht, daß bei einer solchen Gesellschaft die Versuchung naheläge, auch Geschäft« in letzteren Artikeln zu machen und dies« später in das Monopol- . legal einzubeziehen, besonders, wen» die Einkünfte aus dem geplanten Leuchtöl.Monopol hinter den Erwartungen Zurück­bleiben sollten. Di« Regierung, di« an dem vielumstrittenen rtionopol-Projekt trotz aller Schwierigkeiten festzuhalten scheint,

I, >.t cs neuerdings als im Interesse der Landesverteidigung er. forderlich hingcstellt, größere Vorräte von Benzin und Naphtha ft:c Mobilmachung?- und andere Fälle ständig in Deutschland ,ur Verfügung zu haben. Diese Vorräte sollten von der Mono, polgefellschast beschafft »nd eingelagert werden. Di« deutschen Benzolvorräte sollen trotz großer einheimischer Produktion, die sogar noch einen erheblichen Ueberschuß für den Export abwirft, für die zahlreichen Motoren, Automobil« und Lastwagen der Heeresverwaltung für den Kriegsfall allein nicht genügen, und an glaubt deshalb, etwa 60 000 t. Benzin und Naphtha für derartig« Zwecke vorsehcn zu müssen. Um derartig« Mengen, die kaum «in Viertel des deutschen Benzinverbrauches au» machen, sicherzustellen, braucht die Regierung unseres Erachte-»» nicht solche Vorkehrungen zu treffen, denn unsere» Wissen» Hai. len di« mit dem Vertrieb von Benzin und Naphtha in Deutsch­land sich befassenden großen Importgesellschasten schon ständig bedeutende Vorräte von geeigneten Benzin und Rohbenzin an -l-r«n zahlreichen Hafer»., Fabrik- und Jnlandslagern, di«, zu- scunmengenommen, dl« genannte Ziffer weit übersteige» dltrf- len. Durch «in« offiziell« Rundfrage bei den betreffende« Ge- -.lischaften würde dies sicherlich bestätigt werde». Auch dürften mit diesen Geselkschailen unschwer Abkommen getroffen werden iönnen, wonach sie sich gegen angemessene» Entgelt zur ständigen Bereithaltung derartiger Mengen verpflichten würden. Ferner sollte di« Sicherstellung größerer Vorräte von ausländischem Heizöl an de» Häfenplätzen durch di« dafür in Betracht kommen- oen Importfirmen ebenfalls kein« Schwierigkeiten bieten, falls die deutsche Marineoerwaltung kein« ausreichenden Tankanla- grn dafür besitzt. D«r neue, mit großen, Kostenaufwand erbaute und nunmehr eröffnet« Hamburger Petroleum-Freihafen dürft« -h besonders dazu eignen. Außerdem ist Deutschland wegen sei­ner großen Teerölprodultion in der günstigsten Lage, auch er- hebkiche Menge» dieses Heizmittels für Kriegszwecke ausizufia- . !i( und fieberzuftelle» Zieht mau nun alle dies« Versorgung».

nicht erwehren, als ob diese Landesvcrteidigungssragrn neuer­dings nur deshalb ausgcworfen worden sind, um in uneinge­weihten Kreisen mehr Stimmung für das unsichere Monopol­projekt zu machen, und cs durch di« Einbeziehung von Benzin für gewisse Kreis« schinockhafter zu gestalten. Bei den seit Mitte vorigen Jahres um mehr als 7 Mark per 100 Kg. herabgesetzten deutschen Benzinpreisen, worüber sich die Industriellen und Privatverbraucher eigentlich freuen sollten, liegt die Vermutung nah«, daß dies« Kreise, di« auch di« Anregung zu dem ganzen Monopolprojelt gegeben hoben, UNI ihren nicht unbedeutenden Benzinabsatz in Deutschland besorgt sind, und di« neuen Pläne der Regierung schon aus diesem Grund« besonders unterstützen.

Wir möchten auch vor diesem weitere» Schritt dringend warnen »nd, wenn schon ei» Petroleum-Monopol geschaffen werden soll, so müßte dieses lediglich aus die Einfuhr und den Vertrieb des Leuchipetroleums bejchränlt werden. Tollt« mon dann bei weiterer Prüfung der ganzen Gefetzesvorloge zu der Erkenntnis kommen, daß di« Ausführung Schwierigkeiten bie­tet und di« Wirkung eine zweifelhafte ist, so würbe es schon im Interesse der Verbraucher besser sein, es ganz fallen zu lassen. Im übrigen halten wir die Einführung eines Petroleum-Mo­nopols in Deutschland, wie bereits wiederholt von uns betont, für «tn sehr gewagtes Erperiment, vor dem nian dos deutsche Volk lieber bewahren sollte.

Ans atter Wett.

Nächtlicher Uebersall. I» der Rocht zum 16. d. M. wur­den die Boutechniker Schiller und der Korbmaclwrmeijtcc Wicht, beide aus Helfta bei Eisleben, auf der Helftacr Chaussee überfallen und ihrer Wertsachen beranbt. Die Tater sind jetzt als die noch in echt jugendlichem Arlter stehe», den L. Gärtner ,K. Hechler, O. Hechler n»d K. Goletz ermit­telt und verhaftet worden. Ein abgerissener Jackettknopf, der dem K. Hechler gehörte, wurde zum Verräter. Die Ban­diten haben in jener Nacht anher Schiller und Wicht auch die Frau des Landwirts nnd Schankenwärters Graf in Helfta in räuberischer Absicht überfallen. Ferner wird der Ueber- fall auf das Dienstmädchen eines Gastwirtes, dein 15 <M ab- genommen wurden,'auf ihr Konto gefetzt, schliehlich auch der Ucberfall aus eine alte Frau namens Thiele.

Löwe und Athlet. In der ungarischen Stadt Brzeze.ny stürzte sich während einer Zirkusvorstelliuig ein durch de» Applaus in Erregung versetzter Löwe auf den Artisten Mer- na, der den eisernen Käfig eben betreten batte. Der Atblet siel, aus mehreren Wunde» blutend, z» Boden. Der Zu­schauer bemächtigte sich eine furchtbare Panik, und alles stürzte fluchtartig den Ausgängen zu. Dem Zirkusinhaber »nid dem Tierbändiger gelang es schließlich, nüt Eisenstangcn das wütend« Tier von seinem Opfer abzubringen. Der Atblet wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Spital gebracht.

Seltenheit. Der Vorschußverein Kirchheimbolanden, welckter bekanntlich der älteste Verein in der Pfalz ist, dürfte oranssichtvlich auch die ältesten Vorstandsmitglieder anszu- wcisen haben. Dos jüngste derselbe« vollendet deinnäckft sein 70. Lebensjahr, und von seinen beiden Kollegen ist der eine 74, und der andere 78 Jahre alt, so daß sie zusmmnen ein Akter von 223 Jahr»« erreiche«. Im Dienste des Vereins ist Direktor Gotthold 24 Koksterer Curlcknnann 14 .und Kon­

trolleur German 29 Jahre, so daß sie znsamnicn 97 Dienst­jahre zählen, Schwerlich wird ein zweiter Vorschnßverein in Deutschland solche Alter,Ziffern-? anfznweiscn haben.

Licbeötragödie. Gestern abend brachte ein 26jähriger Monteur seiner Geliebte», einer 21jäbrigen Kellnerin, in deren Wohnung in Stuttgart nach vorangegangenem Streit zwei Revolverschüsse in den Kops bei. Der Täter schoß sich dann zweimal in den Kopf. Beide wurde» schwel verletzt in das Hospital gebracht. Ivo sie zwar am Leben sind, jedoch sehr wenig Hoffnung besteht, sie am Leben zu erhalten.

Bilderdicbstahl in, British Museum in London. Wie man erst jetzt erfährt, sind vor einiger Zert eine Anzahl wert- volle Gemälde ans deni British-Mnsonm in London gestohlen worden. Man hat die Tatsache geheim gehalten, um die llntersnchung zu erleichtern. Es gelang, den Hanplanstister, der sich »ach Paris gewandt hatte, zu verhaften und ihm eines der gestohlenen Bilder abzunehmen. Wie verlautet, besitz! der Verhaftete noch mehrere Komplizen, denen man ans der Spur ist.

Vereiteltes Solzsäurcottcntat aus dir Ehefrau. Der

Kupferschmied Kunze ans Breslau, der als Beschäftigter bei den Linke-Haffmann-Werken von der Aussperrung betroffen wurde, versuchte seine in Schweidnitz von ihm getrennt übende Ehefrau mit Salzsäure zu toten. Er wurde hieran jedoch zweimal gehindert, worauf Kunze selbst eine größere Quantität Salzsäure trank. Mit schweren inneren Ver­letzungen brach er znsamnicn.

Sprung aus dem viertln Stockwerk. Gestern morgen sprang ein Soldat ans dem vierten Stockwerk der Kaserne des Infanterie-Regiments Nr. 11 am Stadtgraben in Bres­lau auf die Straße, wo er bewußtlos liegen blieb. Der Schwerverletzte wurde von vier Kameraden in die Kaserne geschafft.

Aus der Entenjagd ertrunken. Der Graf von Ganay der Sohn des ftanzösischen Generals von Gany, ist gestern bei einer Entenjagd auf dem Jlschkenlsee in der Nähe von Ferryvillc ertrunken. Ans »»bekannten Gründen kippte das Segelboot, in dem sich der Graf befand, plötzlich »in. Eine Stund« lang hielt sich von Ganay am Boote fest, bis ihn schließlich seine Kräfte verließen. Er verschwand in den Wellen, kurz bevor die Rettungsboote in Sicht kamen. Die Leiche hat man noch nicht gefunden.

Flug PetersburgPeking. Die russische Regierung hat dem französischen Aviatiker Janoir die Erlaubnis erteilt, ein Flug von Petersburg nach Peking zu unternehmen. Janoir der uiit der Organisation des russischen Militärflugwesens betraut worden ist. beabsichtigt bei Beginn der Schneeschiuetze ctiva Ende April, den Flug auszuführen. Er hofft die Strecke von 11 000 Werst in einem Monat znrückzulegen. Er wird den Flug ohne Passagier beginne» nnd einen russi­schen Apparat von 80 PS benutzen.

Fünf Kinder erstickt. In Ploddcrberg in Steiermark bat sich ein bedauerliches Unglück zngetragen. Während der Abwesenheit des Grundbesitzers Balschak spielten dessen Kin­der in der Wohnung mit Zündhölzer». Dabei geriet der Kinderwagen in Brand, und ehe Hilfe kam, waren alle fünf Kinder des Grundbesitzers erstickt.

Strasieneiilsturz in England. In der Kohle,'bergweek- Stadt Gradley Heath in Stafterordsbire stürzt? geürrii de von, Schächten »nierminierte Fabrdomvi der Haupt,',, ,h,

ZUM Mttyeisen.

Nomon von M. P r i g g e-Br o ok.

32 (Fortsetzung.

Unter diesen Gedanken war Erna an ihr Ziel gelangt, aufotuienö blieb sie vor der Haustüre sieben, die Hand am

Glockeuzuge. Sie stutzte. Die Tür war nicht geschlossen. Ihn war sonst nicht Brauch im Pflugelsen. Mit Kontor- ühluh brachte der jüngste Lehrling stets das mächtige Zchlüisclbund- ins obe, e (tzeschoß.

Ohne sich niehr als einen Augenblick zu wunder», stieg Erna die Treppen hinab. Der Vorsaas war dunkel, auch das ri« eine Seltenheit, die dem Mädchen anffiel. Beunruhigt riif iie sie nur leise an dein Knopf, der das Läuteiverk i» Bewegung setzte. Monika öffnete ihr. Das alte Mädchen, "-ebr als ein Menschenolter im Dienste der Sebalds, blickte z.'.nz verstört drein.

Gut, daß Sie endlich kommen, Fräulein", empfing sie ße AnkonlnicndeMir fiel eben ein. daß der Karl Sie 'bholeu sollte. Fräulein Luise niuß ganz vergessen haben nid Fräulein Rosemarie . -

Sic stockte lind führte de» Schürzenzipfel an die Augen. «Es ist ei» Kreuz, Kind."

..Was ist denn mit Taille Rosemarie?" fragte Erna da «an; crschrockeri.

Der Ohm, der weiß von nichts iilid soll voll nicküs misten: kommen Sie hier herein." v»

3:? zog Erna ins nächste Ziiiuner, stellte die Lampe allf den Tisch vl>d nahm dem Mädchen die Sachen ob.

.,3» reden Sic doch, Moliika". Erna bebte vor Alls, t.'ginlg. ..Ist was geschehen?"

Sie hat sich eingeschlosscn und will nielnand sehen", erzählte das Mädchen geheimnisvoll,gleich, nachdem Post, tzoscf ihr einen Brief ails Wien gebrocht."

Von Doktor Heinz?"

Natürlich, von wem denn sonst?" beichwichfigte Moni- kn hie lähmende Angst. die Erna erwßi--Was dlill siebt.

erfährt man nicht. Kein Mensch kann's wissen, selbst Frän- lein Kern nicht. Fräntein Rosemarie hat eine Ohnmacht gehabt. Wir haben sie ausgezogen und auf ihr Bett ge­bracht. Den Brief behielt sie fest in der -Hand. Ass sie zu sich kam, hat sie »ns fortgeschickt, auch da» Fräulein. Jetzt ängstigen wir uns, und keiner wagt auznklopfen. Das Abendessen bat sie abgelehnt."

Ich werde zu ihr geben", sagte Erna entschlossen.

Die Türe ist geschlossen."

Doch nicht die zweite, die in die gelbe Stube führ?. An die habt Ihr wobl in Eurer Aufregung nicht gedacht?"

Ob Sie nicht lieber erst zu Fräulein Kern aus die Stube gehen?" meinte Monika zweifelnd.

Sie weiß nicht niehr als Sie mid ich kmm mir nickt helfen. Ich muß zu Mu. Wenn sie Kuinmer hat, will ich wenigstens bei ihr sein. Mir sagt sie, was sie hat, ich bin ganz sicher."

Sie ließ die Alk, um auf unhörbaren Sohlen in die sogenannte kleine Stube, Rosemariek Salon, zu geben, den sie fast nie benlitzte.

Er grenzte unmittelbar an ihr Schlafzimmer, das ehe- inalige ihrer Eltern. Erna batte richtig vermutet. Die Tür der gelben Stube war zu. aber nicht verschlossen. Die Klinke geborckte dem leisesten Druck, still schlich das Mädchen ins Zimmer. Ein Nachtlicht erhellte, notdürftig den großen Rainn. Rosemarie lag zu Bett, das Gesicht der Wand znge- kehrt. Sie batte des Mädchens Eintritt nicht gebärt. Erna huschte unnnttelbar über den weichen Teppich nnd glitt vor dem Bett in die Knie.

,.Mu liebste Mn", bat sie im herzlichsten Tan.Willst D» mir nicht sagen, was Dich drückt?"

..Wer hat Dich gerufen?" fuhr Rosemarie sie a». Ihre Augen brannfen, man sah, sie batte geweint. In Ernas Herzen erwachte ein großes Mitleid für die geliebte Tante. Tränen, wie sic jetzt bet Rosemarie sah, erinnerte sich Erna kaum, sie je weinen gesehen ru haben. Die beiden Arme

«m den Leib der Leidenden gelegt, schmeichelte und bot sie sc fange, bis sie den Widerstand bezwang.

Du wirst Dich wundern", sagte Rosemarie plötzlich eisig.Ich stehe nicht cui, worum ichs verschiorigen soll, st: Spazen werden es bald von de» Dächern pfeifen."

Was, Tante?" fragte Erna berührt.

Daß mein geliebter Bruder eines bcrgelauseuen Ma­lers Kind in unser altes Hans führt. Nun weißt Dn's", antwortete sie hart.

Heinz ist verlobt?"

Dem Mädchen war es, als sinke die Decke Über ihr ein und begrabe sie mitsamt ihren heimlichen Träumen. Bitte­rer Schmerz kroch in ihr Herz nnd machte sie für den Moment für Rosemarie» Knmincr imempfindlich. Unmög­lich konnte die Schwester leiden, wie sie litt, die sich bereits an des Geliebten Seite geträumt. Denn da sie ihm gut Ivar, so g»t, daß sie sich stückweise ftir ib» geopfert hätte, war es ihr nie in den Sinn gekommen, an seiner Gegen- liebe zn zweifeln, dazu war Heinz viel z» nett zu ihr. Ernas Gerechtigkeitssinn erkannte indessen plötzliche was sie für Liebe gehalten, »vor nur Freundlichkeit.

Er sah die Jugendgespielin, die Schwester in ibr, und sie törichtes Ding hatte ihn mißverstanden! I» einem Augenblick kam ihr die schmerzliche Erkenntnis, im zweiten halte sie sich gefaßt. Ihren Stolz z» Hilfe rufend, umfaßte sie der Tante Hals »nd sprach ihr tröstlich zu. Niemand stritte chre Gefühle benierken, sie muhten tot sein fortan.

Rosemarie beachtete die gntgenieinten Trostworte nicht. Sie hatte sich anfgerichtet und studierte beim ungewissen Sclrein der Lanipe des Bruders Brief. >'

Weißt D». was er von mst verlangt?^grolste sie. , Vor Rosemarie Sebatd? Ich soll mich aufmncheir ünd'noch Wien komme», nn> seine Braut in Empfang zu ncbinen. A4» ob sie eine Fürstin wäre das armselige kleineADing."

Wenn sic keilien hat. der'sie'hegsti»eu^kmu ^ve>,»u»ch tigte Erna.

lAortsetzung folgt)