Beilage zur „Neuen Tageszeitung."
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Gedenktage.
2'f. Februar. 1468 I. ßi’.tcubcrg t. — 1786 W. K. Gr i nun geb., Hanau. — 1801) Freiherr von Manteufsel geb. —- 1811 F. D. Bassermann, Politiker, geb. — 1831 G. L. von Caprivi geb. — 1805 Durchstich des 19 770 Meter lange» Simplon-Tunnels.
Ikk dcs firrrn von (Olörnbura^anuldian,
gehalten in der Genrralvkrsaminlung des Bundes der Landwirte in Berlin.
Zeit einer langen Reihe von Jahren Hube ich die Ehre, ans Befehl unserer Vorsitzenden hier zn Ihnen zn sprechen hei der Generalversammluug des Bundes der Landwirte. Die politische Situation hat eigentlich alle Jahre gewechselt. Frischer bin ich inittlerwcile nicht geworden. (Rufe: Rai — Heiterkeit!) Das einzige, was feststehend geblieben ist, war rine gewisse lieblose Kritik meiner Worte seitens der geg- nci ische» Presse. Ich komme mir eigentlich vor wie der alte ffirkusschimmel (Heiterkeit), der t>oi» hier aus ins Wasser springen muß: die Pantomimen wechseln, der Schimmel wird fleiscr, das Wasser bleibt dasselbe (grobe Heiterkeit) — also rein.
Fiir das vergangene Jahr haben wir einen erheblichen Wert zu buchen-, das ist die Wiederherstellung der allgemei- neu Dicnstpslicht (Bravo!), die durch die grobe gewaltige Keereovorlagc des letzten Jahres ermöglicht war. Ich habe es bedauert, dab das Eisen nicht geschmiedet wurde, als eS poch warm war. (Sehr richtig!) Diese Armeevorlage wäre hie beste Antwort auf die Marokkowirren gewesen. (Bravo!) Ich habe mich gefreut, dab eS durch den Wehrbeitrag möglich war, diese große Heeresvorlage zu schassen.
Was nun diesen Wehrbeitrag anlangt, so stehe ich nicht aus dem Standpunkt, daß es gerade ein Zeichen einer ungeheuren Opferwilligkeit des deutschen Volkes ist, wenn sieben Prozent de? deutschen Volkes 95 Prozent vom ganzen Wehr- beltrag bezahlen. (Heiterkeit.) Für die übrigen ist eS ziemlich leicht, mit dem Portemonnaie der anderen zu rasseln. (Sehr richtig! und Heiterkeit.) Aber das eine gute bat der Wehrbeitrag doch auch noch, daß wirklich einmal die Vermögen festgestellt werden. (Sehr richtig!) Das wird auch allen Komnmnen außerordentlich zugute kommen. (Zustimmung.)
Was nun die Politik zwischen den Parteien anlangt, so ist sie so konrpliziert, wie ich sie jedenfalls noch nicht erlebt habe, solange ich im össentlicl>en Leben stand. Mir hat neulich jemand gesagt: „Diese Verwirrung kommt davon, daß ihr damals die Erbschaftssteuer abgelehnt habt!" (Heiterkeit.) Ich sgate: „Das ist so, als wenn man sagt: Die Armut kommt von der großen Powertee I" (Erneute Heiterkeit.) Nein, davon kommt die Zersplitterung nicht. Die Zersplitterung lammt daher, daß die Linke in deni Bülowblock die glänzende» Geschäfte auf Kosten der Rechte machte (Sehr richtig!) m-.d als die Rechte nun sah, daß sie überhaupt bei dem Ge- tchäft unter den Schlitten kam, da überlegte sich die Linke, daß sie nun vielleicht die besseren Geschäfte machte, wenn sie die Verantwortung für die Stenern de? Jahres der Rechten mit dem Zentrum überließ und sich in diesen geradezu wnhn- tvihlgen Kampf stürzte von Verhetzung gegen diejenigen Parteien, die die ReickrSsinanzr-sorni geschaffen batten, die
Zum Dftugeisen.
Roman von M. Prigge-Brook.
31 (Fovtsetzunq).
Mit deni Doktor zusannnen hatte er das Begräbnis auf den dritten Tag festgesetzt. Der Tote besaß keine Verwandten in Wien, nur wenige Fremide, unter ihnen der Hofrat, in dessen« Hanse Mary die Jahre während der Reisezeit des VaterS verlebt.
Gleich niorgen lvollte Heinz zur Hofrätin gehen und sie bitten, seine Braut für kurze Zeit aufzunehmen. Nachdem die Leic(>e Carennos der Erde übergeben, sollte Roseinaric die Schtvägerin in ihre neue Heiniat geleiten; er folgte sobald er hier s. -!tji war, nach.
Das wichtigste würde die Anknirft seiner Schwester sein. He'nz niusge o>-'ch an sie schreiben, denn, wenn niöglich, sollte sie de n Begräbnis beiwohnen, damit Mary an ihr eine Stütz« hatte und der schmerzliche Alt sie nicht zu sehr ai«f. «egte.
Er wurde ruhiger nach dein Entschluß, zog sich ei.« Beief- blatt heran und begann zu schreiben. Nach wenigen Zeilen zerriß er unmutig das Papier. Seltsam, er fand die rechte» Worte nicht. Und es war ibin sonst immer so leicht erschienen. die Schwester an dem. was er erlebte, teilnehme» zn l sseir. Freilich lag ihn« jetzt auch unendlich viel daran, sie für fo : nc Braut zn gewinnen. Wenn er sie erst zeigen konnte in ihrem Liebreiz, war Roseniaric hingerissen, davon war Heinz überzeugt.
Vorher aber fürchtete er ihre Eifersucht und mehr noch ihre Scheu vor dem Ungewohnten. Die zn besiegen, würde nicht leicht sein. Die Schwester war ein altes Mädchen, sic hing fest an dein Hergebrachten. Die Sebalds hatte», stets r ach ibrer Art gefreit, die beiderseitigen Sippen znsammen- l-erufe» und den Verspruch gefeiert, wie sich's gehörte. Nun schneite seine Wunderblume wie ein frcindes, exotisches Ge- tvttchs in den biederen Kreis der Anverwandten, die ans den aätbarlten Leuten der Stadt bestanden
Dienstag, den 24. Februar 1914.
Reichsfinanzreform. die ich heute noch für das patriotischste Werk halte, das in dem letzten Menschenalter vom Reichstage ohne Hilfe der Regierung zustande gebracht worden ist. (Lebhafte Zustiinmung.) Wenn sie nun die direkten Steuern einführen, so bedeutet das eine enorm« Radikatifierung unserer Verfassung. Sie wälzen die Pflichten auf einen Teil der Bevölkerung ab, dem Gros aber lassen sie seine Rechte. (Sehr richtig!)
Der Herr Reichskanzler hat neulich gesagt, wir sollten >>ns hüten, an den demokratischen Einrichtungen zu rütteln, die die großen Gründer de? Reiches eingeführt hätten zur lleberwindung des Partikularismus. Meine Herren und Damen, der Herr Reichskanzler hat leider kein Verständnis für Resonanz: (Sehr gut!), er weiß gar nicht, welche Empfindlingen tatsächlich diejenigen Kreise des deutschen Volkes beseelen, die inan als die vaterländischen zusammenfassen kann ^Lebhafte Zustimmung.), wenn er der Anschauung ist. daß er seine Politik so zuschneiden muß, wie er sie im Reichstage durchsetzen kann. Herr Dr. Bachem hat ja neulich etwas Aehnliches gesagt. Er hat gesagt, die Konservativen würden kalte Füße bekommen, wenn sie sich der momentanen Luft im Reichstage nicht zu akklimatisteren verstünden. Das ist ein falscher Standpunkt, (Sehr richtigl) Wenn der Herr Reichskanzler glaubt, im vaterländischen Sinne etwas durchsetzen zu müssen, dann bat er sich nicht nach dem Reichstage zu rich- ten, sondern dann hat er die Verpflichtung, sich einen anderen Reichstag zu besorgen! (Andauerndes stürmisches Bravo und Händeklatschen.)
Und nun noch eins: Was der Herr Reichskanzler über den Partikularismus gesagt hat, ist auch falsch. Wir hätten nicht so viele Jahrhunderte der Erniedrigung bedurft, bis wir zusaminengeschlossen wurden im neuen deutschen Reich, wenn unsere Stände nicht zurückblickten auf eine so grundverschiedene Entwickelung. Ich verstehe es vollkommen und ich begrüße das. wenn die einzelnen Stämme infolge ihrer Geschichte festhalten an ihren Fürstenhäusern (lebhaftes Bravo!) und ich gebe Ihnen die Versicherung:'
ob sie uns Saupreußcn nenne«, ist »ns ganz Wurscht? (Große Heiterkeit und Bravo!) Weder erwarten wir, noch verlangen wir deswegen ein Telegrainni des Grafen Hertling an den Herrn von Bethmann. Aber wir bitten Sie: lassen Sie uns unsere ruhmreiche Geschichte, die unzertrennlich ist von den Siegeii und Großtaten unserer preußische» Könige ohne welche es kein Preußen gäbe, aber auch kein deutsches Reich! (Bravo!) Das Verständnis dringt immer mehr durch auch in den süddeutschen Staaten, welche gewaltige Bedeutung auch für die süddeutschen Staaten die preußische Eigen- ait hat. Und meine Herren aus Bayern, wenn wir hier in Preußen verzagen sollten, in dem Kampf um die Erhaltung unserer preußischen Verfassung, die ein Fundament der Sicherbeit der Krone Preußens ist (sehr richtigl), dann koin- men Sie her und niachen uns Kuragel (Wiederholte stürmische Bravorufe und Händeklatschen.) ES kommt gar nicht darauf an. ob wir blau-weiß, grlln-weiß oder schwarz-weiß flaggen: es kommt darauf an. daß beim ersten Kanonenschuß durch ganz Deutschland erdröhnt:
„Stolz weht von unseres Schisses Mast die Flagge 1 schwarz-weiß rot!"
(Minutenlanges, stürmische? Händeklatschen.) Ich will daran erinnern, daß auch in früheren Jahren in Süddeutschsand
Das Künstlcrkind war ihnen schtverlich genehm, noch weniger die Art ibres Eintritts in die Familie. Aber —- und Doktor Heinz schüttelte energisch den Kopf — was konnte er dafür? Die Verhältnisse waren stärker als der Brauch, er liebte sein Bräntcken so tief und treu, daß seine Bedenken ihn beschämten. Energisch tauchte er die Feder ein, nahm ein neiies Blatt zur Hand und schrieb diesmal, ohne sich zn besinnen.
Der Tag graute, als er die lange Epistel endlich schloß. Auf den Zehen schlich Heinz in den Flur, legte den versiegelten Brief ans die Tischplatte, einen Zettel, der die schnelle Besorgung enrpfahl, daneben, dann wendete er sich seinen« Zimmer zn, um wenige Stunden zu ruhen.
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8n der Stadt regnete es. Dichte Tropfen sielen vom Hiinmel und veeivandelten die Erd« in einen zäben, dickflüssigen Brei, der sich hartnäckig an die Schuhsohlen und Kleider der Vorübergehenden beftete, die den Mut botten, bei solchem Wetter anszugelien.
Vor dem Pflngeisen stand Erna einen Augenblick still, bevor sie es wagte, ihren Schirm ailsziispannen. Der Wind batte sich aufgetan und blies in das zierliche Gebild aus Seide und Stahl, als wollte er cs ihr entreißen. Sie kämpft« sich mutig durch, über das ga»ze junge Geücht lachend, denn Regen i'.nd Wind taten ihr wolil. -
Als Landlind kannte und liebte sie de» Kampf mit den Elementen, zudem war es still im Hanse. Der Ohm lag ai,f den Tod. Ter Hausarzt gab ibm nur wenige Tage, und eben erst sprach Tante Rosemarie die Absicht ans, Heinz zn- riickznrnfcn.
Mühsam verbarg dos junge Mädchen sein Entzücken. Wcnn Heinz zurück kam, war alles wieder gut. Er brachte Leben ins Hans. Mit den Tanten war nichts mcbr los. Luise saß de» ganzen Tag über ihren Stickarbeiten und schalt ans die iniißigc Nickte, die keinen Geschmack daran finden konnte. Mu war verdrießlich. Das kannte Erna sonst nicht an ihr. Seit Heinz ohne Abschied fortgeaangen. war sie ver-
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das Verständnis für unsere preußische Eigenart dnrclmns vorhanden war. Es war ein württembergischer Sänger. Schubart, der das Lied sang:
,.O Nürrenberg, du seine,
Du Freie. de»tscl>e Stadt,
Dein Glanz, dein Ruhm, er endet.
Wenn Friedrichs Stern sich wendet,
Man ihn bezwungen hat!"
Sorgen wir alle zusammen. Nord und Süd, daß die Gewalten, die im Innern unseres Vaterlandes und von außen her am Werke sind, gegen den Thron und gegen die Machtsülle unseres Kaisers zu schreiten, ihn nicht bezwingen, sondern daß wir alle an seiner Seite stehen.
Meine Damen und Herren, es ist viel in letzter Zei davon die Rede gewesen, daß sie eine alte Kabincttsordcr an. dem Jahre 1820 hinter dem Ofen hervorgezogen haben. (Heiterkeit.) Ich inache darauf aufmerksai», daß da■? noch immer das Vernünftig ste war, wo ' wir im Laden hatten. (Große Heiterkeit und stürmischer Beifall.) Denn wenn man eine Kabinettsorder in 100 Jahren bloß dreimal gebraucht und wenn sie dann so großartig wirkt, dann kann man doch wirklich nur den Hi«! davor abnehme». (Stürmischer Beifall und Händeklatschen.) Ich habe mit tiefem Bedauern gesehen — auch ein Zeicl>en daß der Herr Reichskanzler die Herzen des Volke? nicht l>e greift, (^chr richtigl), daß als Antwort für den ganz überraschenden und unerwarteten Sieg, den die Regierung dnrch das Verhalten des Militär- in Zabcrn errang, in „Norddeutschen Allgemeinen" steht, diese Kabinctt-Sorder solle auf ihre Möglichkeit oder Unmöglichkeit revidiert we: de». (Stürmischer Beifall. Zuruf: Unglaublich!) Ersten! mal gehört die KabinetlSorber nicht vor den Reichstaa (Sehr richtig!) Das ist ein Ausfluß der Kommandogewait des Königs von Preußen: (stürmischer Beifall): und zwei tens würde ich es auf das tiefste bedauern, wcnn eine ander-: Nachricht sich bewabrbeiten sollte, daß zu dieser Kommission die der Reichstag einsetzt, um über diese Kabinettsordec zn beraten, ein Vertreter des preußischen Kriegsministeriunis geschickt wird. Hoffentlich ist diese Nachricht nicht wahr! «Lebhafter Beifall.) Der Reichskanzler kann nur ans dein Standpunkt stehen, daß das den Reichstag nichts angeht. (Lebhafter Beifall.) Wenn aber diese 110 Sozialdemokratei. im Reichstage mit ihrer sreisinnig-nationalilberalen Takelage (große Heiterkeit) den Versuch machten sollten, den Kampf ans die Straße zu tragen, mit Gewalt ein parlainou tarisches System berbeizuführen, in dein wir ja seht eigentlich schon mitten drin sind (lebhafte Zustimmung), dann empfehle ich dem Herrn RcichskanzÜc, eine andere, noch ältere Kabinettsorder hinter dem Ofen h'ervorznholeii, (lebhafter Bei- fall): Das ist die Kabinettsorder Friedrich Wilhelm 1., der als das, was man damals Parlainent nannte, seine Kompetenzen zu sehr übersckweiten lvollte, an die Eingabe schrieb: „Was da, nichts da. ich stabiliere ineine Autorität als einen rocher de bronze!" (Stürmischer Beifall und Händeklatschen.»
Wenn ich nun über die Parteien ein Wort sprechen kann, so hat ja Herr vr. Hahn schon eigentlich alles gesagt, wa? darüber zu sagen ist. Ich möchte auch nicht gern nu'i-.,-.--, Freunden im Parlament die Fenster einschmeißen (Große Heiterkeit), die ja nun mit den einzelnen Parteien in P - siandliinaen rinzulreten haben. Na. aber schließlich
stimmt, vielleicht auch, weil der alte Ohm immer smiciäau-c wurde. Er sprach fast gar nicht nichr. Vorahnung knni tiger Trauer lag über denr Pflugesten. der Stimmung c.-.t- zog das junge Mädchen sich gern.
Sie erbat sich Erlaubnis, ibre Freundin zn besuche»» Sic fühlte, wie in dem beimlichen Kreise die trübe Siün- miing von ihr wich, und sie empfand wieder frei wie a»,!. Das Leben war ja auch so wunderschön. Die Frenndiniien scherzten und lachten, nur zu früh brach die Nacht herein. ihrem Zusammensein ei »Ei: de bereitete.
„Schon zehn llbr und noch niemand ans dem ürlii». iu» hier?" fragte Erna befremdet. Ihre Blicke streifte»« de»: R-- giilator an der Wand. Eben hob er znm Schlage an. ..IN- muß gehen, Dora", sagte sie beiinrnhigt, „Tante ängstigt firf sonst. Ich begreife nickt, wie sie vergessen konnte, mir Karl zu schicke«- . .
Die Freinidin suchte sie zn beruhigen. „Ec fom. it »->>,'-» noch."
Aber Erna ließ sich nicht halten.
„Ich kann den kurzen Weg ganz gut allein machen", lehnte sic die Begleitung de? Mädchens, welckce d». Mutter ihrer Freundin ihr anfdrängcn wollte, ab. „Allein !>., »»c ich schneller heim, adieu!"
Die Mädchen umarmten sich. Tora begleit.-re bi: : -r
Tür und sah ihr eine Weile nach. Erna lies über di-- Straßen, von inneicr llnriihe gejogt. die sie «>.-><>>:V» ->»'
sich ab; »nehmen teack-r -te.
Wenn wirüicb drin guten alten Lbi.i etia.,-:- g s-t-.h-.i- p»ar. so konnte man das kein Unglück nennen. Er ging » .:- dreiiindachtzigste Jahr und hatte nur noch Plage v»«» Lel - -»- oer Tod würde ihm eine Erlösung sei». Seibsi !»»» nicrii- und Hcinz, so sehr sie an den» Alten hinnen, lc-v sein Tod kein Unglück, kaum einen Verlust. Seit To cr teilnahmslos in seinem Bett, nur alifwnchcnd, wenn ! Rosem >ie an sein Lager irc-z nnd >-om Gejcl>äst <»z »
(Fortsetzung folgt)


