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angeblich bei der Berichterstattung «der den Prozeh gegen die

Hedwig Müller in BerlinSchweinereien" voigekommen seien. Nachträglich wurde noch der Geistliche als Zeug« geladen, der »ach der Tat zu den Leichen gerufen worden war. Infolge des Prozesses ist der ganze Ort In Aufregung und Bewegung, n»d di« Hoteliers und Geschäftsleute nützen die Anwesenheit der jrcmde» Besucher nach Kräften aus.

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S. u. H. Meferitz, 22. Februar.

Im Prozeh gegen den Grafen Mielzynski verkündete »ach kurzer Beratung der Obmann der Geschworenen, dah die Geschworenen sämtliche Echultfiagen verneint haben. Der Gerichtshof sprach den Angeklagten darauf frei. Der Graf wurde sofort aus freien Futz gefetzt.

Der Freispruch gegen den Grafen Mathias ». Mielzynski hat hier allenthalben groh« Befriedigung ausgeläst. Man hat, namentlich in poln-ichen Kreisen, der Verhandlung mit einer gewissen nervösen Unruh« entgegengesehen, denn man fürchtete, dah der an sich rein interne Borfall infolge seiner Begleiter, scheinungen auch nach anderrr Richtung aurgenützt werden lönnte. Einem solchen Derfuch wurde ja schon durch den Aus- jchlllh der Oeffentlichleit, die streng gehandhabt wudde, ein Rie. gel vorgeschoben. Soviel ist aber boch -US der Geiichtsverhand- l»ng belant geworden, dah der Graf als Rächer seiner fchroer verletzten Gattenehne auftrat, eia Moment, das bei feinen Landsleuten volles Berftändni» fand. Aus der Schluhverhand lung ist »och folgendes nachzutragen:

Der Rest der Beweisaufnahme ergab lein« neuen Tatsachen. Gs kamen dann di« medizinischen Sachverständigen zu Wort, sieheimei Medizinalrat Pros. Dr. Leppmaim (Berlin) hat den Angeklagten in der Charit« auf feinen Geisteszustand hin bc. obachtct. Cr gab in seinem Gutachten der llcberzcugung Bus. druck, dah di« Voraussetzungen des strafansfchliehenden Para­graphen 81 St, G. V. nicht gegeben feien. Die anderen Sach­verständigen Dr, o. Junta (Posen) und Prof. Dr. Zinn (Ber­lin) stellten sich auf den Standpunkt, dah der Angeklagte sich zur Zeit der Begehung der Tat In einer krankhaften Erregung befunden habe; es fc! möglich, dah dieser Erregungszustand Trü. Hungen des Bewußtseins hcroorgerusen habe in dem Mähe, dah Straffreiheit eintreten müsse. Rach Schlich der Beweisaufnahme formulicri« der Vorsitzende die Schuldfrogen. Insgesamt wur- .«» den Geschworenen nur vier Fragen vorgelegt, und zwar nach Tötung in zwei Fällen, mit der entsprechenden Unterfrage nach mildernden Umständen. Es folgten die Plaidoyers. Der Ber. ireter der Anklage erster Staatsanwalt Böhlefaor, kam nach Würdigung der Beweisaufnahme zu dem Ergebnis, dah der Angeklagte schuldig zu sprechen fei. Es liege zweifellos Tot­schlag vor, wenn auch zuzugeben fei, dah di« ganz« Situation iür de» Angeklagten entlastend gewesen fei. Er stell« daher anheim, dem Angeklagten mildernde Umstände zu bewilligen. Als erster Verteidiger sprach Juftizictt Iarecki sPofen). Er bat in zweistündigen Ausführung«« bi« Geschworenen, sich di« Mo. tive der Tat vor die Augen zu stellen. Dem Angeklagten sei zu glauben, daß er beim Anblick de» ehebrecherischen Paares in äußerste Erregung geriet; man könne ferner mit Sicherheit an­nehmen, daß di« Erregung ihn förmlich feiner Sinn« beraubt«, sodatz er im Zustand der Straffreiheit handelte. Di« Gefchwore. neu zogen sich hierauf in das Beratungszimmer zurück. Di« Spannung der Neugierigen, die im Eerichtsgebäude auf den Ausgang des Pr »zelle s warteten, wuchs immer mehr. Nach­dem die Geschworenen wieder erschienen waren, verkündet« de. reu Obmann als Wahrspruchnicht schuldig", Der Gras nahm den Spruch ohne sichtbare Erregung entgegen. Allerdings war die Beleuchtung in dem Saale nicht so glänzend, daß man ihn hätte genauer beobachten können. Wie es di« Strafprozsh- ordnnng vorschreibt, erklärt: dann der Borfitzende des Gerichts­hofes, dah der Angeklagte fteigefprochen fet. Die Kosten des Verfahrens wurden der Staatskasse zur Last gelegt und der Haftbefehl wurde aufgehoben, Biel bemerkt wurde e», dah der Vertreter der Anklage noch dem Freispruch an den Grasen her­antrat u»d ihm die Hand reichte. Gras Mielzynski begab sich mit seinen Verteidigern ins Hotel, wo er einige Erfrischungen zu sich nahm. Dann reiste er auf die Besitzung feine, Bruders Gut Köbnitz. Di« Bevölkerung besprach noch lange in den öf. sentlicheu Lokalen den Prozeh, der für kurze Zeit das klein« Landstädtchen berühmt gemacht hatte.

Aus der Heimat.

* Friedberg, 21. Febr. Das hiesige Centraltheater hat lnr d.n neuen Spielplan als Hauptschlager das dreiaktige Draure:Liebesheirat" erworben. Auszugsweise geben wir nachstehend den Inhalt des Film?: Doktor Scholl und Adel­heid Brügge, die Tochter eines reichen Fabrikanten, lernen sich ani Krankenlager armer Patienten kennen, und aus die­ser Annäherung entwickelt sich in kurzer Zeit eine innige Zuneigung. Doktor Scholl stellt bei dem Vater der jungen Donie einen HeiratSantrng; er wird aber von dem jähzor-

Beters, der ans Italien stammte, hatte sich ihr vererbt. Würde Roseinarie ihn und sein Tun begreifen? Würde sie ihm nickst zürnen, daß er sie nicht nni Rat gefragt?

Er kannte seine Schwester. Im Grunde war sie eifer­süchtig und herrisch, er würde Mühe haben, sie für seine Braut günstig zu stinimen. Wenn nicht das Mitleid mit der Waise ihm half, konnte er sich ans eine böse Stunde gefaßt machne, in der ihn, Roseinarie seinen Mangel an Vertrauen vorwerfen würde.

Heinz hob den Kopf. Mochte es drum sein. Die Stunde aing vorüber und dann war Rosemarie wieder gut »nd n au die junge Schwester, die er ihr br'ngen würde, an ii i mütterliches Herz. Ob er sic bat, Mary abzuholen? Die Reise war weit, ei» Opfer für die des Fahrens Ungewohnte. Indessen, dieses Opfer mußte sie ihm schon bringen, unmög- I !) konnte er Mary allein begleiten, der Bräutigam die Bi aut. Undenkbar stir die zu Häusel Er setzte sich tiefer in seinen Stuhl und überdachte seine Lage.

klliortictzung folgt).

Neue Tageszeitung. Montag, den 23. Februar 1914.

nigen Mann, der feine Tochter anderweitig verheiraten will, schroff abgewiesen, als dieser merkt, daß seine Tochter aus Seiten des Doktors steht. Kurze Zeit daruj verläßt Adel­heid das HauS ihres Vaters und sucht Unterkunst bei Doktor Scholl, Dieser läßt seine Mutter z» sich konimen, uni da­durch Adelheid die Möglickstcit zu geben, bei ihm zu bleiben. Brügge hat mit Neckst vernmtet, daß Adelheid in dcni Hanse des Doktors zu suchen ist, und ohne die Erklärungen des Doktors abzuwartcn, greift er- in seinem Jähzorn zur Waffe und verwnndet den Arzt. Brügge berut bald seine unüber­legte Handlung, versöhnt sich mit seiner Tochter und ist im Begriff, mit ihr den kranken Arzt zu einem Versöhnungsver­such aufzusuchen, als er auf Anklage der Mutter Doktor Schölls verhaftet wird. Adelheid eilt in ihrer Verzweiflung zur Mutter des Doktors, wird aber von diescr mit der schrof­fen Erklärung abgewiesen, daß sie, Adelheid, doch allein die Schuld an der verhängnisvollen Tat treffe. Doktor Scholl erfährt erst nachträglich von der Anzeige seiner Mutter gegen den Fabrikanten, und er beschließt, den Pater seiner Gelieb­ten zu retten. Er begibt sich »ach seiner Genesilng zu dcni Untersuchungsrichter, bei dem Brügge soeben vernommen wird und entlastet durch seine Aussagen den Schnldige». Der Filin endigt mit einer allgemeinen Versöhnung und Adelheid und der Doktor werden ein glückliches Paar. Auch das übrige Programm ist gut zusamniengcstellt. Die Dramen und HumoreskenDer eifersüchtige Freier".Wie Mai englisch svricht" undGeschwister Altana" undPathe Journal" werden überall Beifall finden.

* I. Dorn Affrnhcim, 21. Fcbr. Am verflossenen Sonn­tag hielt hier trotz schlechter Witterung Prinz Karneval seinen Einzug. Seine Hoheit kam mit mit großem Gelage hier an und es wurde ihm an seinem Absteiggliartier eine Ehren- Wachc ausgestellt. Die Straße war voller Zuschauer anS 'Nah und Fern und warteten auf Seine Hoheit, welche endlich etwas versppätet erschien. Mitten im Dorfe war znm Empfang eine Tribüne erbaut, auf welchem das närrische Komitee Prinz Karneval im Name» aller Närrinnen und Narren mit einer kurzen Ansprache begrüßte. Derselbe dankte herzlich für den Empfang. Jetzt setzte sich ei» großartiges Zug durch das Dorf in Bewegung. Voran die Polizei, dann vier Vorreiter aus schwarzen Rapven in afrikanischer Tracht mit Schwert und Spie, Clown, Musik, Komitee, Prinz Knr- inval auf seinem Thron, begleitet von zwei Prinzessinnen und einem Prinz ganz in Blumen gehüllt, zwischen Herolden, Haushaltung der Neuzeit, Metzger, Schnitter, Drescher, Rauch- und Raufklub, Wäscherei, Förster mit den Heiuzcl- niünnchen in der Waldschenke, Bäckerei und Wiener Kaffee, Tiroler, Schäfer mit Schäferin und Schaf, Zeppelin, den Schluß bildeten Zigeuner. Alles in den dazu passenden Klei­dungen und Kostümen. Hätte eine PreiSvcrteilnng stattge­funden, so wäre es sehr schwer gewesen, dieselk-cn gerecht zu verteilen. Tie Feier endete mit einem Ball, wo man bis zur frühen Morgenstunde fröhlich und närrisch beisammen war. Dorn-Assenhcim hat gezeigt, daß es versteht, Fasching zu feiern.

* Holzhauscn v, d, H., 21. Fcbr. Die unausrottbare lin- siite, Nadeln in den Mund zu nehmen, ist einem hiesigen jungen Mädchen verhängnisvoll geworden. Das Mädchen vcrschluckte eine Sicherheitsnadel und mußte sofort, da Lebensgefahr einttat, dem Friedberger Krankenbaiisc znge- fiihrt werden.

* Rendel, 21. Febr. In unserer gestrigen Nummer be- trefefnd Bereinigung Rendeier Landwirte, ist ein Fehler nn- teriaufen. Es wurde ein Reingewinn von 500 M erzielt und das Vermögen beträgt 3000 -tl.

* Elektrotechnischer Facht orsnz in Gießen. Aus B-ranbiss- ung des Genre rbevereins Gießen wird von der Grohh. Zentral­stelle für di« Gewerbe in Darnrfladt ein am 14. Mürz l. I, be­ginnender elektrotechnischer Fachkurs in der Installation elektr. Lichtleitungen für Handwerksmeister zu Gießen abgehalten. Die in diesem Fachkurse gegebenen Anleitungen erstrecken sich auf einschlägig« Material- und Preisberechnungen, die Bnfertig. »ny non Jnstaklationspliinen sowie auch auf die praktische ?kns. sührung von Installationen. Diese Uebungen werden ergänzt durch Vorträge über Elektrizftiitslehre und Materraltcnkunde. Dt« Kursteilnehmer sollen in dem Fachkurse soweit ausgrbildet werden, daß sie befähigt werden, ebensowohl di« bei Lichtleitun­gen varkom menden Storungen zu beseitigen, als auch kleinere Lichtanlagen vvrfchriskmäßig auszusühren. Der Unterricht fin. d«t aliwöchcirtlich an einzelnen halben Wochentagen und am Sonntag-Vormittagen statt, wobei Rücksicht genommen wird auf die Wünsche der Teilnehmer. Anmeldungen sind baldigst, spätestens bis zum 1. Mörz, au die Grüsch. Zentralstelle für die Gewerbe in Dar-nstadt zu richten. Eine frühzeitig« Anmeldung empfiehlt sich um so mehr, als die Zahl der Teilnchmer nur eine befchräntt« sein kann. Das lluteriichtszeld beträgt 30 M. Unbemittelten Kursleilnehnicru kann eine Beihilfe znm Besuche des Kurses gewährt weiten. Eine Vorbesprechung mit den Kursteilnehmern findet am Samstag, den 7. März, nachmittags halb 4 Uhr in dem Gebäude der Gru ibcfchulc zu Gießen, Kirchstrahe Nr. 1k, statt,

* Franlsurt n. 90!., 21. Febr. Der 1010 mit den hiesigen Cchuhmachermeistcrn abgeschlossene Lohntarif ist abgelanfen. Die Gehilfen fordern den Abschluß eines neuen Tarifs und stellen dazu folgende Wünsche: für Herren- und Damenarbei- ten 75 Pfennig Aufschlag auf den seitherigen Grundlohn, für Knaben- und Mädchenarbeiten 50 Pfennig Aufschlag: für Reparaturen ist eine Lohnzulage von 15 Prozent zu ge­währen. Der Mindeststundenlohn beträgt 45 und 50 Pfg: in Schnellsohiereien und Reparaturanstalten 55 Pfennig. Bei Wochenlöhnen find bei O^stündiger Arbeitszeit 32 <M zu gewähren.

* Frankfurt a. M., 21. Febr. Der hiesige Magistrat hatte entgegen dem Beschluß des Fortbildungsvorstandes den Stadtverordneter, und Facklebrer Wolter »um Rektor der

______________«eil«

Fortbildungsschule gewählt. Gegen die Wahl legte ein

Stadtverordneter beim Regierungspräsidenten Protest mit der Begründung ein, daß Walter nicht die vorgeschriebenen

Prüfungen gemacht habe. Von Wiesbaden ging die Ange- lcgcnheit zur Entscheidung nach Berlin. Und hier fällte das Ministerium ein geradezu salomonisches Urteil. Herr Walter wurde als Rektor nicht bestätigt: aber, so lagt der ministerielle Erlaß, der Magistrat darf Herrn Walter alsSchulleiter" anstelle». Da nun eine Schulleiterstelle siir die Fortbil- dungsschiile im städtischen Etat nicht vorhanden ist, die Rck- torstclle mit Herrn Walter aber nickst besetzt werden darf, s« muß das Gehalt des Schulleiters erst bewilligt werden, was jedenfalls in der Stadtverordnetenvcrjammlnng nicht so leicht gehe» wird, weil man sich mit dieser Verletzung der Selbstverwaltungsrechtc durch den Magistrat in weite» Kieisen nicht einverstanden erklärt.

Cieheucr Standesamls-Nachrichlr».

Eheschließung« u.

Febr. 18. Hermann Ferd. Bender, Chauffeur, mit Mari» Kath Dinkel, beide in Giehen, Peter Heh, Schriftsetzer, mtt Martha Marg. Anna Gunkel, beide in Gießen.

Febr. IS. Isidor Rothschild, Kauftuanu >» Frttdberg, »ul Sidonie Rosenbaum in Gießen.

Geboren«.

Febr. 12. Dem Eärtuer Friedrich Zeiher «in Sohn, Georg Willi. Dem Friseur Ernst Emil Schnecko ein« Tochter, Lust« Ernestine. Dem Zimmermann Christian Staffel ein« Tochter, Luise Panlin«.

Febr. 13. Den, Schneider Alois Dalek «ine Tochter, Elf« Franziska.

Febr. 1. Dem Fuhrmann Karl Wirrh ein« Tochter, Anna Elise. Dem Techniker Peter Enders «ine Tochter, Amur Ma­rio Margaretha.

Febr. IS. Dem Glaser Earl Luh ein Sohn. Dem Eiscir- dreher Ludwig Wilhelm Bcnk ein« Tochter, Gertrud Wilhel­min« Katharina.

Febr. 13. Dem Hausverwalter Fri^rich Weller eine Tach. ter, Eleonore.

Sterbesäll«.

Febr. 12. Mari« Eliiadrth Kruse, 4 Jahr« »kt. Bruchstr. 17. Susanne Schl »her, geb. Ferber, 78 Jahr«, Steinstr. 50

Fcbr. 13, Marie Paul, geb, Schäfer, 2G Jahre, Lchiahgaij: 10. Dorothea Immel, geb. Klingelhöser, V2 Jahre alt, Hammstraße 1.

Febr 14. Johanna Ley, geb. Heller. 83 Jahr« alt, Leich gesteinweg 13. Maria Barbara Charitas Ross, geh. Doll, 31 Jahr« alt, Schiffenbergerweg 81. Anna Kath. Käs, 64 Jahr« alt, Licherfttaß« 74.

Febr. 18. Eottlieb Epamer, Tuchmacher, 78 Jahre alt, Marktplatz 23.

Fcbr. 17. Marg. Scherf, geb. Weigand, 88 Jahre alt. Vks. marckstraß« 22.

Kursbericht

uom 21. Februar 1814 der

Mitteldeutschen Creditdank

Aktienkapital «. Reserven M. 70 090000

gegründet 18öä.

Frankjurt«

4°/ Reichsauleih, 99.%

3 7,7. 87.-.

3'/. 78 - .

3V, V, Preuß. ConsolS 87. , 37. . 78. .

47. Hetze,> 97.80 .

3/.7. 85 25 ,

3/. . 74.40 .

47, Oesterr. Goldrentc 90.79 .

47.7, Siiberrertte fc«.

4 7, Ungar. Golorentc 84.25 .

3 Kronenrente 83.10 .

4 Portugiese» Serie I 6180

4 » Hl 65. .

3 7,7, Russe» v. 1905 98.90

4 7. . 1902 91.20 .

4 7.7, Japaner 91.40

4°/o Türken »ou 1903 86.50 . 47»Adminislr. Türken 77. . Tiirkenloose M. 168.43 17,»7, Griechen o. 1890. .

17.7. Monopoi-Griech.. 37, Buen.-Air. Pr. Aul. 37. Silber-Mexikaner. .

4 7,7. Alex. Irrig, Aul. 69. . 4-/,'/. Chinesen 91.90

BuderuS IS. - W. Act. 113. , Schuck. EleNr. wes. 152.7,

Eschweiler Bergw. , 221.80 ,

Bochum«! Gußstahl 225.7,

Getzcnkirch.Bergw.Akt. 194. m Haipener Bergbau 187.»/, Hanidg. Slmt Pak. 143.25 Rordd. Lloyd 125 25 m

Berliner Handels Ant--

Mitteid. Ereditb. Akt 121.75 . Tarmslädt. Bant 122.75 Deutsch« Banl. "

Deuts ch-AsialstcheBank 123 Diskonto Koini». Ant. 19775 Dresdner Ban! Akt. 158. * Ceft. Creditansl. Akt. 206.25 * Lombarden . 22.-/,

Dtsch-tibersee E.G. 178.7, "

Oesterr-Staasbahn, 156.75 M

Höchst. Farbwerk« 655 50 *

IStjcm. Fabr. Albert, 450 50 '

Rutgerswerle 2U1

Stcaua Aornana , 150 40 *

Phönix Bergb. 243.25 '

Griesheim Elektron, 265 25 eil st off Waibh os 227.50

olzoeriohtungs-Jnd. 319. Laurahüt« 165.

Privaldiskant , 3.*/,

Tendenz: schwach. "

Börse.

Berliner Handels Ant. 163?/, . Deutsche Bank Akt. 259.7, . Disk, »ommandit 'Ant. 197?/, Dresdner Bant Akt. 158 Pet.Jnt.Handetsb.Akt. 2u9.50 , Russ.Aanks.a.Hand.'A. 1/0.7, . Schantung E. B. Akt. 139.50 Baltimore u. Ohio 95.7, Canada Pacific Akt. 216.7, m Prince Henri E. B.Akt. 162.50 Türkcnloose Ust. 168.25 ,, Londoner

Atchüon lopela Doll. 100?/, Southern Pacisik 99.

Chicago Rock Ist. 6.25

Aiiff.Kanf. u.Tez.R. 22.7,

Union Pacific. ., 166.25

U. S. Steel Common,, 67?/,

Hoheuiohewerle Akt. 127.25 Deutsch-Lureinb.B.Akt. 144. Laurnhüll« Att. 1u3 50

Lberlchie>ier E. Akt. 92.25 Phönix Bergbau Akt. 243.25 Rombacher Hütte 162.7,

Gelsenkirchen Bergm. A. 193. .0 Harpenei Bergbau Ltt. 187.50 AUg.Etek.Gejellsch.Akt. 248.7, Siemens u. HalskeAkt. 220?/, Tendenz: schwach.

Bar,e.

Amalgamated Eopp. Doll. 78. Charicred Company Lstr. 0.90 Cailran» Proprieiary , 2o3 Golbfteids 2.40

Rand Annes 5.93

De Beeis Cou.otid 18.87

Die

Depofttenkafte Friedderg i. H.

empsiehtt sich zur Vermittlung aller Itankmiissigen ((cs«hiiflc.

An- und Perlau, von Wertpapieren an allen Börsen.

Erttchtung lauiendcrRechnungen und prooisionsireier Scheck-Contl, Umwechsiung von Coupons und Sotten.

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Enlgegennahmc verzinslicher Spar-Einlagcu